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Speaker für den iPod

Logitech präsentiert mit der Logitech AudioStation sein neues Flaggschiff für Apples iPod und andere MP3-Player: Das hochleistungsfähige Stereosystem mit dem integrierten Radio ersetzt jede traditionelle Stereoanlage. Es besteht aus zwei Lautsprechern, die ein dynamisches Frequenzspektrum mit klarem, sattem Sound erzeugen. Dank des kompakten Formats der Anlage, mit Abmessungen von 40,6 x 10,8 x 18,4 Zentimeter, findet sie auch in der kleinsten Wohnung Platz. Ist der iPod am Universal Dock eingesteckt, spielt die AudioStation Musik vom iPod und lädt gleichzeitig dessen Akkus auf. Die AudioStation ist außerdem mit einer 3,5 mm-Buchse zum Anschluss von anderen MP3-Playern und Audiogeräten ausgestattet.

Mit der mitgelieferten Fernbedienung steuert der User die Musik bequem vom Sofa aus. Neben den üblichen Steuerfunktionen bietet die Fernbedienung zusätzlich eine Menü-Taste, einen Sleep-Timer und eine Aktivierungs-/Deaktivierungs-Taste des 3D-Stereomodus. Dieser Modus verbreitet den Stereosoundkorridor, sodass die Lautsprecher weiter voneinander entfernt klingen. Bässe und Höhen ändert der Anwender mit der Menü-Taste unabhängig voneinander.

Edles Design
Das System ist in elegantem Schwarz gehalten und mit auswechselbaren Stoffabdeckungen ausgestattet. Sensoren ersetzen Tasten oder Knöpfe: Durch sanfte Fingerberührung schaltet der Nutzer die AudioSation ein und aus, regelt die Lautstärke, wählt Radiosender aus oder schaltet auf andere Audioquellen wie zum Beispiel einen iPod um. Das große LCD-Display zeigt auf dem Lautsprechersystem dieSenderkanäle, die Uhrzeit oder den Equilizer an. Wenn der eingestellte Radiosender das Radio Data System (RDS) nutzt, erscheinen auf der LCD auch entsprechende RDS-Informationen zu den aktuellen Titeln.
Preis: ungefähr 300 Euro

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Wahl geschlagen

Georg Pendl (52), Architekt, ist der neue Präsident der Bundeskammer der Architekten und Ingenieurkonsulenten. Pendl folgt Robert M. Krapfenbauer. Sein erstes Statement als Präsident: \"Ich sehe meine Funktion als Moderator zwischen den einzelnen Länderkammern und den Architekten und Ingenieurkonsulenten, um für unseren Beruf und die Qualität des Bauens das Bestmögliche zu erreichen!\"
Neuer Vizepräsident der Bundeskammer wurde Josef Robl . Er folgt in dieser Funktion Rudolf Rollwagen nach. Gleichzeitig wurde Robl auch als Vorsitzender der Bundessektion Ingenieurkonsulenten gewählt. In der Bundessektion Architekten steht die Bestellung des Vorsitzes noch aus.
Georg Pendl wurde 1954 in Innsbruck geboren, studierte Architektur an der Uni Innsbruck und ist seit 1986 selbständiger Architekt (pendl-senn-architektur 1986 - 2003, pendlarchitects seit 2003). Das Betätigungsfeld reicht von Industrie und Gewerbe bis zu Wohnbau und privaten Auftraggebern.
Josef Robl wurde 1948 in Wien geboren und studierte Bauingenieurwesen an der TU Wien. Seit 1982 als Zivilingenieur für Bauwesen mit Sitz in Leobendorf/Niederösterreich und einer Filiale in Wien selbständig tätig, gründete er 2003 die ROBL INGENIEURCONSULTING ZT-GmbH.
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Ganz in Leder

Bei den S6F Leder-Notebooks sind sowohl die Handauflage und der Deckel als auch die USB Maus mit braunen Rindsleder bezogen. Dank des natürlichen Materials ist jedes Stück einzigartig und besitzt individuelle Eigenschaften wie strukturelle Variationen. Allerdings muss man auf das gute Stück recht lange warten, da die Fertigungszeit pro Gerät bis zu zwei Monaten betragen kann. Die Leder Notebooks durchlaufen dabei strengste Qualitätstests und sollen eine Beständigkeit gegenüber Wärme, Feuchtigkeit, Kosmetika, Schweiß und ölen gewährleisten.

Die Modelle der S6F Leder Serie werden standardmäßig mit zwei Akkus ausgeliefert, einem 3 Zellen und einem 6 Zellen Akku, und setzen auf den leistungsstarken Low Voltage Intel Core Duo Prozessor. Dank des Dual-Core Prozessors verfügt das Notebook über eine erheblich gesteigerte Leistungsfähigkeit, die einem Desktop PC gleichkommt. Gängige Aufgaben wie Office oder Bildbearbeitung werden mit besonders kurzen Reaktionszeiten und ohne Verzögerungen ausgeführt.

Zudem kommt der Prozessor mit einer besonders niedrigen Spannung aus, so dass der Stromverbrauch erheblich reduziert wird. Die von ASUS entwickelte Stromspartechnologie Power4 Gear+ soll bis zu 20 - 25 Prozent längere Akkulaufzeiten erzielen. Sie ermöglicht acht verschiedene Modi zum Beispiel für Textverarbeitung, DVD- und Audiowiedergabe oder Spiele.

Mobiles Kinovergnügen
Dank der Splendid Video Intelligence Technology sollen Filme, Bilder oder Präsentationen in erstklassiger Qualtiät auf dem 11,1 Zoll Widescreen Display abgespielt werden können. Dabei analysiert die neue Technologie die einzelnen Bildpunkte des Vollbildes und passt sie, ohne das ganze Bild zu beeinflussen, in kleinen Teilbereichen an. Farben, Helligkeit, Kontrast und Bildschärfe jedes Bereiches werden dynamisch für das menschliche Auge optimiert, um sie möglichst angenehm erscheinen zu lassen.

Technische Features:
- Intel Core Duo Prozessor L2300
- Arbeitsspeicher: 2 x 512 MB
- 100 GB Festplatte
- 11,1-Zoll-TFT Display mit 1360 x 768 Bildpunkten
- WLAN 802.11 a/b/g, Bluetooth 2.0 EDR
- Internes 4 x Ultra Slim DVD-Super Multi D/L Double Layer
- Gewicht: 1,37 Kilogramm (mit 3 Zellen Akku)
- Maße 27 x 19,1 x 2,25 - 3,7 Zentimeter
- Schnittstellen: VGA Ausgang, 3 x USB 2.0, Audio/Mic Eingang, Firewire
- 4-in-1 Card Reader für MMC, SD, MS, MS-Pro
- Inkl. Tasche und mit Leder bezogener USB Maus
- Preis: ca. 2000 Euro

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Bauen für eine bessere Welt

Im Rahmen des 14. Wiener Architektur Kongress \"Bottom Up. Bauen für eine bessere Welt“ im Architekturzentrum Wien wird vom 17. - 19. November nachhaltiges Planen und Bauen im Kontext sozialer, ökonomischer, ökologischer und politischer Zusammenhänge mit einer Reihe renommierter Referenten diskutiert. Der Kongress stellt nachhaltiges Planen und Bauen im Kontext sozialer, ökonomischer, ökologischer und politischer Zusammenhänge zur Diskussion. Ein wesentlicher Schwerpunkt liegt in der Auseinandersetzung mit dem sozialen Aspekt der Architektur und den vielschichtigen Anforderungen an Planer. Vortragende sind u.a. die Architekten Alejandro Aravena, Seve Badanes und Peter Burk. Christoph Chorherr wird über das von ihm gegründete Netzwerk \"S2arch“ sprechen.
17.-19.11.2006, Architekturzentrum Wien, Museumsplatz 1, 1070 Wien. www.azw.at
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Verstärkung für Brocade

Dietmar Hörmannseder wird als Enterprise Account Manager das Team um Brocade-Regional Sales Manager Thomas Gabriel erweitern. Hörmannseder weist langjährige IT-Erfahrung auf. Er startete seine berufliche Laufbahn bei der Siemens AG und wechselte 1995 zur Bull AG. Er fokussierte sich dann auf das Thema Speicherlösungen, zuerst bei StorageTek und anschließend bei Hitachi Data Systems, wo er als Key Account Manager wertvolle Erfahrungen sammeln konnte.

Den gebürtigen Niederösterreicher zeichnen vor allem seine guten Kontakte zu den wichtigsten Entscheidungsträgern innerhalb der IT Branche aus. Die Produkte von Brocade sind für ihn kein Neuland, da er bereits bei Hitachi diese in seinem Lösungsportfolio hatte. Außerdem kennt er seinen nunmehrigen Kollegen Thomas Gabriel durch die Partnerschaft zwischen Brocade und Hitachi auch bereits seit einigen Jahren.

Thomas Gabriel zeigt sich sehr erfreut, einen so erfahrenen Vertriebsmitarbeiter nun an seiner Seite zu haben. \"Brocade ist in österreich und auch in CEE sehr erfolgreich unterwegs, das zeigt auch der beständige Ausbau der Niederlassungen in Wien und den Ländern meiner CEE-Region. Um noch erfolgreicher agieren zu können und die hohen Ziele auch in Zukunft zu erreichen, benötige ich Kollegen, die einerseits den Markt und die Technologien kennen, andererseits aber auch das Engagement zeigen, unsere Lösungen bei Neukunden zu positionieren.“

Für Dietmar Hörmannseder liegen die Gründe, sich für Brocade entschieden zu haben, klar auf der Hand: \"Brocade ist nicht nur ein Unternehmen mit hohem Bekanntheitsgrad, sondern einer der wichtigsten Player im Bereich SAN. Ich möchte das hervorragende Lösungsportfolio einerseits bei den bestehenden Endkunden präsentieren und andererseits aktiv Neukunden dafür begeistern.“

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Warten auf die Attraktivität

IP basierte Kommunikationsnetzwerke der nächsten Generation (NGN), die Rückkehr des Internet mit Web 2.0, Mobilität für fast alle Dienste, digitales hochauflösendes TV, Glasfaser als fast unbegrenztes Access-übertragungsmedium - dies ist nur eine kleine Auswahl an prägenden Entwicklungen, welche sowohl die Telekommunikations- und Entertainmentindustrie, als auch den Konsumenten vor immer neue Möglichkeiten, auch Herausforderungen stellt. Arthur D. Little hat hierzu dieEuropäischen Märkte und ihre Rahmenbedingungen analysiert und ein Breitband-Markt-Szenario für Europa bis 2011 erstellt.

Der Studie zufolge wird das Rennen am Markt zukünftig nicht durch Bandbreite, sondern durch attraktive Dienste gewonnnen. In der Vergangenheit war Bandbreite der Schlüssel zur Kundenzufriedenheit bei Internetprodukten, als der Wechsel von Dial-up zu ADSL und Kabel noch einen Quantensprung für die Nutzung neuer Dienste bedeutete. Dies änderte sich schlagartig, seitdem die meisten Breitband-Produkte eine gute Usability für den Großteil der aktuellen Internet-Dienste sicherstellen(Ausnahmen sind z.B. streamed Video).

Der Kampf um die Gunst des Verbrauchers wird zunehmend bei den Inhalten und Diensten ausgefochten, und nicht mehr bei Zugangstechnologien mit deren nur leicht unterschiedlichen technologischen Eigenschaften. Die zukünftige Weiterentwicklung hinsichtlich Qualität, Verfügbarkeit, Konvergenz und Mobilitätwird der wichtigste Treiber bis zum Jahr 2011 sein. Nach Jahren der Kommoditisierung und einem fallenden ARPU bieten die Netze der nächsten Generation auf Grund ihrer technologischen Möglichkeiten neue Wachstumschancen im Breitbandmarkt, wobei in Westeuropa ein potenzielles Umsatzwachstum von durchschnittlich 30 Prozent bis zum Jahr 2011 zu erwarten ist.Spätestens in den Jahren 2010 bis 2012 wird in fast allen europäischen Ländern auch eine Breitbanddurchdringung von 80-90 Prozent der Haushalte erreicht. Unabhängig vom momentanen Markt-Entwicklungsstadium (Breitband-Penetration) sind derzeitnoch unterschiedliche Haupt-Treiber für das Wachstum zu vermerken.

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Eigentümer gewechselt

Der Systemintegrator Datentechnik ist erstmals nach sechs Jahren wieder fest in österreichischer Unternehmerhand: Die Beteiligungsgesellschaft EOSS Innovationsmanagement hat das Unternehmen mit seinen sechs österreichischen Niederlassungen und der kroatischen Tochter vom deutschen Keymile-Konzern zu 100 Prozent übernommen. Hinter EOSS stehen Grazer Unternehmer mit langjähriger Erfahrung in der internationalen IT- und Telekom-Branche. Konkret übernommen haben die neuen Eigentümer den Kernbereich \"Corporate Networks\", der erst mit Beginn des aktuellen Geschäftsjahres 2005/2006 aus der ursprünglichen Datentechnik/Keymile entstanden ist und mit über 70 Mitarbeitern rund 16 Millionen Euro erwirtschaftet. Im Vergleich zum Vorjahr ist der Umsatz des Unternehmens zweistellig gewachsen.

Datentechnik-Geschäftsführer Horst Hopitzan wertet das Engagement des neuen Eigentümers als große Chance: \"Der Umsetzung unserer Wachstumsstrategie steht nun nichts mehr im Wege. Mit hochinnovativen Projekten wie unserem Metro-Ethernet-Auftrag der Energie AG konnten wir zuletzt bereits den Grundstein für die Technologie-Führerschaft in diesem Bereich legen. Jetzt werden wir das hohe Potential solcher innovativer Lösungen national wie auch international stark vorantreiben“. über das Transaktionsvolumen wurde mit Keymile Stillschweigen vereinbart.

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Freiheit für die Ohren

Mitten in der Nacht Musik hören, den Fernseh-Ton so laut stellen, wie man möchte, und das, ohne andere Familienmitglieder oder Nachbarn zu stören - mit den neuen Kinnbügelhörern von Sennheiser ist dies kein Problem mehr. Alle drei Modelle sind extreme Leichtgewichte und garantieren bequemen und unbeschwerten Hörgenuss: der RS 4200 und der IS 410 bringen gerade mal 50 Gramm auf die Waage, nur 5 Gramm mehr wiegt der Hörer des Set 50 TV.
Bei allen drei neuen Kinnbügelhörern lässt sich die Balance für das linke und rechte Ohr separat direkt am Hörer regeln, denn die Hörkraft ist nur selten auf beiden Ohren gleich. Bei allen Modellen dient der Sender auch gleichzeitig als Ladegerät.

Der neue RS4200 - Grenzenlose Freiheit
Mit dem neuen RS 4200 kann man sich bis zu 100 Meter von der Quelle entfernen und bekommt trotzdem alles mit - auch in Nebenräumen, denn selbst Wände sind kein Hindernis. Das Gerät ist einfach zu installieren und schaltet sich automatisch beim Aufsetzen ein. Auch um die richtige Frequenz kümmert sich der RS 4200 selbst, für optimalen Empfang können drei Kanäle eingestellt werden. Der leistungsstarke Lithium-Ionen-Akku arbeitet bis zu neun Stunden und ist nach nur drei Stunden Ladezeit wieder voll einsatzfähig.
Preis: 199 Euro

IS 410 - Individuelles Hörvergnügen
Auch der neue Stereo-Infrarot-Hörer IS 410 geht automatisch in Betrieb, sowie seine Hörer zum Aufsetzten leicht geöffnet werden. Auch hier wurde eine individuelle Lautstärke- und Balanceregelung direkt am Hörer eingebaut. Außerdem sorgt eine Kompression für optimale Sprachverständlichkeit. Im gleichen Raum mit der Audioquelle schenkt der IS 410 bis zu 12 Meter Bewegungsfreiheit und 16 Stunden Hörvergnügen.
Preis: 189 Euro

Set 50 TV - Klangvoll zum attraktiven Preis
Unkompliziert und mit einem attraktiven Preis-Leistungsverhältnis präsentiert sich das Set 50 TV. Ein einfacher Drehknopf direkt am Hörer kombiniert die Einschaltfunktion mit der Lautstärkeregelung, die Balance lässt sich ebenfalls direkt am Hörer regeln. Volle neun Stunden soll das Set 50 TV klaren und störungsfreien Klang liefern. Im Raum der Tonquelle genießt der User bis zu 12 Meter Bewegungsfreiheit.
Preis: 149 Euro

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Sieger in Salzburg gekürt

Die Sieger des \"ebiz egovernment award Salzburg“ stehen fest. Am 20. September wurden in Anwesenheit von Landesrat Dr. Erwin Buchinger die drei besten Lösungen aus Salzburg im E-Business- und E-Government-Bereich gekürt. Das innovativste und smarteste Unternehmen war der hochkarätigen Jury zufolge die Web- und Marketingagentur pixelart GmbH mit dem Projekt \"KTM Corporate Website“. Die Salzburger haben mit ihrer dynamischen Umsetzung des Motorsportgedankens bei KTM eine Website von Weltrang geschaffen. Das Portal ist \"sicher eines der besten Beispiele für E-Business derzeit in österreich“, kommentiert Jurymitglied Christian Rupp, Bundeskanzleramt - Plattform Digitales österreich, die Entscheidung. Die Website sei übersichtlich gestylt, effizient im Backend organisiert und entspreche hervorragend dem Look \" Feel des österreichischen Motorrad- und Motorsport-Pioniers, so die Jury.

Platz zwei errang die Internetkloster Software GmbH mit dem Projekt \"Unified Imaging Platform für AGFA“. Das technologieübergreifende Online-Fotoalbum ist der Jury zufolge eine innovative Lösung mit Zukunftspotential. Den dritten Rang gewann der Verein \"Ein Schritt ins Alter“ mit seinem Internetauftritt der Plattform für Generationen \" Barrierefreiheit.

\"Salzburg ist seit vielen Jahren kreativer Boden für viele Unternehmen\", betont Landesrat Erwin Buchinger. \"Ebenso haben die Anstrengungen im Bereich E-Government bereits Früchte gezeigt - auch wenn hier noch viel zu tun ist\", sagt Buchinger. \"Mit den Projekten wurde das E-Business-Potenzial österreichischer Unternehmen eindrucksvoll dargestellt. Mit hervorragend aufbereiteten Websites und damit innovativ verbundenen Geschäftsprozessen gelingt es Kunden zu erreichen, Kosten zu sparen und wirkungsvoll Informationsarbeit zu leisten\", so Report Verlag-Herausgeber und ebiz egovernment award-Initiator Alfons Flatscher.

Der vom Report Verlag initiierte ebiz egovernment award hat auch heuer wieder zum Ziel, erfolgreiche und innovative Unternehmen vor den Vorhang zu holen, ihnen ein Forum zu geben. Der ebiz egovernment award Salzburg wurde vom Bundeskanzleramt - Plattform Digitales österreich, Telekom Austria, Bundesrechenzentrum, eTel, Alcatel, Wirtschaftskammer österreich und dem Land Salzburg unterstützt.

Die Nominees für den \"ebiz egovernment award Salzburg\" mit insgesamt 18 Projekten:

Agentur LOOP New Media GmbH www.agentur-loop.com
Agentur.net Internet Full Service GmbH www.agentur.net
Emax-it Informationstechnologie GmbH www.emax-it.com
Internetkloster Software GmbH www.internetkloster.at
Lammertal Tourismus GmbH www.lammertal.info
ncm.at - net communication management gmbh www.ncm.at
pixelart GmbH www.pixelart.at
POLAK and friends GmbH Werbeagentur info.polakandfriends.com
Ramsauer \" Stürmer Software GmbH www.rs-soft.com
SalzburgerLand Tourismus GmbH www.salzburger-almenweg.at
Ski amadé www.skiamade.com
TransdatiX www.transdatix.com
Verein »Ein Schritt ins Alter« und Adwerba www.adwerba.at www.schrittinsalter.at
websLINE www.websline.at

Die Projekte im Detail:

1. Platz:
pixelart GmbH
Projekt: KTM Corporate Website - www.ktm.com

KTM.com - die Corporate Website des Mattighofener Motorradherstellers KTM - sollte einem optischen und inhaltlichen Relaunch unterzogen werden. Ziel war es die Markenwerte und die Marke KTM in einem einheitlichen, internationalen Erscheinungsbild zu kommunizieren und online erlebbar zu machen. Die neue Website wird wöchentlich von mehr als 120.000 Besuchern genauestens unter die Lupe genommen. Das Feedback der Benutzer ist dabei durchwegs positiv. Besonders die neuen Online-Services erfreuen sich einer hohen Akzeptanz, etwa die 3D-Ansicht von Fahrzeugen. KTM konnte dadurch seine Positionierung im Internet nachhaltig stärken.

Die Jury:
\"gute und übersichtliche Website“
\"Look and feel KTM-like dynamisch“
\"Backend mit einer einzigen Datenquelle wichtig“
\"poppig gestylt, 3D-Ansicht gut“
\"sicher eines der besten Beispiele für E-Business derzeit in österreich“

Foto: www.report.at/award/salz/ebizsalz1.jpg
Personen v.l.n.r.: Gerhard Wimler (Telekom Austria), Landesrat Erwin Buchinger, Michael Glas und Alexander Walterskirchen (1. Platz/pixelart), David Brenner (Klubobmann SPö), Christine Homola (Klubvorsitzende SPö), Alfons Flatscher (GF und Herausgeber Report Verlag), Anton Pichler (Telekom Austria)

2. Platz:
Internetkloster Software GmbH
Projekt: Unified Imaging Platform für AGFA

Die Salzburger Webagentur Internetkloster zeigt mit dem Portal www.agfaphoto.com, was heute im Bereich der Digitalfotografie möglich ist: Hochwertige Fotoserien mit Text zu bloggen, Bildserien an Handys zu senden, Bilder von Google direkt ins Album zu klicken und die eigenen Bilder mit MP3-Files vertonen. Die Anmeldung für den Dienst ist kostenlos. Ziel ist es, www.agfaphoto.com zu einem international führenden Portal für Freunde des digitalen Fotografierens zu machen. Deshalb ist der Service bereits auch auf Englisch, Französisch, Chinesisch und Japanisch erhältlich.

Die Jury:
\"Eine innovative Lösung mit Zukunftspotential\"
\"Brückenbauer zwischen Technologiewelten“
\"Communityfaktor lädt zum Wiederkommen ein“

Foto: www.report.at/award/salz/ebizsalz2.jpg
Personen v.l.n.r.: Gerhard Wimler (Telekom Austria), Landesrat Erwin Buchinger, Alexander Dill (2.Platz/Internetkloster), David Brenner (Klubobmann SPö), Christine Homola (Klubvorsitzende SPö), Alfons Flatscher (GF und Herausgeber Report Verlag), Anton Pichler (Telekom Austria)

3. Platz:
Verein \"Ein Schritt ins Alter“
Projekt: Internetauftritt Plattform für Generationen \" Barrierefreiheit

Mit diesem E-Business-Projekt ist es gelungen, zum Thema Altern \" Barrierefreiheit den drei Zielgruppen und zugleich Generationen \"Unternehmen\" \"Senioren\" und \"Kindern/Jugendlichen\" eine erste Plattform zu geben, die in weiterer Folge kontinuierlich ausgebaut und optimiert wird. Barrierefrei realisiert: Größe der Schrift einstellbar, Unterstützung von Braille-Tastatur für Blinde. Diese Option ermöglicht Senioren die bequeme Nutzung des Internets und unterstützt bei der Suche nach aktuellen Veranstaltungen sowie Informationen und Tipps zur Erhaltung der Mobilität und zur selbständigen Bewältigung des Lebensalltags. Angesprochen werden auch Unternehmer und Angehörige von Erwachsenenbildungseinrichtungen. Auf der Website wird die Notwendigkeit der Umstellung auf barrierefreie Produkte und Dienstleistungen dargelegt.

Die Jury:
\"öffnet das Netz ausgegrenzten Gruppen“
\"übersichtlich, auf Schnörksel wurde verzichtet“
\"überzeugende Kombination aus einfacher und technisch anspruchsvoller Lösung“

Foto: www.report.at/award/salz/ebizsalz3.jpg
Personen v.l.n.r.: Gerhard Wimler (Telekom Austria), Landesrat Erwin Buchinger, Susanne Schinagl (3.Platz/Verein \"Ein Schritt ins Alter\"), David Brenner (Klubobmann SPö), Christine Homola (Klubvorsitzende SPö), Alfons Flatscher (GF und Herausgeber Report Verlag), Anton Pichler (Telekom Austria)

Gruppenfoto mit allen Siegern: www.report.at/award/salz/ebizsalz123.jpg
Personen v.l.n.r.: David Brenner (Klubobmann SPö), Gerhard Wimler (Telekom Austria), Landesrat Erwin Buchinger, Alexander Dill (2.Platz/Internetkloster), Michael Glas und Alexander Walterskirchen (1. Platz/pixelart), Susanne Schinagl (3.Platz/Verein \"Ein Schritt ins Alter\"), Christine Homola (Klubvorsitzende SPö), Alfons Flatscher (GF und Herausgeber Report Verlag), Anton Pichler (Telekom Austria)

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Die 10 Megapixel-Klasse

Die neue HP Photosmart R967 ist dank des Gehäuses aus rostfreiem Stahl äußerst robust und trotzdem sehr kompakt. Für die Qualität der Aufnahmen sorgen unter anderem eine Auflösung von 10 Megapixel sowie ein dreifach optischer und zehnfach digitaler Zoom. Das 7,6 Zentimeter große Farbdisplay bietet laut Hersteller uneingeschränkte Tageslichttauglichkeit, dessen breiter Sichtwinkel die Aufnahme und das Bearbeiten der Fotos komfortabel macht.

Zahlreiche Funktionen
Für die richtige Bildeinstellung kann man zwischen insgesamt 19 Bildmodi wählen. Die Fotografen können zum Beispiel ihre manuellen Voreinstellungen überprüfen lassen. Dabei wird die Aufnahme über die Funktion HP Instant Advice analysiert und konkrete Verbesserungsvorschläge gegeben. So können etwaige Fehler korrigiert werden. Während der Aufnahme sorgt “HP Steady Photo”, ein Stabilisierungsmodus, dafür, dass die Bilder nicht verwackeln.
Neben den Automatikfunktionen gibt es auch eine ganze Reihe manueller Einstellungen: ISO-Einstellung, Belichtungssteuerung, Weißabgleich oder Blendeneinstellung.
Mit der HP Adaptive Lighting Technology lassen sich beispielsweise dunkle Bildbereiche aufhellen. Für die Panorama-Aufnahme steht die In-Camera-Panorama-Funktion zur Verfügung: Die Kamera übernimmt das nahtlose Zusammenfügen von bis zu fünf Einzelbildern und soll dabei automatisch dafür sorgen, dass Belichtung, Fokus und Zoom exakt gleich sind und alle Einzelbilder des Panoramas genau die gleichen optischen Eigenschaften aufweisen.
Für die künstlerische Gestaltung der Bilder sorgt die neue HP Design Gallery - zum Beispiel mit weichen oder wie abgerissen wirkenden Rändern, mit Fotos im Retro-Stil oder in Kaleidoskop-Optik. Die Bilder können in einen Cartoon verwandelt werden oder in ein Pop-Art-Meisterwerk á la Andy Warhol.

Mit der HP Photosmart R967 ist auch die Aufnahme von VGA-Videos mit 24 Aufnahmen pro Sekunde möglich. Anschließend lassen sich Standbilder aus den Videoclips speichern und direkt von der Kamera aus drucken oder auch per E-Mail versenden. Für den direkten Fotodruck ist die HP Photosmart mit einer PictBridge-Schnittstelle ausgestattet.

Zum Lieferumfang gehören neben einem Akku auch eine Dockingstation, über die Fotos und Videos auf PC und Drucker übertragen und gleichzeitig die Akkus in der Kamera aufgeladen werden können. Der interne Speicher von 32 MB kann mit einer optionalen SD-Karte auf bis zu 2 GB erweitert werden.

Die HP Photosmart R967 ist ab sofort zu einem Preis von 349 Euro im Fachhandel erhältlich.

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