PC-Markt wieder gewinnbringend
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- Written by Redaktion_Report
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Doch es gibt weiterhin Hoffnung: Vier Prozent der Haushalte haben dem Linzer Meinungsforschungsinstitut Spektra "ganz bestimmt" vor, sich in den nächsten 12 Monaten einen Internet-Zugang zuzulegen. Und 16 Prozent wollen diese Investition "vielleicht" tätigen.
ITK-Potential gibt es laut Michael Rechberger, Geschäftsführer der SalzburgAgentur, mehr als genug: So sei die Zahl der Softwarehäuser in Salzburg während der letzten drei Jahre um 24 Prozent und in Tirol um 21 Prozent gestiegen.
Das Budget für drei Jahre beträgt 1,2 Millionen Euro, die zur Hälfte von der Europäischen Union und den bayerischen und österreichischen Partnern aufgebracht werden.
Benutzer des Systems erhalten mit ihrer Quizid Card einen Code, den sie beim Einloggen mit den fünf bunten Tasten auf der Karte eingeben müssen. Ist der Code korrekt, erzeugt die Karte einen achtstelligen Einmal-Code, der zusammen mit dem Benutzernamen am PC eingegeben wird. Benutzernamen und -Code werden von einem der beiden Quizid Vaults überprüft. Die beiden ASP-Center können jeweils 600 Anfragen pro Sekunde bearbeiten. Die Rechenzentren sind nach Angaben von Quizid bestens gesichert und speichern jede Transaktion der Benutzer. Die Karten benötigen keine eigenen Lesegeräte und müssen nicht von der IT-Abteilung unterstützt werden.
"Mit der Entwicklung und dem Start von Quizid Card und Quizid Vault haben wir eine einfach zu bedienende Sicherheitslösung geschaffen, die den Benutzern eine eindeutige digitale Identität in einer sicheren Umgebung zur Verfügung stellt", erklärte Peter Newport, CEO von Quizid Technologies. Quizid will die Lösung vorerst Geschäftskunden als Ersatz für Sicherheitssysteme auf der Basis von Benutzernamen/Passwort anbieten.
Somit endet die Notierung des Unternehmens am Neuen Markt, die Aktien werden bis zum beantragten Widerruf vorübergehend im Geregelten Markt gelistet. Je auf den Inhaber lautende Stückaktie der jobpilot AG werden 5,30 Euro bar ausgezahlt.
Zum gegenwärtigen Kundenstamm zählen alle DAX-30 Unternehmen sowie 21 Unternehmen des EuroSTOXXsm-Index.
EDV-Dienstleister investieren ein knappes Drittel ihres gesamten Werbebudgets in Online-Werbung und sind damit Spitzenreiter. Insgesamt ist der Anteil der Online-Werbung am gesamten Werbekuchen aber noch immer mager, nämlich 1,5 Prozent.
Kerres absolvierte an der Wiener Hochschule für Musik und darstellende Kunst eine Gesangsausbildung und war auch drei Jahre lang erfolgreich als Gesangssolist (Bass) an internationalen Häusern tätig. Für eine Karriere in der Wirtschaft entschied sich Kerres nachdem er an der London Business School 1998 den MBA (Master of Business Administration) erlangte.
Die Kapsch CarrierCom AG ist der Dienstleister innerhalb der Kapsch-Gruppe für Telekomsysteme verschiedenster Hersteller wie Lucent, Nortel oder Marconi im Marktfeld Service Provider/Carrier. Das Know-How des Unternehmens umfasst optische übertragungseinrichtungen, Sprach-Vermittlungssysteme, Mobilnetze sowie Dateneinrichtungen für ATM, Frame Relay oder IP.
Der 39-jährige Deutsche leitete vor seinem Engagement bei H3G in österreich die Gesamtplanung des GSM 1800-Mobilfunkprojektes von tele.ring. In dieser Funktion war Thoma darüber hinaus für die strategische Planung und Entwicklung des UMTS-Netzes von tele.ring verantwortlich. Von 1996 bis 2001 war er beim ehemaligen tele.ring-Eigentümer Vodafone Europe Ltd. (vor März 2000 Mannesmann Eurokom GmbH) tätig. Seit Mai 2001 gehört er als CTO dem Management Board von Hutchison 3G Austria an.
Der Markt für externe IT-Ausgaben betrug im Jahr 2001 28,9 Milliarden Dollar. Laut einer Studie des Marktforschungsinstitutes IDC sollen dieses Ausgaben bis 2006 auf 42,2 Milliarden Dollar ansteigen. Das würde für die nächsten fünf Jahren eine jährliche Wachstumsrate von 7,8 Prozent bedeuten. Die Gesamt-IT-Ausgaben (extern und intern) der US-Regierung belaufen sich nach Schätzung von IDC auf das Doppelte der genannten Summen.
"Die Behörden sind momentan mit einem einzigartigen Wandel in Richtung E-Government konfrontiert, der sich sowohl politisch, organisatorisch, wirtschaftlich als auch gesellschaftlich niederschlägt. IT-Leistungen spielen eine kritische Rolle in allen diesen Ebenen", so IDC-Analyst Jocelyn Young.
Zusätzlich würden viele der IT-Beschäftigten der US-Regierung in den nächsten Jahren in Pension gehen. Was einen enormen Wirtschaftsimpuls für IT-Dienstleister bedeuten könnte. Der Grund: Für die US-Verwaltung liegt in einer möglichen Nicht-Nachbesetzung der Posten, sondern Auslagerung der IT-Aktivitäten, riesiges Einsparungspotential.
Chinas Telekommarkt ist einer der aufstrebendsten weltweit. Während andere Märkte bereits stagnieren, wächst die Zahl der Telekom-Kunden im Reich der Mitte fast noch zweistellig. Im Zuge des IPO werden 159,6 Mio American Depository Shares (ADSs) in New York gelistet werden. Das entspricht ungefähr 15,96 Mrd H-Aktien (Aktien die in Hongkong gelistet sind). In Hongkong sollen 840 Mio Aktien an die Börse gebracht werden. China Telecom wird dabei selbst 144,3 Mio ADSs verkaufen während die Muttergesellschaft China Telecom Group und andere Aktionäre 15,3 Mio ADSs abgeben. Nach erfolgreicher Platzierung der Aktien wird die staatlich kontrollierte China Telecom Group 69,5 Prozent an China Telecom halten.
Vor wenigen Wochen hatte der Mobilfunker China Unicom einen IPO begonnen, der ihm 1,4 Mrd Dollar einbringen soll. Während sich Unicom nur auf Mobilfunkspezialisiert hat, bietet China Telecom nur Festnetz- und Datendienste an. China Telecom entstand erst im Mai dieses Jahres nachdem die vorherrschende staatliche Telekomcompany, ebenfalls mit dem Namen China Telecom, in zwei Einheiten geteilt wurde. Neben der neuen China Telecom, die 20 Provinzen im Süden bedient, entstand damals die China Netcom, die den Norden inklusive der Hauptstadt Peking bedient.
Das Einsteiger-Handy T100 bietet dafür einen WAP-Browser sowie ein Display mit vier Graustufen. Das Mobiltelefon ist EMS-fähig und verfügt über eine Galerie von 30 Bildern und 15 Animationen zum Versenden. Der Akku ermöglicht dem Mobiltelefon eine Sprechzeit von rund 4,5 Stunden. Das Gerät wiegt rund 75 Gramm.
Das Headset HBH-60 zeichnet sich vor allem durch seine geringe Größe aus. Das Bluetooth-Gerät wiegt 22 Gramm und ist 7,2 Zentimeter lang. Das Headset kann nach Angaben von Sony Ericsson mit Bluetooth-fähigen Handys bis zu einer Distanz von zehn Metern kommunizieren. Mit einem eingehenden Anruf aktiviert sich das Gerät automatisch. Der Anruf kann per Sprachbefehl oder Tastendruck angenommen werden. Die Standbyzeit des Headsets beträgt 72 Stunden, die Sprechzeit liegt bei maximal 2,5 Stunden.
Preise stehen noch keine fest.
Boris Nemsic sieht den übergang zu UMTS als einen evolutionären Schritt für sein Unternehmen. Die mobilkom hat das UMTS-Netz auf ihrer bestehenden Infrastruktur aufgebaut. Allerdings soll der Testbetrieb mit rund 1.000 "friendly User" erst dann aufgenommen werden, wenn genügend Endgeräte zur Verfügung stehen. Das Netz ist für kommerzielle UMTS-Handys bereit, die allerdings erst in den kommenden drei bis sechs Monaten in ausreichenden Stückzahlen auf den Markt kommen werden. "Wir laden die Handyhersteller ein, ihre Geräte in unserem Netz zu testen", so Nemsic. Der kommerzielle Betrieb soll in der ersten Jahreshälfte 2003 starten.
Die mobilkom verfolgt bei der Errichtung ihres Netzes eine Zwei-Hersteller-Strategie. Als Netzwerklieferanten treten Nortel Networks und Ericsson auf, die jeweils ein selbständiges Teilnetz errichtet haben. Die Kapazität des UMTS-Netzes der mobilkom beträgt bei Datenübertragung 384 kbps, bei Video-Calls 664 kbps. Das System ist von Beginn an in der Lage, Bewegbilder zu übertragen, wie Nemsic sogleich bei der Pressekonferenz mit einem Video-Call an die steirische Frau Landeshauptmann Waltraud Klasnic demonstrierte.
Nemsic sieht die Zukunft für UMTS durchaus optimistisch. Die mobilkom kann, nachdem die Kosten für die Lizenzen im europäischen Vergleich relativ gering waren, den Netzaufbau aus dem Cashflow finanzieren. Bisher wurden 72 Mio Euro in den Aufbau der UMTS-Infrastruktur investiert. Bis 2010 soll diese Summe voraussichtlich auf 600 bis 700 Mio Euro steigen.
Der Mobilfunkanbieter startet mit einem eigenen Content-Angebot bestehend unter anderem aus News-Flashes der ORF-Nachrichten und Reuters Business-News, sowie Bundesliga-Informationen oder Verkehrskameras in das UMTS-Zeitalter. Eine Killerapplikation für UMTS sieht Marketing-Chef Hannes Ametsreiter derzeit nicht. Er setzt vielmehr auf ein ganzes Paket aus Informations- und Entertainment-Diensten, die noch entwickelt werden müssen. Die zukünftigen Verrechnungsmodelle für die UMTS-Nutzung stehen jedenfalls noch nicht fest. "Wir müssen hier einen eigenen Weg finden."