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Archiv

Archiv (11315)

Positions stärkung

\"In der digitalen Planungswelt stehen wir erst am Anfang der Rechtssicherheit“, meinte der österreichische Vermessungsingenieur Hans Polly anlässlich des ersten österreichischen Ingenieurtages Ende September in Wien. Während Pläne und andere Urkunden in Papierform auch nach 30 Jahren noch lesbar und authentisch seien, gibt es sowohl technologische als auch rechtliche Lücken bei der Frage nach der Authentizität von elektronischen Dokumenten. Diese Lücke zu schließen, hat sich die Ingenieurkammer gemeinsam mit dem Justizministerium und der Kammer der Notare mit dem Projekt \"Elektronisches Urkundenarchiv“ vorgenommen. Der Hintergedanke dabei: die Position der Ziviltechniker als verlängerter Arm der Behörde in Zeiten der Berufszugangsliberalisierung zu stärken. Das Ende 2005 beschlossene neue Berufsrechtsänderungsgesetz berechtigt die Ingenieure, ein solches elektronisches Urkundenarchiv einzurichten, womit jeder Zugriff auf Bebauungspläne, Grundbuchsauszüge und andere Urkunden hat, die durch die elektronische Signatur als Original gelten. Derzeit läuft das Projekt in Wien und St. Pölten im Probebetrieb, die Ingenieurkammer will das Archiv im dritten Quartal 2007 implementieren. Gleichzeitig sollen die Archive immer auf technologischem Letztstand gehalten werden, um mit der jeweils aktuellen Software kompatibel zu bleiben. Im Justizministerium wird das elektronische Urkundenarchiv am 1. Juli 2007 online gehen.
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Tür zu

Die Domoferm-Eigentümerfamilie um Martin Neumayer und der Geschäftsführer der Holding Fritz Pesendorfer gehen getrennte Wege. \"Es gab verschiedene Auffassungen darüber wie die Zukunft der Gruppe gestaltet werden soll“, lautet die Erklärung aus der Zentrale des Unternehmens. Ausdrücklich Wert wird darauf gelegt, dass man sich einvernehmlich getrennt hat. Pesendorfer kam von der Raiffeisen Ware zur damaligen Novoferm und schmiedete aus Dru Metall und Novoferm die Domoferm Holding.
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Wie die Profis - nur besser

HDV steht für High Definition Digital Video, ein Standard, der in hoher Auflösung auf kostengünstige Mini-DV-Videobänder aufzeichnet. Der kompakte HDV-Camcorder HV10 macht Aufnahmen in einer viermal höheren Bildqualität als der ORF. Die Kamera ist mit einem 10fach Zoomobjektiv ausgestattet und überzeugt schon im Standard-TV-Format durch ausgezeichnete Werte. Die HDV-Aufzeichnung erfolgt darüber hinaus durch den Canon CMOS-Sensor mit 1920 x 1080 Pixeln in einer viermal höheren Bildauflösung, als das derzeitige PAL Standard Fernsehformat.
Diese CMOS-Technologie ermöglicht das schnelle Auslesen großer Datenmengen. Gleichzeitig sinkt der Stromverbrauch und die Anfälligkeit für Bildrauschen bei wenig Licht.

Fotofunktion
2,96-Megapixel auf dem CMOS-Chip erlauben Fotos im Format 2048 x 1536 Pixel. Diese können direkt via Pict Bridge-Printeranbindung ausgedruckt werden. Der Camcorder besitzt Blendenreihenautomatik, Selbstauslöser, Blitz und Videoleuchte. Der eingebaute DIGIC DV II - Prozessor berechnet Bilder und Videos gleichzeitig in unterschiedlichen Farbräumen, was die Ausgabe von 2-Megapixel-Fotos auf SD-Card, bei gleichzeitiger Videoaufzeichnung auf Band erlaubt.

Zwei weitere Highlights sind der optische Bildstabilisator zum Unterdrücken von Verwacklungen und der Highspeed-Autofokus, der deutlich schnellere Scharfstellung und Belichtungsanpassung bei Szenenwechsel möglich machen soll. Ein 2,7-Zoll Breitbild Monitor mit 210.000 Pixeln erlaubt eine hochwertige Schärfekontrolle schon beim Drehen im 16:9-Format.

Anschlüsse
Das Modell HV10 gibt via DV-Anschluss hochauflösende- sowie Standard-Videosignale aus. über einen AV-Anschluss beschickt es nicht nur herkömmliche Fernsehgeräte, es zeichnet auch Analogvideo auf. Diese Rekorderfunktion erlaubt die überspielung alten Videomaterials, beispielsweise von VHS-Kassetten ins verlustfreie, digitale Videoformat. Für die übertragung hochauflösender Videosignale ist eine HDMI/Komponenten-Schnittstelle verantwortlich.

Der HV 10 ist ab sofort für 1.749 Euro erhältlich.

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Mobilität fürs Business

Das lang erwartete P990i ist das jüngste Modell der Sony Ericsson Smartphones und basiert auf demselben bewährten Konzept wie seine Vorgängermodelle. Es bietet sämtliche Vorteile von UMTS einschließlich Videotelefonie, schnelle Multimedia-Downloads und die Möglichkeit, im Internet zu surfen und komplette HTML-Seiten aufzurufen. Diese können mit dem neuen Browser Opera 8 auch im Querformat betrachtet werden.

Senden, surfen, telefonieren ...
Dank der neuen UIQ-Softwarplattform wird Multitasking Wirklichkeit. Das heißt, der Benutzer kann im Internet surfen, Dateien versenden und empfangen und gleichzeitig telefonieren. Ein sicherer, unkomplizierter und schneller Zugriff auf E-Mails und ins Internet ist eine wichtige Voraussetzung für echte Office-Mobilität. Das Schreiben von E-Mails wird durch die neue Hardware-Tastatur erleichtert, die sich unter dem aufklappbaren Tastenfeld direkt auf dem Telefon verbirgt.

Sicher ist sicher
Um die Sicherheit beim Mailen und Surfen zu erhöhen, stellt Sony Ericsson für das P990i McAfee Virus/Firewall Scan zur Verfügung. Diese Try-&-Buy-Software scannt E-Mails, Anhänge und Webseiten bei der mobilen Kommunikation in der gleichen Qualität wie die bekannten PC-Schutzprodukte von McAfee. Abgerundetwird das Remote-Mail-Paket durch einen Certicom VPN-Client für einen sicheren Zugriff auf Unternehmensnetzwerke. Dieser wird von Sony Ericsson kostenlos bereitgestellt.

Mehr Speicherkapazität
Um alle Multimedia-Downloads sowie E-Mail-Anhänge verarbeiten zu können, bietet das neue Sony Ericsson Smartphone gegenüber seinen Vorgängermodellen mehr Speicherkapazität. Ein 64 MB Memory Stick PRO Duo ist im Packungsumfang enthalten. Der interne Speicher des P990i verfügt über 60 MB. Darüber hinaus sind Memory Stick PRO Duo Speicherchips mit bis zu 4 GB auf dem Markt verfügbar.

Visitenkarten-Scanner
Beim P990i wurde die 2-Megapixel-Autofokus-Kamera zu einem Visitenkarten-Scanner ausgebaut. Mithilfe einer Zeichenerkennungs-Software werden die eingescannten Kartendaten konvertiert und können so als Kontakte auf dem Smartphone gespeichert werden. Der große 2,8-Zoll-QVGA-Touchscreen mit 262.000 Farben und der große Sucher ermöglichen es, die Visitenkarte auf einmal in voller Größe zu erfassen.

Auch Spaß muss sein
Dank diverser Entertainment-Anwendungen sorgen beim P990i spannende Java-Spiele sowie ein komplett ausgestatteter Musikplayer selbst auf langen Reisen für Unterhaltung. Der Musikplayer unterstützt die Formate MP3, AAC und AAC+ und verfügt über einen Flugmodus, sodass er auch bei ausgeschaltetem Handy betrieben werden kann.

Weitere neue Merkmale sind die automatische Zeitanpassung der Kalendereintragungen an die jeweiligen Zeitzonen sowie die verbesserte PC-Software mit erweiterten Synchronisierungsmöglichkeiten. Darüber hinaus bieten die 2-Megapixel-Kamera mit Autofokus, Digitalzoom, Fotoleuchte, der brillante TFT-Bildschirm und die Videorecorder-Kapazitäten hochqualitative Imaging-Möglichkeiten.

Das Sony Ericsson Smartphone P990i ist ab sofort zu einem empfohlenen Verkaufspreis von 699 Euro im österreichischen Handel erhältlich.

Technische Daten
• Größe: 114 x 57 x 25 Millimeter
• Gewicht: 155 Gramm
• 2-Megapixel-Kamera mit Autofokus mit 2,5-fachen digitalen Zoom und Fotolicht
• Videotelefonie
• Streaming-Video und Video-Wiedergabe
• Großer 2,8-Zoll-QVGA-Touchscreen (240 x 320 Pixel) mit 262.000 Farben
• Musikplayer
• FM-RDS-Radio mit Radiowecker
• 60 MB interner Speicher + 64 MB Memory Stick PRO Duo
• Bluetooth 2.0
• Infrarot-Schnittstelle
• WLAN 802.11b
• UMTS-Hochgeschwindigkeitsmodem (384 kbps)
• USB
• Visitenkarten-Scanner
• Smart Typing: Wortvervollständigung, Wortvorhersage und Handschrifterkennung
• Betrachterprogramme/Editoren für Word, Excel und PowerPoint
• Adobe-PDF-Viewer
• Webbrowser Opera 8.0
• Push-E-Mail
• Sicherheit und VPN-Unterstützung
• Symbian 9.1 und Software-Plattform UIQ 3.0

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Neuer Job für Gabriela Mair

Gabriela Mair verfügt über langjährige Erfahrungen in den Bereichen Public Relation sowie Corporate Communications. Sie war unter anderem bei \"max.mobil./T-Mobile Austria“ sowie als Pressesprecherin und Leiterin der öffentlichkeitsarbeit bei der \"Inode Telekommunikationsdienstleistungs GmbH“ tätig. Zuletzt war Gabriela Mair PR-Verantwortliche für österreich und CEE für die Bereiche Siemens Business Services, Communications Carrier und Communications Enterprise bei der \"Siemens AG österreich“.

In ihrer neuen Aufgabe bei S&T wird Gabriela Mair für sämtliche Belange der internen und externen Kommunikation verantwortlich sein. \"Ich freue mich darauf, meine Erfahrungen zukünftig in einem so dynamischen und stark wachsenden Unternehmen wie S&T einbringen zu können. Vor allem die Internationalität von S&T mit Niederlassungen in 19 Ländern, sehe ich, gerade für den Bereich Kommunikation, als spannende Herausforderung“, so Gabriela Mair über ihren nächsten Karriereschritt.

\"Gabriela Mair wird auf Grund ihrer langjährigen Erfahrungen in den Bereichen Public Relations und Corporate Communications die Kommunikationsstrategien von S&T zukünftig noch stärker forcieren und so den Erfolgskurs von S&T weiter vorantreiben“, so Christian Rosner, CEO der S&T AG.

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Lexmark Herbstkollektion

Lexmark Z845

Lexmark präsentiert mit dem Z845 einen leistungsfähigen Farb-Tintenstrahldrucker, der laserscharfe Texte, hochwertige Grafiken sowie Fotos in hoher Geschwindigkeit drucken soll. Er wurde vor allem für kostenbewusste Anwender entwickelt. Mit Druckgeschwindigkeiten von bis zu 24 Schwarzweiß- und 18 Farbausdrucken pro Minute ist er derzeit der schnellste Drucker seiner Preisklasse. Mit der mitgelieferten Software können Fotos verwaltet, optimiert und gedruckt. Außerdem wird es den Usern ermöglicht, ihre Dokumente über den PC oder direkt am Gerät in unterschiedlichen Druck- und Dateiformaten zu erstellen und zu bearbeiten. Die wichtigsten Bildoptimierungen wie Beschneiden, Drehen, Farbkorrekturen sowie die Korrektur \"roter Blitzaugen“ sind mit der mitgelieferten Lexmark Software kein Problem mehr.
Preis: 59 Euro

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Sieger in Wien gekürt

Die Landessieger des \"ebiz egovernment award Wien“ stehen fest. Am 5. Oktober, wurden in Anwesenheit von Staatsekretär Franz Morak, Fred Vavrousek, Leiter Presse- und Informationsdienst Stadt Wien, Gernot Schieszler, Finanzvorstand Telekom Austria und Christian Rupp, Plattform Digitales österreich, die besten Lösungen in den Bereichen E-Business und E-Government für Wien gekürt. Ebenfalls gekürt wurden am Galaabend im Festsaal der Telekom Austria die Bundessieger des ebiz egovernment award 2006 (siehe Artikel).

Gewinnerin in der Hauptstadt wurde die Bundesbeschaffungsgesellschaft mit dem Projekt \"e-Shop“ - einem umfassenden Web-Shop für den zentralen Einkauf der Republik. Umgesetzt wurde die E-Procurement-Lösung von IBM. Platz zwei gewann metamagix mit einem Fernalarmierungsystem für Wienstrom. In dieser Lösung werden bei überschreiten von Analysewerten entlang großer Leitungsringe SMS und E-Mails automatisiert an den Störungsdienst des Energieversorgers geschickt. Der dritte Preis wurde Sphinx IT für eine Prozess- und Softwaregrundlage für ein flexibles Produkt- und Konditionensystem der Allgemeinen Bausparkasse verliehen.

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Immer cool drauf

Lange hat es gedauert, doch endlich ist bald so weit: Die Playstation 3 steht vor dem Launch. Aber während sie in Asien und den USA schon rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft in die Läden kommt, müssen sich die Europäer noch bis März gedulden. Dennoch arbeiten Peripherie-Hersteller wie Logitech schon emsig an Zubehör-Produkten. (üblicherweise versteht man unter dem Sammelbegriff Peripherie Geräte die extern an den Rechner angeschlossen werden.) Der ChillStream Controller für die PlayStation 3 soll mit seinem integrierten Ventilatorkühlsystem für kühle und trockene Hände beim nervenaufreibenden Spiel mit der neuen Konsole sorgen. Der Controller ist das erste Produkt, das Logitech für die Videospielplattform der nächsten Generation von Sony einführt und neben dem Logitech ChillStream Controller for PC die einzige Spielesteuerung auf dem Markt, die mit dieser patentierten Technologie ausgestattet ist.

Kühle Hände bei hitzigen Spielen
Die ChillStream Technologie von Logitech nutzt einen eingebauten 40-mm-Ventilator, der bei sehr geringer Geräuschentwicklung bis zu 0,1 Kubikmeter Luft pro Minute bewegt. Durch die kompakte Größe des Ventilators konnte Logitech das ChillStream-Feature in eine Spielesteuerung mit Standardgröße integrieren. Drei enge öffnungen an jeder Seite des Controllers leiten die Luft direkt zur Hand. Der Luftstrom lässt sich mit drei Einstellungen, Ein- und Ausschalten und Intervallmodus, regulieren. Im Intervall-Modus läuft der Lüfter 15 Sekunden und wird danach wieder für 30 Sekunden abgestellt. Die Luftöffnungen sind in das Gehäuse eingelassen und ihre Gummi-Einfassungen schließen bündig mit der Oberfläche ab. So sollen die Auslässe während des Spielens kaum spürbar sein.
Zusätzlich zur ChillStream Technologie sorgen die Speed-Griffe aus Gumminoppen laut Hersteller dafür, dass der Controller extrem gut in der Hand liegt - selbst während intensiver Action-Szenen.

Passend zur neuen Konsole von Sony bietet Logitech den ChillStream Controller for PlayStation 3 in zwei Farbausführungen an: Silbermetallic und Hochglanzschwarz. Der Controller ist ab Dezember 2006 zum Preis von 39,99 Euro erhältlich.

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Handy oder iPod?

Auf den ersten Blick könnte man das X830 von Samsung durchaus mit dem iPod shuffle der 1. Generation verwechseln. Das Tri-Band-Handy fällt im geschlossenen Zustand durch sein 1,46 Zoll großes drehbares Display mit 262.144 Farben und seine Drehscheibe unter dem Display auf. Mit Mini-Abmessungen von 84 x 30 x 20 Millimetern ist das Music-Phone kaum größer als ein USB-Stick und bietet trotzdem einen Speicherplatz von 1 GB - ausreichend Platz für bis zu 750 Songs.

Der MP3-Player unterstützt eine umfangreiche Auswahl an Audioformaten und darüber hinaus auch das Windows Digital Rights Management. Damit können Handy-Nutzer gekaufte Lieder von Download-Portalen einfach auf ihr Mobiltelefon überspielen. Auch Musikdateien aus Audiotheken und Playlisten können über USB 2.0 übertragen werden. Der MP3-Player lässt sich auch im geschlossenen Zustand über den Jog-Dial komfortabel bedienen. Wird das Handy aufgeklappt, gibt das Display die vollwertige Telefontastatur des Handys frei. Zur Ausstattung des 72 Gramm leichten Handys gehören eine 1,3-Megapixel-Kamera genauso wie Podcasting und Bluetooth mit Stereo-Audio-Streaming.
Unterwegs kann man entweder einen individuellen Kopfhörer oder das im Lieferumfang enthaltene Headset über einen klassischen 3,5 Millimeter Klinkenstecker anschließen. Für kabellose Freiheit lässt sich zudem das Samsung X830 mit einem optional erhältlichen Bluetooth-Stereo-Headset wie dem Samsung SBH-100 verbinden.

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Sieger in Oberösterreich gekürt

Die Entscheidung ist gefallen. Eine hochkarätig besetzte Jury hat die Sieger des \"ebiz egovernment award 2006 Oberösterreich\" gekürt. Den ersten Platz belegt Risc Software GmbH mit dem Projekt \"PISA - Positions-Informations-System für zeit- und ortsbezogene Analysen“. Das \"elektronische Fahrtenbuch“ für den Einsatz im Winterdienst zeichnet die Bewegungen aller im Einsatz befindlichen Fahrzeuge mittels GPS auf und misst zeitgleich über Sensoren relevante Werte wie Streumenge oder Temperatur. Das ermöglicht eine deutlich effizientere Koordinierung von Schneeräumung und Salzstreuung. \"überzeugt hat vor allem der innovative Einsatz von GPS zur Effizienzsteigerung“, begründet Christian Rupp, Bundeskanzleramt - Plattform Digitales österreich, den Juryentscheid.
Auf dem zweiten Platz folgt das Institut für Fernunterricht in den Rechtswissenschaften der Johannes Kepler Universität Linz mit dem Projekt \"Multimedia Diplomstudium der Rechtswissenschaften“, das Studenten ein zeit- und ortsunabhängiges Studium ermöglicht. Komplettiert wird das Sieger-Trio durch das junge Linzer Unternehmen Bauernfeind IT-Beratung \" Realisierung. Das Projekt \"Books2go“ bringt literarische Unterhaltung auf jedes Multimediahandy und ermöglicht den Vertrieb des traditionellen Produktes Buch auf völlig neue Weise mithilfe von modernsten Kommunikationsmedien.

Die Gewinner des \"ebiz egovernment award 2006\" in Oberösterreich:

Platz 1:
Risc Software GmbH mit dem Projekt \"PISA - Positions-Informations-System für zeit- und ortsbezogene Analysen“

Das Projekt PISA ist ein voll elektronisches, echtzeitfähiges Informationssystem für den Winterdienst. Das \"elektronische Fahrtenbuch“ zeichnet die Bewegungen der Fahrzeuge mittels GPS auf und misst zeitgleich über Sensoren relevante Werte wie Streumenge oder Temperatur. Sämtliche Fahrten können dadurch sowohl zeitlich als auch ortsbezogen dokumentiert werden. Dadurch liefert PISA ständig aktualisierte Straßenzustandsinformationen und ermöglicht es, z.B. Schneeräumung und Salzstreuung effizienter zu koordinieren
Die Jury: \"hohes Kosteneinsparungspotenzial für logistischen Bereich“; \"innovativer Einsatz von GPS zur Effizienzsteigerung“; \"Fehlerminimierung und bessere Planbarkeit im Straßenräumdienst“

 

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