Klimatische Veränderungen
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Nach dem Scheitern des Klimagipfels: Initiativen wie der EU-Bürgermeisterkonvent, das Klimabündnis Europa oder der Preis für Klimaschutzgemeinde Österreichs sollen auf lokaler und regionaler Ebene den Klimaschutz von Städten und Gemeinden in die Hand nehmen.
Im Rahmen der Studie REGIO Energy im Forschungsprogramm »Energie der Zukunft« wurde das Technische Potenzial der Wärmepumpe in Österreich ermittelt.
Der österreichische Dachhersteller Prefa hat integrierte Photovoltaikmodule für Aluminiumstehfalzdächer auf den Markt gebracht.
Acht Unternehmen und Institutionen haben den Einzug ins Finale geschafft und sind für die Auszeichnung der Stadt Wien im Rahmen des ÖkoBusinessPlan Wien nominiert.
Mit einem Partnerschaftsmodell zwischen Leasinganbietern und Energieversorgern soll die Elektromobilität für Unternehmen und Pendler attraktiv und rentabel gemacht werden. Größter Stolperstein für die Marktfähigkeit der Elektroautos ist noch die Batterie.
Auf der Aquatherm war erstmals seit Jahren wieder die gesamte Haustechnikbranche an einem Ort versammelt. Im Heizungsbereich ging es vor allem um Energieeffizienz, im Sanitärbereich um Design und Barrierefreiheit.
Siemens Energy hat den ersten Prototypen einer neu entwickelten getriebelosen Windenergieanlage errichtet.
Nach einigen Monaten stabiler Preise wurde Energie im Jänner wieder deutlich teurer.
Der Lehrgang zum Energie Autarkie Coach hat seine ersten 28 Absolventen hervorgebracht.
Beim Thema Müllverbrennung scheiden sich die Geister. Für die Energieversorger bedeutet diese Technologie die Chance auf günstige Produktion von Wärme und Strom. Mit neuen Verfahren können die Schadstoffemissionen noch weiter reduziert werden. Die Industrie muss als Partner auf den Zug aufspringen.
Die Wirtschaftskammer fordert die Verlängerung des Sanierungsschecks.
Zum Thema Energieautarkie und Regionen organisiert klima:aktiv am 5. März 2010 ein österreichweites Symposium in Wels
Den umweltfreundlichen Ersatz von Teakholz als Baumaterial für Terrassen bietet das niederösterreichische Unternehmen Mirako.
Zum zweiten Mal wurde der Staatspreis für Umwelt- und Energietechnologie vergeben. Die Preisträger heißen Andritz Hydro, Ochsner und crystalsol.