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Teurer Tarifwechsel

Drum prüfe, wer sich bindet: Wer bei ein und demselben Handyanbieter von einem Tarifmodell auf ein anderes umsteigt, kann teuer draufzahlen. Tun Konsumenten das innerhalb der Mindestvertragsdauer, können mitunter saftige Wechselspesen anfallen. Außerhalb der Bindefrist ist ein Umstieg bei einigen Anbietern kostenlos, hat aber eventuell einen Haken, etwa eine neue 24-monatige Bindung. Das zeigt ein Arbeitkammertest bei A1, T-Mobile, One, tele.ring, Drei, Tele2, Bob und Yesss.

Entscheidend ist, so die AK, ob Verbraucher innerhalb oder außerhalb der Bindungsfrist wechseln, und ob sie von einem günstigen in ein teureres Tarifmodell oder umgekehrt umsatteln. Innerhalb der Bindefrist fallen gewöhnlich Kosten zwischen 40 und 50 Euro an, wenn der Wechsel überhaupt möglich ist. Die niedrigsten Spesen sind fünf Euro (One), die teuersten 70 Euro pro Tarifstufe - im Extremfall 280 Euro für vier Stufen (bei Drei). Außerhalb der Mindestvertragsdauer ist der Umstieg ohne Extrakosten bei A1, T-Mobile, tele.ring, Drei möglich, mitunter geht man aber z.B. neue lange Vertragsbindungen ein. Die anderen Anbieter verlangen bis zu 40 Euro (One-Promotiontarife) für den Umstieg.

Wenn Verbraucher von einem Tarif mit niedrigem monatlichem Grundentgelt zu einem teuren wechseln wollen (Upgrade), sind sie dem Anbieter grundsätzlich willkommener, als umgekehrt (Downgrade). Meist - aber bei weitem nicht immer - führen Anbieter den Wechsel zum kostspieligeren Tarif kostenlos durch: T-Mobile, tele.ring, Drei.

Die Tipps der Konsumentenschützer:

  • Auch wenn ein Angebot aufs Erste verlockend klingt, überstürzen Sie nichts. Erkundigen Sie sich genau, ob ein Wechsel jederzeit möglich ist, und was er kostet.
  • Achten Sie darauf, dass bei Aktionen oft abweichende Bedingungen gelten.
  • Manchmal schließen Anbieter die Wechselmöglichkeit für die ersten 12 bis 24 Vertragsmonate überhaupt aus.
  • Wer beim gleichen Anbieter den Tarif wechselt, muss womöglich eine neue 24-monatige Bindung eingehen.
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Privates Kinoerlebnis

HT-TXQ120
Das HT-TXQ120 Soundsystem vereint klare Linien und Qualität mit innovativer Full High-Definition Klangtechnologie, die für ein erstklassiges, raumfüllendes Sounderlebnis sorgen soll. Die Anlage ist dank der 1080p Upscaling-Funktion und 1.000 Watt Ausgangsleitung weltweit die erste Full HD Heimkinoanlage, die am Markt erhältlich ist. Dank der HDMI-Schnittstelle mit Upscaling-Funktion lassen sich Videos von DVD Playern oder Rekordern in hochauflösende, bewegte Bilder verwandeln.
Die Ausgangsleistung von 1.000 Watt verteilt sich mit je 150 Watt über zwei Frontlautsprecher, zwei Rücklautsprecher, einen Centerlautsprecher und einen 250 Watt Subwoofer.

Via USB-Host-Anschluss lassen sich eine Vielzahl an Zuspielgeräten direkt anschließen. Zahlreiche Datenformate wie DVD-Audio, SACD, DVD-R / -RW / +R / +RW, VCD, SVCD und DivX, CD-R / RW oder auch MP3, WMA und JPEG´s können wiedergegeben werden. Ein weiteres Innovations-Highlight ist die integrierte Wireless-Ready-Technologie für einfaches Einrichten des Systems, ganz ohne den sonst üblichen Kabelsalat. Die Anlage ist mit Dolby Digital, DTS und Dolby Pro Logic II kompatibel und integriert RDS Tuner mit 15 programmierbaren Radiosendern.
Die von Samsung entwickelte 3D-Sound-Technologie DNSe (Digital Natural Sound Engine) bietet Musikliebhabern und Heimcineasten die Qualität eines 9.1-Kanal-Raumklangs.
Die HT-TXQ120 ist ab sofort April 2007 in österreich erhältlich.
Preis: 1.299 Euro

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Kommission geht voran

2.300 Quadratmeter Folie sind im Kommissionsgebäude für Umwelt in Brüssel bereits ausgelegt. Bis zu 30 Prozent soll die Energieeinsparung betragen, als wünschenswerter Nebeneffekt sollen auch die CO2-Emmissionen verringert werden. Die Folie wird auf die Innenseite bestehender Glasfenster und Verglasungen angebracht, die optische Durchsichtigkeit bleibt zur Gänze erhalten, verspricht der belgische Hersteller Luxafoil.
Die Glasfolie besteht aus laminierten Polyesterlagen, die 93 Prozent der infraroten Wärmestrahlung abhalten. Damit sinkt die Innentemperatur um sechs bis neun Grad. In Gebäuden, die sich bislang auf Klimaanlagen verlassen haben, soll die Energieeinsparung bei durchschnittlich 30 Prozent liegen.
Auch 99 Prozent der U-Strahlen bleiben draußen, was das Ausbleichen von Teppichen, Möbeln und Kunstwerken verhindert. Zum Drüberstreuen sollen laut Luxafoil auch die lästigen Spiegelungen auf PC- und Fernsehschirmen der Vergangenheit angehören.
Auch im Winter soll das System funktionieren, allerdings in entgegen gesetzter Richtung. Die gesammelte Wärme der Heizung wird in den Innenraum reflektiert. Abhängig vom Fensterglas kann so eine durchschnittliche Energieeinsparung von 17 bis 25 Prozent erreicht werden, verspricht Luxafoil.
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Die Sims auf Shopping-Tour

Wer kennt sie nicht: die H\"M-Modekette, die modische Klamotten zu günstigen Preisen bietet. Nun erobert H\"M auch die Sims 2 im Sturm. Electronic Arts und Hennes \" Mauritz haben für Fans der H\"M-Läden ab dem 7. Juni ein neues Die Sims 2-Mini-Add-On im Angebot: Die Sims 2: H\"M - Fashion-Accessoires.

Die Sims können zwischen topaktueller Herren- und Damen-Bekleidung auswählen, zu der Kleider, Jeans und weitere Outfits zählen. Natürlich dürfen auch die passenden Accessoires nicht fehlen - alle von echten H\"M-Designs inspiriert. Die Sims haben auch die Möglichkeit, ihren eigenen H\"M-Laden mit Dekorationsgegenständen, Kleiderstangen, Kassen und Umkleidekabinen zu entwerfen. Anschließend können sie eine Modenschau mit Laufsteg veranstalten, auf der sie ihre neueste Kollektion präsentieren.

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Sport und Luxus

Maserati hat es mit dem Quattroporte bereits vorgemacht, der Porsche Panamera scharrt in den Startlöchern und auch Mercedes ist mit dem CLS gut aufgestellt. Jetzt fühlt sich auch BMW zu Höherem berufen und präsentiert auf der Shanghai Motor Show die Studie CS, die die Lücke zwischen Sport und Luxus schließen soll.
Auf einer Gesamtlänge von 5,10 Metern präsentiert sich der viertürige Gran Turismo der Luxusklasse. Sein Auftritt erinnert an ein viertüriges Coupé. Das Karosseriedesign verspricht Kraft und Sportlichkeit. Die Studie ist auf den ersten Blick als BMW erkennbar, folgt aber dennoch einer eigenen Formensprache. Die prägnant nach vorne gerichtete BMW-Niere, die flache und lang gezogene Motorhaube sowie der gewagte Schwung von Seiten- und Dachlinie verweisen nachdrücklich auf einen sportlichen Charakter.
Während sich die klassischen Limousinen der Oberklasse in erster Linie um den Komfort der Insassen bemühen, setzt BMW seine Prioritäten beim CS eindeutig in Richtung aktives Fahrerlebnis. Die Wagenhöhe liegt bei schnittigen 1,36 Meter, die Sitzhöhe der vier Einzelsitze liegt deutlich tiefer als bei vergleichbaren Fahrzeugen.
Was die Motorisierung angeht, hüllen sich die Münchner in Schweigen. Noch nicht einmal die Anzahl der Zylinder lassen sie sich entlocken. Wann kann aber getrost davon ausgehen, dass sie nicht zu knapp ausfallen wird. Interessant wird sein, ob es BMW gelingt, noch vor den direkten Konkurrenten Porsche Panamera und Aston Martin Rapide auf den Markt zu kommen.
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Drei Minuten dolce vita

Report: Herr Kloibhofer, wie geht es der Callcenter-Branche?
Thomas Kloibhofer: Der Callcenter-Markt ist gereift. Zu Beginn glaubte noch jedes große Unternehmen, ein eigenes Inhouse-Callcenter betreiben zu müssen - heute sind die Themen Outsourcing und flexibles Dienstleistungsgeschäft vorrangig. Generell sehe ich die IKT-Branche in einer Phase des intellektuellen Aufschwungs. Es wird nun wieder mit viel Freude und Euphorie, aber anhand gesunder, konservativer Businesspläne investiert.

Warum haben Sie sich für einen neuen Standort in Rumänien entschieden? Was waren die Argumente für gerade dieses Land?
Wir haben bei der Evaluierung die derzeit dort herrschende positive, dynamische Stimmung bemerkt. In Rumänien ist noch nicht die internationale Callcenter-Branche tätig, mit der Eröffnung in Bukarest haben wir so etwas wie einen First-Mover-Advantage. Wir betrachten aber nie einen Staat alleine, sondern stets mehrere Länder gleichzeitig. Für Bukarest haben mehrere Faktoren gesprochen: Zum einen hat die Mobilfunkbranche noch nicht die hohen Penetrationsraten erreicht, wie wir sie im Westen Europas finden - hat also noch viel Wachstum und folglich Outsourcingbedarf vor sich. Dann suchen die internationalen Konzerne auch in den neuen Ländern jene Qualitätsstandards, die sie im Dienstleistungsgeschäft gewohnt sind. Hier herrscht lokal noch großer Aufholbedarf: die nationalen Callcenter-Dienstleister haben nicht die nötige Expertise, die Anbieter im Westen bekommen haben, die in den letzten Jahrzehnten mit ihren Konzernkunden mitgewachsen sind.
Teilweise findet sich dort noch eine regelrechte Hinterhofatmosphäre, wo es darum geht, möglichst viele Tische und Leute in einem Raum arbeiten lassen zu können. Qualität wird noch nicht mit allen Facetten ernst genommen. Der Stand der Erfahrung und des Knowhow erinnert mich an eine ähnliche Lage, die vor fünfzehn Jahren bei uns herrschte.
Der dritte Grund ist, dass einige unserer Geschäftspartner bereits vor Ort tätig sind - beispielsweise SkyEurope, für den voraussichtlich rumänisch und bulgarisch sprechende Mitarbeiter in Bratislava abgezogen und in Bukarest eingesetzt werden. In Rumänien geht derzeit alles blitzschnell - kaum hatten wir bekannt gegeben, ein Callcenter in Bukarest eröffnen zu wollen, waren wir schon bei den ersten Ausschreibungen eingeladen. Wir werden in kürzester Zeit einen zweiten Standort in Rumänien eröffnen. Im etablierteren Markt Deutschland haben wir dazu sechs Jahre gebraucht.

Wie entgehen Sie der Gefahr der überhitzung am rumänischen Markt?
Eine solche überhitzung sehe ich gar nicht. Die Firmen, die jetzt in Rumänien investieren, werden in den nächsten 12 bis 18 Monaten die Positionen gesichert haben. Für Unternehmen, die dann erst in Geschäft einsteigen, wird es einfach entsprechend teurer.

Was kommt danach? Wird es Sie als Callcenter-Betreiber anschließend weiter nach Osten ziehen?
Wir haben keine speziellen Länderziele, sondern expandieren dort, wo Bedarf entsteht. So auch in Westeuropa - im September eröffnen wir einen Standort in Leipzig, um bei großen Projekten eine redundante Ressourcenverteilung bieten zu können. Die Anforderung an den Standort Berlin war eine zweite Location innerhalb eines Zwei-Stunden-Radius zu finden. Dies ist uns mit Leipzig gelungen. Auch diese Stadt hat ihren eigenen Charakter: In Leipzig liegt ein Prickeln an Vitalität und Dynamik in der Luft. Leipzig ist zu allen Zeiten schon eine geschäftstüchtige Stadt gewesen, gerade jetzt vermittelt die Atmosphäre der Revitalisierung ein Gefühl der Freiheit und Kreativität. Auch die Dienstleistungsbranche hat mit Amazon lokal bereits ein prominentes Aushängeschild. In Diskussionen mit deutschen Geschäftspartnern erlebe ich oft, dass diese bewusst in Städten wie Leipzig und Dresden investieren wollen.

Eine Studie des Kundenservicespezialisten Pidas kommt zu dem Schluss, dass die Kunden Kompetenz in den Callcentern voraussetzen, die Freundlichkeit aber oft noch zu kurz kommt. Wie gehen Sie hier vor?
Im Callcenter dauert ein Gespräch durchschnittlich drei Minuten. Wir haben also drei Minuten Zeit, das Leben der Menschen zu verschönern. Beide Faktoren, Freundlichkeit und Kompetenz, sind für den Kundenkontakt essenziell. Hinzu kommt weiters die Schnelligkeit des Mediums Telefon: Erreichbarkeit ist ein großes Thema. Man konnte vor wenigen Jahren beobachten, dass sich viele Callcenter in Contactcenter umbenannt hatten, um der Medienvielfalt im Kundenkontakt gerecht zu werden. Kommunikationswege wie E-Mail haben sich letztlich aber nicht groß durchgesetzt. Schreiben ist nun mal nicht so bequem wie der Griff zum Telefon. Wartezeiten von 1 Minute am Telefon sind heute eine Ewigkeit, die man niemanden mehr zumuten kann.

Es scheint, dass die Unternehmen aber wenigstens die Kompetenzfrage im Kundenkontakt mittlerweile beherrschen.
Ja und nein. Es ist vielerorts ordentlich Geld in Wissensdatenbanken geflossen, die Anforderungen an die Mitarbeiter sind aber auch immens gestiegen. Hatte ein Agent früher bestenfalls mit einem Frontend und einer einzigen Datenbank zu tun, so sind heute die Themen fast uneingeschränkt in die Breite gegangen. Unsere Mitarbeiter müssen dementsprechend ausgebildet und befähigt sein. Wir sehen dazu auch eine große Diskrepanz zu anderen Branchen. Ein Installateur kann locker 80 Euro in der Stunde verlangen, in der Callcenter-Branche mit allen ihren Knowhowträgern sind bestenfalls 25 bis 30 Euro üblich. Dass Qualität bei hochwertigen Anforderungen aber einen fairen Preis erfordert, wird langsam auch bei den Kunden akzeptiert.

Wie wird der Callcenter-Branche in den nächsten Jahren wachsen? Welche Aussichten hat sie?
Rund 20 Prozent der Großunternehmen heute haben ihre Callcenter-Aktivitäten ausgelagert. Ich gehe davon aus, dass der Outsourcinggrad innerhalb der nächsten zehn Jahre auf 90 Prozent steigen wird. Wesentlicher Motivator für die Unternehmen, sind die flexiblen Kosten, die bei der Abgabe von Callcenter-Prozessen an Stelle der Fixkosten treten. Rund 80 Prozent der Fixkosten lassen sich so in variable, transparent abrechenbare Summen führen. Wenn man dann noch unseren Spezialisierungsgrad herannimmt, so haben wir derzeit einen Kostenvorsprung und Möglichkeit zur Effizienzsteigerung von 40 bis 45 Prozent gegenüber eines Inhouse-Callcenters eines Unternehmens, liegen also in den Kosten pro Kundenkontakt deutlich voran.

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Ebbe und Flut

Großbritannien will den Anteil erneuerbarer Energien für seine Stromproduktion in den nächsten Jahren massiv ausweiten. Sie setzt dabei auf den walisischen Fluss Severn, der Wales und England voneinander trennt und mit der Irischen See verbunden ist. Ein Gezeitenkraftwerk, das um 14 Milliarden Pfund (21 Milliarden Euro) zu Europas größtem derartigen Projekt werden soll, könnte die 15 Meter Höhendifferenz des Flusses zwischen Ebbe und Flut ausnutzen und damit 5 Prozent des britischen Strombedarfs decken. Gezeitenkraftwerke sind aus ökologischer Sicht umstritten, weil der Damm, der die Strömung des an- und absteigenden Wassers verstärkt und über Turbinen zur Stromerzeugung nutzt, Fauna und Flora der Küsten beeinflussen kann. Das größte Gezeitenkraftwerk in Europa wurde 1966 bei St. Malo in Frankreich eröffnet, der Damm hat eine Länge von 750 Metern. Der Damm des geplanten britischen Kraftwerks soll 16 Kilometer lang werden, haben der britische Umweltminister David Miliband und Industrieminister Alistair Darling angekündigt. Britische Umweltorganisationen haben ihre Sorge über \"irreparable Veränderungen“ der Lebensräume von Vögeln und anderen Spezies geäußert, sollte das Projekt, mit dem die Regierung ihre CO2-Emissionen drastisch reduzieren will, realisiert werden.
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Beförderung

Network Appliance befördert Thomas Ehrlich, 39, zum Area Vice President North East EMEA. In dieser Position verantwortet er sämtliche Vertriebsaktivitäten des Storage-Herstellers in österreich, Schweiz, Osteuropa mit Russland, Skandinavien und Nahost. Trotz kultureller Unterschiede und großer Entfernungen gelingt es Ehrlich, die über 70 Vertriebsmitarbeiter dieser Region als ein Team zu führen und zu motivieren. Die Beförderung vom Director zum Vice President belegt seinen Erfolg beim Entwickeln und Etablieren von Strukturen, Teams und Prozessen für den direkten und indirekten Vertrieb. Ehrlich ist seit 1999 bei NetApp und befasste sich zunächst mit dem Aufbau von Vertriebskanälen in Zentraleuropa. In der Region Nordosteuropa zählt heute die Stärkung des indirekten Vertriebs ebenso zu seinen Aufgaben wie das Business mit bestehenden und neuen Großkunden.

\"Thomas Ehrlich stellte sich einer großen Herausforderung, als er vor drei Jahren die Vertriebsverantwortung für unsere Region Nordosteuropa übernahm. Sie ist unser größtes Vertriebsgebiet innerhalb von EMEA. In kurzer Zeit schaffte er den Spagat, den individuellen Anforderungen und Eigenheiten der Länder gerecht zu werden und den Teamgeist in der Region zu stärken. Ich freue mich sehr, mit Thomas Ehrlich einen sehr erfahrenen und erfolgreichen Manager im Team zu haben\", sagt Andreas König, Senior Vice President Sales EMEA bei Network Appliance.

Thomas Ehrlich studierte Informatik mit Schwerpunkt Wirtschaftsinformatik an der Fachhochschule München und war anschließend mehrere Jahre Systemingenieur und Channel Marketing Manager bei SGI, bevor er 1999 zu NetApp wechselte. Er berichtet direkt an Andreas König, Senior Vice President Sales EMEA.

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Immoaktien jetzt kaufen

CA Immo International, Conwert, CA Immo und Immoeast - in dieser Reihenfolge empfiehlt die Raiffeisen Centrobank (RCB) den Kauf von Immobilienaktien. Der CA Immo International halten die Aktienanalysten rund um Birgit Kuras vor allem zugute, das einzige Unternehmen zu sein, dass seinen Anlegern eine Rendite von 2 Prozent verspricht. Im kommenden Jahr könnten es sogar 4 bis 5 Prozent werden, glaubt die RCB und sieht die Aktie bei einem Kursziel von 19,52 Euro. Die Aktien der Immofinanz empfiehlt die RCB zu halten. Deren Rendite werde sich nicht besonders steigern lassen, so das Urteil. Die gleichen Kaufempfehlungen hat auch die CA IB, die Investmentbank der BA-CA-Gruppe, abgegeben, allerdings wird hier die CA Immo vor CA Immo International gewertet. Nach den Kurseinbrüchen im ersten Quartal seien Immobilienaktien jetzt so billig wie noch nie, so Alfred Reisenberger, Chefanalyst der Uni Credit Gruppe.

Generell ist die RCB überzeugt, dass die rückläufigen Kurse der Immobilienaktien in den letzten Monaten ein Zeichen steigender Volatilität des Marktes ist und auf die Vielzahl der Kapitalerhöhungen zurückzuführen ist, die den Markt ausgereizt haben. Der Boom an Kapitalerhöhungen werde in maximal ein bis zwei Jahren zu Ende gehen, ist RCB-Sektoranalyst Roman Herzog überzeugt. Die angekündigte Zurückhaltung bei Immoeast und Immofinanz sowie die nur zur Hälfte durchgebrachte Kapitalerhöhung bei der Eco Business Immobilien AG scheinen den Analysten Recht zu geben.

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Lebenslanges Lernen - leicht gemacht

Unsere Gesellschaft ist geprägt von einer rasanten technologischen Entwicklung, in der die Kenntnisse und Fähigkeiten der Menschen stetig aktualisiert und ergänzt werden müssen, um Betriebe konkurrenzfähig zu halten. Unternehmen werden in Zukunft gleichförmige Arbeitsprozesse weiter automatisieren und zunehmend MitarbeiterInnen einsetzen, die in komplexeren Arbeitsläufen tätig sind. Wer als Einzelperson auf dem Arbeitsmarkt bestehen will, muss sich kontinuierlich und zielorientiert ein Leben lang fortbilden.

[ Zielgenaue Seminare ]

Schwerpunkte der Life Long Learning Academy Technikum Wien sind Technik sowie Angebote aus den Bereichen Wirtschaft und Persönlichkeit, die speziell auf die Bedürfnisse von Menschen in technischen oder technikaffinen Berufen abgestimmt sind. Die LLL-Academy bietet Unternehmen aus Industrie und Wirtschaft auf Wunsch auch Inhouse-Veranstaltungen an. Das Programm umfasst im Studienjahr 2007 insgesamt 27 Seminare zu den verschiedensten Themen.

einige seminare in kürze ]
; Usability-Aspekte bei der SW-Produktentwicklung - 31. Mai 2007. Die Grundlagen von Software Usability, Kosteneinsparungen durch Usability Engineering.
; Angewandtes Controlling für Techniker - 12. Juni 2007. Vorstellung der häufig verwendeten betriebswirtschaftlichen Begriffe und Controllinginstrumente.
; Führen eines technischen Projektteams - 27. August 2007. Lernen Sie die »weichen« Parameter kennen, die für den Projekterfolg verantwortlich sind.
Information und Anmeldungunter www.LLLacademy.at
Auskünfte und Unterlagen gibt es bei Sabrina Loidl unter + 43 1 333 40 77-621 und Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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