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Zeit für was Neues

Die Holopathie (griech. holos = ganz, pathos = Empfinden) ist eine neue, in österreich entwickelte professionelle Methode der Ganzheitsmedizin und beruht auf den bewährten Prinzipien der Akupunktur, der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) und der Homöopathie.Leiden Sie auch unter Konzentrationsstörungen, Müdigkeit, Heuschnupfen, Neurodermitis, einer anderen Allergie oder Asthma? Bekämpfen Sie mit Medikamenten die Symptome, kennen aber die Ursachen nicht? Dann ist es vielleicht an der Zeit, etwas vollkommen Neues auszuprobieren.

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Saubere Ergebnisse

Der EOS 350D zählt zu den meistverkauften digitalen Spiegelreflexkamera aller Zeiten, wobei die 400D mit all den neuen Features bald den Rang ablaufen könnte. Dank der bewährten CMOS-Technologie bringt es die EOS 400D auf stattliche 10,1 Megapixel, die auch großformatige Ausdrucke zulassen.
Der DIGIC-II-Bildprozessor ist der gleiche, der auch bei den anderen EOS-Modellen zu finden ist. Neben der Bildqualität und einer schnellen Startzeit von nur zirka 0,2 Sekunden unterstützt die beschleunigte Bildverarbeitungsfähigkeit dieses Prozessors den Fotografen durch schnelles Leeren des Zwischenspeichers bei der Aufnahme von Serienbildern.
Das Autofokus-System ermöglicht auch bei schwachen Lichtverhältnissen präzise Ergebnisse. Selbst mit der höheren Auflösung hat sich die maximale Bildfolge gegenüber der EOS 350D beinahe verdoppelt: von 14 auf 27 large-JPEG-komprimierte Bilder und von fünf auf zehn Aufnahmen im RAW-Format.

Hellstes Display aller EOS-Modelle
Das ist aber nicht alles, was verdoppelt wurde: Mit 6,4 Zentimeter hat sich auch die Größe des hoch auflösenden LCD-Displays im Vergleich zur EOS 350D um ein Vielfaches vergrößert. Auf dem hellsten Bildschirm aller EOS-Modelle können neben der Bildwiedergabe nun auch alle wichtigen Kameraeinstellungen und weitere benutzerspezifische Informationen angezeigt werden.

Staubreduzierung
Die EOS400D ist die erste Kamera mit dem neuen EOS-Integrated-Cleaning-System, das für die Minimierung von Staubpartikeln auf dem Bildsensor sorgt. Basierend auf Untersuchungen der Ursachen für Staubpartikel in digitalen Spiegelreflexkameras kommen dabei drei Verfahren zum Einsatz:

1. Minimierung: Das Material der internen Kameramechanik wurde so gewählt, dass das Entstehen von Staub durch natürlichen Abrieb auf ein Minimum reduziert wird. Der Gehäusedeckel wurde völlig neu gestaltet, so dass nun kein Staub mehr durch einen eventuellen Abrieb vom Deckel selbst entsteht.

2. Abstoßung: Bei dem Tiefpassfilter auf der Vorderseite des Sensors sorgen Antistatiktechnologien dafür, dass kein Staub angezogen wird.

3. Entfernung: Eine Self-Cleaning-Sensor-Unit verwendet hochfrequente Schwingungen, um nach jedem Einschalten der Kamera etwa eine Sekunde lang Staub von dem Tiefpassfilter \"abzuschütteln“. Um auch sofortige Aufnahmen unmittelbar nach dem Einschalten zu ermöglichen, deaktiviert sich diese Funktion automatisch, sobald der Auslöser gedrückt wird.

Als Ergänzung dieser Funktionen hat Canon außerdem ein internes, softwareseitiges Datensystem zur Entfernung von Staub entwickelt, das in der Lage sein soll, die Position jedes sichtbaren Staubteilchens auf dem Sensor zu erfassen. Diese Staubteilchen können dann mithilfe der Digital-Photo-Professional-Software nach der Aufnahme automatisch entfernt werden.

Die EOS 400 D ist ab sofort zu einem Preis von 839 Euro im Handel erhältlich.
Dank der gleich gebliebenen intuitiv zu bedienenden Benutzeroberfläche und derselben grundlegenden Anordnung von Funktionen sollte der Umstieg von früheren EOS-Modellen auf die EOS 400D kein Problem darstellen. Der Akku und der Batteriegriff BG-E3 von der EOS 350D können weiter verwendet werden, ebenso wie alle EF- und EF-S-Objektive, die Speedlite-Blitzgeräte und weiteres EOS-Zubehör.

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Notizblock ade

Die Zeiten handschriftlicher Notizen dürften wohl bald endgültig vorbei sein, denn wozu schreiben, wenn man munter drauflos plappern kann. Belkin präsentiert mit dem TuneTalk Stereo ein digitales Diktiergerät für den iPod. Die Aufnahmen lassen sich sofort auf dem iPod Video und dem iPod Nano abspielen, oder über das USB-Kabel auf dem Desktop oder Laptop speichern und anschließend bearbeiten.

Zusätzlich zu den beiden eingebauten omnidirektionalen Mikrofonen verfügt TuneTalk Stereo über einen 3,5-mm-Stereoklinken-AUX-Eingang, um ein externes Mikrofon oder andere Audioquellen anzuschließen. Eine LED-Anzeige informiert über den Aufnahme-Status des TuneTalk Stereo.
Dank eines ebenfalls mitgelieferten praktischen Ständers lässt sich der iPod mit dem angeschlossenem TuneTalk Stereo bei der Aufnahme auf die Tonquelle hin ausrichten. Der kreditkartengroße Ständer passt problemlos in eine Hemdtasche oder eine Brieftasche.

Durch die großzügige Speicherkapazität des iPod lassen sich hunderte Stunden Audiomaterial speichern. Eine Software für TuneTalk Stereo ist nicht nötig, da der iPod Video und iPod Nano Gen 2 diese Funktion bereits unterstützt.

TuneTalk Stereo ist ab sofort für 89 Euro im Fachhandel erhältlich.

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Vertrauen verbindet langsam

Aus der Rubrik \"Kaum zu glauben, aber wahr“ können wir diesmal ein Schmankerl über die zur Volksbankengruppe gehörende Immo Kapitalanlage AG liefern, der die Umstellung auf das elektronische Zeitalter offensichtlich noch schwer fällt. Dort werden Anfragen per E-Mail nämlich noch in guter alter Amtsstubenmanier behandelt: \"Normalerweise wird unser Eingangsordner einmal in der Woche angeschaut und die Post verteilt. Im Lauf der Woche wird sich dann wahrscheinlich jemand bei Ihnen melden“, kann die freundliche Vorstandssekretärin auf Nachfrage mitteilen. Ob in dieser schnelllebigen Zeit Vertrauen in den Amtsschimmel alleine verbindet?
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Lafarge zeigt Muskel

Die österreich-Tochter des weltweit führenden Baustoffherstellers übernimmt von der Lasselsberger Gruppe zwei Transportbetonwerke in Wien, ein Transportbetonwerk und eine Kiesgrube in Parndorf / Bgld., Zementterminals im Wiener und im Ennser Hafen. Weiters wurden Kiessilos sowie eine Zementabsackanlage im Wiener Hafen übernommen. \"Wir wollen einerseits unsere Transportbeton-Präsenz im Großraum Wien stärken, auf der anderen Seite sind wir auch an einer verbesserten Logistik interessiert. So sind die Zementterminals an der Donau besonders wichtig für uns, da sie eine effiziente Zusammenarbeit mit unseren Schwesterwerken in Serbien oder Rumänien ermöglichen“, erklärt Peter Orisich, Generaldirektor von Lafarge Perlmooser, seine strategischen Zielsetzungen. Lafarge Perlmooser verfügt nun österreichweit über 10 Transportbetonwerke mit einer jährlichen Gesamtkapazität von rund 800.000 Kubikmeter. Die Kiesreserven, einschließlich des grenznahen ungarischen Werkes bei Heghyeshalom betragen 80 Millionen Tonnen. Josef Lasselsberger, Geschäftsführer der Lasselsberger GmbH sieht in dieser Transaktion eine weitere Fokussierung auf das Kerngeschäft der Lasselsberger Gruppe, die ihren Fokus auf Keramik legt.
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Poweo gibt Gas

Bis Mitte November sollte ein Errichtungs- und Betreiberkonsortium gebildet werden, teilt die Verbundgesellschaft mit, die an Poweo einen 25-Prozent-Anteil hält. Der geplante LNG-Terminal soll in einer ersten Phase auf eine Kapazität von etwa 8 bis 10 Milliarden Kubikmeter flüssigem Erdgas pro Jahr ausgerichtet werden und könnte nach entsprechenden vertieften Machbarkeitsstudien 2011 in Betrieb gehen. Die Investition für die geplante Anlage wird mit rund 500 Millionen Euro geschätzt.
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Kurzsichtige Entscheidungen

Die Diskussion rund um die Zukunft des ORF-Zentrums gehöre auf eine breite öffentliche Basis gestellt, meint die Interessengemeinschaft Architekturschaffender in einem offenen Brief an den ORF. Das von Roland Rainer geplante Bauwerk stehe im öffentlichen Interesse, die Frage, ob und vor allem wie das Gebäude saniert wird, dürfe nicht \"durch untransparente, kurzsichtige Entscheidungen“ der ORF-Bauabteilung beantwortet werden, so der Appell der Architekten. So sei auf einem Teil des Gebäudes probeweise Vollwärmeschutz an der Fassade angebracht worden. \"Wir bezweifeln, dass das der einzige Weg einer Sanierung ist“, meint Bruno Sandbichler, einer der Initiatoren der Aktion, der aber die prinzipielle Notwendigkeit einer bauphysikalischen Sanierung des in den siebziger Jahren errichteten Zentrums nicht bestreitet. Zuerst sei aber eine genaue Analyse notwendig, anschließend müsse es Ausschreibungsverfahren geben. Derzeit fehle ein solcher Ansatz ebenso wie ein Gesamtkonzept, wie mit diesem öffentlichen Gebäude und architektonischem Denkmal verantwortungsvoll umgegangen werden kann, so das Schreiben. Bei ORF kennt man diesen offenen Brief offenbar nicht, bestätigt aber, dass die Frage derzeit in der Prüfungsphase sei und eine Entscheidung über Sanierung oder Neubau \"sicher nicht heuer“ fallen werde. Der designierte technische Direktor Peter Moosmann tendiert zum Verbleib am Küniglberg.
Info: Die IG Architektur veranstaltet zum Thema ORF eine Podiumsdiskussion am 6. November um 19.00 Uhr, Gonzagagasse 15, 1010 Wien.
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Im Test Sony Ericsson M600i

Das M600i fällt sofort durch seine edle Optik auf: äußerst kompakt und dünn präsentiert sich das wahlweise in schwarz oder weiß erhältliche Smartphone. Es ist nur 15 Millimeter dick und damit eines der schlanksten auf dem Markt erhältlichen Business-UMTS-Geräte, das in jede Jackentasche passt. Mit seinen 112 Gramm ist es außerdem kaum schwerer als ein gewöhnliches Businesshandy.
Das weiße Modell ähnelt auf dem ersten Blick dem beliebten Music-Player iPod. Die Außenhülle macht trotz der eleganten Optik einen sehr soliden Eindruck und die Verarbeitung ist erwartungsgemäß tadellos.

Ausstattung
Das M600 ist das zweite Handy im Sony Ericsson Portfolio, das über Symbian OS Version 9.1 und die grafische Benutzeroberfläche UIQ 3.0 verfügt. Das bedeutet, das der Benutzer zum Beispiel im Internet surfen und dabei telefonieren kann.
Gleichzeitig schöpft das M600 sein UMTS-Potenzial voll aus und ermöglicht so eine schnelle und leichte E-Mail-Korrespondenz (selbst bei Mails mit großen Anhängen) sowie bei Multimedia-Downloads mit hoher Bandbreite.
Der Opera-Browser stellt selbstverständlich auch \"richtige“ Internetseiten dar und beherrscht zusätzlich noch Java-Scripting. Leider ist das Surfen aber nur über UMTS bzw. GPRS möglich, denn im Gegensatz zu anderen Herstellern verzichtet Sony Ericsson auf W-LAN.

Der große Touchscreen mit 262.000 Farben und einer Auflösung von 240 x 320 Pixel überzeugt das M600i mit einer brillanten Darstellung. Selbst bei direkter Sonneneinstrahlung ist es gut lesbar. Doch leider liefert es keinen Status über verpasste Nachrichten.

Zum Lesen und Bearbeiten von Dokumenten bietet das M600 PowerPoint-, Word- und Excel-Editoren. Außerdem können auch PDFs angesehen werden. Die Kontaktverwaltung erfüllt alle Ansprüche, natürlich auch die Synchronisation mit dem Desktop-Rechner. Verbindung zu anderen Handys oder PCs nimmt das M600i standardmäßig via Bluetooth, Infrarot oder USB-Kabel auf.

Eine Digicam sucht man beim M600i vergeblich, doch die übrigen Multimedia-Features können sich durchaus sehen lassen. Das fängt beim A2DP-Bluetooth-Profil an, mit dem MP3s drahtlos gehört werden können und hört bei den graphisch aufwändigen Spielen noch lange nicht auf.

80 MB interner Speicherplatz stehen für E-Mail-Anhänge und Multimedia-Inhalte zur Verfügung. Zusätzlich wird ein 64 MB Memory Stick Micro mitgeliefert - ein neues, äußerst kleines Speichermedium für kompakte mobile Geräte. Das M600 ist das erste Sony Ericsson Produkt, das mit dieser neuen Speicherkarte ausgerüstet ist.

Handhabung
Das ergonomische Design gewährleistet, dass sich das Telefon mit einer Hand genauso leicht bedienen lässt wie mit zweien. Das Besondere am M600i ist seine Tastatur: Zum Teil vierfach belegt, lassen sich die Buchstaben durch zwei verschiedene Druckpunkte sowie die ALT-Taste auswählen. Das bereitet anfangs etwas Schwierigkeiten, doch mit etwas übung kann ziemlich bequem tippen. Wem das zu mühsam kann auf mittels Stift direkt aufs Display tippen oder die Handschriftenerkennung ausprobieren. Der Jog-Dial ist einwandfrei gelungen und macht die Bedienung auch mit einer Hand kinderleicht. (Ein Jog Dial ist ein Bedienelement auf elektronischen Geräten in Form eines mit dem Finger drehbaren Rades, zum Beispiel das Scrollrad auf Computermäusen.)

Softwarehänger sind keine zu vermelden, obwohl das öffnen von SMS-Nachrichten etwas dauern kann. Auch die lange Bootzeit beim Einschalten ist gewöhnungsbedürftig - für langjährige Smartphone-User allerdings nicht. Der Akku hält je nach Gebrauch zwei bis vier Tage.

Eckdaten
• Abmessungen: 10,5 x 5,4 x 1,5 Zentimeter
• Gewicht: 112 Gramm
• Display: TFT, 2,6 Zoll, 262.144 Farben, 240x320 Pixel
• Dual-Funktions-Tastatur
• Sensorbildschirm
• Media Player (unterstützt MP3, AAC, ACC+, E-AAC+ und m4a)
• Push-E-Mail
• GPRS, UMTS
• Symbian 9.1 und UIQ 3.0
• Bluetooth, Infrarot
• USB 2.0 Massenspeicher, volle Geschwindigkeit (12 Mbps)
• 80 MB interner Benutzerspeicher
• Erweiterbarer Memory Stick Micro
• Vollwertiger HTML-Browser (Opera 8)
• RSS-Feeds
• Portable Stereofreisprecheinrichtung und USB-Kabel im Lieferumfang enthalten
• PowerPoint-, Word- und Excel-Editoren
• Adobe-PDF-Viewer

Fazit:
Das M600i ist klein, handlich, einfach zu bedienen, robust und zuverlässig. Auch die Business-Ausstattung ist, abgesehen vom fehlenden WLAN, erstklassig. Die mehrfach belegten Tasten sind etwas ungewöhnlich, doch nach einer kurzen übungszeit leicht zu bedienen.

Plus/Minus:
+ Design
+ Touchscreen
+ Ausstattung
- kein WLAN

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Billig einkaufen

OMV (WKN 874341 ): Nach dem Tiefstwert von 37,7 Euro am 14. Juni hagelte es internationale Kaufempfehlungen. Das Kursziel von Goldman Sachs von 45 ist inzwischen überboten, die Aktie auf Kurs zum Ziel der Deutschen Bank von 55. Mit 48,0 lag die OMV bei Redaktionsschluß am 10.7. noch immer 23 % unter dem Jahreshöchststand vom 31.1. (59,86) und es gibt bei dem derzeitigen ölpreisniveau kaum Gründe, warum zumindest dieser nicht erreicht werden sollte.

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Handysteuerung am Handgelenk

Die Bluetooth-Uhr MBW-100 ist die neueste Entwicklung aus einer langen Reihe von Bluetooth-fähigen innovativen Geräten von Sony Ericsson. Sie wurde in Zusammenarbeit mit dem Uhrenhersteller \"Fossil“ entworfen wurde, und sorgt dafür dass das Handy unterwegs in der Tasche bleiben kann. Ein OLED-Display unterhalb des Zifferblatts zeigt beim Eingang eines Anrufes die Identität (Name oder Nummer) des Anrufers an. Mit einem Knopfdruck auf die Uhr kann der Anruf diskret abgelehnt werden.

Auch das Hören von Musik wird einfacher. Musiktracks können über die Armbanduhr im Musikplayer des Handys abgespielt, angehalten oder übersprungen werden. Dank der Kontrolle von Anrufen und Musik über die Armbanduhr sowie der Benachrichtigung von SMS-Eingängen und einer Nichterreichbarkeitsmitteilung, wenn der Nutzer von seinem Handy getrennt ist, ermöglicht die MBW-100 eine effizientere Kommunikation im Alltag.

Die analoge Armbanduhr mit Edelstahlgehäuse und Silberzifferblatt wird im 4. Quartal 2006 mit einem ungefähren Preis von 300 Euro in den österreichischen Handel kommen.

Features:
• Gewicht: 187,5 Gramm
• Farbe: Silber, schwarz (Exklusivvariante)
• Kratzfester Chronometer
• Entspiegelung durch Blendschutzbeschichtung
• Dezentes und doch scharfes OLED-Display
• Quarzgesteuert für genaue Zeitanzeige
• Verlässliche Funkverbindung mit Handy: Bluetooth 2.0
• Anrufer-ID erscheint auf Display
• über Uhr Anruf ablehnen / stumm schalten
• Bequeme Steuerung des Musikplayers im Handy
• Benachrichtigung bei Eingang einer SMS/MMS
• Wasserdichtheit: Bis zu 30 Meter Tiefe
• Standby-Zeit:
- Bluetooth-Funktion: bis zu 7 Tage
- Analoge Zeitanzeige: weitere 7 Tage
• Kompatibilität mit Sony Ericsson K610i, K800i, V630i, W710i, W850i, Z610i, Z710i

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