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Archiv (11315)

Eisenkäfer- Hochzeit

Das neue Unternehmen soll den Namen Wacker Neuson AG tragen und seine Zentrale in München haben. Der Umsatz von Wacker belief sich im Geschäftsjahr 2006 auf 619,3 Mio. Euro. Neuson Kramer erzielte im Geschäftsjahr 2006/2007 voraussichtlich einen Umsatz von rund 260 Mio. Euro. Die Zustimmung der zuständigen Kartellbehörden steht noch aus. »Mit den hochwertigen Produkten beider Unternehmen wollen wir insbesondere im Geschäftsbereich Kompakt-Baumaschinen neue Marktpotenziale im Bauhauptgewerbe und im Garten- und Landschaftsbau in Europa, den USA und in Asien nutzen«, erläutern Georg Sick, Vorstandsvorsitzender der Wacker Construction Equipment AG, sowie Hans Neunteufel, Vorstandsvorsitzender und Hauptaktionär der Neuson Kramer Baumaschinen AG.
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Kremsmünster in Poleposition

Anfangs war es das Interesse an öffentlichkeitsarbeit, dann eignete sich Reinhard Haider, Amtsleiter der Gemeinde Kremsmünster, selbst die nötigen Programmierkenntnisse an. Man schrieb das Jahr 1996, als in der idyllischen Klosterstadt in Oberösterreich etwas begonnen wurde, das heute als Vorläufer des E-Governments gilt. »Doch eine einfache Website hätte auf Dauer natürlich nicht ausgereicht«, erzählt Haider heute. Also wurde bereits ein Jahr später gemeinsam mit dem Partner RiS die Gemeindeplattform »RiS-Kommunal« gebas­telt. Der IT-Dienstleister saß im nur 20 Kilometer entfernten Steyr - möglicherweise mit ein Grund, warum das Contentmanagementsystem heute Marktführer bei Gemeinden in österreich ist. Die Beteiligten legten in ihrer engen Zusammenarbeit von Anfang an großen Wert auf leichte Bedienbarkeit und ein ansprechendes Look-and-Feel der Plattform. Diese einmalige Entwicklung kam vor kurzem der bereits tausendsten Gemeinde zugute. 2006 wurde die Applikation auch absolut barrierefrei gestaltet. Aus gewichtigem Grund: Mit 1. Jänner 2008 sieht das österreichische E-Government-Gesetz die zwingende Umstellung von Websites der Verwaltung in barrierefreie Zonen vor. Für den Kremsmünsterer ist die Entwicklung dieses Systems einfach »eine schöne Sache«, die nun vielen zugutekomme. »Man muss das Rad ja nicht jedes Mal neu erfinden«, meint Haider.
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Gas-Beförderung

Die Linz AG hat 86 Dieselbusse im Einsatz, die den Abgasnormen Euro 1 bis 3 entsprechen. In den kommenden sechs Jahren werden alle Busse erneuert und auf Erdgas umgestellt. Dass die neue Busflotte nicht nur mit Erdgas fahren wird, sondern auch mit gereinigtem Biogas aus der Kläranlage Asten, ist aus der Sicht der Linz AG das Tüpfelchen auf dem i. Die Qualität von »gewaschenem« und aufbereitetem Biogas entspricht technisch der Beschaffenheit von Erdgas. In Asten entsteht biogenes Faulgas im Zuge des Klärprozesses, gewissermaßen als Nebenprodukt der Abwasserreinigung. Darüber hinaus wird zurzeit geprüft, ob am Gelände in Asten auch eine Anlage für »bäuerliches Biogas« errichtet werden kann.Untersuchungen hätten bestätigt, dass erdgasbetriebene Fahrzeuge trotz des höheren Kaufpreises durchaus ökonomisch sind und sich rechnen, so das Unternehmen.
Ganz so klar ist das nicht, wie aus einer firmeninternen Präsentation hervorgeht. Daraus ergibt sich, dass die Wartung von Gasbussen um 31 Prozent mehr kostet als jene von Dieselbussen. Im Ankauf kosten die Busse 23 Prozent mehr. Daraus ergibt sich für Erdgasantriebe über den Lebenszyklus betrachtet ein »Förderbedarf« von 14 Prozent gegenüber dem Dieselbus. Für biogasbetriebene Busse beträgt der Förderbedarf wegen der hohen Treibstoffkosten 52 %.
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Ausgleichs energie

Die Linz Strom GmbH erzeugt derzeit ihre Energie überwiegend aus Gas. »Für mehr Preisstabilität und zur Absicherung der Versorgung ist eine Erweiterung des Brennstoffportfolios sinnvoll«, sagt der für das Energieressort zuständige Vorstand Josef Heizinger. Er will mit einer Beteiligung an einem deutschen Steinkohlekraftwerk der Steag AG den Energiebezug absichern. Damit würde der Strombezug »wie aus einem eigenen Kraftwerk« möglich. Das heißt: wirtschaftlicher Strombezug auf Erzeugungskostenbasis, abhängig vom Kohlepreis, jedoch unabhängig vom Strom-Marktpreis. Der Gaspreis ist in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen, der Kohlepreis blieb relativ stabil. Die Steag betreibt bereits vier Blöcke in Herne und plant einen weiteren mit 750 Megawatt Leistung, wovon 600 Megawatt an kommunale Unternehmen abgegeben werden sollen. Die Projektgesellschaft wird von der Kommunalen Energie-Allianz Bayern (Vereinigung bayrischer Stadtwerke) koordiniert. Diese strebt eine 49 Prozent-Beteiligung an der Kraftwerksgesellschaft an. Die Genehmigungsverfahren und Ausschreibungen für das neue Kraftwerk laufen bereits, die Inbetriebnahme ist für 2011 geplant. Die Steag AG ist eine 100%-Tochter der Ruhrkohle AG und betreibt Kohlekraftwerke mit einer Leistung von insgesamt rund 9000 Megawatt.
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Nie mehr orientierungslos

Die beiden neuen PDAs richten sich gleichermaßen an Business- wie Privatanwender, für die neben Optik und Gewicht die GPS Funktion an oberster Stelle steht. Sie sind ultra-flach, da die Antennen direkt in das 165 Gramm leichte Gehäuse aus gebürstetem Aluminium integriert sind.
Der 1200 mAh Akku erlaubt einen durchgehenden Navi-Betrieb von bis zu sieben Stunden. Mit einer externen SD Card steht zusätzlicher Speicherplatz von bis zu 4 GB für digitale Multimedia Inhalte sowie große Dateien zur Verfügung. Damit die Navigatoren auch als mobile Büros einsatzbereit sind, stattet Asus sie zudem mit Windows Mobile 5.0, IrdDA, Bluetooth 2.0, 3,5 Zoll QVGA-Display und WLAN 802.11b/g (A696) aus.
Für eine professionelle mobile Navigation sind die beiden neuen PDA Modelle mit SiRF III GPS Chip und interner Antenne ausgestattet. Die interne Antenne verfügt laut Hersteller über einen sehr guten Satellitenempfang - egal, ob der PDA horizontal im Landschafts-Modus oder vertikal im Portrait-Modus eingesetzt wird.

Jedem das Seine
Wer seinen PDA speziell im Business Alltag nutzt und Daten über WLAN ins Firmennetz übertragen möchte, ist mit dem höher ausgestatteten MyPAL A696 bestens beraten. Das anthrazitfarbene Modell verfügt über WLAN 802.11b/g Funktionalität und arbeitet mit einem 416 MHz Intel Xscale Prozessor, 256 MB ROM Flash Memory sowie 64 MB SDRAM Arbeitsspeicher.
Preis: 351 Euro

Wer seinen PDA eher im Privatalltag nutzt, greift am besten zum MyPAL A686. Der PDA integriert in seinem stylischen, silberfarbenen Gehäuse einen Intel Xscale Prozessor mit einer Taktrate von 312 MHz, 128 MB ROM Flash Memory und 64 MB SDRAM.
Preis: 301 Euro

Beide Modelle können via schneller Bluetooth 2.0 Schnittstelle und EDR (Enhanced Data Rate) selbst große Dateianhänge wie Fotos oder Videos schnell und sicher kabellos an Bluetooth-fähige Geräte mit 3 MBit/s übertragen.

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Headset für unterwegs

Sportliche Betätigungen oder U-Bahn fahren aber auch andere alltägliche Handlungen machen mit Musik viel mehr Spaß. Der ultra-leichte Bluetooth-Kopfhörer Motorola S9 besteht aus einem feuchtigkeits- und schweißresistenten Material und eignet sich deshalb besonders für alle Aktivitäten, die draußen stattfinden. Außerdem soll er dank seinen elegant geschwungenen Bügeln einen sicheren und stabilen Halt bieten.

Der Motorola S9 Kopfhörer lässt sich schnell mit allen Bluetooth kompatiblen Mobiltelefonen verbinden. Er unterstützt das Stereo-Bluetooth-Format A2DP und ermöglicht beispielsweise in Kombination mit den aktuellen Handymodellen MOTOKRZR oder MOTORIZR bis zu sechs Stunden Musikgenuss. Auch Telefonieren ist mit dem 25 Gramm leichten kein Problem. Die Musikwiedergabe unterbricht automatisch bei einem eingehenden Anruf und wird nach Beendigung des Gesprächs an gleicher Stelle fortgesetzt. Dank des Audio Video Remote Control (AVRC) Profils soll die Fernsteuerung von Musikfunktionen wie Lautstärke, Vor/Zurück oder Play/Pause sehr einfach sein.

Der Kopfhörer S9 ist Teil der Motomusic-Erlebniswelt, einer Plattform, die vor allem für Musikhandys, Accessoires, außergewöhnliche Inhalte und Kooperationen in der Musikszene steht. Motorola möchte mit Motomusic den mobilen, kabellosen Hörgenuss für Musikfans weltweit weiter steigern.

In österreich wird der Bluetooth-Kopfhörer voraussichtlich noch im April zu einem Preis von 99 Euro im Handel sein.

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Ausschreibung gewonnen

Die ARGE Raiffeisen Informatik Consulting GmbH, Raiffeisen Informatik GmbH und Systema Human Information Systems GmbH konnte die Ausschreibung der SAP-Implementierung in den Nö Landeskliniken für sich entscheiden. Die Nö Landeskliniken Holding umfasst 27 Krankenhäuser an 24 Standorten in ganz Niederösterreich. Insgesamt verfügen die Häuser über rund 7.000 Betten. Mehr als 14.000 Mitarbeiter sind beschäftigt. Willi Salomon, CEO Systema: \"Dieser Auftrag ist der größte Einzelauftrag in unserer Firmengeschichte. Und es ist eine Bestätigung unserer Kompetenz: Wir haben bisher bereits rund 80 SAP-Implementierungen in Gesundheitseinrichtungen erfolgreich durchgeführt.“

Der Auftrag umfasst das Einrichten der SAP-Lösung für alle betriebswirtschaftlichen Aufgaben (Finanzbuchhaltung, Kostenrechnung, Controlling), für den Einkauf und die Logistik sowie für das Patientendatenmanagement und die Patientenabrechnung. Dazu kommt die Integration mit bestehenden medizinischen IT-Systemen. Der Zehn-Jahres-Vertrag umfasst auch die vollständige übernahme des Betriebes des IT-Systems im Systema-Rechenzentrum St. Pölten.

Die Nö Landeskliniken werden dadurch in naher Zukunft über landesweit einheitliche Implementierungsmodelle und durchgehende Stammdaten verfügen. Dadurch wird die betriebsführende Mannschaft entlastet. Das Betriebswesen wird durchgängig und die Steuerungsmöglichkeiten sowohl seitens der Häuser als auch des Landes werden optimiert. Diese Straffung in der Verwaltung kommt vor allem auch den Patienten zugute, deren Daten nach einheitlichen Standards bearbeitet werden können.

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Von der Unfreundlichkeit des Klickbaren

Der Tunnelblick ist nicht nur eine wesentliche Nebenwirkung in der Bildschirmarbeit - er ist zu Beginn des 21. Jahrhunderts unbedingt nötig, um durch die wachsenden Informationsfluten in den Verzeichnissen steuern zu können. \"Die Menschheit hat in den letzten 3000 Jahren seit Erfindung des Index kaum etwas dazu gelernt“, sind für Ron Stockinger die Dateimanager sämtlicher Betriebssysteme - wie etwa der Windows Explorer - die moderne Variante \"dummer“ Indizes: hierarchisch, monoperspektivisch und schlichtweg dem menschlichen Nutzer gegenüber unpassend aufgestellt. Die Suche nach bestimmten Schlagworten oder Themen gestalte sich dadurch gerade auf Webseiten meist zu einer ausufernden, mühseligen Angelegenheit. Statt auf Logik in der Abbildung der realen Welt auf elektronische Ebene zu setzen, würden einbahnartige Darstellungen die Benutzersuche unnötig verlängern, verkomplizieren. Ron Stockinger will nun die Lösung gefunden haben, die eindimensionalen Verzweigungen in den Informationssystemen zu einem komplexeren Ganzen zu verbinden: dem assoziativen Informationsraum respektive \"Environment“, wie er es nennt.

Index Goes Oracle. In Anlehnung an die derzeit grassierende netzbasierte Bewegung des Semantic Web sieht auch Stockinger in Webseiten und Intranetinhalten weit mehr als nur simple Information. Mittelpunkt des Informationsgehalts ist vielmehr die Beziehungen zu anderen Informationsfetzen in einer indexikalen Landschaft - ähnlich der Aufbaulogik im menschlichen Gehirn. Auch dort hält die Contentorganisation mittels vernetzter Synapsen von Hierarchien recht wenig. Gerade aus diesem Grund gelingt es aber, schneller Entscheidungen zu treffen und effizienter das Gedächtnis zu nutzen. Die Zeit- und Energieersparnis wird gewonnen, da sich der Nutzer nicht mühsam durch Strukturen ackern muss, sondern quer über die Contentlandschaft fliegend zu seinem Ziel gelangt.

Stockinger möchte nun das Konzept des quervernetzten Informationspools als \"kollektives Gedächtnis“ Unternehmen und Institutionen näher bringen. Der Auslandsösterreicher, der in Rumänien mit seiner IT-Firma IMP Nonlinear Technologies ein Environment mit dem kosmischen Namen \"ThoughtSpace“ geschaffen hat, ist auf Partnersuche, um den weiteren Ausbau und Kundenprojekte zu ermöglichen. Die Showcases sind bereits gebastelt und bieten einen teils eindrucksvollen Einblick in eine neue Welt des Contentmanagements. Dennoch stößt der Wahlrumäne vielerorts auf Ablehnung: Zwar reduziert das grafische Userinterface des ThoughtSpace gegenüber die klassisch mühevollen Klickpfad-Navigation nachweislich den Suchaufwand für den Nutzer. Heißt: Inhalte werden bis zu fünfmal schneller gefunden. In den Suchfeldern kann direkt zum gewünschten Punkt - egal ob HTML-Page, Dokument oder Videofile - gesprungen werden. Doch ist das Look-and-Feel gewöhnungsbedürftig und nicht jedes Unternehmen von Stockingers Modell begeistert. Zu sehr ist unsere Contentwelt hierarchisch organisierten Verzeichnissen ausgeliefert. \"Wir können heute nicht einmal mehr in den Papierkorb klicken, ohne auf einen Index zu treffen“, formuliert dies Stockinger, der - lernt man ihn besser kennen - mehr Visionär denn Techniker ist. Aus diesem Umstand heraus will er auch verstehen können, was den meisten Unternehmen heute dramatisch abgeht: innovative Werkzeuge fürs Wissensmanagement. Tools, die ein kollektives Gedächtnis zum Mehrwert für die Organisationen selbst, als auch in der Präsentation nach außen, ermöglichen.

Internationalen Studien zufolge ist die große Herausforderung in Unternehmen, zu wissen, welche Aufgaben andere Firmenteile überhaupt haben. \"Die rechte Hand weiß oft nicht, was die linke tut. So viele Unternehmen reden von Transparenz, leben sie aber nicht“, ortet man bei IMP auch einen gewissen Hang zur Innovationsunlust in österreich. Gerade mit der zunehmenden Relevanz von Unternehmenswebsites als Schaukasten für die öffentliche Präsentation von Mannschaften und Aktivitäten sei ein Umdenken aber geschäftskritisch geworden. \"In der Regel haben 75 Prozent der gefundenen Informationen auf Webseiten null Wert für den Suchenden. Wir wollen die einzelnen Welten komplett, logisch vernetzt und hochgradig ergonomisch verfügbar machen.“

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Zweit-Monitor gefällig?

Bei vielen Arbeitsabläufen im Businessalltag hat sich der Einsatz von Zweit- und Drittmonitoren bewährt. So kann man auf jedem Monitor andere Dokumente im Blickfeld haben, ohne von einem Fenster zum anderen klicken zu müssen. Entfällt das mühsame Hin- und Herschalten, kann die Arbeitsproduktivität um bis zu 40 Prozent gesteigert werden, da durch die Komfortsteigerung und die leichtere Informationsfindung eine um 18 Prozent geringere Fehlerquote erwirkt wird. Bisherige Mehrscreenlösungen waren jedoch mit Mehrkosten und einem komplizierten Installationsaufwand verbunden, da entweder zwei Grafikkarten beziehungsweise spezielle Grafikkarten mit zwei Ausgängen nötig waren. Mit dem SyncMaster 940UX von Samsung wird das Multiple-Monitor-Computing jetzt einfach wie nie zuvor. Nach Anschluss des Gerätes, der Installation der Treiber ist keine zusätzliche Software mehr notwendig. Mit der mitgelieferten UbiSync-Software können bis zu sechs Monitore über einen Rechner angesteuert werden. Natürlich ist es möglich, auch im laufenden Betrieb das USB Kabel an oder abzustecken, um eventuell noch weitere Displays hinzuzufügen.

Dank seiner AutoPivot Funktion, seiner leichten Höhenverstellbarkeit sowie seiner flexiblen Kipp- und Drehwinkel wird auch das Arbeiten ergonomischer und angenehmer.Der UbiSync-Monitor SyncMaster 940UX wird mit Ende Mai in österreich erhältlich sein, der Preis steht noch nicht fest, wird aber laut Herstellerangaben um die 300 Euro betragen.

Technische Daten:
- 19 Zoll LCD (48,3 Zentimeter)
- Auflösung: 1280 x 1024 Pixel mit 16,7 Millionen Farben
- Helligkeit: 300 cd/m²
- Kontrast: 1000:1
- Reaktionszeit: 5 ms
- Betrachtungswinkel: 160° horizontal/160° vertikal

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