Bio- Investitionen
- Published in Archiv
- Written by Redaktion_Report
- Be the first to comment!
Revolutionen sind zwar rar, nichtsdestotrotz tut sich einiges in Sachen Wohnkonzepte. Während sich Konzepte wie autofreie Siedlungen nicht wirklich durchsetzen, ist ein Trend mittlerweile Fakt: Der Siedlungsbau wird umweltbewusster. Die Pflicht zur Energieeffizienz und Nachhaltigkeit hat hier ausnahmsweise einen »Megatrend« vorweggenommen. »Diskussionen über den Klimawandel heizen zur Zeit auch das ökologiebewusstsein an«, sagt Harry Gatterer, der im Jahr 2002 die Lifestyle Foundation in Kufstein gegründet hat und sich mit dem Buch »Living in the future. Die Zukunft des Wohnens«, das er gemeinsam mit Cornelia Truckenbrodt in Kooperation mit dem Zukunftsinstitut des Zukunftsforschers Matthias Horx verfasst hat, als der Wohntrendforscher etablieren konnte. »Aber schon bald wird die große Schlagzeilenschlacht über den Untergang der Erde in der Vergessenheit versunken sein«, betont Gatterer, »wenn die Hysterie verschwindet, bleibt ein neues ökobewusstsein über - dann werden wir wissen, dass wir ein Teil der Natur sind und diese für unsere eigene Unabhängigkeit schützen müssen.« Eine Weisheit, die offensichtlich in den letzten Jahrzehnten verloren gegangen ist.
Für den Ausbau investiert Tele2UTA in Oberösterreich rund 2,5 Millionen Euro. Die Zahl der bisher 25 Entbündelungsstandorte wird noch heuer um 34 neue Standorte auf 59 erhöht und somit mehr als verdoppelt. Die Tele2UTA-Netzabdeckung in Oberösterreich steigt damit von 43 auf 70 Prozent. Rund 400.000 oberösterreichische Haushalte können so bis Jahresende mit entbündeltem Breitbandinternet versorgt werden.
\"Wer heute nicht über einen Breitband-Anschluss verfügt, läuft Gefahr, den Anschluss an die Zukunft zu versäumen. Die lagebedingte Benachteilung von kleinen Gemeinden kann durch gezielte Investitionen in den Netzausbau ausgeglichen werden. Durch die Tele2UTA-Breitband-Offensive werden wir dazu beitragen, Oberösterreichs Gemeinden fitter für den Wettbewerb in der Zukunft zu machen\", sagte Tele2UTA-Geschäftsführer Robert Hackl anlässlich der Vorstellung der Breitbandoffensive in Linz.
Einfache Bedienung
Bedienkomfort lautet neben der überzeugenden Technik ein weiteres Argument für die neuen Epson Beamer. Durch die Funktionen Quick-Start und Instant-Off hat das Warten ein Ende - die Epson Beamer sind fünf Sekunden nach dem Einschalten einsatzbereit und nach Beendigung der Präsentation ebenso schnell wieder transportfähig. Der Projektor muss aufwärmen noch abkühlen. Die Einstellung der Geräte und die Bedienung während des Vortrags vereinfacht die \"Easy-Use-Fernbedienung\".
Wenn häufig Zwischenfragen den Vortrag unterbrechen, ist es wichtig, die Projektion unkompliziert anhalten zu können. Daher hat Epson auch die beiden Neulinge mit der A/V-Mute-Funktion versehen: Auf Knopfdruck schiebt sich eine Abdeckung vor die Linse; Bild und Ton der Vorführung stoppen. Die Abdeckung schützt die Linse außerdem auch beim Transport.
Schutz vor Langfingern bieten Passwortabfrage und eine Vorrichtung zum Anbringen eines Kensington-Schlosses. Der Businessprojektor Epson EMP-822 kann bei Deckenmontage außerdem durch eine Metallstange gesichert werden.
Epson EMP-S5
Wer auf ein \"High Definition\"-Bild verzichten kann, ist mit dem Epson EMP-S5 gut beraten. Die Auflösung beträgt 800x600 Pixel; die Helligkeit liegt mit 2.000 ANSI Lumen deutlich über dem Durchschnitt in dieser Klasse. Sparsam sind beide Geräte dagegen in punkto Betriebskosten.
Merkmale
• Helligkeit: 2.000 ANSI Lumen
• Auflösung: 800x 600 Pixel (SVGA)
• E-TORL-Lampe für niedrigeren Stromverbrauch und längere Lebensdauer
• A/V-Mute-Funktion
• Quick-Start und Instant-Off: Aufwärm- und Abkühlphase ca. 5 Sekunden
• Auto Keystone-Korrektur: Automatische vertikale und horizontale Bildkorrektur bis zu ±30°.
• Erkennung aller gängigen Eingangssignale (Video, S-Video, RGB u.a.)
• Easy-Use-Fernbedienung
• Sicherheit: Passwortschutz, Kensington-Schloss
• Zwei-Farb-Design
• Textiltragetasche
• Preisreis: 699 Euro
• Erhältlich ab Juni 2007
Zusammenschluss VRVis und ftw
Die Zusammenarbeit des VRVis mit dem ftw könnte in Zukunft noch enger werden. Im Rahmen des vom BMVIT und BMWA initiierten und von der FFG abgewickelten Comet-Programmes möchten beide Unternehmen gerne K2-Zentrum-Status erreichen. Dafür braucht es eine kritische Größe, die nur gemeinsam erreicht werden kann. Ende Juni werden die Anträge eingereicht, im September soll die Entscheidung fallen. Wenn alles so läuft, wie man sich das beim VRVis und dem ftw vorgestellt, könnte man ab 1.1.2008 als gemeinsames Unternehmen auftreten.
Das Gerät verfügt über erweiterte Multimedia-Funktionen, eine komplette QWERTZ-Tastatur und eine Trackball-Navigation. Außerdem unterstützt das Gerät web’n’walk von T-Mobile und ermöglicht so bequemes Internet-Surfen von unterwegs. Der BlackBerry Curve ist ein Quadband-Smartphone und unterstützt die schnelle Datenübertragung per EDGE (Enhanced Data Rates for GSM Evolution) im T-Mobile Netz.
Kamerafunktionen
Die neue Kamera mit 2,0 Megapixel bietet einen fünffachen Digitalzoom, einen integrierten Blitz, einen Spiegel für Selbstporträts und einen Vollbildsucher über das Display. Die Kamera bietet drei verschiedene Einstellungen für Bildqualität und Auflösung. Bilder lassen sich problemlos per E-Mail, MMS, BlackBerry Messenger oder Bluetooth austauschen. Es ist auch möglich, Fotos als Anrufer-Identifikation oder als Hintergrundbild im Basisbildschirm zu verwenden.
Telefonfunktionen
Zu den Premium-Telefonfunktionen gehören eine Rauschunterdrückung zur Minimierung der Hintergrundgeräusche, eine sprecherunabhängige Spracherkennung für die Sprachwahl und spezielle \"Senden“-, \"Beenden“- und \"Stumm“-Tasten. Hinzu kommen ein Lautsprecher mit geringer Verzerrung sowie Unterstützung von Bluetooth für die Verwendung von Freisprecheinrichtungen, Car-Kits und anderen Bluetooth-Geräten. Musikliebhaber kommen dank Stereo-Kopfhöreranschluss mit 3,5-mm-Klinkenstecker, Unterstützung des Bluetooth Stereo-Audioprofils und separatem Lautstärkeregler mit dem BlackBerry Curve voll auf ihre Kosten. Dank eines Steckplatzes für MicroSD-Karten kann der Speicher um bis zu vier Gigabyte erweitert werden.
Der BlackBerry Curve ist ab Anfang Juni 2007 bei T-Mobile ab 149 Euro erhältlich.
\"Es ist mir wichtig, dem Unternehmen neue Geschäftsfelder zu erschließen und auf die Anforderungen und Bedürfnisse der Wirtschaft zu reagieren“, erläutert Harald Neumann. Der G4S-Geschäftsführer weiß, wovon er spricht. Neumann war bis Ende Jänner dieses Jahres Geschäftsführer des Bundesrechenzentrum.
Mit der Akquisition eines weiteren Sicherheitsanbeiters, der GFE (Gesellschaft für Eigentumsschutz GmbH), baut Neumann zudem das klassische Wach- und Schließgeschäft in Tirol, Salzburg und Oberösterreich weiter aus. Für G4S bedeuten die beiden übernahmen insgesamt eine Umsatzsteigerung von über 15 Prozent sowie ein Plus von 200 Mitarbeitern.
Technische Details:
- GSM/GPRS/EDGE (900/1800/1900MHz)
- 2-Megapixel-Kamera
- Display: 2,1-Zoll TFT-Bildschirm mit 262.144 Farben und 176x220 Pixel
- Dual Face \" Sweeping Touch UI
- Musikbibliothek (ID3-Tag-Unterstützung)
- Unterstützung mehrerer Musikformate (MP3, AAC, AAC+, e-AAC+, WMA)
- Unterstützung mehrerer Videoformate (MPEG4, H.263)
- Bluetooth Stereo Music Profile (A2DP)
- UKW-Stereoradio
- Bluetooth / USB 2.0
- Speicher Intern 128 MB + microSD (bis zu 2 GB)
- Abmessungen: 103,5 x 44 x 9,4 Millimeter
Qenta-Prokurist Thomas Grabner sieht sich als idealer Partner für Unternehmen mit Webshops. \"Während das Onlinegeschäft bei den Kreditkartenfirmen lediglich zwei Prozent des Gesamtumsatzes ausmacht, schaffen wir einen Fokus von hundert Prozent auf E-Commerce“, argumentiert Grabner. Man verstehe den Markt besser und biete eine bereits fertige, abgerundete Bezahlplattform auch für Firmen, die noch nicht so firm mit der Onlinewelt sind. Anfang des Jahres wurden die Klagenfurter nach dem so genannten Payment Card Industry-Standard (PCI) zertifiziert. Die Qenta-Produkte für die Filiale im Internet sind vergleichbar mit einer Kasse im realen Laden vor Ort. \"Die stetig steigenden Sicherheits- und Prüfungsvorschriften haben riesige Einsparungspotenziale für Unternehmen zur Folge, wenn die Zahlungsabwicklung ausgelagert wird“, rät Qenta-Geschäftsführer Roland Toch. Oft wächst das Internetgeschäft je Händler um 20 Prozent und mehr pro Jahr. \"Wir wachsen einfach mit“, lautet das Angebot.
übrigens: Wenn Sie zufällig im vergangenen Jahr Karten im Vorverkauf für Robbie Williams im Ernst Happel Stadion übers Internet oder Telefon erworben hatten, hatten Sie es bereits mit Qenta zu tun. Oder Ihr Guthaben bei den österreichischen Lotterien online aufgeladen, oder m-parking mit der Kreditkarte bezahlt haben - ebenfalls Qenta.
Drei unterschiedliche Baustellen aus der jüngsten Zeit geben recht gut Einblick in die Securitypalette bei Unisys. In einem Pilotprojekt wurde in einem Sportstadion in Bern ein Feldversuch zur biometrischen Videoüberwachung gestartet. Man möchte wissen, ob der gezielte Einsatz von Gesichtserkennung in Stadien funktioniert. Auch in Hinblick auf die Europameisterschaft im nächsten Jahr. Nicht ganz so martialisch geht in zwei anderen Beispielen zu: Bereits vor eineinhalb Jahren hat die oberösterreichische Volkskreditbank gemeinsam mit den Experten von Unisys mit der Festlegung einer Sicherheitspolitik und der Schaffung einer internen Sicherheitsorganisation begonnen. Um den Anforderungen aus Basel II und aus dem Geschäftsbetrieb kosteneffizient gerecht zu werden, wurden eine zentrale Schadensfalldatenbank zur Risikoanalyse und ein Frühwarnsystems erarbeitet. ähnliches auch beim heimischen Lebensministerium. Entworfen wurde dort eine Sicherheitspolitik für die gesamte IKT-Abteilung - vom Arbeitsplatz, über bauliche Maßnahmen, bis zum Rechenzentrum. Die Beamten der Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft haben nun einen Kartographen mehr im Einsatz: den IT-Leiter. Dieser waltet über eine Risikolandkarte als Grundlage für die Erarbeitung und Priorisierung eines Maßnahmenkatalogs zu Sicherheitsfragen.
Shuttles patentierte Heatpipe-Kühltechnik mit intelligenter Drehzahlregelung sorgt in dem aus hochwertigem Aluminium gefertigten Shuttle XPC Barebone SD30G2 automatisch für maximale Systemstabilität und ein geringes Betriebsgeräusch.Ein kraftvolles 250 Watt SilentX-Netzteil, 8-Kanal HD-Audio, 6x USB, 2x FireWire und ein 32-Bit PCI-Slot runden die Ausstattung des kleinen Rechners ab.
Preis: 255 Euro
Der neu gegründete \"bau.energie.umwelt Cluster\" wird nicht, wie vom Report vor der offiziellen Bekanntgabe berichtet, von Erwin Schwarzmüller und Christian Holzheu geleitet, sondern vom bisherigen Leiter des ökobauclusters Alois Geißlhofer. Schwarzmüller und Holzheu fungieren als Projektmanager.