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Recht für Blogger

Blogs sind mittlerweile mehr als nur privat geführte Online-Tagebücher. Längst haben auch Firmen und Selbstständige die Vorteile erkannt und nutzen Blogs für Bekanntmachungen, PR und persönliche Kundenkontakte. Die Popularität der als unabhängig geltenden Blogs versuchen Unternehmen zu nutzen, indem sie Blogger zu positiven äußerungen über Produkte animieren. Doch Bestechlichkeit gilt unter Bloggern als einer der schlimmsten Vorwürfe überhaupt.
Da Blogs aber mittlerweile auch schon als Meinungsmacher anerkannt werden, kann das für manche Firmen heftige Kritik bringen, und somit nach hinten losgehen.

Bei weltweit 70 Millionen Blogs, müssen sich Blogger aber schon etwas einfallen lassen, um Aufmerksamkeit zu erregen. Leicht kann man rechtliche Grenzen überschreiten, was Abmahnungen oder Gerichtsstreits nach sich ziehen kann. Blogger sollten sich daher sehr genau überlegen was und wie sie formulieren und den Selbstdatenschutz beachten.

Rechtswidrige äußerungen
Oft findet man in Blogs Beleidigungen, Drohungen, rechtsradikale oder auch pornografische Inhalte sowie Fotos, Video- und Audioclips, die Urheber- und Persönlichkeitsrechte verletzen. Grundsätzlich ist auch in Blogs zunächst jeder für die eigenen äußerungen verantwortlich. Darüber hinaus kann unter bestimmten Voraussetzungen aber auch eine Haftung für fremde Inhalte bestehen:
Blog-Betreiber können für äußerungen Fremder verantwortlich gemacht werden, wenn sie sich diese aneignen. Außerdem haften sie, wenn sie von den rechtswidrigen Inhalten Kenntnis hatten. Das bedeutet: Wer beleidigende äußerungen eines Blog-Gastes online stehen lässt, obwohl er davon weiß und eventuell kommentiert, kann auch dafür haftbar gemacht werden.
Es gibt jedoch keine allgemeinen überwachungspflichten für Blogs und Foren. Blogger müssen nur dann tätig werden, wenn sie von rechtswidrigen Inhalten auf ihren Seiten wissen oder solche herausgefordert haben. Je nach Umfang des Blogs und der eventuell vorkommenden Verstöße können auch die Prüfungspflichten variieren. Im Zweifel gilt also: Lieber zweimal zu viel kontrollieren als einmal zu wenig.

Impressum
Auch Weblogs unterliegen grundsätzlich der Impressumspflicht. Welche Angaben im Einzelnen aufgenommen werden müssen, hängt von der Ausrichtung des Blogs als Medien- oder als Teledienst ab. Der Unterschied liegt in der inhaltlichen Ausrichtung. Teledienste sind zum Beispiel E-Commerce-Angebote, die etwa Produktbeschreibungen aufführen. Zu Mediendiensten zählen hingegen Sites, auf denen sich \"journalistisch-redaktionelle Texte“ befinden. Private Blogs benötigen nur im letzteren Fall ein Impressum, gewerblich ausgerichtete dagegen immer. Um auf Nummer sicher zu gehen, solltest Du im Zweifelsfall ein Impressum mit allen notwendigen Pflichtangaben, wie zum Beispiel Name, Anschrift und Kontakte sowie etwaige Angaben zum Unternehmen einrichten.

Fremde Inhalte
Grundsätzlich gilt dass man sich nicht mit fremden Federn schmücken darf, d.h. Es dürfen keine fremden Texte, Bilder oder andere Inhalte ohne Nutzungserlaubnis verwendet werden. Ebenso wenig dürfen auch fremde Designs übernommen werden, obwohl diese zwar in aller Regel keinem urheberrechtlichen Schutz unterliegen. Der Domainname des Blogs darf ebenfalls nicht gegen fremde Rechte verstoßen. Daher sollten folgende Namen nicht verwendet werden:
- geschützte Namen existierender Firmen oder prominenter Personen,
- Bezeichnungen fremder Werke,
- Städte- oder Behördennamen,
- Namen von Bundesländern,
- so genannte Tippfehler-Domains wie zum Beispiel \"microsift“ oder \"googel“.

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Durchgestartet

Mit Ende Februar ist die Beraterszene in österreich um ein Unternehmen reicher: Vienna Management Consulting Partners (VMCP) mit Hauptsitz in Wien. VMCP ist ein Prozess- und IT-Beratungsspezialist \"und wurde von hochkarätigen, international erfahrenen und namhaften Experten und Consultants gegründet\", heißt es in einer ersten Aussendung. \"VMCP ist Consultingpartner für Organisation und Geschäftsprozesse, IT Services und IT Governance für höchste Ansprüche. Wir bieten eine einzigartige, fruchtbare Synergie aus Praxis und Wissenschaft und kooperieren dabei eng mit dem Institut für Informationswirtschaft der Wirtschaftsuniversität Wien,\
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Glückliche Zusammenführung

\"SAP to run the business. Hyperion to manage it\", ist für John Kopcke, CTO Hyperion, der einschlägige Status quo in der Business-Software-Architektur bei vielen Unternehmen. Hyperion bietet Software an, mit der Unternehmen Planung, Budgetüberwachung, Konsolidierungen und operative Analysen miteinander verbinden können - Business Performance Management genannt. Aber auch ohne den eigenen Brand über die Maßen zu strapazieren - die Zweiteilung, ERP auf der einen Seite, Business Intelligence auf der anderen - gelte für die gesamte BI-Szene, darunter etwa MicroStrategy, Cognos oder Business Objects, sagt Kopcke. Bislang zumindest - denn der BI-Branche ist derzeit eines gemein: sie dringt endlich intensiver in die Enterprise-Ressource-Planning-Ebene und deren Reportingmöglichkeiten.

\"Das Thema, wie ich mit Monitoring- und Analysewerkzeugen Business Intelligence in die Daten bringe, kennen die Unternehmen seit Jahrzehnten. Neu ist nun die direkte Integration der Modellierungs- und Planungswerkzeuge aus dem Business-Performance-Management\", so der Hyperion-Manager. Heißt: Das klassische Reporting wird nun mit der Modellierung künftiger Geschäftsszenarien verheiratet. ERP in der nächsten Generation hat dann die Kombination aus Business Intelligence und Business Process Management inne, meint Hyperions CTO.

Die bevorstehende Akquisition von Hyperion durch Oracle - Mitte bis Ende April soll die 3,3 Milliarden schwere übernahme über die Bühne sein - ist so etwas wie ein Abbild der beschriebenen Softwareentwicklung auf Börseebene. Der Datenbankenkonzern, der mit dem Kauf der Business-Software-Unternehmen PeopleSoft und Siebel zum größten Konkurrenten des ERP-Platzhirsches SAP aufgestiegen ist, wird bald SAPs Kunden mehr bieten können, als SAP selbst. Tausende Kunden der Deutschen stützten sich heute auf Hyperion-Software, Oracles Hyperion wird nun \"die Lupe, durch die die wichtigsten Kunden von SAP ihre Daten aus dem SAP Enterprise Resource Planning anschauen und analysieren\", hofft Oracles CEO Larry Ellison, dem Mitbewerber damit auf die Zehen steigen zu können.

Keine Wahrsagerei. Wer aus dieser frühlingshaften Liebe Oracles zum Performance Management nun schließen möchte, dass Unternehmen mit dem Einbinden von BPM-Tools bald die Entwicklung ihrer Geschäftsverläufe vorhersagen können, liegt aber falsch. Vielmehr ermöglicht das Skizzieren von Zukunftsszenarien - und viel mehr ist BPM nicht - das raschere Reagieren auf Veränderungen. Die Unternehmen können ihre eigene Rolle und notwendige Maßnahmen in künftigen Marktveränderungen besser planen, werden also flexibler. Kopckes Lieblingsbeispiel betrifft die US-Airlines nach 9/11: Fast alle Fluggesellschaften sind damals mit Umsatzeinbrüchen in ärgste Turbulenzen gestürzt. Lediglich eine einzige, Southwest Airlines, schaffte es innerhalb von nur vier Tagen die Kostenstellen ihres gesamten Geschäfts völlig umzukrempeln - \"von den Flugrouten über Treibstoffbefüllungen bis hin zur Zahl der Erdnusssackerln\", erzählt Kopcke. Der Hyperion-Kunde war der einzige unter den Fluggesellschaften, der in den aufeinanderfolgenden Quartalen unmittelbar nach dem Terror-Supergau schwarze Zahlen schrieb.
Was weiter kommen wird? \"In zwei bis drei Jahren werden die strukturierten Daten der Datenbanken und Data Warehouses mit der unstrukturierten Datenwolke des Internets verbunden werden.\" Dieser Trend sei bereits heute beobachtbar: Kaum ein Businessuser, der seine Arbeit nicht bereits auf Google stützt.

übergreifende Systeme gefragt
Die Intelligenz in der Businesssoftware wächst, die Zahl der BI-Anbieter wächst auch trotz Konsolidierungstendenzen weiter. Heute verwenden Unternehmen bereits durchschnittlich 13 unterschiedliche BI-Tools für die Erstellung ihrer Abfragen, Reports, Analysen und Grafiken. Und damit nicht genug: Neueste Studien prognostizieren die Verdopplung der eingesetzten BI-Tools und -Applikationen bis zum Jahr 2009.
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Gut geziegelt

Die Wienerberger AG, der weltweit größte Ziegelproduzent konnte 2006 kräftig wachsen.Der Konzernumsatz stieg um 14 Prozent auf 2, 225 Milliraden Euro, das EBITDA stieg um um zehn Prozent auf 471,9 Millionen Euro. Das Betriebsergebnis hat sich um 11% auf 299,6 Millionen Euro verbessert. \"2006 konnte Wienerberger dank ihres starken geografischen Portfolios und zahlreicher profitabler Wachstumsprojekte alle Ertragsziele erreichen\", zeigt sich Wolfgang Reithofer, Vorstandsvorsitzender der Wienerberger AG, sehr zufrieden mit dem abgelaufenen Geschäftsjahr. Der Jahresverlauf war allerdings sehr unterschiedlich - so verlief das zweite Halbjahr, nach einem schwachen Jahresbeginn, ausgezeichnet. Besonders erfreulich wirkten sich die stärkere Nachfrage in Europa, die positiven Effekte aus Wachstumsprojekten sowie das milde Wetter zu Jahresende auf die Absatzmengen aus. Damit konnten negative Effekte wie der strenge Winter zu Jahresbeginn, höhere Anlauf- und Lagerabbaukosten, der Einbruch des amerikanischen Wohnungsneubaus sowie gestiegene Energiepreise mehr als kompensiert werden. Das Wachstum 2006 wurde im wesentlichen von der starken Nachfrage in Europa getragen. \"Unsere Ergebnisentwicklung wurde im letzten Jahr durch unterschiedliche Faktoren bestimmt: Erfreulich war die starke Nachfrage in Europa, allen voran das deutliche Lebenszeichen im deutschen Wohnbau sowie die positive Entwicklung in Polen, Rumänien, der Schweiz, Belgien und Frankreich. Ungünstig wirkten sich dagegen der Rückgang der US-Baubeginne von -13% sowie die deutlich höheren Energiepreise aus\", kommentiert Reithofer die Zahlen. Trotzdem, die Aktionäre solten von der guten Entwicklung profitieren, die Dividende wird auf 1,30 Euro je Aktie erhöht (+ 10 %).Auch für 2007 erwartet das Management in Europa weiteres Wachstum, das mögliche Marktrückgänge in den USA kompensieren soll. \"Der milde Winter in weiten Teilen Europas während des ersten Quartals 2007 ist sicher hilfreich, lässt aber aufgrund der geringen Bedeutung dieses Zeitraums für das Gesamtjahr - erfahrungsgemäß werden nur etwa 15% der Jahresumsatzes im ersten Quartal erwirtschaftet - noch keine Rückschlüsse auf die Ergebnisentwicklung des Gesamtjahres zu\", fügt Reithofer hinzu.
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Verhandlungen abgebrochen

Die zuletzt geführten Gespräche waren eher kosmetischer Natur, bereits vor Monaten zeigten sich Vertreter beider Energieversorger skeptisch, dass man bereit sei die möglichen Synergien zu finden. Die Tiwag hätte für den Anteil der Energie AG viel (475 Mio. Euro) bezahlen müssen und hätte im Gegenzug wenig Mitsprache erhalten. Die Energie AG wiederum zweifelte daran, dass die Tiroler zu einer echten Partnerschaft bereit sein würden. Der Energie AG-Chef Windtner hatte mehrmals zu erkennen gegeben, dass für ihn ein Börsegang eine mögliche Variante für den Konzern sei. Um einen Gesichtsverlust zu vermeiden streben die beiden Landesversorger nun eine Kooperationsvereinbarung im Bereich der Erneuerbaren Energie an. Was die Energie AG betrifft, sei laut Pühringer dabei eine Mitarbeiter-Beteiligung zu realisieren.
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Nicht nur für Gamer

Gestochen scharfe und pixelfreie Bilder verdankt der neue V7 R19W11 einer Reaktionszeit von 5 ms im Kino-Format von 16:10, einem Kontrast von 700:1 bei 16,2 Millionen darstellbarer Farben und einer Auflösung von 1.440 x 900 Super Wide Viewing Angle. Diese Werte machen ihn für Cineasten ebenso interessant wie für Liebhaber schneller PC-Spiele. \"Das 16:10 Format der Widescreen Monitore ist vor allem im Home Entertainment Bereich gefragt. Aber auch im Business-Sektor, zum Beispiel im Banken- und Versicherungsbereich, werden diese Lösungen immer beliebter, \" weiß sagt Martin Storch, Business Unit Manager Components. Denn auch die Arbeit mit aufwändigen Grafiken, Tabellen und Fotos ist mit dem Monitor problemlos möglich.

Doch neben den technischen Spezifikationen und der Qualität ist auch die Optik ein wichtiges Verkaufsargument bei LC-Displays: Der V7 R19W11 präsentiert sich in dezentem Silber-Schwarz und passt somit ideal in moderne Wohn- und Arbeitszimmer.
Preis: 198 Euro

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Untypischer Switch

Enterasys Networks zeigt auf der Hannover Messe 2007 Mitte April die neuen I-Series Industrial Switches. Als erste industriell gehärtete Ethernet-Switches bieten sie besondere Netzwerksicherheit in Industrieumgebungen, denn die Produktneuheit wurde speziell für den Einsatz in anspruchsvollen Peripherien wie Produktionsanlagen, ölraffinerien und Versorgungseinrichtungen entwickelt. Der Formfaktor der I-Series nutzt Konvektionskühlung, Gleichstrom und industriegenormte Komponenten, die gleichbleibende Betriebszeit garantieren.

Traditionell existieren in Industrieumgebungen zwei voneinander unabhängige Netzwerke: Eines für die IT und eines für die Produktion. Bei einer einfachen Verbindung beider Netze für eine zentrale überwachung, ohne jedoch in zusätzlichen Schutz zu investieren, werden auch die Gefahren für die gesamte Umgebung erhöht. Netzwerksicherheit bedeutet also weit mehr als die reine Absicherung von PCs, Druckern und Voice-Phones oder Industrieanlagen. Für eine Bündelung des Informationsflusses müssen alle Geräte den hohen Anforderungen genügen.

Die I-Series von Enterasys unterstützt die Automationsindustrie nun mit einem ganzheitlich gehärteten Switch, der bewährte Netzwerksicherheit in die Produktionsumgebungen überträgt und für den Einsatz selbst in außergewöhnlichen Gebieten gerüstet ist. So sind beispielsweise auch höhere Temperaturen kein Problem. In diesen eher untypischen Switch-Umgebungen ist der Betrieb durch die ständige Gleichstromversorgung und die Konvektionskühlung möglich. Die I-Series ist einzigartig im Bereich der gehärteten Gehäuse, da viele relevanten Elemente wie das einzigartige Rollback-Verfahren - es erlaubt den Anwendern die Kontrolle des spezifischen Verhaltens des Netzwerks - bereits integriert sind.

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Für den Netzwerkfrieden

Auf die Idee kamen die beiden Entwickler, als im Kolping-Schülerheim in Klagenfurt wieder einmal die Netzwerkbandbreite von üblen Hardcoresaugern belegt war. \"In Schülernetzwerken ist die ungleiche Verteilung von Bandbreiten ein wiederkehrendes Problem“, sieht Philipp Berger gemeinsam mit seinem HTL-Schulkollegen Manuel Mitteregger Bedarf an einfach zu bedienenden Administrationslösungen für wenig versierte Nutzer. Das Bandbreitenmanagementtool \"LISA\" (\"Linux Internet Service Administration\") fungiert als Routingsoftware und verteilt Netzwerkbandbreiten nach vorab definierten Regeln. Wert legt Berger, der beruflich als Geschäftsführer des IT-Spezialisten eudex it-solutions mit klassischem EDV-Support für KMU-Belange umtriebig ist, auf offene Schnittstellen in der Linux-Applikation.

LISA ist modular aufgebaut und in der offenen Programmiersprache PHP 5 geschrieben.Wesentliches Lösungsfeature ist die Möglichkeit, den Hauptserver von Netzwerken mit einer Firewall abzuriegeln. Zudem erlaubt die Applikation ausschließlich authentifizierten Benutzern den Zugang zum Internet. \"Das Ziel von LISA ist es, die Verwaltung möglichst einfach und kostengünstig zu halten“, erklärt Projektleiter Mitteregger. \"Systeme unter Linux sind meist als Kommandozeilenprogramme bekannt und daher schwer zu administrieren. Wir haben die Steuerung von LISA im Click-Click-Go-Stil gehalten. Der Windows-ähnliche Stil des webbasierten Administrationstools sichert die einfache Bedienung von LISA“, erläutert Mitteregger.

Der laufende Betrieb im Kolpinghaus Klagenfurt Ost hat den Frieden unter den Netzwerknutzern jedenfalls wieder hergestellt. Nun sucht man nach Wirtschaftspartnern, die eine weitere Entwicklung und den Vertrieb unterstützen. \"LISA ist für kleinere und mittlere Firmen empfehlenswert, in denen die Internetzugänge mit unterschiedlichen Prioritäten oder Berechtigungen erforderlich sind“, führen die beiden Entwickler aus. Die Kapazitäten des Administrationstools gehen weit über die übliche Nutzerzahl in einem Schülerheim hinaus, so Berger.

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Weltrekord für TGV

Der Weltrekord stellt die Krönung der Zusammenarbeit von Netzbetreiber RFF, Alstom Transport und der französischen Staatsbahn SNCF dar und ist das Resultat eines großen Testprogramms, das bereits im Jänner dieses Jahres begonnen hat. Mehr als 300 Ingenieure und Fachleute waren involviert, mehr als 40 Testfahrten wurden bei Geschwindigkeiten jenseits der 450 km/h-Grenze durchgeführt. Bei Kilometer 191 auf der Hochgeschwindigkeitsstrecke zwischen Paris und Strassburg erreichte die Tachonadel 574,8 km/h. Damit wurde der alte TGV-Rekord um fast 60 km/h überboten. \"Dieser Weltrekord bietet Ländern und Betreibern, die den Wunsch haben einen Höchstgeschwindigkeitsverkehr als einen ihrer strategischen Wachstumshebel zu nutzen, einen Beweis seiner Zuverlässigkeit“, sagt Philippe Mellier, Präsident von Alstom Transport.
Neben der technischen Leistung diente das Programm vor allem der Zukunft des Höchstgeschwindigkeitsverkehrs auf der Schiene. Ein Messlabor an Bord ermöglichte die Analyse der Daten, die von 600 Sensoren registriert wurden, mit dem Ziel, das Verhalten der Infrastruktur und der Materialien bei vorher unbekannten Geschwindigkeiten einzuschätzen. Diese Messungen ermöglichten die überprüfung der Gültigkeit von vorläufigen Modellen und die Durchführung von aerodynamischen, akustischen, dynamischen und schwingungsfähigen Gültigkeitsprüfungen.
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Ausrichtung on demand

Nach dem ersten Quartal 2007 kann Martin Bittner, CEO des Weltmarktführers für on demand IT-Servicemanagement-Lösungen, die jüngsten Prognosen der Gartner Group bestätigen. Laut Gartner wird sich das Volumen für Software as a Service (SaaS) in den kommenden fünf Jahren weltweit auf 19,3 Mrd. Dollar verdreifachen. SolveDirect hat von Beginn an auf dieses Geschäftsmodell gesetzt und spielt als SaaS-Pionier nun in der internationalen Liga mit. \"Wir haben die Umsatzziele für das erste Quartal deutlich übertroffen. Während wir früher sehr viel Erklärungsbedarf hatten, finden wir heute bei den Kunden überall offene Türen\", berichtet Bittner von den Ergebnissen seiner Geschäftsreisen, die er in den vergangenen Monaten absolviert hat.

Das Umsatzwachstum geht einher mit Mitarbeiterwachstum, deshalb übersiedelte SolveDirect vor wenigen Wochen in ein neues Headquarter in Wien. Der kreisförmige Grundriss des Büros in einem architekturgeschichtlich interessanten Gebäude hat durchaus Symbol-Charakter. \"Die SolveDirect Plattform ist offen für Servicelieferanten und Servicekunden aus allen Branchen, egal mit welchen Systemen sie arbeiten, wir bringen sie zusammen\", erklärt Marcus Oppitz, CTO von SolveDirect. Jüngstes Beispiel: Zur Service Prozess Optimierung wurde bei Sony DADC innerhalb weniger Wochen von IBM österreich und SolveDirect die on demand Helpdesk Lösung \"ServiceDesk SD²\" implementiert. Pro Monat werden nun mehrere tausend interne und externe Calls in drei verschiedenen Support Organisationen rasch und effizient abgewickelt.

Um die SolveDirect Plattform noch weiter zu verbessern, werden laufend zusätzliche Optimierungen im Bereich der Datenbank- und Application-Server umgesetzt, wie z.B. zusätzliche Serverkapazitäten bei zeitgesteuerten Abfragen, Einsatz von Simulations-Programmen, Datenbank-Optimierung, Erstellung eines Datenbank-Containerkonzeptes (Kunden/Mandanten Datenbanken). Diese Maßnahmen bringen den SolveDirect Anwendern - zusammen mit den neuen Releasefunktionen - bessere Performance und Usability.

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