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Das Mödlinger Unternehmen ClearSense, eine Tochter des Gelbe-Seiten-Spezialisten Herold, ermöglicht maßgeschneiderte Firmenwebsites auch für kleine Geldbörsen. Die Befüllung mit Text und Bildern ist dabei so einfach, dass auch Nutzer ohne Programmierkenntnisse professionelle Seiten erstellen können. Die Lösung ermöglicht, Websites über normale E-Mails zu befüllen und laufend zu aktualisieren. Das Konzept wurde gemeinsam mit der Grazer Webagentur Binder Trittenwein entwickelt.»Wir wollten der Zielgruppe der Kleinunternehmen jede Art von Komplexität aus dem Erstellen von Websites nehmen. E-Mailen kann schließlich jeder«, erklärt Gerhard Trittenwein. Den wichtigsten Service liefert ClearSense, indem die Websites im Internet auffindbar gestaltet werden. ClearSense und Trittenwein behaupten, diese Google-Optimierung perfektioniert zu haben. »In der Zielgruppe der Einpersonenunternehmen sind wir mit unserem Angebot ungeschlagen«, meint ClearSense-Geschäftsführer Christian Mühlbacher. In einer nächsten Release soll der Update per E-Mail auch die Befüllung eines Webshop-Moduls ermöglichen.
Der Netzausrüster Ericsson ist auch Vorreiter bei »Corporate Responsibility«. Die Werkzeuge dazu: energieeffiziente Produkte, ressourcenschonende Services und ein klares Bekenntnis zur unternehmerischen Verantwortung.
Wunderbare Welt des Web: Das Match der Smartphone-Giganten Apple und Google wird zum Glaubenskrieg der Fanboys. Android oder iPhone – zwei Philosophien mit unterschiedlichen Schönheitsfehlern.
Der Austausch von Befunden, Röntgenbildern und Krankengeschichten war bislang zeit- und kostenintensiv – und auch oft für die Patienten mühsam. Für die Übermittlung von sensiblen Gesundheitsinformationen ist jedoch eine absolut krisen- und ausfallsichere und gleichzeitig schnelle Datenautobahn notwendig.
»Auf die Frage ›Was machen die Österreicherinnen und Österreicher den ganzen Tag?‹ könnte man in Bezug auf die Telekommunikationswelt antworten: telefonieren, SMS tippen und das Internet nutzen«, fasst Telekomregulator Georg Serentschy zusammen.
Unternehmen müssen 2010 stärker denn je in Storage investieren, um keine Wettbewerbsnachteile zu erleiden«, warnt Horst Heftberger,
Die Resümees der Unternehmen und welche Trends in der Kommunikations- und Technologiewelt 2010 zu sehen sind. Die Branche zu Aussichten und Erwartungen.
Eine ursprünglich für den internen Gebrauch installierte Videokonferenzlösung will die Telekom Austria nun auch für Businesskunden anbieten.
Die Justiz ist Vorreiter im E-Government und bastelt an einem europaweit einheitlichen Mahnwesen bei Zahlungsforderungen im Zivilrecht. Manch Händler kommt so schneller zu seinem Geld.
Die Hochschulen sind im ständigen Wandel, was derzeit nicht nur Audimaxbesetzungen und Bildungsdiskussionen zeigen. Fundierte Grundlage für richtungweisende Entscheidungen im Bildungsbereich liefert die Statistik.
Ein kleiner IT-Entwickler aus Vorarlberg erobert Brasilien. Massive Art bringt neue Nutzerfreundlichkeit in die elektronisch unterstützte Gesundheitsvorsorge.
Mobilfunkteilnehmer vollziehen immer mehr Tätigkeiten mit ihren Handys. Die Telekom Austria erwartet eine deutliche Steigerung der Kapazitätsnachfrage.
Siemens IT Solutions and Services bildet den gesamten Rechnungseingang der Rohöl-Aufsuchungs Aktiengesellschaft elektronisch ab.
Finnland setzt auf Know-how aus Österreich. Österreicher wollen den Weltmarkt der Tourismusportale erobern. EC3 Networks setzt einen Meilenstein.