Menu
A+ A A-
Archiv

Archiv (11315)

Neue Allrounder für Freizeit und Business

Pünktlich zum Start in den Business-Herbst wartet V7 Videoseven, die Eigenmarke von Ingram Micro, mit neuen, leistungsstarken LC Displays auf. Ob die neuen,schnellen Widescreens für Multimedia-Anwendungen oder die bewährten Allrounder aus der Value Line - für jeden Einsatzbereich ist das richtige Display dabei.

Widescreen-Monitor der Extraklasse
Der neue L22WD von V7 Videoseven ist mit einer Bildschirmdiagonale von 559 Millimetern der größte der neuen Modelle. Durch das hohe Kontrastverhältnis von 700:1, die schnelle Reaktionszeit von nur 5 ms und den Super Wide Viewing Angle (1680 x 1050 - Wide Viewing Angle kennzeichnet bei modernen TFT-Displays eine geringe Blickwinkelabhängigkeit) ist den L22WD das optimale Gerät fürs Home Entertainment und natürlich für Business-Anwendungen. Für noch schärfere Bilder sorgt der DVI-D Anschluss.

Read more...

Neu im ELK-Haus

Wenn es darum geht, bei geringsten Schichtstärken höchste Festigkeiten zu erreichen, kommt die Carbonfasertechnologie ins Spiel. Bekanntestes Beispiel ist das so genannte Monocoque bei Formel-1-Rennwagen, das mit kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff hergestellt wird. Weitere Anwendungsgebiete finden sich in der Luftfahrt, etwa die Tragflächen des Airbus A350 oder der Rumpf bei der Boeing 787, und in der Raumfahrt.
Einen völlig neuen Verwendungszweck fand im Vorjahr der oberösterreichische Putz- und Vollwärmeschutzhersteller Capatect, der die erste carbonfaserverstärkte Vollwärmeschutz-Armierung auf den Markt brachte. Eine Technologie, die auch beim Fertighaushersteller ELK Gefallen fand. Sämtliche Haustypen mit Putzfassade werden ab sofort mit der neuen High-Tech-Bewehrung ausgestattet. Ziel ist eine deutlich höhere Widerstandsfähigkeit gegen mechanische Belastungen wie Hagelschlag oder Vandalismus. Zudem erhofft man sich auch die optimierte Kompensation thermisch bedingter Spannungen durch eine extreme Rissdehnung. Das ist in der heutigen Zeit wichtig, denn durch steigende Dämmwerte und intensivere Farbtöne werden Fassaden zunehmend höheren Belastungen ausgesetzt.
Read more...

Neuer Präsident bei ACR

14 Jahre lang, von 1992 bis 2006, leitete Theo Gumpelmayer die Geschicke der ACR. Jetzt wird die Präsidentschaft an Martin Leitl übergeben. Dieser will im Rahmen seiner Präsidentschaft unter anderem die Außendarstellung des ACR verbessern. \"Die Institute sind gefordert, die Marke ACR zu transportieren\", sagt Leitl. Mit dem Verleihung des Kooperationspreises sei ein erster Schritt in die richtige Richtung getan. Immer wieder Thema bei der ACR ist auch die Namensgebung. In zeiten wie diesen ist die Verwechslung mit dem ARC nicht unbedingt günstig. Leitl kündigt deshalb an, in der ersten Institutsleitersitzung auch über Name und Positionierung der ACR zu diskutieren.

Zur Person
Martin Leitl ist mit der Austrian Cooperative Research bereits seit vielen Jahren beruflich verbunden: Er arbeitete nach seinem Studium des Bauingenieurwesens an der TechnischenUniversität Wien als stellvertretender Leiter des Bautechnischen Instituts Linz (BTI), das seit 1991 Mitglied der ACR ist. 1983 übernahm Martin Leitl die technische Leitung der BauhütteLeitl-Werke Ges.m.b.H., seit 1990 ist er Geschäftführer der Holding.

Gumpelmayers Vermächtnis
Theo Gumpelmayer ist es zuzuschreiben, dass die Kooperative Forschung wieder in den Blickpunkt der Forschung gerückt ist. Es gelang ihm den Beitrag aufzuzeigen, den die Einrichtungen der ACR gemeinsam mit den Unternehmen für die Wettbewerbsfähigkeit der österreichischen Wirtschaft leisten. Unter seiner ägide wurden Forschungsprogramme des BMWA wieImpulsförderung, Wachstumsförderung und prokis etabliert, die es den Kooperativen Einrichtungen ermöglichten, ihre Kompetenzen auszubauen, sich zu professionalisieren unddamit weiterhin wertvolle Dienstleistungen für die Unternehmen zu erbringen.
Auch das BMWA würdigt die 14jährige Tätigkeit des scheidenden Präsidenten. \"Während seiner Präsidentschaft hat Dr. Gumpelmayer sehr viel zur positiven Entwicklung der Kooperativen Forschungseinrichtungen beigetragen. Dabei ist vor allem seine Funktion als Vizepräsident der EARTO sowie im Präsidium des FFF bzw. Beirat der FFG-Basisprogramme zu nennen\", sagt Josef Mandl vom BMWA.

Read more...

Mobiler Radiogenuss

Mit dem TuneFM soll der iPod-Fan laut Hersteller noch mehr Flexibilität gewinnen Sobald sich ein Radio in Reichweite befindet, kann er ungestört seinen Lieblingssender hören. Der TuneFM kommt dabei ohne zusätzliche Kabel oder Batterien aus. Der Nutzer steckt den im typischen iPod-Design gehaltenen TuneFM einfach an den Dock Connector des iPod (Video 5G, 4G, Mini, Photo, Nano Gen 1 +2).
Der TuneFM nutzt dabei das Display des iPods, um die UKW-Frequenz und die Speichereinstellungen anzuzeigen. Nun muss der iPod-Liebhaber lediglich eine Senderfrequenz zwischen 88,1 MHz und 107,9 MHz finden, die kein anderer Radiosender belegt. Vier programmierbare Speicherplätze auf dem TuneFM erleichtern das Umschalten zwischen verschiedenen Radiokanälen für den Fall, dass man von einem Sendebereich in einen anderen gelangt.

Mit dem mitgelieferten Netzkabel, lässt sich der iPod auch über den Zigarettenanzünder des Autos mit Strom versorgen und aufladen. Der iPod benötigt daher weder Batterien noch Kabel.
TuneFM für iPod ist ab sofort zu einem Preis von 59 Euro im Fachhandel erhältlich.

Read more...

\"Typisch amerikanisch“

In der IFMA (International Facility Management Association) gärt es. Die in den USA beheimatete FM-Plattform mit Unterorganisationen (\"Chapters“) in 60 Staaten, hat auf der letzten Vorstandssitzung zwei ihrer Chapter die Zertifizierung entzogen. Dem britischen Chapter wurde als Grund deren Integration in das \"British Institute of Facilites Management“ genannt, die verwirrend und administrativ schwierig sei. Martin Pickard, ehemaliger Präsident des britischen IFMA-Chapters, zeigt sich empört über die ohne Konsultation stattgefundene De-Zertifizierung und bezeichnete sie als \"rettenden Strohhalm der IFMA“.
De-zertifiziert wurde auch das deutsche IFMA-Chapter, das sich im Vorjahr als eigenständiger nationaler Verein registrieren ließ. Grund dafür laut Verbandsleiter Klaus Dremel: \"Seit sechs Jahren diskutieren wir über eine verbesserte Nutzung der Beiträge, bewegt hat sich nichts.“ Die Entscheidung der IFMA sei \"sehr überraschend“, eine \"typisch amerikanische Verhaltensweise“, so Dremel. Nun wolle man sich am österreichischen Modell orientieren, wo es neben der IFMA die nationale Plattform FMA (Facility Management Austria) gibt. \"Eine sehr weise Lösung“, wie Dremel betont.
Read more...

Was die Kunden wollen

Bei den Produkten gewinnen mobiles Breitband, Security, Spam- und Virenschutz sowie Gesamtlösungen (\"Bundle-Packages“) an Bedeutung. Zu diesen Ergebnissen kam eine im Auftrag von eTel durchgeführte Online-Umfrage.

Insgesamt wurde 1.370 Probanden befragt. Die Online-Umfrage, durchgeführt von Marketagent.com, richtete sich sowohl an Kunden unterschiedlicher Provider als auch an bestehende eTel-Kunden. 98,1 Prozent der Providerkunden legen Wert auf ein gutes Preis-Leistungsverhältnis, 97 Prozent wollen einen zuverlässigen Partner, und 96,6 Prozent erwarten kompetente Mitarbeiter und gute Kundenbetreuung.

Befragt nach den Zukunftsaussichten einzelner Produktgruppen bewerten Provider-Kunden die Bedeutung von mobilem Breitband-Internet (Datenkarte) mit 82 Prozent besonders hoch. Für 80 Prozent werden Viren- und Spamfilter an Bedeutung gewinnen, jeweils 78,8 Prozent sehen Internet Security (Firewall) und generell den Zugang zum Internet als weiterhin relevant an. Rund 75 Prozent sehen eine steigende Bedeutung für Gesamtlösungen. Für knapp zwei Drittel sind VPN-Datenlösungen das Thema der Zukunft.

Read more...

Tage des Passivhauses

Von 10. bis 12. November finden zum dritten Mal in ganz österreich die \"Tage des Passivhauses\" unter der Schirmherrschaft der IG Passivhaus österreich statt. Dabei können Passivhäuser in ganz österreich besucht werden. über 80 Passivhausbesitzer in österreich haben sich sofort spontan dazu entschlossen, bei der Aktion mitzumachen. Die Bewohner beantworten Fragen in persönlichen Gesprächen, beschreiben das eigene Wohngefühl und zeigen die Vorteile ihres Heims auf. Für diejenigen die es ganz genau wissen wollen, werden in vielen Regionen auch von Architekten geführte Exkursionen angeboten.
Read more...

Nachhaltiges Vorbild

Die Zeit sei reif für einen Staatspreis für Architektur und Nachhaltigkeit, meinte Günter Liebel, Sektionschef im Lebensministerium, der in Vertretung von Josef Pröll den heuer erstmals vergebenen Preis präsentierte. Ort der Verleihung war Otto Wagners Postsparkassengebäude, das heuer seinen hundertsten Geburtstag feiert und in seiner Modernität und Funktionalität auch ein Beispiel für Nachhaltigkeit ist, wie Bawag/PSK-General Ewald Nowotny in seiner Eröffnungsrede bemerkte. Nowotny stellte anlässlich der Verleihung auch die klima:aktiv Finanzierung seiner Bank vor, bei der Kunden vor Beginn ihres Bauvorhabens einen Gutschein für eine Fachberatung von klima:aktiv im Wert von Euro 100 bekommen. Im Rahmen des Staatspreises wurden 14 Projekte präsentiert, die sich durch die Kombination von anspruchsvoller Architektur mit dem auszeichnet, was von Prölls Marketingexperten \"klima:aktives“ Bauen betitelt wurde. ökologische und energieeffiziente Bauweise zu promoten, ist das Ziel dieser gleichnamigen Initiative, innerhalb der sich vier Programme mit dem Neubau und der Modernisierung von Gebäuden beschäftigt. Fünf der 14 Projekte wurden mit dem Staatspreis ausgezeichnet: in der Kategorie Neubau das Gemeindezentrum Ludesch von Hermann Kaufmann sowie die Hauptschule Klaus-Weiler-Fraxern von Dietrich/Untertrifaller. In der Kategorie Sanierungen wurden das Firmengebäude Drexel und Weiss von Gerhard Zweier und die Linzer Wohnanlage Makartstraße von Arch+More prämiert. In der Kategorie Innovation ging die Auszeichnung an das Bürogebäude S-House in Böheimkirchen von Georg Scheicher. Ausgewählt wurden die Preisträger von einer internationalen Jury unter dem Vorsitz von Roland Gnaiger von der Kunstuni Linz. Die Projekte werden vom Lebensministerium breit publiziert und sollen Bauherren, Planern und Nutzern als Vorbild für die Verbindung von Architektur und Klimaschutz dienen.
Read more...

Im Test: Canon Xeed X600

Privates Filmvergnügen mit Kinoflair in den eigenen vier Wänden wird immer beliebter. Alles was man dazu braucht ist eine freie Wand und einen geeigneten Beamer. Wie zum Beispiel den Xeed X600 von Canon, für den man allerdings etwas tiefer in die Geldbörse greifen muss. Mit knapp 3000 Euro ist er nicht gerade billig, doch dafür hat er auch einiges zu bieten.

Ausstattung
Der Xeed X600 nutzt LCOS-Technologie für flackerfreie Projektionen. Anders als bei herkömmlichen Projektoren mit LCD-Panels, liegen bei LCOS-Projektoren die einzelnen Pixel des Panels viel näher zusammen. Daraus ergibt sich eine hervorragende Bildqualität nahezu ohne störende Gitternetzlinien. Als erster Projektor der Welt bietet er dazu XGA-Auflösung mit 1.024 x 768 Pixel.

Das optische System AISYS optimiert die Lichtführung und erhöht die Lichtausbeute der Projektorlampe. So erreicht der Beamer 3.500 Lumen, die detailreiche, brillante Abbildungen auch in besonders hellen Umgebungen ermöglichen. Auch der Kontrastumfang auf 1000:1 optimiert. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: detaillierte Abbildungen, satte Farben und tiefe Schwarztöne.

Handhabung
Zahlreiche automatische Funktionen machen die Bedienung des Xeed X600 zum Kinderspiel: Auf Knopfdruck kann der Projektionsabstand und -winkel gemessen werden und der Autofokus optimiert dazu die Bildschärfe.
Mit der Wandfarbkorrektur werden Farbabweichungen der Projektionswand selbsttätig kompensiert. Bildverzerrungen können um bis zu 20 Grad automatisch ausgeglichen werden und eine manuelle Justierung ist für die vertikale und horizontale Achse ebenfalls möglich.
Mit dem 1,7fach Weitwinkel-Zoomobjektiv können große Bilddiagonalen auch aus kurzer Entfernung erreicht werden. Das ermöglicht eine flexible Aufstellung des Projektors. Der Zoom kann auch manuell über das Bedienfeld am Projektor oder die Fernbedienung eingestellt werden. Die Bedienerführung steht in 20 unterschiedlichen Sprachen zur Verfügung.

Technische Daten:
• Auflösung: 1.024 x 768 Pixel
• LCOS-Technologie für hervorragende Bildqualität nahezu ohne Gitternetzlinien
• Helligkeit: 3500 Ansi-Lumen
• 1.000:1 Kontrast
• Gewicht: 4,7 Kilogramm
• Maße: 27 x 11 x 34 Zentimeter
• Geräuschpegel ca. 31 dB (A) im Quiet Mode
• 1,7fach motorbetriebene Weitwinkel-Zoomobjektiv für eine flexible Aufstellung
• Automatische Einstellung aller Startwerte
• HD konform
• HDCP-kompatible DVI-I Schnittstelle
• Preis: ca. 3000 Euro

Fazit:
Der Videoprojektor Xeed X600 bietet dank der LCOS-Projektionstechnologie und einer XGA-Auflösung eine hervorragende Bildqualität. Mit einem leisen Betriebsgeräusch von nur 31 dB (A) eignet er sich nicht nur für Filmvorführungen sondern auch für Präsentationen. Der 1,7 fache Zoom ermöglicht eine flexible Aufstellung - auch in kleineren Räumen. Allerdings ist der Preis etwas happig - günstigere Beamer bieten ebenfalls sehr gute Bildqualitäten.

Plus/Minus:
+ Bildqualität
+ Handhabung
- etwas teuer

Read more...
Subscribe to this RSS feed