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Mehrgewinn

Die Salzburg AG konnte im Jahr 2006 die Umsätze in allen Sparten - ausgenommen Strom und Gasnetze - steigern. Der Umsatz des Unternehmens wuchs auf 825,4 Mio. Euro. Der Jahresüberschuss betrug 23,1 Mio. Euro, 35 Prozent davon gehen als Dividende an die Eigentümer Land Salzburg, Stadt Salzburg, und Energie AG. Zusätzlich wird eine Sonderdividende in der Höhe von 15 Millionen Euro ausgeschüttet, die in den letzten Jahren aus Verkäufen von Grundstücken und Immobilien erlöst wurde. Für 2007 erwartet die Salzburg AG aufgrund des milden Winters einen Umsatzrückgang. \"Auch in den sonst absatzstarken Monaten Jänner und Februar lassen die hohen Temperaturen für dieses Jahr massive Umsatzeinbrüche bei Erdgas und Fernwärme erwarten. Auch der Stromabsatz liegt derzeit unter jenem des Vorjahres“, erklärt Vorstand August Hirschbichler.

ökoenergie-Umbau

Im Zuge der Bilanzpräsentation gibt die Salzburg AG auch eine völlige Neustrukturierung in der Sparte Fernwärme und Alternativenergie bekannt. Die erst 2001 gegründete Alternative Energie Salzburg GmbH (AESG) wird aufgelöst. Anstelle der AESG-Lösung wird jeder bisherige Eigentümer die ökoenergieaktivitäten in seinen eigenen Bereichen verstärken. Die Seeges - Salzburger Erneuerbare Energie-GesmbH übernimmt im Zuge der Neuordnung das Biomasseheizwerk Mittersill. Der SWH - Strom und Wärme aus Holz GmbH und Salzburg AG. Die SWH übernimmt die Anlage in Obertauern und hält zukünftig die Anteile an der Bioenergie Pongau GmbH und an der Nahwärme Kleinarl GmbH. Die Salzburg AG übernimmt das Biomasse-HKW Siezenheim, die Wärmeschiene Salzburg-Hallein, die Abwärmeanlagen M-Real sowie das FWG-Netz in Wals-Siezenheim.

Neuer Netzzugang

Mit dem Abschluss einer Leitungskoordinierungsvereinbarung hat sich die Salzburg AG mit dem Verbund auf eine gemeinsame Leitungsverlegung verständigt. Im Zuge der Errichtung der 380-kV-Leitung durch den Verbund verlegt die Salzburg AG ihr 110-kV-Kabel mit. Ziel ist es, das 110-kV-Netz vom Umspannwerk Salzach bis in den Pinzgau zum Umspannwerk Tauern (Kaprun) zu erneuern. Der Effekt: es werden ungefähr 280 km Freileitungen abgebaut und 180 km neue Freileitungen gebaut, in Summe ergibt das rund 100 km Leitungen weniger.

Erhebliches Wachstum weist das Unternehmen in der Sparte Telekommunikation aus. Mit der Einführung der Telefonie über das Kabel-TV-Netz habe man sich 2006 zum \"echten Multi-Media-Anbieter“ entwickelt. Knapp vier Monate nach der Einführung von CableLink Phone nutzten zum Jahreswechsel 2.798 Salzburger die Alternative zum Festnetzanschluss. Auch bei Kabel-TV und CableLink Internet wurden Kundenzuwächse von 7,5 bzw. 16 Prozent verzeichnet. Zuwächse gab es auch bei den Angeboten im öffentlichen Verkehr. So verzeichnen die Salzburger Lokalbahn einen Zuwachs der beförderten Personen um 3,2 Prozent auf 4,7 Millionen. Für 2007 wurde mit 139 Millionen Euro das größte Investitionsbudget der Unternehmensgeschichte beschlossen.

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Zur Räumung aufgefordert

Der Konkurs des Wiener Bauträgers SEG bringt nun für 33 Eigentümer der Wohnhausanlage Hustergasse 7-9 und Reinlgasse 38 eine ziemlich unangenehme überraschung. Die Rechtsanwaltskanzlei Proksch und Partner stellte den Eigentümern eine Räumungsklage in Aussicht. \"Ich fordere Ihre Mandanten auf, binnen 14 Tagen nach Zustellung dieses E-Mails, längstens aber bis 15. 4, die übergebenen Wohnungen geräumt der Konkursmasse zu übergeben“, schreibt die Kanzlei Proksch an den Anwalt der Hausgemeinschaft. Und: \"Ich werde nicht zögern, nach Ablauf der First mit Räumungsklage gegen Ihre Mandanten vorzughen“. Der Hintergrund sind Nachforderungen aus der Bauabrechnung, die sich aus der Errichtung der Wohnungen ergeben. Rechtsanwalt Proksch fordert von den Eigentümer insgesamt 319.000 Euro an Nachzahlungen. Für eine 100 m² Wohnung beträgt diese in etwa 18.000 Euro. Die Eigentümer weigern sich den finanziellen Forderungen des Masseverwalters nachzukommen, weil sie ihnen unangemessen hoch erscheinen. Zusätzlich argumentieren sie, dass noch etliche Gewährleistungsansprüche offen seien. Bei letzteren ist der Masseverwalter der Ansicht, dass sie \"so nicht bestehen“. Ein zuvor unternommener Vergleichsversuch zwischen dem Masseverwalter und der Hausgemeinschaft scheiterte.
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Walkman-Handy für Sportler

Der Frühling dürfte nun endgültig da sein und mit dem Ansteigen der Temperaturen wächst auch die Lust nach Bewegung im Freien. Und mit Musik sportelt es sich noch viel besser. Das neue W580i von Sony Ericsson, im schicken Slider-Design, bietet Platz für 470 Musiktitel in voller Länge. Die Tracks können dank der mitgelieferten Disc2Phone-Musik-Managementsoftware und dem USB-Kabel einfach vom Computer auf das Handy geladen werden. Zudem ermöglicht die integrierte Applikation TrackID, unbekannte Lieder einfach zu identifizieren, egal ob die Musik laut oder über das RDS-FM-Radio des Handys gespielt wird. Wechselt der Benutzer zum Walkman-Player Modus, leuchtet das Handy in Orange.

Das W580i ist aber auch der ideale Fitnesspartner. So lässt es sich mit ihm, dank musikalischer Begleitung, nicht nur leichter laufen, sondern es zählt auch die Schritte, den Kalorienverbrauch und überwacht die Laufgeschwindigkeit/-distanz/-zeit. Mit der 2-Megapixel-Kamera können nette Motive auf der Laufstrecke festgehalten werden. 3D-Gaming sorgt für schnelle Action und eine Reihe von Hits sind ebenfalls integriert. Der Schiebeteil des Handys zaubert ein großes 2-Zoll-Display hervor, ideal nicht nur für Spiele, sondern auch zum Web-Surfen oder zum Anschauen von Fotos.

Hauptmerkmale:
- 512 MB Memory Stick Micro (erweiterbar auf bis zu 1 GB)
- 12 MB freier interner Speicher
- Musikabspielzeit bis zu 20 Stunden
- FM Radio mit RDS
- TrackID Musikerkennungs-Applikation
- Formate: MP3/AAC/AAC+/e-AAC+
- Abmessungen: 99 x 47 x 14 Millimeter
- Gewicht: 94 Gramm
- Schrittzähler + Fitness-Applikationen
- 2.0 Megapixelkamera
- 2-ZollQVGA TFT Display mit 262.144 Farben
- Vollwertiger HTML Browser mit RSS
- USB Massenspeicher
- EDGE 850/900/1800/1900
- Standby-Zeit: bis zu 370 Stunden
- Gesprächszeit: bis zu 9 Stunden

Das W580i Walkman Handy ist ab dem 3. Quartal 2007 in den Farben \"Style White“ oder \"Urban Grey“ zu einem Preis von 350 Euro in österreich erhältlich.

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Paradigmen wechsel in der Messebranche

Anfang letzten Jahres hat der Baumaschinenmulti Liebherr beschlossen, der Baumaschinenmesse Mamev die kalte Schulter zu zeigen. Anstatt das schwere Gerät einmal im Jahr in den Ennshafen zu karren, geht man jetzt gemeinsam mit Mercedes auf Roadshow. Für Liebherr hat sich der Schritt gelohnt. \"Wir können unseren Kunden jetzt deutlich kürzere Wege und flexiblere Zeiten bieten“, erklärt Johann Kreuzberger, Marketingleiter bei Liebherr. Das könne eine Messe mit einem fixen Standort und einem fixen Zeitpunkt nicht leisten. Zudem habe sich die Mawev in letzter Zeit von ihrer Kernausrichtung als Demonstrationsshow immer weiter weg entwickelt. \"Damit hat die Messe einfach nicht mehr unseren Bedürfnissen entsprochen“, sagt Kreuzberger.
Liebherr ist nur ein Beispiel unter vielen. Immer mehr Unternehmen setzen auf maßgeschneiderte Hausmessen, Roadshows oder Kundenevents statt auf klassische Messeauftritte. Eine Entwicklung, die auch Matthias Limbeck, Geschäftsführer Reed Messe, am eigenen Leib zu spüren bekam. Big Player wie IBM, Nextira One oder die Mobilkom glänzten auf der Fachmesse für Informationstechnologie und Telekommunikation ITnT mit Abwesenheit. Das Wort Krise will Limbeck nicht in den Mund nehmen, er sieht aber einen Paradigmenwechsel im Messegeschäft. \"Das Selbstverständnis der Messeveranstalter ändert sich. Die Zeit der großen Sauriermessen ist endgültig vorüber.“ Der Messeveranstalter mausert sich vom Space Provider zum Relationship Broker. Ging es in der Vergangenheit vor allem darum Hallen und Ausstellungsflächen zu füllen, muss der Messeveranstalter heute als Beziehungsmanager auftreten, der Events gemäß den Bedürfnissen seiner Zielgruppe organisiert. Damit erweitert sich auch das Angebot der Messeveranstalter. Neben klassischen Messen sieht Limbeck auch in Easyfairs und Confexs Potenzial für die Zukunft. Geht es in erster Linie um den persönlichen Kontakt auf höchster Ebene kann auch ein Golfturnier oder ein VIP-Event gute Dienste leisten. Vor allem in einem überschaubaren Markt wie österreich.
Dass die aufstrebenden Hausmessen und Roadshows klassischen Messen den Rang ablaufen könnten, glaubt Limbeck nicht. \"Roadshows können zwar erfolgreich als Kundenbindungsprogramm eingesetzt werden, zur Akquirierung von Neukunden taugen sie allerdings nicht.“ Limbecks Antwort auf Messeverzichte wie von Liebherr oder Nextira One ist die konsequente Hinwendung zum Markt. \"Ich kann dem Kunden nicht vorschreiben, was er zu tun hat. Ich kann aber versuchen, den jeweiligen Branchen ein adäquates Umfeld zu bieten, wo Anbieter mit Nachfragern zusammenkommen.“ Was zukünftige Messekonzepte anbelangt, hofft Limbeck auch auf den Markt. \"Die erfolgreichsten Veranstaltungskonzepte kommen in der Regel vom Markt. Ein Event funktioniert dann, wenn der Bedarf vom Markt gegeben ist“, weiß Limbeck. Auch wenn nicht jedes Konzept passt. \"Und wenn noch zehn Angebote für eine Pferdemesse kommen, kann ich nur sagen: Ohne mich.“

Confex und Easyfair
Confex ist eine Mischung aus Conference und Exhibition. Größe und das Layout der Stände sind vorgegeben. Statt vier oder fünf Tagen dauert eine Confex zwei Tage. Das spart Aufwand und Kosten. \"Die Kunden haben in einem überschaubaren Rahmen die Möglichkeit, ihre Produkte auszustellen und auch das get-together ist gegeben.“ Auch Easyfairs haben sich international bereits bewährt. Sie sind themenfokussiert und regional ausgerichtet. Die Standgrößen sind limitiert, es gibt keine Drucksorten und kein aufwändiges Marketing.

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Gruber wechselt

Wolfgang Gruber, der seit 1994 an der Spitze von HP österreich steht, übernimmt in den kommenden Monaten eine neue Aufgabe innerhalb des Konzerns als General Manager Imaging & Printing für das Enterprise Business in der Region Middle East, Mediterranean and Africa. Dabei wird er sich speziell dem Aufbau neuer, effizienter Dokumentenausgabelösungen für große Unternehmen und Institutionen widmen. Seine Funktion als Generaldirektor der österreichischen Niederlassung übt er weiterhin aus, bis ein Nachfolger zur Verfügung steht. Mit einer übergabe wird bis zum Beginn des zweiten Halbjahres gerechnet.

Wolfgang Gruber, 51, ist seit 1982 für HP tätig, seit 1994 als Generaldirektor der österreichischen Niederlassung. Von 1999 bis 2002 war er schon einmal überregional tätig, als er zeitgleich auch Regional General Manager für die damalige Region Eastern Central Europe war. Der studierte Nachrichtentechniker hat das Unternehmen in 13 Jahren an der Spitze von HP österreich entscheidend geprägt und sich stark für den IT-Standort österreich eingesetzt, unter anderem mit dem Ruf nach einem \"IT­Masterplan\

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Mobil, schnell und leistungsfähig

\"Notebooks mit integriertem HSDPA-Modul gibt es in österreich schon einige. Während die Konkurrenz jedoch nur eine übertragungsrate von 1,8 MBit pro Sekunde leistet, schafft das nc6400 zum ersten Mal in österreich bis zu 3,6 MBit\", unterstreicht DI Rudolf Gruber, Category Manager Mobile Products von HP österreich.

Das nc6400 ist laut Hersteller die optimale Mischung aus Leistung, Technologie, Sicherheit und Mobilität. Das Business Notebook ermöglicht dank der Intel Dual Core Prozessortechnologie und einem Arbeitsspeicher von bis zu vier GByte DDR2 RAM produktives und zügiges Arbeiten von überall. Essentiell für den Business-Anwender sind die umfassenden Zusatzfunktionen für bessere Bedienbarkeit und höhere Sicherheit, die HP Professional Innovations. Dazu zählen beispielsweise die HP ProtectTools: Hardwareverschlüsselung mittels TMP-Sicherheitschip, ein integriertes SmartCard-Lesegerät oder das HP Mobile Data Protection System, das Vibrationen der Festplatte um bis zu 50 Prozent senkt und bei Stößen durch einen dreidimensionalen Beschleunigungssensor den Schreib-Lesekopf in die Parkposition bringt, sind nur einige der wichtigen Features. Flexible Akkulösungen für die umfassende Mobilität runden das nc6400-Angebot ab.

Mit einer Datenübertragungsrate von bis zu 3,6 MBit pro Sekunde und einer Aufrüstmöglichkeit auf bis zu 7,2 MBit garantiert das Notebook blitzschnelles Surfen von jedem Ort - völlig ohne Kabelverbindung.
Preis: 1.799 Euro

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Großauftrag für Bombardier

Bombardier Transportation wird für die französische Staatsbahn SNCF weitere 67 Triebzüge des Typs AGC (Autorail Grande Capacité) bauen. Der Vertrag, den die SNCF im Auftrag der französischen Regionen abgeschlossen hat, beläuft sich auf rund 311 Millionen Euro. Die Züge sollen ab August 2009 ausgeliefert werden. Insgesamt wurden nun bereits 679 AGC-Züge bestellt.
Der AGC, der am Bombardier-Standort Crespin in der Region Valenciennes in Nordfrankreich gebaut wird, wird in verschiedenen Ausführungen angeboten. Neben Diesel- und Elektromotoren sowie einem kombinierten Antrieb steht auch eine Zweisystemvariante (Diesel und Strom, 1,5 kV und 25 kV) zur Verfügung. Diese wurde jetzt auch von der SNCF mitbestellt.
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Datenqualität statt Datenwolke

Wer heute gefunden werden will, sollte zwar im Telefonbuch stehen. Weitaus wichtiger ist aber die Indizierung in den mächtigen Suchmaschinen im Internet. Vor allem Google ist bereits alltägliches Werkzeug in den Haushalten und Büros. Heute kann der Suchmaschinenriese bereits über Erfolg oder Misserfolg von Geschäftsmodellen entscheiden: Ich werde gefunden, also bin ich gibt den Leitfaden der künftigen Wissensgesellschaft vor. Relevant sind jene Anbieter, die im Google-Ranking an oberster Stelle rangieren. Doch nicht alles was sucht, findet immer das Passende: das Suchverzeichnis \"Wer liefert was?\" will Google nun in der heimischen Businesswelt den Rang ablaufen.

\"Wir sind die stärkste B2B-Lieferantensuchmaschine am österreichischen Markt. Andere haben nicht annähernd so gute Userzahlen oder so viele Firmen eingetragen\", gibt sich Violeta Hollinek-Sampson, Marketingleiterin bei \"Wer liefert was?\" kämpferisch. Die einschlägige Lieferantensuchmaschine liegt bei der B2B-Suche nach Produkten und Dienstleistungen mit einer Nutzungsrate von 47 Prozent noch vor dem Branchenriesen Google (39 Prozent), ließ man sich vor kurzem per Infratest-Studie bestätigen. 2006 konnten bei \"Wlw\" knapp 23 Mio. Besuche registriert werden. über 64.000 Firmen in österreich sind bereits eingetragen. Der Großteil des Verzeichnisses ist von der Wlw-eigenen Redaktion recherchiert. Der Nutzen einer weitergehenden - detaillierteren aber kostenpflichtigen - Speicherung bei Wlw: \"Unsere Nutzer sind professionelle Einkäufer, die mit einem bereits großen Vorwissen in die Suchmaschinen gehen\", beschreibt Hollinek-Sampson. Im Unterschied zu Google seien hier nicht die große Masse der Konsumenten Zielgruppe, sondern qualifizierte Einkäufer oder Personalleiter - quer durch alle Branchen.

Langjährige Geschichte. Man sei ein gewachsenes Unternehmen, eine seriöse Plattform, betont Hollinek-Sampson. \"Vertrauen in eine Businesssuchmaschine ist enorm wichtig.\" Dennoch fehle vielen noch das Verständnis für die meist ohnehin sehr geringen Investitionen in Suchmaschinenoptimierung - trotz der direkten Messbarkeit von Marketingmaßnahmen auf Onlineebene. Seit 1988 ist das europaweit tätige Unternehmen mit einer Niederlassung in österreich vertreten. Anfangs noch per Buchverzeichnis und CD-ROM unterwegs, begann man bereits 1995 das Internet als Medium zu nutzen. Die dicken, blauen Wer-liefert-was?-Bücher haben vor allem in Deutschland Tradition: 1932 wurde die erste Buchausgabe anlässlich der Leibziger Messe herausgegeben.

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Der schnellste Zug in Serie

Der Velaro-Hochgeschwindigkeitszug soll mit einer Betriebsgeschwindigkeit von 350 Kilometern pro Stunde fahren. Die Fahrt zwischen den beiden Metropolen soll dann nur zweieinhalb Stunden dauern, auf der alten Strecke waren es bisher etwa vier Stunden. Der Zug ist eine Weiterentwicklung des ICE 3 der Deutschen Bahn. Die Antriebskomponenten und Technikmodule sind im unteren Teil der Wagen angeordnet. Das bedeutet bei gleicher Länge rund 20 Prozent mehr Platz für die Passagiere.
Weil die Hälfte der Achsen direkt angetrieben wird und keine elektrische Lokomotive vorne und hinten am Zug hängt, beschleunigt der Zug aufgrund der besseren Antriebsverteilung schneller. Außerdem kann er steilere Streckenabschnitte befahren.
Der neue Zug für Spanien hat Platz für 404 Personen in drei Klassen: Club, Preferente und Turista. Fast alle Sitze sind drehbar, wodurch die Passagiere in Fahrtrichtung sitzen können. Sechs Audioprogramme stehen zur Verfügung. überall sind Videodisplays für Unterhaltungsprogramme vorhanden. Weitere Displays mit Leuchtdioden informieren die Passagiere in Spanisch, Katalanisch und Englisch. Am Kopf des Zuges ist ein spezieller Wagen für die Club-Klasse mit Besprechungs- und VIP-Raum sowie eigener Küche. Drei weitere Speisegelegenheiten gibt es im ganzen Zug.
Als Zugsicherungssystem verwendet der Velaro den neuen Standard ETCS Level 2 (European Train Control System). Das ETCS überwacht die Bewegung von Schienenfahrzeugen hinsichtlich Geschwindigkeit, Einhaltung des freigegebenen Fahrweges und anderer Sicherheitsparameter. Das System soll die 15 historisch gewachsenen und nicht kompatiblen europäischen Zugsicherungssysteme ablösen. Der Velaro ist zudem der weltweit erste Zug, der die Regeln für europäische Interoperabilität im Hochgeschwindigkeitsverkehr (TSI) erfüllt und damit für grenzüberschreitenden Hochgeschwindigkeitsverkehr gerüstet.
Insgesamt liefert Siemens Transportation Systems 26 dieser Hochgeschwindigkeitszüge an die spanische Bahn. Für die Dauer von 14 Jahren übernimmt Siemens auch die Instandhaltung. Weitere Aufträge für die Velaro-Plattform kommen aus Russland, dort soll der Zug Moskau mit St. Petersburg verbinden, und aus China.
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Duo zum Abtauchen

Der Sommer steht langsam aber sicher vor der Tür und damit die Zeit der Urlaube am Meer. Ausgerüstet mit dem neuen Exilim Schnorchelgehäuse EWC-10 für die zwei digitalen Kompaktkameras EX-Z75 und EX-Z65 von Casio können Wassersportler jetzt auch die Fische tropischer Meere direkt im Foto festhalten. Und das in einer Tiefe bis zu drei Metern. Auch am Strand ist das Gehäuse der optimale Begleiter, denn dort soll es den Sand von der Kamera fernhalten. Die Bedienbarkeit von EX-Z75 und EX-Z65 bleibt mit dem EWC-10 laut Hersteller kinderleicht, da sich die einzelnen Funktionstasten auf dem Gehäuse wieder finden.
Das EWC-10 ist im Mai 2007 für 149 Euro im Handel erhältlich.
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