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Redaktion_Report

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7er BMW: Konservatives Design, innovative Technik

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Die letzte Version des BMW Premiummodells hat beim Betrachter gemischte Gefühle hervorgerufen. Von Design-Super-Gau bis mutig, innovativ reichten die Kommentare zur vierten Generation des zumindest gewöhnungsbedürftigen 7er BMW. Generation Nummer fünf wird weit weniger kontrovers diskutiert. Das hat den einfachen Grund, dass sie relativ unspektakulär daher kommt. Der Mut zum Risiko scheint aufgebraucht zu sein. Statt Design-Experimente gibt es nun wieder bayrische Hausmannskost. Und die hat auch ihre Reize. Kraftvoll-dynamisch präsentiert sich der 7er, gepaart mit der für das Premium-Segment unverzichtbaren kultivierten Eleganz. Neben dem weiten Radstand, der lang gezogenen Motorhaube und dem kurzen Überhang vorn prägen auch der zurückversetzte Fahrgastraum und die flache Dachlinie die dynamischen Proportionen des neuen BMW 7er.

Das konservative Design mag manchen BMW-Fan enttäuschen, Kompensation bieten die technologischen Innovationen. Als erstes Fahrzeug ihres Segments kann die Limousine mit dem Head-up- Display ausgestattet werden, das fahrrelevante Informationen auf die Frontscheibe projiziert. Eine Geschwindigkeitsregelung mit Stop & Go-Funktion ermöglicht ein komfortables Gleiten im fließenden verkehr sorgt bei stockendem Verkehr für einen jederzeit situationsgerechten Abstand zum voraus fahrenden Fahrzeug. Ebenfalls neu ist das um eine Personenerkennung erweiterte System BMW Night Vision.

Serienmäßig ist das BMW-Flaggschiff mit der Fahrdynamiksystem „Control“ ausgestattet, das per Tastendruck die Dämpferhärte, die Schaltdynamik des Automatikgetriebes sowie die Kennlinien des Gaspedals und der Lenkerunterstützung bestimmt. Optional ist zusätzlich eine Wankstabilisierung erhältlich, deren Wirkung ebenfalls an das gewählte Programm angepasst wird.

Auch das Motorenangebot wurde von BMW vollständig erneuert. Als Top-Motorisierung steht ein V8-Benzinmotor mit Twin Turbo Aufladung und Direkteinspritzung und standesgemäßen 407 PS bereit. Dahinter folgen ein Sechs-Zylinder-Motor mit Twin Turbo und High Precision Injection mit 326 PS und ein neu entwickelter Sechszylinder-Dieselmotor mit Turboaufladung und 245 PS.

Der sehende Opel

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Mit einer doppelten Weltpremiere wartet Opel auf der London Motorshow auf. Erstmals wird der neue Opel Insignia der Öffentlichkeit vorgestellt – und zwar als vier- und als fünftürige Limousine. Dabei sind die Unterschiede zwischen beiden Modellen bewusst gering gehalten. Das Top-Modell der General-Motors-Tochter soll auf den ersten Blick als Insignia erkennbar sein, unabhängig von der Version. Und man braucht schon einen sehr scharfen Blick, um den Fehler im Suchbild auf Anhieb zu finden. Beide Karosserieversionen sind gekennzeichnet durch eine fließende Silouette mit einem coupéartig abfallenden Dach. Die zusätzliche Kante erkennt man dann, wenn man weiß, wo man zu suchen hat. Am leichtesten fällt die Unterscheidung an Hand des Heckscheibenwischers. Auch die äußeren Abmessungen sind identisch. Sowohl Vier- als auch Fünftürer sind 4,83 Meter lang und haben einen Radstand von 2,73 Metern. Vom Start weg wird es den Insignia mit einer großen Motoren-Bandbreite geben. Sieben Triebwerke sind verfügbar, alle erfüllen die Euro-5-Abgasnorm und sind grundsätzlich mit Sechsganggetrieben gekoppelt. Benziner gibt’s mit einer Leistung zwischen 115 PS und 260 PS, Diesel zwischen 110 PS und 160 PS.

Außerdem wird der Insignia der erste Opel sein, der „sehen“ kann. Optional gibt es das von Opel gemeinsam mit dem Zulieferer Hella entwickelte „Opel-Eye“. Dabei handelt es sich um eine hoch auflösende Kamera, die Verkehrsschilder und Fahrspurbegrenzungen erkennen kann. Ein erkanntes Schild wird auf einem Display im Armaturenbrett eingeblendet und kann jederzeit wieder abgefragt werden. Zudem hat die Assistenzkamera ein Auge darauf, dass der Fahrer in der gewählten Spur bleibt. Ist das nicht der Fall warnt das System per Gong und Blinksignal im Instrument. Der Spurhalteassistent wird per Knopfdruck ein- und ausgeschaltet.

Eine neue Ära: Chevrolet Cruze

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Im Oktober ist es soweit, dann feiert der Chevrolet Cruze auf dem Pariser Automobilsalon seine Weltpremiere. In Österreich ist der Cruze ab dem Frühjahr 2009 erhältlich.

Sicher wie in Mamas Schoß

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Schon auf den ersten Blick macht dieser BMW X5 den Eindruck, dass man sich besser nicht mit ihm anlegen sollte. Und auch wenn der erste Eindruck manchmal täuschen kann, in diesem Fall stimmt er. Denn beim X5 Security ist der Name Programm. Die fahrende Festung bietet Schutz vor kriminellen Bedrohungen wie Raubüberfälle, Entführungen oder Carjacking. Grundlegender Bestandteil des Schutzkonzeptes ist die gepanzerte, durchschusshemmende Fahrgastzelle. An ihr sollen sich selbst Faustfeuerwaffen bis zum Kaliber .44 Magnum einschließlich Kaliber .357 Magnum oder 9 mm Luger die Zähne ausbeißen. Dazu kommen noch Überfallalarm und Wechselsprechanlage, um mit Personen außerhalb des Fahrzeuges zu kommunizieren, ohne Fenster oder Türen öffnen zu müssen. Wird der Überfallalarm ausgelöst, verriegeln sich Fenster und Türen automatisch. Zusätzlich werden akustische und optische Alarmsignale abgegeben. Natürlich verfügt der X5 Security auch über Reifen mit Notlaufeigenschaften. Dadurch bleiben die Reifen selbst bei völligem Druckverlust - beispielsweise nach einem Beschuss oder dem Überfahren spitzer Gegenstände - noch funktionstüchtig. Bei voller Beladung des Fahrzeugs erlauben sie eine sichere Weiterfahrt über eine Distanz von rund 50 Kilometern mit einer Geschwindigkeit von bis zu 80 km/h. Klassische Sicherheitsmerkmale gibt es auch. Im Innenraum des BMW X5 gehören neben Front- und Becken-Thorax-Airbags auch seitliche Curtain-Kopfairbags zur Serienausstattung. Sie entfalten sich aus der Verkleidung der A-Säulen und des Dachhimmels und schützen somit die Insassen sowohl auf der ersten als auch auf der zweiten Sitzreihe vor Verletzungen.Im Fall eines bevorstehenden Überschlags sorgt die Roll-over-Sensorik dafür, dass die Curtain-Airbags ausgelöst und die Gurtstrammer aktiviert werden. Die Vernetzung dieser Sensoren mit der Fahrdynamikregelung DSC garantiert eine frühzeitige und situationsgerechte Funktion des Systems. Dafür gab es im Euro-NCAP Crashtest die Bestnote von fünf Sternen.

Unter der Haube arbeitet ein 355 PS starken V8 Motor, der die knapp drei Tonnen in beachtlichen 7,5 Sekunden auf 100 km/h beschleunigt. Schluss ist bei elektronisch abgeriegelten 210 km/h.
Über den Preis zu sprechen, wäre müßig. Wer diese Art Schutz braucht, zahlt den BMX X5 Security wahrscheinlich aus der Portokasse.
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