ECO mit Rekord
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Volles Geschäft. Die beiden weiteren Standbeine des IT-Dienstleisters, die E-Commerce-Lösung \"InternetShop/400“ und die mit dem eBiz-Award 2005 ausgezeichnete Logistiklösung \"CPFR/400“ sind Richard Wallak zufolge \"am Wachsen und Gedeihen“. Der webbasierende Internetshop wird von Innsbruck aus bereits für einige tausend Hotels, Restaurants und Tankstellenshops betrieben. Und der Erfolg des CPFR-Planungstools für den Handel ziehe bereits weite Kreise, reüssieren die Applikationsspezialisten.
Die Zukunft der Netze sieht der Experte dagegen in den drei Buchstaben \"NGS“ - den \"Next Generation Solutions“. \"Seit meiner Arbeit in den Bell Labs versuche ich die Provider davon zu überzeugen, dass ihr Geschäft künftig nicht nur das Verbinden von Kabeln sein wird“, schwimmt auch Mahmoodshahi auf der Servicewelle, die drei Dinge verspricht: Einfachheit (für den Endkunden), Flexibilität (in der Auswahl der Dienste) und Schnelligkeit (für neue Geschäftsmodelle). Auf neuerlich drei Ebenen fußt die NGS-Idee: Der Physical Layer sieht Glasfaser bis zum Endkunden vor. Auf Transportebene soll der gute alte LAN-Standard Einzug in die großräumigen Metro-Networks halten. Und auf Serviceebene sieht Mahmoodshahi das IMS - IP Multimedia Subsystem - als Basis für neue, einfach aufspielbare Applikationen. Provider können so jederzeit Services einführen, ohne das Rad ständig neu erfinden zu müssen. \"Nötig sind nur die richtigen Schnittstellen, um ans IMS anzudocken.“
Der Idealzustand, Fiber bis in jedes Arbeitszimmer zu bekommen, ist freilich nicht überall finanzierbar. Zu diesem Zweck werkt Colt seit dem Vorjahr an der Verknüpfung von Ethernet-over-DSL. über Kupferleitungen wurden bereits immerhin symmetrische Datenübertragungen von bis zu 40 Mbit/s bewerkstelligt. \"Das gab es überhaupt noch nie“, kommt der abgebrühte Manager sogar noch einmal ins Schwärmen. Glasfaserstrecken gegenüber bietet diese Geschwindigkeit zwar keine nennenswerte Konkurrenz, im Vergleich mit herkömmlichen 2 oder 3 Mbit starken DSL-Verbindungen muten 40 Mbit aber rasend schnell an.
Ein Mehrwert von reinen, puren Ethernetservices und somit \"purem IP“ ist bei Colt die Vision der inkrementell änderbaren Bandbreiten. Das Providerangebot kann damit jederzeit an die Bedürfnisse des Nutzers angepasst werden - egal ob dieser im Moment nach 10 Mbit, 11 Mbit, 15 Mbit, oder 1 Gbit verlangt. \"Ethernet macht den Transport Layer wesentlich flexibler“, ist das neue Credo bei Colt.
Der Kosovo liegt im Zentrum der Balkanhalbinsel. Mehrere Wiederaufbauprojekte führen zu einem Nachkriegsaufschwung der Wirtschaft, welche weiters von der überdurchschnittlich jungen Bevölkerung profitiert. Dies kommt auch dem jungen Internet-Service-Provider V.I.P. Trading & Albi Sh.p.k. mit Sitz in Ferizaj zu Gute. Durch den Aufbau des Funknetzes werden bis Ende Juni 2007 rund 350.000 Einwohner die Möglichkeit haben, einen Internetzugang zu erwerben. Vorfinanziert wird das Projekt vom Mutterunternehmen V.I.P. Trading in Wals.
Die neue Cerapur Comfort ist eines der leisesten Geräte am Markt. Die Wärmeerzeuger arbeiten durch eine neue Pumpenlogik sehr energiesparend. Möglich macht dies die Bosch Heatronic 3: Sie steuert die Umwälzpumpe in Verbindung mit einer witterungsgeführten Regelung energieoptimiert.
Die neuen Geräte lassen sich dank einer erweiterten Klartextanzeige sehr gut bedienen. Dem Fachmann helfen Klartext-Störungsmeldungen bei der Wartung. Bewährte Junkers-Anschlussmaße sowie Schnellmontagesets für zwei Heizkreise garantieren eine schnelle und einfache Installation. Außerdem verfügt die Cerapur über einen neuen Wärmetauscher, der zum einen ein geringes Gewicht hat und zum anderen leicht zu reinigen ist.
Kapsch TrafficCom ist ein international führender Anbieter für innovative Straßenverkehrstelematiksysteme, -produkte und -dienstleistungen. Kapsch TrafficCom entwickelt und liefert vorrangig elektronische Mautsysteme, insbesondere so genannte \"multi-lane free-flow“ elektronische Mautsysteme und übernimmt den technischen und kommerziellen Betrieb dieser elektronischen Mautsysteme. Darüber hinaus bietet Kapsch TrafficCom Verkehrsmanagementsysteme, wozu Verkehrsüberwachungssysteme, Park- und Zutrittssysteme (innerhalb und außerhalb des Straßenraums) und Verkehrsbeeinflussungsanlagen zählen.
Auf der Grundlage von mehr als 15 Jahren Erfahrung im Markt für \"multi-lane free-flow“ elektronische Mautsysteme ist Kapsch TrafficCom der Meinung, dass das Unternehmen der Weltmarktführer für DSRC (\"dedicated short-range communication“) basierte \"multi-lane free-flow“ elektronische Mautsysteme ist (nach der Zahl der ausgestatteten Fahrspuren) und sich - mit mehr als 100 elektronischen Mautsystemen in 26 europäisches Ländern, in Australien, Lateinamerika, dem asiatisch-pazifischen Raum und in Südafrika mit insgesamt mehr als acht Millionen Transpondern und 11.000 ausgestatteten Fahrspuren - bei elektronischen Mautsystemen unter den weltweiten Marktführern positioniert hat. Kapsch TrafficCom hat ihren Sitz in Wien, österreich, und verfügt über Tochtergesellschaften und Repräsentanzen in 18 Ländern. Zum 31. März 2007 beschäftigte Kapsch TrafficCom insgesamt 774 Mitarbeiter.