Menu
A+ A A-
Archiv

Archiv (11315)

Näher ran an den Kunden

Der Dachflächenfensterhersteller Velux österreich müsse die Kundenorientierung stärker betonen, meint der neue Geschäftsführer Michael Walter. Weil ohnehin jeder die Marke kennt, habe man in den vergangenen Jahren oft vergessen, zu fragen, ob die Kunden bestimmte Produkte tatsächlich brauchen, übt der seit Anfang September im Amte befindliche Manager leise Kritik an seinen Vorgängern. Deshalb lautete eine seiner ersten Anordnungen an die Marketingabteilung, einmal pro Monat Handwerksbetriebe und Architekten zu besuchen.
Auch sonst hat der aus der Reinigungsbranche kommende neue Velux-Chef einige Neuerungen eingeführt. So wird der Dachflächenhersteller ein Designservice für die Fertighaushersteller Vario und Hartl aufziehen und im März mit Hartl gemeinsam ein Musterhaus errichten. Auch ein speziell für die Fertighausbranche entwickeltes CAD-Programm soll die nahe liegende Kooperation mit den Einfamilienhäusern stärken. 2007 wird Velux in österreich neben dem Architektenwettbewerb zum ersten Mal einen Studentenwettbewerb ausschreiben. Dass der vor knapp zwei Jahren in den Markt eingeführte Tageslichtspot zu den Produkten gehört, die die Kunden brauchen, davon ist Walter überzeugt: \"In diese Richtung werden wir noch mehr tun“, kündigt er an und weist damit auf Innovationen hin, die Velux für das Jahr 2008 im Flachdach- und im Sonnenschutzbereich plant.
Ein Thema für die Zukunft seien auch Solarkollektoren, die wie ein Dachflächenfenster flächeneben montiert werden, so Walter. Das Thema Photovoltaik hingegen, die Stromerzeugung über Silizium-Module, sei tot, weil zu teuer, glaubt der neue Velux-Geschäftsführer.
Wirtschaftlich rechnet Walter in österreich mit einem Zuwachs von drei Prozent für das Jahr 2007, nachdem 2006 schwach begonnen, aber schlussendlich mit einem Plus von 1,5 im Vergleich zu 2005 aufgehört habe.
Read more...

Strabag kauft Kurz

Kurz vor dem Jahreswechsel geht ganz österreich einkaufen. So auch die Strabag des Bauindustriellen Hans Peter Haselsteiner. Sie kauft sich die Bauaktivitäten der Firma Josef Kurz & Co mit Hauptsitz in Walchsee, wie der Strabag-Hochbau-Chef Franz Urban dem Report exkluisiv bestätigt. \"Wir sind uns handelseins, der Aufsichtsrat hat das Okay gegeben\", sagt er.

Die Baufirma Kurz wurde 1958 gegründet und ist eine große Nummer in Westösterreich, beschäftigt etwa 450 Mitarbeiter, die im Jahr einen Umsatz von rund 45 Millionen Euro machen. Schwerpunktmäßig ist Kurz im Hochbau tätig, daneben erzeugt die Gruppe Betonfertigteile und Transportbeton. Wenn die Kartellbehörde nichts einzuwenden hat übernimmt die Strabag sämtliche zum Baugeschäft gehörenden Sparten von Kurz . Die Bereiche Tourismus und Seilbahnen bleiben ausgeklammert.

Des weiteren verstärkt die Strabag österreich ihre Aktivitäten im Fassadenbau. Zu den bereits zur Strabag gehörenden Fassadenbau-Firmen Pagits und Bug Alutechnik werden Anfang 2007 51 Prozent der Firma Metallbau Stoppacher GmbH, hinzukommen. Stoppacher gehört im Moment zur Almland-Landring-Gruppe (Raiffeisen) und macht in etwa 18 Millionen Euro Umsatz. Die Firma hat etwa 60 Beschäftigte am Standort Weiz und 40 in Ungarn. Dort, im Ort Monostorapati im Tal der Künste, soll künftig auch der Großteil der Fassadenfertigung der Strabag erledigt werden. Das ungarische Betriebsgelände umfasst ein Fläche von 50.000 m². Platz genug um auch die bislang in Kennelbach angesiedelte Produktion von Bug-AluTechnic aufzunehmen.

Read more...

Wachsende Klagen-Furt

Kärnten ist extrem gasfeindlich«, weiß der Kelag-Vorstand Hermann Egger. Deshalb wundere ihn die jetzt um das Gaskraftwerk Klagenfurt ausgebrochene Ablehnung nicht wirklich. Zuletzt eingereiht in die Riege der Gegner des von Verbund und Klagenfurter Stadtwerken geplanten Gas-Dampf-Kraftwerkes hat sich Landtagspräsident Jörg Freunschlag. »Das Projekt widerspricht allen nationalen und internationalen Bestrebungen zu einem radikalen Abbau des CO2-Ausstoßes«, poltert der BZö-Politiker und liefert noch ein paar Fakten nach. Der jährliche Ausstoß an Kohlendioxid würde sich in Kärnten um eine Million Tonnen erhöhen, vier Fünftel der erzeugten Wärme würden ungenützt in die Luft abgegeben werden. Die Projektanten sollten ein Biomassekraftwerk kombiniert mit einer Gaskomponente zur Abdeckung des Spitzenbedarfs bauen. Der Vorstand der Verbund Austrian Thermal Power GmbH Anton Smolak kann den Argumenten der Kraftwerksgegner naturgemäß wenig abgewinnen. Er verweist auf eine Studie der TU Graz, laut der mit der Schließung des bestehenden Klagenfurter Fernheizwerkes sowie einem Anstieg der Fernwärme-Anschlüsse auf rund 25.000 im Jahr 2015 sich die Schwefeldioxidemission um 469 Tonnen, der Stickoxidausstoß um 84 und die Feinstaubemission um 17 Tonnen reduzieren würden.
Read more...

Kompakte Effizienz

Josef Seidl (52), ehemaliger Geschäftsführer des ökobau-Cluster Niederösterreich, hat einen neuen Job gefunden. Als Vertriebsmanager Süd der drexel und weiss energieeffiziente Haustechniksysteme GmbH kümmert sich Seidl in Hinkunft von Graz aus um die künftige Marktentwicklung in den südlichen Bundesländern sowie um die Märkte Slowenien und Kroatien. Gemeinsam mit ihm hat das Vorarlberger Unternehmen für das Vertriebsmanagement Michael Schalk (30) und Peter Böhler (42) an Bord geholt. Drexel und Weiss ist Entwickler und Hersteller von Kompaktgeräten für Heizung, Belüftung und Warmwasserbereitung in Passivhäusern.
Read more...

Griechisch- türkische Pläne

Am 11. Dezember wurde eine Kooperation zwischen österreichs führendem Elektrizitätsunternehmen und dem führenden Industrie- und Finanzunternehmen in der Türkei, der Sabanci-Holding, bekanntgegeben. Ziel des Joint Ventures ist die Abdeckung der gesamten elektrischen Wertschöpfungskette (Erzeugung, übertragung, Handel und Vertrieb) sowie die Erreichung eines Marktanteils von mindestens zehn Prozent bis 2015. In einem ersten Schritt wollen sich die Partner bei der Privatisierung der Strommärkte in den Vertriebsregionen Baskent, Sakarya und Ayedas beteiligen, so der Verbund in einer Mitteilung.
Nur drei Tage später wurde dann verlautbart, dass die in Griechenland bereits etablierte APT ENERGA Hellas, ein Joint Venture von Verbund und dem griechischen Unternehmen Energa S.A., ihren Aktionsradius mit eigener Erzeugung erweitern wird. Kein Zufall: Aufgrund akuter Kapazitätsengpässe in der Stromerzeugung ist ein Fördersystem für Gas-Dampf-Kraftwerke errichtet worden, von dem auch der Verbund profitieren will. »Unser Erfolgsrezept wird sich auch in Griechenland bewähren: Handel mit Strom auch aus eigener Erzeugung«, erklärte der scheidende Verbund-Generaldirektor Hans Haider. Im Juli 2007 kommt es in Griechenland zur totalen Marktöffnung. »Wir werden in Griechenland gemeinsam mit unseren Partnern zum ersten Herausforderer des lokalen Monopolisten«, erklärte Haider weiter.
Read more...

Grazer Messgröße

Früher war Qualität eine Sache des Vertrauens, das hat sich mit der Liberalisierung geändert«, weiß Werner Schöffer, bei der Dewetron Ges.m.b.H. in Graz verantwortlich für den Bereich Energiemesstechnik. Mit der Trennung zwischen der Stromerzeugung und dessen Verteilung sei es für alle Beteiligten wichtig geworden, definierte Qualitäten auch als solche zu erfassen. Messgeräte dafür produziert Dewetron in Graz und beliefert damit Kunden weltweit. Wobei der größte Absatzmarkt derzeit in österreich selbst ist. »Die heimischen Versorger sind Vorreiter im Segment Power Quality«, weiß Schöffer. Jüngste Referenz ist ein Projekt beim burgenländischen Versorger Bewag, der traditionell über eine Verteilnetzstruktur verfügt. Zugleich entstand in den letzten Jahren eine ansehnliche Zahl von Windkraftanlagen. Um über- bzw. Unterspannungen im Netz unmittelbar festzustellen, installierte die Bewag bislang 21 Netzmessgeräte. »Die Bewag kann sowohl den eingehenden Windstrom als auch die über das Verbundnetz einlangende Energie und deren Qualität messtechnisch erfassen«, erklärt Schöffer.
Die Dewetron Energiemesstechnik ist nicht nur für Netzbetreiber zur Ermittlung der Leistungsflüsse interessant, auch große Industriekunden nutzen die Technik, um zu überprüfen, ob der eingehende Strom dem entspricht, was vertraglich vereinbart ist. Zusätzlich eignet sich die Technik zum Aufspüren von Fehlerquellen in internen Firmennetzen. Als nächsten Schritt in der Entwicklung von Messtechnik plant Dewetron, die Bereiche Leitungsmesstechnik und Prüffeldtechnik in einem System zu vereinen. Ziel ist die absolute Synchronisation der beiden Systeme. Derzeit laufen die abschließenden Tests dazu, erste Projekte sind bereits vereinbart. Gelingt diese übung, wird die Bedeutung der Sparte Energiemesstechnik bei Dewetron steigen, ist Schöffer überzeugt. Derzeit stammen zwischen 15 und 20 Prozent des Umsatzes von 15 Millionen Euro aus der Energiemesstechnik.
Dewetron beschäftigt insgesamt rund 200 Mitarbeiter und unterhält weltweit 23 Niederlassungen und Vertretungen, darunter China, die USA und Deutschland. Dewetron gehört zur Augusta Technologie AG, einem Zusammenschluss aus zwölf Hightech-Firmen, die in Summe etwa tausend Beschäftigte haben.
Read more...

Unentwegt Dübeln

Die von Architekten und Bauingenieuren gewünschten Konstruktionen werden eine immer größere Herausforderung«, erklärt Franz Pesak, Chef der fischer Austria GmbH. fischer ist im Segment des klassischen Dübels gemeinsam mit Hilti Marktführer. Jeder der beiden Anbieter bedient zwischen 33 und 35 Prozent des Marktes, so eine von fischer veröffentlichte Marktbeobachtung. Derzeit wachse der Zweig der chemischen Befestigungstechnik am stärksten, erklärt Pesak, der auch gleich die jüngste Entwicklung präsentiert: einen Brückenanker aus hochkorrosionsbeständigem Edelstahl. Nicht weniger stolz ist man auf den im Dämmstoff versenkbaren Dübel Termoz 8 SV, der ab März 2007 zugelassen und dann auch vermarktet werden soll. Der neue Dübel wird etwa zwanzig Prozent mehr kosten als ein normaler WDVS-Dübel. Dass der große fischer-Kunde baumit selbst Dübel entwickelt hat, nimmt man bei fischer sportlich. Der Klebeanker sei ein innovatives Spezialprodukt, relativ schwierig zu setzen und bislang eher bei Sanierungen von Einfamilienhäusern anzutreffen, wissen die fischer-Männer, die für 2007 von einem Umsatzzuwachs von drei bis vier Prozent ausgehen. Große Hoffnung setzt man dabei auch auf Albanien und alle Staaten des früheren Jugoslawien, die fischer österreich seit 2002 mitbetreut. Sie tragen derzeit etwa zwei Millionen zum Umsatz bei. Beim Vertrieb der Produkte setzt fischer hierzulande weitgehend auf Partner. Nicht im Portefeuille hat die österreich-Division die innovative, ab einer Plattenstärke von sechs Millimetern einsetzbare Glasbefestigung mittels Hinterschnittanker. Sie hinterlässt ohne Bohrung an einer Seite eine glatte Oberfläche und wird gerade in ersten Projekten eingesetzt. Der Vertrieb läuft bei diesem Spezialprodukt über die Zentrale.
Read more...

Gesuchte Kräfte

Dreitausendundein Lehrlinge - elf davon weiblich - erlernen derzeit bundesweit das traditionelle Handwerk des Maurers, etwas mehr als hundert den Beruf des Schalungsbauers und 116 haben den Weg zum Tiefbauer eingeschlagen. 387 Lehrlinge haben sich für eine Doppellehre mit einem verwandten Beruf wie z.B. Zimmerer entschieden. Solche Facharbeiter sind österreichweit gesuchte Arbeitskräfte. Im Rahmen der traditionellen »Aufdingfeier« werden handwerklich begabte Burschen und Mädchen als Anwärter in die Gilde der Maurer, Schalungsbauer und Tiefbauer aufgenommen. Begleitet wurden sie bei dieser Feier kürzlich vom Wiener Landesinnungsmeister Walter Ruck und Heinz Gschnitzer, die sich einig sind, dass Aus- und Weiterbildung sowie Forschung und Innovation auch in der Baubranche in Zukunft weiter an Bedeutung gewinnen werden. Die Nationalratsabgeordnete Gabriele Heinisch-Hosek und die Wiener Stadträtin Katharina Cortolezis-Schlager betonten die guten Wettbewerbschancen für österreich aufgrund der guten Facharbeiterausbildung.
Read more...

Elvis lebt in Brandenburg

Der Landtag Brandenburg wird den gesamten Prozess der Gesetzgebung einschließlich der Protokollierung aller Sitzungen papierlos machen und durchgängig elektronisch abbilden. Im Rahmen einer öffentlichen Ausschreibung wurde der Grazer IT-Dienstleister icomedias ausgewählt, um das Feinkonzept für ELVIS (Elektronisches Landtags-Vorgangsbearbeitungs- und Informationssystem) zu erstellen.

Papierakten sollen bald der Vergangenheit angehören. Der Direktor des Brandenburger Landtags, Detlef Voigt, über das innovative E-Government-Projekt: \"Wir wollen als erster Landtag in Deutschland ein durchgehendes elektronisches Vorgangsbearbeitungssystem einführen. Das Präsidium des Landtages hat hierfür die erforderlichen Beschlüsse gefasst, und wir arbeiten nun mit Hochdruck an der Realisierung des Projektes.\"

Mit der Entscheidung für das Berliner Unternehmen icomedias Systemhaus wurde ein Partner gewählt, der die Erfahrungen aus dem europaweit ersten vollständig auf ein Online-Workflowsystem umgestellten Landtags in das Projekt einbringen kann. Der Papierlose Landtag Steiermark (PALLAST) wurde im Oktober 2005 erfolgreich in Betrieb genommen und ist die erste Anwendung eines Gesetzgebungs-Workflows für Parlamente mit digitaler Signatur. Das von icomedias konzipierte und entwickelte System hat unter anderem das Gütesiegel für E-Government, das vom österreichischen Bundeskanzleramt verliehen wird, erhalten und wurde 2006 mit dem ersten Platz des \"ebiz egovernment award Steiermark\" sowie zweiten Platz des Bundespreises gekürt.

Read more...

Wind und Wetter

Das Jahr 2005 ist alleiniger Rekordhalter. Seit Beginn der regelmäßigen Aufzeichnungen wurden noch nie mehr als die 28 tropischen Stürme, von denen 15 Hurrikanstärken erreichten, registriert. Das Folgejahr konnte lediglich mit neun tropischen Stürmen, von denen fünf als Hurrikan klassifiziert wurden, aufwarten. Schuld daran soll der Temperaturunterschied zwischen dem tropischen Nordatlantik und dem tropischen Indischen und Pazifischen Ozean sein.
Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Instituts für Meereswissenschaften in Kiel unter der Leitung von Mojib Latif. Demnach kontrolliert der Temperaturunterschied die so genannte vertikale Windscherung, darunter versteht man die änderung des Windes mit der Höhe. Diese vertikale Windscherung ist ein wichtiger Parameter für die Entstehung tropischer Wirbelstürme. Eine schwache Windscherung begünstigt die Entstehung von Hurrikanen, während eine starke Windscherung ihre Entwicklung behindert.
In den vergangenen Jahren hat nun eine stärkere Erwärmung des tropischen Nordatlantiks im Vergleich zum Indo-Pazifik zu einer Verringerung der Windscherung über dem tropischen Nordatlantik geführt. Dies erleichterte die Bildung von tropischen Wirbelstürmen und führte zu einer überdurchschnittlichen Anzahl. Im Jahr 2006 war diese Temperaturdifferenz zwischen dem tropischen Nordatlantik und dem Indo-Pazifik infolge eines El Nino Ereignisses, einer Erwärmung des äquatorialen Pazifik, deutlich reduziert. Damit wurde die vertikale Windscherung über dem tropischen Nordatlantik verstärkt, wodurch sich laut Studie die geringe Zahl tropischer Stürme im Atlantik im letzten Jahr erklären lässt.

Diese Erkenntnis soll helfen, die Vorhersage der Hurrikansaison deutlich zu verbessern. \"Damit können wir sehr viel verlässlicher als bisher schon im Frühsommer prognostizieren, ob es viele oder wenige Hurrikane geben wird\", erklärt Latif. Die Prognose von Entstehung und Zugbahn einzelner Hurrikane ist mit diesem Instrument aber nicht möglich, das bleibt der Wettervorhersage überlassen.
Auch für kontroversielle Debatten liefert die Studie Material. Latif will aus den Studienergebnissen herauslesen, dass die große Anzahl von Hurrikanen im Jahr 2005 nicht auf den globalen Klimawandel zurückgeführt werden kann. Latif ist überzeugt, dass durch den Anstieg der Meeresoberflächentemperaturen infolge der globalen Erwärmung zwar ein häufigeres Auftreten sehr starker Hurrikane zu erwarten ist, die Anzahl an tropischen Wirbelstürmen aber nicht unbedingt steigen müsse. Schließlich sei 2005 hinsichtlich der Anzahl tropischer Wirbelstürme weltweit lediglich ein durchschnittliches Jahr gewesen.

Read more...
Subscribe to this RSS feed