Outsourcing von Payment
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Foto: Christian Renk, Klarna, empfiehlt Händlern die Auslagerung des Paymentbereichs, um den großen Onlineanbietern besser Paroli bieten zu können.
Klarna bietet Flexibilität für Händler durch die Auslagerung des virtuellen Kassabereichs von Online-Shops an einen Zahlungsdienstleister.
Im Payment-Bereich rüsten Online-Händler immer stärker auf, da sie erkennen, wie wichtig der letzte Schritt beim Online-Kauf ist. »Hier ist aber noch viel Potenzial drinnen«, weiß Christian Renk, Geschäftsführer von Klarna Austria, einem Anbieter von Zahlungsdienstleistungen im E-Commerce. In der DACH-Region lassen immer noch mehr als 40 Prozent der Online-Kunden ihren vollen Einkaufswagen an der virtuellen Kasse stehen, da sie ihre bevorzugte Bezahlmethode nicht vorfinden oder der Payment-Bereich zu kompliziert ist.
Die Integration vorgefertigter Bezahllösungen ermöglicht Händlern, sich auf das Kerngeschäft zu konzentrieren und eine Vielzahl an Bezahllösungen anzubieten. Außerdem hilft die Auslagerung des Payment-Bereichs auch bei der Liquiditätsplanung, da der Zahlungsdienstleister das Zahlungs- und Betrugsrisiko übernimmt und der Händler so stets sein Geld erhält. »Was vor allem beim Angebot von ›Kauf auf Rechnung‹ – für rund 85 Prozent der Befragten Kunden die beliebteste Bezahlmethode – ein wichtiger Faktor ist«, weiß Renk.