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Mythos Carbon

\"Carbon“ - allein schon das Wort beschwört den Mythos der Unzerstörbarkeit. Aus Raumfahrt, Flugzeugbau oder Hochleistungssport ist die Hightech-Faser heute nicht mehr wegzudenken. Nun erobert sie auch die Fassaden unserer Häuser. Das \"Fassadenprogramm der Zukunft“ heißt \"Carbon-Edition“. Dahinter steht ein komplettes Programm für die Putz- oder Vollwärmeschutzfassade.
\"Unsere Carbon-Edition setzt völlig neue Maßstäbe,“ stellt Josef Hackl, Vertriebsleiter der Synthesa Gruppe, fest, \"das betrifft sowohl die Carbonfaser mit ihrer unschlagbaren Widerstandsfähigkeit als auch alle anderen in die Edition integrierten Funktionen, wie beispielsweise die Selbstreinigung durch Photokatalyse oder den Hydroperl-Effekt.“ Dieser Hydroperl-Effekt bewirkt das sofortige Abperlen des Wassers an der Oberfläche. Durch die minimierten Berührungspunkte ist die Wasseraufnahme außergewöhnlich gering. Die neuen \"CarboSol“ Fassadenfarben und \"CarboPor“ Putze sind zudem besonders diffusionsoffen und trocknen rasch auf. Dazu kommen noch der \"eingebaute“ photokatalytische Selbstreinigungseffekt und die Toleranz der Carbonfaser gegenüber thermischen oder mechanischen Spannungen.
Carbon bietet mit seiner außergewöhnlichen Festigkeit besondere Sicherheit gegenüber mechanischen und thermischen Belastungen.
Die carbonfaserverstärkte Spachtelmasse \"Capatect CarbonSpachtel“ wurde für die erhöhten Anforderungen hochgedämmter Wärmedämm-Verbundsysteme entwickelt . Speziell für den Extremeinsatz in hoch beanspruchten Fassaden- und Sockelbereichen wurde die ultra-widerstandsfähige Carbonfaserarmierung \"CarboNit“ konzipiert. Die Carbon-Edition sorgt nicht nur für die längere Lebensdauer der Fassade sondern ist auch gegenüber mechanischen Beschädigungen ein echtes Sorglos-Paket.
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Top-Service bringt Top-Ergebnis

Im Rahmen der \"Orange Dragon\"-Kampagne wollte der Transport- und Logistikkonzern in erster Linie seine Marktposition weiter ausbauen. Dabei wurden erstmals auch die Organisationen in übersee mit einbezogen. \"Mit 22 Prozent Plus haben wir unser Ziel deutlich übertroffen, wir sind sehr zufrieden\", sagt Michael Büchele, Air & Sea Manager Marketing and Sales bei Gebrüder Weiss, \"Und bedenkt man, dass wir mit unserem Schwerpunktthema nicht die Einzigen am Markt waren, freut uns das tolle Ergebnis doppelt\", so Büchele weiter.
Als Hauptgrund für diesen Erfolg bezeichnet Büchele die Umsetzung von Service-Mindeststandards bei Transporten von und nach China. Gebrüder Weiss Kunden können zum Beispiel heute mit einem Offert in vier Stunden rechnen und sie erhalten Flugdaten binnen einer Stunde. \"Dieser Servicelevel ist in dieser Relation in unserem Marktgebiet ziemlich einzigartig\", erklärt der Air & Sea Marketing-Verantwortliche. Der Gebrüder Weiss Konzern wolle unter den China-Dienstleistern eine Vorreiterrolle einnehmen. Dementsprechend hoch liegt auch die Latte für das Jahr 2007. Angepeilt wird ein weiteres Wachstum von 25 Prozent.
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Adjutanz aus der Ferne

Eine vor kurzem von IDC durchgeführte Studie hat ergeben, dass sich kleine bis mittlere Unternehmen (KMU) zunehmend auf IT und Internet verlassen: für die Firmenkommunikation, um die Betriebsleistung zu erbringen und definierte Geschäftsziele zu erreichen. Natürlich sind diese Geschäftsziele auf Aspekte wie gesteigerte Erträge und Gewinne ausgerichtet - bemerkenswert ist allerdings, dass laut Studie nur acht Prozent der KMU das Thema IT-Sicherheit als entscheidende geschäftliche Priorität einstuften. »Diese Zahl ist deshalb bemerkenswert, weil die überwältigende Mehrheit der KMU glaubt, dass eine ernsthafte Verletzung der IT-Sicherheit ihre Fähigkeit, definierte Geschäftsziele zu erreichen, extrem beeinträchtigen würde«, schütteln die Analysten den Kopf. »Dieser Standpunkt wird dadurch noch weiter verschärft, dass dieselben KMU die Auswirkung dieser Unfähigkeit als äußerst negativ für die Gesundheit und das Wohlbefinden des Unternehmens insgesamt einstufen.«

Es deutet also alles auf eine direkte Korrelation zwischen IT-Sicherheit und dem geschäftlichen Wohlbefinden und Erfolg im KMU-Bereich hin. Tatsächlich berichtete eine solide Mehrheit der glücklosen Unternehmen in der Studie, die bereits eine Verletzung der IT-Sicherheit erlitten hatten, über negative Folgen für ihre kommerziellen Aktivitäten. Trotzdem kämpft nur eine kleine Minderheit der KMU besonders aktiv gegen Verletzungen der IT-Sicherheit. Die meisten beziehen eine taktische, reaktive Position und scheinen sich vornehmlich damit zufriedenzugeben, dass »der Laden läuft«, statt strategisch zu denken und ihr Augenmerk auf zukünftige Gefahren zu lenken, die ihnen noch bevorstehen. Das heißt, dass auf dieser Unternehmens­ebene die IT-Experten potenzielle Risiken aus Zeitgründen weder analysieren noch ergründen können. Daraus ergibt sich die Frage, wie KMU aktuellen und zukünftigen Gefahren entgegentreten können, wenn ihr Augenmerk hauptsächlich auf dem Tagesgeschäft liegt. IDC ist der Meinung, dass »Managed Security Services« eine wirksame und aktive Antwort auf das Dilemma in der KMU-Community darstellen. Tatsächlich sagen die Auguren voraus, dass die Kommerzialisierung von IT-Security-Funktionalitäten einen Trend in Richtung IT-Security-basierter Dienste antreiben wird. Nicht nur die Analysten sehen die Managed Security Services (MSS) auf Gewinnerseite. Es sind natürlich auch die Hersteller selbst, die bereit sind, heuer durchzustarten.

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Mystery Activities

Kennen Sie das? Sie brauchen eine Auskunft und keiner ist dafür zuständig? Als Privatkunde oder Bürger kennt der eine oder andere diese Situation. Zum Glück kann so etwas in unseren eigenen Organisationen nicht passieren, oder? Wenn Sie jetzt unsicher sind, haben Sie sich vermutlich schon mal gedacht, »Mensch, das muss ich mal ausprobieren und uns selber prüfen!«. Vielleicht spielten Sie auch schon mal selbst Tester im eigenen Betrieb, um sich ein Bild zu verschaffen und gegebenenfalls einzugreifen und nachzusteuern.

Controllinginstrument. Professionell durchgeführt stellen Mystery Activities in der Tat ein hervorragendes Controllinginstrument dar. Im Echtbetrieb, also während Ihr Geschäft läuft, erlauben sie eine permanente Qualitätsmessung. Wie viele Schreiben verlassen fehlerlos das Haus? Wie schnell und kompetent werden E-Mails beantwortet? Wie freundlich und zuverlässig erfolgen telefonische Auskünfte? Das sind nur einige mögliche Fragestellungen, auf die Sie mithilfe des Instrumentes Mystery Activities Antworten finden können. Die gewonnenen Erkenntnisse erhalten Sie in präzisen Zahlen, Daten und Fakten, die sich sehr gut in interne Kennzahlensysteme integrieren lassen.Viele Unternehmen steuern auf dieser Basis ganze Organisationseinheiten oder auch externe Dienstleister. Zur Anwendung kommt dabei in der Regel eine Bonus-Malus-Vereinbarung für Qualitätsziele - anstelle oder ergänzend zu Mengenzielen.

Wenn Sie mehrere Geschäftsvorfälle miteinander verknüpfen und evaluieren, lassen sich ganze Kundenkontakterlebnisse durchspielen. Ein Beispiel: Tester kontaktieren ein Software-Unternehmen per E-Mail mit der Bitte um ein Angebot für ein bestimmtes Produkt. Einige Tage später erfolgen Bestellungen per Fax, um wiederum anschließend den telefonischen Support auf Herz und Nieren zu prüfen. Zusätzlich erfahren Sie, wie schnell und zuverlässig die Belieferung erfolgt. In unserem Beispiel stellte sich übrigens in der Praxis heraus, dass das Softwareunternehmen nur sieben von zehn Bestellungen ausführte! Kleine Ursache, große Wirkung: Schuld war der häufig auftretende Papiermangel im Faxgerät. Im Fachjargon wird die Evaluierung solcher Prozessketten »Closed Loop« genannt.

Benchmarkingtool. Jetzt werden Sie vielleicht sagen, »Naja, das passiert doch bei anderen Unternehmen auch!« Wenn Sie wissen möchten, wie Ihre Kunden oder Geschäftspartner Ihre Firma im Vergleich mit anderen Marktteilnehmern erleben, bieten sich ebenso Mystery Activities an. Eine ausgewählte Gruppe von zu testenden Unternehmen erhält in einem vorab festgelegten Zeitraum die jeweils gleiche Anzahl Testkontakte zu einem oder mehreren vorab festgelegten Themen. Im Falle eines Konsumgüterherstellers wollte der Auftraggeber wissen, ob sich sein Qualitätsanspruch auch in der Kommunikation mit Journalisten in der Pressebetreuung widerspiegelt. Leider stellte sich heraus, dass die Presseabteilung eines Discounters schneller und qualitativ besser arbeitete. Dort wurden Reporter binnen 48 Stunden mit Dossiers versorgt, der Auftraggeber selber benötigte sieben Werktage, um eine allgemeine Imagebroschüre zu versenden. Von zehn Rückrufwünschen der Journalisten wurden lediglich vier fristgerecht durchgeführt - gerade in einer Zielgruppe, die als Multiplikator und Meinungsmacher agiert, kann das negative Folgen für das Unternehmensimage haben. Peinliche Situationen, die sich leicht vermeiden lassen, wenn man sie kennt. Auch Verlage und Verbraucherstiftungen nutzen Mystery Activities als Benchmarkingtool. So erhalten Leser und Konsumenten eine Entscheidungsgrundlage bei der Wahl der Produkte oder Anbieter. In der Regel basiert diese auf Serviceeigenschaften der evaluierten Anbieter.

Der Marktforschungsansatz. Ihr Wettbewerber lanciert gerade ein neues Produkt und Sie möchten wissen, wie dessen Vertrieb läuft? Das ist eine Aufgabenstellung, die auch ein Telekommunikationsanbieter an unser Unternehmen herantrug. Er wollte wissen, ob nicht nur die Werbung, sondern auch das Callcenter, die eigenen Shops, diverse Vertriebs­partner und das Onlineportal des Wettbewerbers das neue Produkt konsistent und qualifiziert verkaufen. Das ist beileibe keine Selbstverständlichkeit, schließlich galt es, Tausende von Mitarbeitern zu schulen und für einheitliche Prozesse zu sorgen. Das Ergebnis überraschte unseren Auftraggeber. Innerhalb von lediglich drei Wochen schaffte es der Wettbewerber, alle Kommunikationskanäle so auszurichten, dass wir einen allgemein befriedigenden Gesamteindruck über alle Vertriebswege und externen Kundenschnittstellen nachweisen konnten.

Gleichzeitig brachten unsere Untersuchungen zu Tage, dass der Wettbewerber in den verschiedenen Kommunikationsmedien besonders geschickte Formulierungen zum Thema Verfügbarkeit des neuen Produktes nutzte. So konnte unser Auftraggeber mittels Mystery Activities von anderen lernen und seine Kommunikation innerhalb kürzester Zeit nachhaltig optimieren. Ein anderes Beispiel liefert die Pharmaindustrie. Vereinfacht gesagt: Hier ist es gesetzlich verboten, Empfehlungen für Präparate an Patienten abzugeben. Leider können Sie als Unternehmen nur sehr schwer steuern, wo und wie Sie ein Patient zu einem Produkt Ihres Hauses anspricht. Hier lässt sich mittels Mystery Activities sehr anschaulich erheben, wie Ihr oder andere Unternehmen mit Anfragen wie »Ich nehme xy. Aber meine Beschwerden sind schlimmer geworden. Haben Sie da nicht was Stärkeres?« umgehen. Eine falsche Antwort kann im Falle eines Pharmaunternehmens viel Geld kosten. Der Gesetzgeber versteht da - zu Recht - keinen Spaß.

Die Lernerfolgsmessung. Eine Gruppe Sachbearbeiter Ihrer Abteilung hat ein zweitägiges Seminar besucht. Jeder präsentiert Ihnen stolz sein Zertifikat. Doch wie erfolgreich war die Qualifikationsmaßnahme? Wie wird das erworbene Wissen im Tagesgeschäft angewendet? Auch hier drängen sich Mystery Activities geradezu auf. Erstes Anwendungsgebiet: die Generalprobe. Bevor Ihre Sachbearbeiter auf Ihre Kommunikationspartner losgelassen werden, führen Sie Telefongespräche oder korrespondieren mit Testern. Anschließend erhalten Sie oder Ihre Sachbearbeiter eine fundierte Rückmeldung. Der Vorteil: Im Trockentraining lassen sich die erlernten Fähigkeiten in natürlichen Situationen erproben. Das zweite Feld ist die klassische Lernerfolgsmessung im Regelbetrieb. Hier bietet sich eine überprüfung der vermittelten Inhalte und deren Anwendung in geeigneten Zeitabständen an. Gleichzeitig kann weiterer Bildungsbedarf gezielt erhoben werden. Ein Ergebnis in unserem Fall könnte lauten, dass Kollege X die neuen Geschäftsbriefe zwar stets mit allen juristischen Formulierungen korrekt verfasst, jedoch die Unternehmensrichtlinie in puncto Corporate Identity vernachlässigt und das schriftliche Beschwerdemanagement noch deutliche Optimierungspotenziale zeigen.

Drittens zeigt die Erfahrung, dass sich Feedback aus Mystery Activities ideal für eine Lernbibliothek heranziehen lässt. Das Prinzip ist folgendes: Die Positivbeispiele werden gesammelt und zentral abgelegt. Das gesamte Team kann darauf zugreifen. So entsteht ein sehr effektiver Lernprozess, in dem alle beteiligten Teammitglieder aktiv am Know-how-Transfer partizipieren. Interne Trainer profitieren häufig dadurch, dass die von ihnen gemachten Vorschläge von einem Teammitglied ausprobiert werden und (für alle erkennbar) zum Erfolg führen - damit erfahren sie eine andere Akzeptanz. Oder haben Sie noch nie eine Rückmeldung zu einem Training wie »Klingt ganz gut, was da gesagt wird. Aber in der Praxis ist das so nicht umsetzbar« gehört?

Mystery Activities bringen - richtig genutzt - viele Vorteile. Mehr zum Thema erfahren Sie beim 3. Qualitätsmanagement-Tag »Dafür stehe ich mit meinem Namen« am 11. September 2007 in Düsseldorf im Hause Henkel.

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Lebenslanges Lernen - leicht gemacht

Unsere Gesellschaft ist geprägt von einer rasanten technologischen Entwicklung, in der die Kenntnisse und Fähigkeiten der Menschen stetig aktualisiert und ergänzt werden müssen, um Betriebe konkurrenzfähig zu halten. Unternehmen werden in Zukunft gleichförmige Arbeitsprozesse weiter automatisieren und zunehmend MitarbeiterInnen einsetzen, die in komplexeren Arbeitsläufen tätig sind. Wer als Einzelperson auf dem Arbeitsmarkt bestehen will, muss sich kontinuierlich und zielorientiert ein Leben lang fortbilden.

Zielgenaue Seminare. Schwerpunkte der Life Long Learning Academy Technikum Wien sind Technik sowie Angebote aus den Bereichen Wirtschaft und Persönlichkeit, die speziell auf die Bedürfnisse von Menschen in technischen oder technikaffinen Berufen abgestimmt sind. Die LLL-Academy bietet Unternehmen aus Industrie und Wirtschaft auf Wunsch auch Inhouse-Veranstaltungen an. Das Programm umfasst im Studienjahr 2007 insgesamt 27 Seminare zu den verschiedensten Themen, etwa:

Usability-Aspekte bei der SW-Produktentwicklung - 31. Mai 2007. Die Grundlagen von Software Usability, Kosteneinsparungen durch Usability Engineering.
Angewandtes Controlling für Techniker - 12. Juni 2007. Vorstellung der häufig verwendeten betriebswirtschaftlichen Begriffe und Controllinginstrumente.
Führen eines technischen Projektteams - 27. August 2007. Lernen Sie die »weichen« Parameter kennen, die für den Projekterfolg verantwortlich sind.

Information und Anmeldungunter www.LLLacademy.at
Auskünfte und Unterlagen gibt es bei Sabrina Loidl unter + 43 1 333 40 77-621 und sabrina.loidl[at]technikum-wien.at
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Wackeliger Gasmarkt

Die bislang optimistischen Vorhersagen zum Gasverbrauch in Europa müssen nach einer Analyse der internationalen Strategie- und Technologieberatung Booz Allen Hamilton differenziert betrachtet werden: Für 2030 seien bis zu 37 % des europäischen Gasverbrauchs, das entspricht 350 Milliarden Kubikmetern, an zu eng gefasste Szenarien geknüpft. Deren Eintritt sei im Augenblick alles andere als sicher. Diese 37 % entsprechen einem jährlichen Umsatzvolumen von 75 bis 80 Mrd. Euro, dem fünffachen Wert der geplanten durchschnittlichen jährlichen Investitionssumme in den europäischen Gasmarkt. Die Erwartungen zeigen große nationale Differenzen, die auf unterschiedlichste Faktoren zurückgehen. Dass der prognostizierte Gasverbrauch, an den auch entsprechende Investitionen geknüpft sind, nicht eintritt, trifft vor allem auf Länder mit aggressiven Expansionsplänen bei der Nutzung von Gas zu. Hierzu zählen insbesondere Deutschland, Italien und Großbritannien. »Gas hat ein hohes Potenzial, das ist unbestritten. Trotzdem sind unserer Ansicht nach die Prognosen in Relation zu anderen fossilen Rohstoffen zu optimistisch«, sagt Thomas Schlaak, Mitglied der Geschäftsleitung und Energieexperte bei Booz Allen Hamilton. »Der größte Knackpunkt liegt laut unserer Analyse bei der Wirtschaftlichkeit von Gas im Vergleich zu alternativen Brennstoffen. Denn der Gaspreis ist an den ölpreis gebunden - und sein derzeit hohes Niveau macht sowohl die Errichtung als auch den Betrieb der Gaskraftwerke unrentabel«, so Schlaak. Der Betrieb von Gaskraftwerken werde durch die Wettbewerbsfähigkeit der variablen Kosten, in die neben dem Brennstoff vor allem auch die Kosten für Emissionen von Treibhausgasen eingehen, bestimmt. Obwohl bei der Verbrennung von Gas deutlich (ca. 50 %) weniger CO2 als bei der Verbrennung von Steinkohle entsteht, sei Gas bei derzeitigen Preisprognosen stark benachteiligt.
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Prüfsummen gegen E-Mail-Müll

Allein im Jahr 2006 wuchs das Aufkommen an Spam-Mails bereits um über 500 Prozent. Seit 2007 hat sich dieser Trend sogar noch verschlimmert. Bei gleichbleibenden Spam-Erkennungsraten der eingesetzten Filter landet somit auch ein Vielfaches an unerkannten Spam-Nachrichten in den Inboxen der Mitarbeiter und auch die Belastung der gesamten E-Mail-Infrastruktur in Unternehmen steigt entsprechend. Daher sind neue Methoden gefragt, um die reibungslose E-Mail-Kommunikation auch in Zukunft sicherzustellen. Schließlich zählen überlastete Server, der Ausfall von Arbeitszeiten und verzögerte oder verschollene E-Mails zu den häufigsten Auswirkungen der Spam-Flut.

Da Spam sich inzwischen zu einer ernsthaften Bedrohung für E-Mail-Kommunikation und -Infrastruktur in Unternehmen entwickelt hat, ist heute der Einsatz einer E-Mail-Firewall erforderlich, die die geschäftsrelevante Kommunikation auch in Last- und Angriffssituationen sicherstellen kann. Zusätzlich ist eine professionelle Spam-Filter-Lösung nötig, die geschäftlichen Schäden vorbeugt und diese nicht potentiell verschlimmert.

Klassische Methoden der Spam-Erkennung wie inhaltsbasierte Erkennungsmethoden oder aber schwarze Listen auf Basis öffentlicher RBL (Realtime Blackhole List) -Datenbanken hinken jedoch immer wieder den ausgeklügelten Methoden der Spammer hinterher. Dazu gehört auch die Methode, Spam-Botschaften in Bilder zu verpacken, die sich so von konventionellen, textbasierten Filtermechanismen nicht mehr identifizieren lassen. Selbst Filter-Tools, die speziell auf diese Image-Spams ausgerichtet sind, haben Probleme neue Varianten, insbesondere von Random Image-Spam, zu erkennen. Spammer versehen zum Beispiel die Ränder und Hintergründe der integrierten Grafiken mit zufälligen Pixelfehlern und Farbmustern, um so die Erkennung ähnlicher Bilder zu erschweren. Zudem wird die Schrift in den Werbe-Bildern entsprechend variiert, damit auch Systeme scheitern, die mit Texterkennungsmethoden (OCR) versuchen, solchen Spam zu identifizieren. Unbefriedigende Ergebnisse liefern schließlich auch Methoden, die IP-Adressen verdächtiger Server sammeln: Einerseits landen täglich viele, \"gutartige“ Server von Unternehmen ebenfalls in den Ausschlusslisten - was dazu führt, dass auch erwünschte, möglicherweise sogar geschäftsrelevante E-Mails über Tage nicht ausgeliefert werden. Andererseits wechseln Spammer einfach Domänennamen und IP-Adressen im Sekundentakt.

Intelligenter funktioniert die überprüfung der E-Mails auf das charakteristisches Merkmal von Spam: die Eigenschaft als Massensendung. Ein solches System vergleicht über einen Kontrollsummen-Algorithmus E-Mails miteinander. Dabei wird der Inhalt der Nachrichten auf einen wenige Bytes großen Code reduziert. Je häufiger eine gleiche oder sehr ähnliche E-Mail innerhalb kurzer Zeit empfangen wurde, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass es sich um Spam handelt. Ein solches Verfahren benötigt für die Prüfung nur Bruchteile von Sekunden, so dass die elektronische Nachricht ohne Verzögerungen ankommt.

Der Hauptvorteil dieser Methode liegt jedoch - neben einer sehr hohen Spam-Erkennungsrate - in der niedrigen Rate an False Positives, also falsch als Spam deklarierte E-Mails. Bei keiner anderen Methode liegt die Rate derart niedrig, so dass keine wichtige, unternehmenskritische E-Mail durch den Spam-Filter verloren geht.

Schlecht konzipierte Filtermethoden sorgen häufig für großen Schaden und Mitarbeiter oder Administratoren müssen nach versehentlich als Spam markierten E-Mails suchen. Weil nahezu sämtliche konventionelle Spam-Filter den Typ der E-Mail durch den Vergleich mit bereits identifizierten und bekannten Inhalten oder anhand der Verwendung von Verteilern (Relays) identifizieren, bleiben bei diesen Methoden häufig auch wichtige E-Mails im Filter hängen. Selbst eine False-Positive-Rate von gering anmutenden 0,1 Prozent kann sich hier unter Umständen gravierend auswirken und der damit verbundene wirtschaftliche Schaden ist weit gravierender, als der durch den Empfang von Spam.

Robert Rothe ist Gründer und Geschäftsführer der eleven GmbH

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Das Razr 2 kommt!

Mit den neuen Handys will Motorola an den Erfolg der ersten Razr-Geräte anschließen, die sich nahezu 100 Millionen Mal verkauft haben. Das V8 und das V9 verfügen über den HTML-Browser Opera 8.5 sowie einem E-Mail-Client für POP3- und IMAP-Postfächer, die via Microsofts Active Sync mit dem PC synchronisiert werden können. Zudem ist Googles Suche vorinstalliert. Das V9m bietet dagegen lediglich über einen WAP-Browser. Als Prozessor dient ein ARM 11, beim V8 und V9 ist er mit 500 MHz getaktet, beim V9m mit 225 MHz. Via USB-Schnittstelle dauert es laut Motorola 2 bis 3 Sekunden, bis ein MP3-Stück vom Rechner auf ein Handy überspielt ist.
Auch eine bessere Sprachqualität soll geboten werden: die \"Crystal Talk\"-Technologie kann die Lautstärke eines Gesprächs automatisch erhöhen, und sich so an den Geräuschpegel der Umgebung anpassen.

Die Zwei-Megapixel-Kamera verfügt bei allen drei Modellen über die Funktion \"Best Pic\", die acht Aufnahmen in Serie macht. Zudem geben das V8 und das V9 Videos mit 176 x 144 Pixeln bzw. 320 x 240 Pixeln (V9m) bei 15 Bildern pro Sekunde wieder. Das V9 eignet sich auch für Videotelefonie. Die interne Speicherkapazität der Handys liegt zwischen 45 und 512 MB, dieser kann jedoch mittels Micro-SD-Karte auf 2 GB aufgemotzt werden.

Alle neuen Razr-Modelle sollen automatisch erkennen, welche Art von Nachricht sie verschicken. Das V8 soll das Menü, die Kontakte, E-Mails oder Nachrichten laut vorlesen. Die Nachrichten können auch stumm abgefragt werden, ohne dass der User das Handy aufklappen muss. An Bord befinden sich auch der Windows Media Player 11 und das Bluetooth-Profil A2DP.
V8 und V9m haben Abmessungen von 103 x 53 x 11,9 Millimetern. Für das V9 gibt Motorola 103 x 53 x 13,3 Millimeter an. Verfügbar sollen die neuen Modelle bereits ab Juli 2007 sein. Preisangaben gibt es noch keine.

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Suzuki wählt Wolfsgraben

American Suzuki hat UC4:global für die Optimierung seiner IT-Prozesse ausgewählt. Mit Hilfe der Job Scheduling-Fähigkeiten von UC4:global kann American Suzuki die Abwicklung seiner mehr als 5000 Jobs pro Woche automatisieren. UC4:global konnte als einzige Lösung die aktuellen und zukünftigen Anforderungen der IT-Umgebung von American Suzuki erfüllen. Angesichts seiner umfangreichen Händlerorganisation, seines Produktionsvolumens, zahlreicher Kunden und verschiedener Technologie-Anbindungen rationalisiert American Suzuki mit UC4:global die Abwicklung kritischer Daten für Fahrzeugteile, Kundenbestellungen und allgemeine Geschäftsanwendungen.

UC4:global bietet American Suzuki die zentrale Steuerung und überwachung der IT-Prozesse auf allen Systemen im gesamten Unternehmen, über alle Plattformen und Applikationen hinweg.

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Aluminium in Renovation Award 2007

Der \"Aluminium in Renovation Award 2007“ - von der European AluminiumAssociation (EAA) initiiert - wird in österreich durch das Aluminium-Fenster-Institut (AFI), die Arbeitsgemeinschaft der Hersteller von Metall-Fenster/Türen/Tore/Fassaden (AMFT), die Bundeskammer der Architektenund Ingenieurkonsulenten, die Architekturstiftung österreich und die IGArchitektur, unterstützt. Gemeinsam treten sie als nationale Partner aufund machen ihre Mitglieder auf diesen Wettbewerb, der in 13 europäischenLändern durchgeführt wird, aufmerksam.
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