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Redaktion_Report

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Kompakter Stern

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Alle Welt spricht vom Klimawandel, keiner kümmert sich darum. Wie sonst sind die tollen Wachstumsraten im SUV und speziell im neu entdeckten Kompakt-SUV-Segment zu erklären. Da lässt sich auch Mercedes nicht zweimal bitten, und präsentierte auf der „Auto China 2008“ in Peking die neue GLK-Klasse. Die optischen Anleihen am legendären G-Modell sind offensichtlich und weder Zufall noch unerwünscht. Gebaut wird der GLK aber nicht in der G-Heimat Graz, sondern in Bremen – und zwar ausschließlich. Beim GLK ist den Designern gelungen, was sonst nur selten gelingt: Die kantigen Urformen der Vergangenheit, der G-Klasse, mit der modernen Formensprache aktueller Modelle unter einen Hut zu bringen. Dazu zählen kurze Überhänge, eine aufrechte Front, schlanke Dachpfosten, steile Windschutzscheibe und ein straffer Dachzug. Dabei soll die Karosseriegestaltung laut Mercedes aber kein stilistischer Selbstzweck sein, sondern die typischen Vorteile eines Geländewagens in die Klasse der straßenorientierten, kompakten SUV übertragen. Dank großer Böschungswinkel und einer guten Bodenfreiheit soll die neue GLK-Klasse aber auch abseits befestigter Straßen eine gute Figur abgeben. Außerdem gibt es auf Wunsch ein Offroad-Paket, das mit höherer Bodenfreiheit, stabileren Unterbodenschutz und einer ominösen G-Taste. Diese befindet sich leicht zu finden in der Mittelkonsole und aktiviert ein spezielles Fahrprogramm, das die Schaltpunkte der 7G-TRONIC variiert, die Gaspedalkennlinie „weicher“ abstimmt und die Off Road-Funktion des ESP aktiviert. Ein weiterer Schalter aktiviert die Bergabfahrhilfe DSR, die auf steilen Gefällstrecken eine vorgewählte Geschwindigkeit automatisch einhält.

Auf der Motorenseite gibt es zwei Benzin- und zwei Dieselaggregate mit einer Leistung zwischen 170 PS und 272 PS. Die Vorbestellung für den GLK läuft ab Juni 2008, die Auslieferung beginnt im Oktober. Der Preis steht noch nicht fest.

New Generation

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Der Design-Feinschliff beim neuen Mercedes CLS ist äußerst dezent ausgefallen. Allzu viel gab es ja auch nicht zum Nachjustieren. Der CLS hat nicht nur einem völlig neuen Fahrzeug-Segment den Weg bereitet, es zählt auch immer noch zu dessen schönsten Vertretern. Mit viel Liebe zum Detail wurde der Innenraum aktualisiert. Ein neu gestaltetes Lederlenkrad in Dreispeichen-Optik mit Multifunktionstasten zählt ebenso dazu wie ein Kombi-Instrument im neuen Look. Neue Holzapplikationen in Kastanie lösen die Farbgebung Laurel matt ab. Erstmals kommt im CLS auch die neue Telematikgeneration NTG 2.5 zum Einsatz. Sie bietet unter anderem eine geschwindigkeitsabhängige Lautstärkeregelung, eine Tastatur zur Eingabe von Telefonnummern und Radio-frequenzen, einen MP3-fähigen CD- und DVD-Player sowie eine Bluetooth-Schnittstelle, die das Handy drahtlos mit der Freisprechanlage verbindet.


Sicher durch die Nacht

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Die S-Klasse von Mercedes steht seit mittlerweile fünf Jahrzehnten für Luxus und Komfort. Das S könnte aber auch für Sicherheit stehen, denn in die jüngsten Version der S-Klasse haben die Stuttgarter neben viel Komfort auch eine Menge Sicherheit gepackt. Etwa das Pre-Safe-System, das unfallträchtige Situationen bereits im Ansatz erkennen soll. Übersteigt die Bremsverzögerung ein bestimmtes Niveau oder droht Schleudergefahr, strafft das System vorsorglich die vorderen Gurte und pumpt Luftpolster in den Sitzen auf, die Fahrer, Beifahrer und Fondpassagiere umschließen und abstützen sollen. Zusätzlich werden die Seitenscheiben bei einem drohenden Unfall automatisch geschlossen.

Von seiner besonders innovativen Seite zeigt sich Mercedes mit dem Nachtsicht-Assistenten. Dank eingebauter Infrarotkamera wächst die Sichtweite bei eingeschaltetem Abblendlicht auf über 150 Meter an. Dabei scheint die mit Infrarot ausgelleuchtete Straßenszene im Display des Armaturenbretts auf. Damit werden Fußgänger, Radfahrer, parkende Autos oder andere Hindernisse weitaus früher sichtbar.

Bequemer Einstieg

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Nach außen hin präsentiert sich der neue Mazda5 mit einem dezentem Facelift. Im Innenleben trägt aber auch dieser Kompakt-Van den gestiegenen Ansprüchen in Sachen Komfort Rechnung. Darunter versteht Mazda in erster Linie ein bequemes Ein- und Aussteigen für Kind und Kegel. Als einziger Kompakt-Van verfügt der Mazda5 über hintere Schiebetüren, die sich elektrisch öffnen und schließen lassen. Die Aktivierung erfolgt entweder über Tasten am Armaturenträger, über die Außen- und Innentürgriffe oder über die Tasten der Funk-Fernbedienung. Die Türen öffnen und schließen in weniger als fünf Sekunden. Wird beim Vor- oder Zurückfahren ein Hindernis entdeckt, wird der Vorgang automatisch abgebrochen.
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