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Archiv (11315)

Bio- Investitionen

Der Seekirchner Heizkesselhersteller Windhager Zentralheizung setzt auch weiterhin auf den Zukunftsmarkt Pelletsheizung. Mit Blick auf die langfristige Strategie des Familienunternehmens werden in diesem Jahr zusätzliche Fertigungsanlagen im Wert von vier Millionen Euro in Betrieb genommen. In Summe wurden seit 2002 rund 22 Millionen Euro in das Unternehmen investiert. »Unsere Fertigung befindet sich heute am neuesten Stand der Technik und ist Garant für absolute Präzisionsarbeit, aber auch für eine besonders flexible und wettbewerbsfähige Kesselherstellung«, so Johann Thalmaier, Geschäftsführer von Windhager Zentralheizung. »Wir sind heute stolz darauf, dass wir den Trend zu erneuerbaren Energien bereits frühzeitig erkannt haben« erklärt Geschäftsführer Manfred Faustmann und zeigt sich auch für die Zukunft zuversichtlich: »Der Brennstoff Pellets hat sich in kürzester Zeit vom Nischenmarkt zum Global Player entwickelt und birgt noch großes Zukunftspotenzial«, ist Faustmann überzeugt.
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Neue, alte Wohntrends

von Alfred Bankhamer

Revolutionen sind zwar rar, nichtsdestotrotz tut sich einiges in Sachen Wohnkonzepte. Während sich Konzepte wie autofreie Siedlungen nicht wirklich durchsetzen, ist ein Trend mittlerweile Fakt: Der Siedlungsbau wird umweltbewusster. Die Pflicht zur Energieeffizienz und Nachhaltigkeit hat hier ausnahmsweise einen »Megatrend« vorweggenommen. »Diskussionen über den Klimawandel heizen zur Zeit auch das ökologiebewusstsein an«, sagt Harry Gatterer, der im Jahr 2002 die Lifestyle Foundation in Kufstein gegründet hat und sich mit dem Buch »Living in the future. Die Zukunft des Wohnens«, das er gemeinsam mit Cornelia Truckenbrodt in Kooperation mit dem Zukunftsinstitut des Zukunftsforschers Matthias Horx verfasst hat, als der Wohntrendforscher etablieren konnte. »Aber schon bald wird die große Schlagzeilenschlacht über den Untergang der Erde in der Vergessenheit versunken sein«, betont Gatterer, »wenn die Hysterie verschwindet, bleibt ein neues ökobewusstsein über - dann werden wir wissen, dass wir ein Teil der Natur sind und diese für unsere eigene Unabhängigkeit schützen müssen.« Eine Weisheit, die offensichtlich in den letzten Jahrzehnten verloren gegangen ist.

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Stein für Jahrzehnte

Im November wird die Autobahnspange Kittsee im Burgenland in Betrieb genommen. Damit verbessert sich die Verbindung zwischen Wien und Bratislava. Bis es so weit ist, haben die Baufirmen noch viel zu tun. Wenn die Politik zur Eröffnung des Autobahnteilstücks auffährt, haben der Unternehmer Hans Asmer und Wirtschaftskammerpräsident Christoph Leitl ihre Premiere längst hinter sich. Sie werden demnächst aus dem 45 Kilometer nördlich von Bratislava liegenden Steinbruch Solosnica Hartgestein für die Deckschicht der Autobahn liefern. Der Raum Wien gehört zum Aktionsradius des Steinbruchs (200 km), dessen hochwertiger Melaphyr für Straßenbeläge und Gleisschotter verwendet wird. Die derzeit bewilligten Reserven reichen bei Vollauslastung für rund 30 Jahre. Für die ebenfalls steinreichen Flächen in der Nachbarschaft des Betriebsgeländes haben bereits erste Gespräche stattgefunden. Mit zwölf Euro pro Tonne ab Werk hat Alas Slovakia gute Karten, bei Baustellen um Wien, im Großraum Bratislava und im ungarischen Györ ins Geschäft zu kommen. Alas Slovakia gehört zu 67,5 Prozent der Asamer Holding AG, die Leitl Industriebeteiligung GmbH hält 27,5 Prozent. Die restlichen fünf Prozent des Joint-Venture-Unternehmens hält der Geschäftsführer der Gesellschaft Jan Foltyn. »Seine Beteiligung war uns wichtig«, betont Leitl, der gemeinsam mit seinen Partnern neun Millionen Euro in den ehemals staatlich verwalteten Steinbruch investiert hat. »Durch die Modernisierung kann nun die Produktionsleistung von 400.000 auf 800.000 Tonnen pro Jahr verdoppelt werden«, berichtet Andreas Asamer, der für die Slowakei zuständige Vorstand der Asamer Holding AG. Noch ist der Markt dafür nicht geschaffen, was sich aber aufgrund der Gestehungskosten im slowakischen Werk rasch ändern könnte. Geschäftsführer Foltyn rechnet jedenfalls noch heuer mit Gewinnen aus dem Steinbruch.
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Versorgt und fit gemacht

Tele2UTA investiert in den Breitbandausbau in Oberösterreich und erweitert das eigene Netz um weitere 34 auf insgesamt 59 Entbündelungsstandorte. Durch eine Partnerschaft mit der Energie AG können mit dem Ausbau auch Gemeinden abseits der Ballungszentren direkt an das Tele2UTA Hochleistungsnetz angeschlossen werden - insgesamt haben damit bereits 70 Prozent aller oberösterreichischen Haushalte und Firmen Zugang zu den Highspeed-Internet-Diensten. \"Dies kommt nicht nur privaten Haushalten zugute, sondern steigert auch die Wettbewerbsfähigkeit der lokalen Wirtschaftsbetriebe und des gesamten Wirtschaftsraumes Oberösterreich\", so der Provider in einer Aussendung.

Für den Ausbau investiert Tele2UTA in Oberösterreich rund 2,5 Millionen Euro. Die Zahl der bisher 25 Entbündelungsstandorte wird noch heuer um 34 neue Standorte auf 59 erhöht und somit mehr als verdoppelt. Die Tele2UTA-Netzabdeckung in Oberösterreich steigt damit von 43 auf 70 Prozent. Rund 400.000 oberösterreichische Haushalte können so bis Jahresende mit entbündeltem Breitbandinternet versorgt werden.

\"Wer heute nicht über einen Breitband-Anschluss verfügt, läuft Gefahr, den Anschluss an die Zukunft zu versäumen. Die lagebedingte Benachteilung von kleinen Gemeinden kann durch gezielte Investitionen in den Netzausbau ausgeglichen werden. Durch die Tele2UTA-Breitband-Offensive werden wir dazu beitragen, Oberösterreichs Gemeinden fitter für den Wettbewerb in der Zukunft zu machen\", sagte Tele2UTA-Geschäftsführer Robert Hackl anlässlich der Vorstellung der Breitbandoffensive in Linz.

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Ein Beamer kommt selten allein

In tageshellen Konferenzsälen und Klassenzimmern muss ein Projektor vor allem mit hohen Helligkeitswerten punkten. Die Juni-Neuheiten von Epson erreichen eine hohe Lichtstärke bei besonders niedrigem Stromverbrauch. Dahinter steckt die von Epson entwickelte E-TORL-Lampe, die durch ihre patentierte Bauweise Licht effektiver bündelt und somit bei gleichem Energieverbrauch eine höhere Lichtleistung erreicht. Auch die Lebensdauer der Lampe erhöht sich auf bis zu 4.000 Stunden.

Einfache Bedienung
Bedienkomfort lautet neben der überzeugenden Technik ein weiteres Argument für die neuen Epson Beamer. Durch die Funktionen Quick-Start und Instant-Off hat das Warten ein Ende - die Epson Beamer sind fünf Sekunden nach dem Einschalten einsatzbereit und nach Beendigung der Präsentation ebenso schnell wieder transportfähig. Der Projektor muss aufwärmen noch abkühlen. Die Einstellung der Geräte und die Bedienung während des Vortrags vereinfacht die \"Easy-Use-Fernbedienung\".

Wenn häufig Zwischenfragen den Vortrag unterbrechen, ist es wichtig, die Projektion unkompliziert anhalten zu können. Daher hat Epson auch die beiden Neulinge mit der A/V-Mute-Funktion versehen: Auf Knopfdruck schiebt sich eine Abdeckung vor die Linse; Bild und Ton der Vorführung stoppen. Die Abdeckung schützt die Linse außerdem auch beim Transport.

Schutz vor Langfingern bieten Passwortabfrage und eine Vorrichtung zum Anbringen eines Kensington-Schlosses. Der Businessprojektor Epson EMP-822 kann bei Deckenmontage außerdem durch eine Metallstange gesichert werden.

Epson EMP-S5
Wer auf ein \"High Definition\"-Bild verzichten kann, ist mit dem Epson EMP-S5 gut beraten. Die Auflösung beträgt 800x600 Pixel; die Helligkeit liegt mit 2.000 ANSI Lumen deutlich über dem Durchschnitt in dieser Klasse. Sparsam sind beide Geräte dagegen in punkto Betriebskosten.

Merkmale
• Helligkeit: 2.000 ANSI Lumen
• Auflösung: 800x 600 Pixel (SVGA)
• E-TORL-Lampe für niedrigeren Stromverbrauch und längere Lebensdauer
• A/V-Mute-Funktion
• Quick-Start und Instant-Off: Aufwärm- und Abkühlphase ca. 5 Sekunden
• Auto Keystone-Korrektur: Automatische vertikale und horizontale Bildkorrektur bis zu ±30°.
• Erkennung aller gängigen Eingangssignale (Video, S-Video, RGB u.a.)
• Easy-Use-Fernbedienung
• Sicherheit: Passwortschutz, Kensington-Schloss
• Zwei-Farb-Design
• Textiltragetasche
• Preisreis: 699 Euro
• Erhältlich ab Juni 2007

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Offene City

Mit der Lugner City öffnet sich Wiens erste öffentliche Tiefgarage für Erdgasautos. Ein Anlass, der gebührend inszeniert gehört. Zur Montage eines kleinen Schildes mit der Aufschrift »Erdgasauto - Ich darf hinein« trafen sich Gerhard Kunit (l.), Geschäftsführer von Wien Energie Erdgas Mobil, Roland Chvatal (M.), Geschäftsführer von Wien Energie-Gasnetz, und Einkaufszentrumsbetreiber Richard Lugner. Für Kunit ist das erst der Anfang: »Ich hoffe, dass in den nächsten Monaten rund die Hälfte der öffentlichen Garagen in Wien die Schranken für Erdgasfahrzeuge öffnen werden«, erklärt er.
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Interaktiver Reiseführer

Der Josefsplatz gehört zu den meist besuchten Sehenswürdigkeiten Wiens. Als Teil der Wiener Hofburg zieht er täglich die Touristenmassen an. Diese erfahren über den geschichtsträchtigen Platz allerdings nur wenig - sofern sie nicht Teil einer geführten Tour sind. Mit dem vom VRVis gemeinsam mit dem Forschungszentrum Telekommunikation Wien (ftw) entwickelten Projekt \"The Josefsplatz Experience“ könnten jetzt auch Individualtouristen in den Genuss historischer Informationen gelangen und zudem einen Einblick in die Veränderungen des Platzes im Laufe der Epochen bekommen. Auf Basis von historischen Fotos und Gemälden wurde der geschichtsträchtige Platz inklusive dem Prunksaal der österreichischen Nationalbibliothek rekonstruiert und visualisiert. In Verbindung mit mobilen Endgeräten entsteht ein interaktiver Stadtführer. Auf dem Handydisplay erscheint die Darstellung des gewünschten Objekts einer frei wählbaren Zeitepoche. Dazu gibt’s Hintergrundinformationen wie Geschichte, Literatur oder Musik. Zudem kann das System den Benutzer wie ein Guide mit computergenerierten Touren durch die Räumlichkeiten führen - Videos, Bilder, Tonbeispiele und Texte inklusive.
Ob das Projekt tatsächlich wirtschaftliche Verwendung finden wird, ist noch offen. Die Aufgabe des Projektkonsortiums war in erster Linie die Demonstration der technischen Machbarkeit. Die Umsetzung in ein marktfähiges Produkt gestaltet sich schwierig. Zum einen müssten für einen Einsatz in der Tourismusbranche noch weitere Sehenswürdigkeiten integriert werden, zum anderen stellen die unterschiedlichen Handy-Plattformen die Entwickler vor große Probleme. Die Gefahr, dass das Projekt eine reine Leistungsschau bleibt und in irgendwelchen Schubladen verstaubt, ist gegeben. \"Gespräche mit der Industrie sind aber im Laufen“, sagt Georg Rothwangl vom VRVis. Vor allem bei den Mobilfunkern ruhen die Hoffnungen der Entwickler. Doch selbst ohne wirtschaftliche Vermarktung sei das Projekt ein voller Erfolg: Zum einen werden die entwickelten Algorithmen sicher weiter verwendet, zum anderen sind im Zuge der Forschungsarbeiten auch andere Projekte \"abgefallen“, bei denen sich der Markteintritt einfacher gestalten sollte, sagt Rothwangl.

Zusammenschluss VRVis und ftw
Die Zusammenarbeit des VRVis mit dem ftw könnte in Zukunft noch enger werden. Im Rahmen des vom BMVIT und BMWA initiierten und von der FFG abgewickelten Comet-Programmes möchten beide Unternehmen gerne K2-Zentrum-Status erreichen. Dafür braucht es eine kritische Größe, die nur gemeinsam erreicht werden kann. Ende Juni werden die Anträge eingereicht, im September soll die Entscheidung fallen. Wenn alles so läuft, wie man sich das beim VRVis und dem ftw vorgestellt, könnte man ab 1.1.2008 als gemeinsames Unternehmen auftreten.

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Klein und fein

Der BlackBerry Curve von Research in Motion (RIM) wiegt etwa 111 Gramm und misst 107 x 60 x 15,5 Millimeter und zählt zu den kleinsten und leichtesten Smartphones. Mit seinem leichten, schlanken Design spricht er vor allem Anwender an, die oft unterwegs sind und dabei nicht auf leistungsstarke Kommunikations- und Multimedia-Technik verzichten möchten. Zu seiner reichhaltigen Ausstattung zählen unter anderem eine Kamera, ein Multimedia Player, der erweiterbare Speicher, Sprachwahl, die Anwendung BlackBerry Maps und die Navigation per Trackball. Und es verfügt selbstverständlich über alle wichtigen Funktionen, die Sie von einem BlackBerry Smartphone erwarten: E-Mail und SMS, Instant Messaging, einen Webbrowser und komfortable Telefonfunktionen.

Das Gerät verfügt über erweiterte Multimedia-Funktionen, eine komplette QWERTZ-Tastatur und eine Trackball-Navigation. Außerdem unterstützt das Gerät web’n’walk von T-Mobile und ermöglicht so bequemes Internet-Surfen von unterwegs. Der BlackBerry Curve ist ein Quadband-Smartphone und unterstützt die schnelle Datenübertragung per EDGE (Enhanced Data Rates for GSM Evolution) im T-Mobile Netz.

Kamerafunktionen
Die neue Kamera mit 2,0 Megapixel bietet einen fünffachen Digitalzoom, einen integrierten Blitz, einen Spiegel für Selbstporträts und einen Vollbildsucher über das Display. Die Kamera bietet drei verschiedene Einstellungen für Bildqualität und Auflösung. Bilder lassen sich problemlos per E-Mail, MMS, BlackBerry Messenger oder Bluetooth austauschen. Es ist auch möglich, Fotos als Anrufer-Identifikation oder als Hintergrundbild im Basisbildschirm zu verwenden.

Telefonfunktionen
Zu den Premium-Telefonfunktionen gehören eine Rauschunterdrückung zur Minimierung der Hintergrundgeräusche, eine sprecherunabhängige Spracherkennung für die Sprachwahl und spezielle \"Senden“-, \"Beenden“- und \"Stumm“-Tasten. Hinzu kommen ein Lautsprecher mit geringer Verzerrung sowie Unterstützung von Bluetooth für die Verwendung von Freisprecheinrichtungen, Car-Kits und anderen Bluetooth-Geräten. Musikliebhaber kommen dank Stereo-Kopfhöreranschluss mit 3,5-mm-Klinkenstecker, Unterstützung des Bluetooth Stereo-Audioprofils und separatem Lautstärkeregler mit dem BlackBerry Curve voll auf ihre Kosten. Dank eines Steckplatzes für MicroSD-Karten kann der Speicher um bis zu vier Gigabyte erweitert werden.
Der BlackBerry Curve ist ab Anfang Juni 2007 bei T-Mobile ab 149 Euro erhältlich.

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Alles abgesichert

\"Unternehmern können nun das Thema Sicherheit komplett an Profis auslagern\", sagt Harald Neumann, Vorstand Group 4 Securicor. Der Sicherheitsanbieter, der seit der weltweiten Fusion der dänischen Group4 Falck mit der britischen Securicor in österreich als einer der Marktführer gilt, ist auf dem Pfad der Modernisierung. Um die klassische Gebäude- und Personensicherung um IT-Security-Services zu erweitern, wurde nun der Wolkersdorfer IT-Spezialist biss (Business Imaging Solution & Services GesmbH) übernommen. Die biss-Mannschaft soll innerhalb der neuen Eigentümerstruktur eigenständig bleiben und das G4S-Portfolio um elektronisches Dokumentenmanagement erweitern. Im Fokus der digitalen Sicherung: Archivierungs- und Scanlösungen für die Unternehmen. biss generierte zuletzt fünf Millionen Euro Jahresumsatz.

\"Es ist mir wichtig, dem Unternehmen neue Geschäftsfelder zu erschließen und auf die Anforderungen und Bedürfnisse der Wirtschaft zu reagieren“, erläutert Harald Neumann. Der G4S-Geschäftsführer weiß, wovon er spricht. Neumann war bis Ende Jänner dieses Jahres Geschäftsführer des Bundesrechenzentrum.

Mit der Akquisition eines weiteren Sicherheitsanbeiters, der GFE (Gesellschaft für Eigentumsschutz GmbH), baut Neumann zudem das klassische Wach- und Schließgeschäft in Tirol, Salzburg und Oberösterreich weiter aus. Für G4S bedeuten die beiden übernahmen insgesamt eine Umsatzsteigerung von über 15 Prozent sowie ein Plus von 200 Mitarbeitern.

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Cooler Beyoncé-Sound inklusive

Beyoncé, 11-malige Grammy Gewinnerin, hat nicht nur über 100 Millionen Alben verkauft, sondern ist auch die neue Hauptrolle der flächendeckenden Werbekampagne des Samsung Ultra Music SGH-F300. Das neue Design des Dual-Face-Handsets ist innovativ, einzigartig und stylish. Auf der einen Seite des Mobiltelefons befindet sich ein großes LCD mit einem Touchkey, der die Musiksteuerung einfach, intuitiv und unterhaltsam machen soll. Dreht man das Handy um, so hat man ein Mobiltelefon in gewohnter Funktionalität.
Das Ultra Music SGH-F300 ist ein MP3-Handy und Stereo-FM-Radio. Es ist mit einem digitalen Verstärker ausgestattet und bietet eine spezielle Benutzeroberfläche für eine schnelle und einfache Navigation durch die Wiedergabelisten. Weiters ermöglicht das Ultra Music SGH-F300 mit der integrierten Quick PC Sync Funktion das einfache Erstellen und Organisieren von Musikbibliotheken. Das ultraschlanke 9,4-mm Musik-Handy ist auf der Rückseite mit allen Funktionen ausgestattet, die ein anspruchsvoller Nutzer braucht - darunter eine 2 Megapixel-Kamera, ein microSD Steckplatz für die Speichererweiterung, langlebige Akkus und Bluetooth-Technologie.Preis: 469 Euro

Technische Details:
- GSM/GPRS/EDGE (900/1800/1900MHz)
- 2-Megapixel-Kamera
- Display: 2,1-Zoll TFT-Bildschirm mit 262.144 Farben und 176x220 Pixel
- Dual Face \" Sweeping Touch UI
- Musikbibliothek (ID3-Tag-Unterstützung)
- Unterstützung mehrerer Musikformate (MP3, AAC, AAC+, e-AAC+, WMA)
- Unterstützung mehrerer Videoformate (MPEG4, H.263)
- Bluetooth Stereo Music Profile (A2DP)
- UKW-Stereoradio
- Bluetooth / USB 2.0
- Speicher Intern 128 MB + microSD (bis zu 2 GB)
- Abmessungen: 103,5 x 44 x 9,4 Millimeter

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