Zeit für was Neues
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Hellstes Display aller EOS-Modelle
Das ist aber nicht alles, was verdoppelt wurde: Mit 6,4 Zentimeter hat sich auch die Größe des hoch auflösenden LCD-Displays im Vergleich zur EOS 350D um ein Vielfaches vergrößert. Auf dem hellsten Bildschirm aller EOS-Modelle können neben der Bildwiedergabe nun auch alle wichtigen Kameraeinstellungen und weitere benutzerspezifische Informationen angezeigt werden.
Staubreduzierung
Die EOS400D ist die erste Kamera mit dem neuen EOS-Integrated-Cleaning-System, das für die Minimierung von Staubpartikeln auf dem Bildsensor sorgt. Basierend auf Untersuchungen der Ursachen für Staubpartikel in digitalen Spiegelreflexkameras kommen dabei drei Verfahren zum Einsatz:
1. Minimierung: Das Material der internen Kameramechanik wurde so gewählt, dass das Entstehen von Staub durch natürlichen Abrieb auf ein Minimum reduziert wird. Der Gehäusedeckel wurde völlig neu gestaltet, so dass nun kein Staub mehr durch einen eventuellen Abrieb vom Deckel selbst entsteht.
2. Abstoßung: Bei dem Tiefpassfilter auf der Vorderseite des Sensors sorgen Antistatiktechnologien dafür, dass kein Staub angezogen wird.
3. Entfernung: Eine Self-Cleaning-Sensor-Unit verwendet hochfrequente Schwingungen, um nach jedem Einschalten der Kamera etwa eine Sekunde lang Staub von dem Tiefpassfilter \"abzuschütteln“. Um auch sofortige Aufnahmen unmittelbar nach dem Einschalten zu ermöglichen, deaktiviert sich diese Funktion automatisch, sobald der Auslöser gedrückt wird.
Als Ergänzung dieser Funktionen hat Canon außerdem ein internes, softwareseitiges Datensystem zur Entfernung von Staub entwickelt, das in der Lage sein soll, die Position jedes sichtbaren Staubteilchens auf dem Sensor zu erfassen. Diese Staubteilchen können dann mithilfe der Digital-Photo-Professional-Software nach der Aufnahme automatisch entfernt werden.
Die EOS 400 D ist ab sofort zu einem Preis von 839 Euro im Handel erhältlich.
Dank der gleich gebliebenen intuitiv zu bedienenden Benutzeroberfläche und derselben grundlegenden Anordnung von Funktionen sollte der Umstieg von früheren EOS-Modellen auf die EOS 400D kein Problem darstellen. Der Akku und der Batteriegriff BG-E3 von der EOS 350D können weiter verwendet werden, ebenso wie alle EF- und EF-S-Objektive, die Speedlite-Blitzgeräte und weiteres EOS-Zubehör.
Zusätzlich zu den beiden eingebauten omnidirektionalen Mikrofonen verfügt TuneTalk Stereo über einen 3,5-mm-Stereoklinken-AUX-Eingang, um ein externes Mikrofon oder andere Audioquellen anzuschließen. Eine LED-Anzeige informiert über den Aufnahme-Status des TuneTalk Stereo.
Dank eines ebenfalls mitgelieferten praktischen Ständers lässt sich der iPod mit dem angeschlossenem TuneTalk Stereo bei der Aufnahme auf die Tonquelle hin ausrichten. Der kreditkartengroße Ständer passt problemlos in eine Hemdtasche oder eine Brieftasche.
Durch die großzügige Speicherkapazität des iPod lassen sich hunderte Stunden Audiomaterial speichern. Eine Software für TuneTalk Stereo ist nicht nötig, da der iPod Video und iPod Nano Gen 2 diese Funktion bereits unterstützt.
TuneTalk Stereo ist ab sofort für 89 Euro im Fachhandel erhältlich.
Ausstattung
Das M600 ist das zweite Handy im Sony Ericsson Portfolio, das über Symbian OS Version 9.1 und die grafische Benutzeroberfläche UIQ 3.0 verfügt. Das bedeutet, das der Benutzer zum Beispiel im Internet surfen und dabei telefonieren kann.
Gleichzeitig schöpft das M600 sein UMTS-Potenzial voll aus und ermöglicht so eine schnelle und leichte E-Mail-Korrespondenz (selbst bei Mails mit großen Anhängen) sowie bei Multimedia-Downloads mit hoher Bandbreite.
Der Opera-Browser stellt selbstverständlich auch \"richtige“ Internetseiten dar und beherrscht zusätzlich noch Java-Scripting. Leider ist das Surfen aber nur über UMTS bzw. GPRS möglich, denn im Gegensatz zu anderen Herstellern verzichtet Sony Ericsson auf W-LAN.
Der große Touchscreen mit 262.000 Farben und einer Auflösung von 240 x 320 Pixel überzeugt das M600i mit einer brillanten Darstellung. Selbst bei direkter Sonneneinstrahlung ist es gut lesbar. Doch leider liefert es keinen Status über verpasste Nachrichten.
Zum Lesen und Bearbeiten von Dokumenten bietet das M600 PowerPoint-, Word- und Excel-Editoren. Außerdem können auch PDFs angesehen werden. Die Kontaktverwaltung erfüllt alle Ansprüche, natürlich auch die Synchronisation mit dem Desktop-Rechner. Verbindung zu anderen Handys oder PCs nimmt das M600i standardmäßig via Bluetooth, Infrarot oder USB-Kabel auf.
Eine Digicam sucht man beim M600i vergeblich, doch die übrigen Multimedia-Features können sich durchaus sehen lassen. Das fängt beim A2DP-Bluetooth-Profil an, mit dem MP3s drahtlos gehört werden können und hört bei den graphisch aufwändigen Spielen noch lange nicht auf.
80 MB interner Speicherplatz stehen für E-Mail-Anhänge und Multimedia-Inhalte zur Verfügung. Zusätzlich wird ein 64 MB Memory Stick Micro mitgeliefert - ein neues, äußerst kleines Speichermedium für kompakte mobile Geräte. Das M600 ist das erste Sony Ericsson Produkt, das mit dieser neuen Speicherkarte ausgerüstet ist.
Handhabung
Das ergonomische Design gewährleistet, dass sich das Telefon mit einer Hand genauso leicht bedienen lässt wie mit zweien. Das Besondere am M600i ist seine Tastatur: Zum Teil vierfach belegt, lassen sich die Buchstaben durch zwei verschiedene Druckpunkte sowie die ALT-Taste auswählen. Das bereitet anfangs etwas Schwierigkeiten, doch mit etwas übung kann ziemlich bequem tippen. Wem das zu mühsam kann auf mittels Stift direkt aufs Display tippen oder die Handschriftenerkennung ausprobieren. Der Jog-Dial ist einwandfrei gelungen und macht die Bedienung auch mit einer Hand kinderleicht. (Ein Jog Dial ist ein Bedienelement auf elektronischen Geräten in Form eines mit dem Finger drehbaren Rades, zum Beispiel das Scrollrad auf Computermäusen.)
Softwarehänger sind keine zu vermelden, obwohl das öffnen von SMS-Nachrichten etwas dauern kann. Auch die lange Bootzeit beim Einschalten ist gewöhnungsbedürftig - für langjährige Smartphone-User allerdings nicht. Der Akku hält je nach Gebrauch zwei bis vier Tage.
Eckdaten
• Abmessungen: 10,5 x 5,4 x 1,5 Zentimeter
• Gewicht: 112 Gramm
• Display: TFT, 2,6 Zoll, 262.144 Farben, 240x320 Pixel
• Dual-Funktions-Tastatur
• Sensorbildschirm
• Media Player (unterstützt MP3, AAC, ACC+, E-AAC+ und m4a)
• Push-E-Mail
• GPRS, UMTS
• Symbian 9.1 und UIQ 3.0
• Bluetooth, Infrarot
• USB 2.0 Massenspeicher, volle Geschwindigkeit (12 Mbps)
• 80 MB interner Benutzerspeicher
• Erweiterbarer Memory Stick Micro
• Vollwertiger HTML-Browser (Opera 8)
• RSS-Feeds
• Portable Stereofreisprecheinrichtung und USB-Kabel im Lieferumfang enthalten
• PowerPoint-, Word- und Excel-Editoren
• Adobe-PDF-Viewer
Fazit:
Das M600i ist klein, handlich, einfach zu bedienen, robust und zuverlässig. Auch die Business-Ausstattung ist, abgesehen vom fehlenden WLAN, erstklassig. Die mehrfach belegten Tasten sind etwas ungewöhnlich, doch nach einer kurzen übungszeit leicht zu bedienen.
Plus/Minus:
+ Design
+ Touchscreen
+ Ausstattung
- kein WLAN
Auch das Hören von Musik wird einfacher. Musiktracks können über die Armbanduhr im Musikplayer des Handys abgespielt, angehalten oder übersprungen werden. Dank der Kontrolle von Anrufen und Musik über die Armbanduhr sowie der Benachrichtigung von SMS-Eingängen und einer Nichterreichbarkeitsmitteilung, wenn der Nutzer von seinem Handy getrennt ist, ermöglicht die MBW-100 eine effizientere Kommunikation im Alltag.
Die analoge Armbanduhr mit Edelstahlgehäuse und Silberzifferblatt wird im 4. Quartal 2006 mit einem ungefähren Preis von 300 Euro in den österreichischen Handel kommen.
Features:
• Gewicht: 187,5 Gramm
• Farbe: Silber, schwarz (Exklusivvariante)
• Kratzfester Chronometer
• Entspiegelung durch Blendschutzbeschichtung
• Dezentes und doch scharfes OLED-Display
• Quarzgesteuert für genaue Zeitanzeige
• Verlässliche Funkverbindung mit Handy: Bluetooth 2.0
• Anrufer-ID erscheint auf Display
• über Uhr Anruf ablehnen / stumm schalten
• Bequeme Steuerung des Musikplayers im Handy
• Benachrichtigung bei Eingang einer SMS/MMS
• Wasserdichtheit: Bis zu 30 Meter Tiefe
• Standby-Zeit:
- Bluetooth-Funktion: bis zu 7 Tage
- Analoge Zeitanzeige: weitere 7 Tage
• Kompatibilität mit Sony Ericsson K610i, K800i, V630i, W710i, W850i, Z610i, Z710i
Elke Ziegler: Wie lässt sich der Begriff der Exzellenz definieren?
Ruth Wodak: Der Begriff der Exzellenz ist immer mit Schlagwörtern wie Innovation und Kreativität verbunden. Es geht immer um das Einzigartige, das Herausragende. Die konkrete Feststellung von Exzellenz ist aber ungleich schwieriger als die Definition. Vor allem in den Sozial- und Kulturwissenschaften braucht es qualitative Formen der Evaluierung, denn die üblichen Messverfahren greifen hier ins Leere. Eine Möglichkeit ist sicher das Feedback auf Veröffentlichungen. Der Response der Community ist für die Feststellung von Exzellenz von großem Stellenwert.
Walter Schachermayer: In den Naturwissenschaften, etwa in der Mathematik, ist die Feststellung von Exzellenz sicher einfacher als in den Sozial- und Kulturwissenschaften. Da geht es um richtig oder falsch, das lässt sich feststellen.
Elke Ziegler: Wie kann man Exzellenz fördern?
Renée Schröder: Um Exzellenz zu fördern, muss man Exzellenz erkennen. Neben Eigenschaften wie Kreativität, Fleiß und Durchhaltevermögen zählen auch noch andere Faktoren: Etwa die Begeisterung, eine gewisse Form der inneren Unruhe, natürlich das Wissen aber auch experimentelles Geschick und, was oft unterschätzt wird, auch Kommunikationstalent. Denn ein zentraler Anspruch an die Exzellenz ist, sich mit einfachen Mitteln verständlich machen zu können. Wenn es darum geht, exzellente Nachwuchsforscher zu erkennen, braucht man aber auch eine Portion Glück. Man kann sich nicht auf eine Reputation verlassen, denn Nachwuchsforscher haben in der Regel ja noch nichts publiziert. Man kann aber auch schon in früheren Jahren Exzellenz fördern. Ich halte nichts davon, dass in Schulen immer nur versucht wird, die Schwächen der einzelnen Schüler zu kompensieren. Es wäre doch viel sinnvoller, die Stärken hervorzuheben und weiter zu stärken. Auf die Schwächen kann man meines Erachtens getrost verzichten.
Hannes-Jörg Schmiedmayer: Die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses ist eine der zentralen Aufgaben und hängt sehr stark von den handelnden Personen ab. Exzellenz darf nicht an Nationalität gebunden sein. Man kann nicht Internationalität fordern, ohne selbst mit gutem Beispiel voranzugehen. Wichtig sind die Perspektiven, die man Forschern bieten kann. Da hat österreich einiges an Aufholbedarf.
Elke Ziegler: Wie war ihr persönlicher Weg zur Exzellenz?
Walter Schachermayer: Ich bin ein eher untypischer Fall, aber wahrscheinlich ist ohnehin jeder Fall untypisch. Ich habe BWL und nebenbei Mathematik studiert. Die Mathematik habe ich lange Zeit als Antithese zur Wirtschaft gesehen, bis mir ein Wahrscheinlichkeitstheoretiker von einem Artikel erzählt hat, der die Anwendbarkeit der Mathematik an der Börse behandelte. Ich war äußerst skeptisch, wollte der Sache aber auf den Grund gehen. Als ich den Artikel las, erkannte ich einen Fehler. Nachdem ich eigene Berechnungen anstellte, musste ich feststellen, dass die Ausführungen doch korrekt sind, und war ehrlich gesagt verblüfft. Damit ist die Lust an der Mathematik so richtig erwacht und ich habe mich dem bereich zugewandt, in dem ich noch heute tätig bin.
Elke Ziegler: Wie bewerten Sie die Grundlagen für Spitzenforschung in österreich?
Hannes-Jörg Schmiedmayer: Die Grundlagen für Spitzenforschung sind sicherlich gegeben. Man muss aber schon die internationalen Relationen sehen. Ganz österreich entspricht einem Fünftel von Tokio. In österreich soll und muss man die Spitzenforschung an einzelnen Personen aufhängen. Es gibt viele exzellente Forscher in verschiedensten bereichen. österreich bietet eine sehr hohe Lebensqualität und mit Forschungsförderungsprogrammen auch gute Rahmenbedingungen für Forschung. Als Wittgenstein-Preisträger hat man es natürlich finanziell deutlich einfacher. Durch den Preis ist die Kriegskassa erst einmal gefüllt. Wenn jetzt ein Nachwuchsforscher mit einer guten Idee kommt, kann ich ihn erstmals in Ruhe arbeiten lassen, ohne ständig die Finanzen im Hinterkopf zu haben.
Elke Ziegler: Ein immer wiederkehrendes Thema ist das Spannungsverhältnis zwischen Grundlagenforschung und angewandter Forschung. Ihre Meinung dazu?
Renée Schröder: Die angewandte Forschung würde ohne Grundlagenforschung bald austrocknen. Aber man braucht natürlich einen langen Atem, denn der übergang von Grundlagenforschung in angewandte Forschung dauert Jahre.
Walter Schachermayer: Ich halte generell nicht sehr viel von der dogmatischen Unterscheidung zwischen Grundlagenforschung und angewandter Forschung. Die Finanzmathematik ist das beste Beispiel dafür, dass aus der Grundlagenforschung ohne große Umwege angewandte Forschung werden kann. Außerdem hat schon Ludwig Boltzmann gesagt: \"Das praktischste überhaupt ist eine gute Theorie.“
Auch sonst muss man beim LG U400, das es exklusiv bei 3 gibt, auf nichts verzichten: Eine 2-Megapixel-Kamera mit 4fachen Digitalzoom außen, eine VGA-Kamera innen, die der Videotelefonie dient, 68 MB interner Speicher (erweiterbar mit Micro SD Speicherkarten von 128 MB bis 1 GB), sowie ein integrierter E-Mail Client, USB und Bluetooth. Auch Videos im MPEG4-Format spielt das Handy auf dem integrierten 240 x 320 Pixel auflösenden Display mit 262.144 Farben ab.
Das LG U400 ist ab sofort bei 3 ab 3 Euro erhältlich.
Gut 104 Millionen Euro Schulden, 65 davon bei Banken und knapp 14 Millionen bei Baufirmen, lassen die Situation aussichtslos erscheinen. Zwar werden die Aktiva vom Unternehmen selbst mit gut 98 Millionen Euro beziffert, derartige Angaben sind gerade im Fall der SEG mit Vorsicht zu geniessen. Schon die SEG Immo AG trudelte ins Abseits weil deren Immobilienbestand deutlich überbewertet war bzw. Prognosen nicht eintraten. Die in der Branche in Verruf geratene Chefin Wustinger-Renezeder beweist einmal mehr Standfestigkeit und will den Wohnbauträger mit knapp 60 Beschäftigten über einen Zwangsausgleich retten. Die Hauptgläubiger BA-CA, Hypo Alpe Adria sowie die Baufirmen Bilfinger Berger, Strabag und Alpine sollten also Opfer bringen. Und das nicht zu wenig: \"Das Unternehmen schätzt derzeit, dass Gläubigerforderungen mit einer Gesamtsumme von zirka 23 Millionen Euro einen Ausfall erleiden werden\", teilt die SEG dazu mit.
Dass Wohnungskäufer zu Schaden kommen schließt Wustinger-Renezeder aus: diese seien durch das Bauträgervertragsrecht und die Abwicklung über Treuhänder in ihren Ansprüchen geschützt, so die SEG.