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Redaktion_Report

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Die Rückkehr einer Legende

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In den späten 80er und frühen 90er Jahren stand der Name Lancia Delta wie kein anderer für Erfolge im Rallyesport. Sechs Weltmeisterschaften in Folge machen den Delta zum erfolgreichsten Rallye-Auto aller Zeiten. Im Jahr 1994 wurde der letzte Delta der ersten Generation produziert. Danach wurde es etwas ruhiger um die italienische Traditionsmarke. Eingebettet in den allmächtigen FIAT-Konzern zog man sich aus dem Motorsportgeschäft zurück und konzentrierte sich auf gut ausgestattete und optisch extravagante Modelle. Auf die Marke Delta wurde ab 1999 gänzlich verzichtet. Bis heute. Auf dem Genfer Automobilsalon im März feiert der neue Lancia Delta seine Premiere. Neben der Reminiszenz an das Erfolgsmodell der Vergangenheit soll Delta als mathematisches Symbol auch für Veränderung und Evolution stehen. Das ist auch nötig, soll der neue Delta in die Erfolgsspur seines Vorgängers finden.

Mit einer Länge von 4,5 Metern, einer Breite von 1,8 Metern und einer Höhe von 1,5 Metern sowie einem Radstand von 2,7 Metern belegt der Delta einen Platz im Mittelklassensegment. Ein erster Blick in den Innenraum hinterlässt einen hochwertigen und eleganten Eindruck und lässt vergleichsweise viel Platz vermuten. Die Motorenauswahl umfasst eine Reihe von Benzin- und Dieselmotoren, alle mit Turbotechnologie und Motorleistungen von 120 bis 200 PS – wahlweise in Verbindung mit automatischen, semiautomatischen oder manuell geschalteten Sechsganggetrieben. Eine elektronische Stabilitätskontrolle (ESC) sowie ein Fahrwerk mit elektronischer Dämpfersteuerung sollen für sicheres Fahrverhalten und jede Menge Fahrvergnügen sorgen. Die Markteinführung des neuen Lancia erfolgt zu Jahresmitte.


Flotten auf dem Vormarsch

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Christian Soher, Direktor der Citroen-Niederlassung in Wien, über die Auswirkungen der Finanzkrise, das boomende Flottengeschäft und ambivalentes Kaufverhalten der Kunden.

Head-up Display

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Citroen bietet im C6 eine Technologie an, die man derzeit noch relativ selten im Markt antrifft: ein Head-up-Display, das wichtige Informationen wie Geschwindigkeit und Navigationsanweisungen in das vom Fahrer wahrgenommene Bild der Straße projiziert. Damit soll eine Ablenkung des Blicks vermieden werden, um die Sicherheit zu erhöhen, denn die direkt ablesbaren Informationen werden vom Fahrer schneller aufgenommen. Einen weiteren Fortschritt in Sachen Sicherheit soll AFIL bringen. Dieses Spurwechselwarnsystem erkennt ab einer Geschwindigkeit von 80 km/h ungewolltes Überqueren durchgängiger oder gestrichelter Markierungslinien, wenn der Blinker nicht eingeschaltet ist. Der unaufmerksame Fahrer wird durch die Vibration seines Sitzes auf der entsprechenden Seite gewarnt, um rechtzeitig die Fahrtrichtung korrigieren zu können. Um ein Ausbrechen aus der Spur zu erkennen, sind sechs Infrarot-Sensorpaare unter dem vorderen Stoßfänger des Wagens angebracht. Jedes Sensorpaar besteht aus einer Infrarot-Diode sowie einer Erkennungszelle. Die Erkennung erfolgt anhand der Veränderung der Reflexionen des von der Diode auf die Fahrbahn ausgestrahlten Infrarot-Strahlenbündels.

Jedem das Seine

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Von einem Mercedes erwartet man Sicherheit, Exklusivität und natürlich Komfort. Das bekommt man in der Regel auch, speziell in den oberen Fahrzeugklassen. Ab Sommer ist die üppige Ausstattungspalette um ein weiteres Detail reicher: Dann gibt’s die S-Klasse mit Splitview-Technik, einem  acht Zoll großen Bildschirm, auf dem Fahrer und Beifahrer gleichzeitig zwei unterschiedliche Programme sehen können. Während etwa der Fahrer die Navigationshinweise prüft, genießt der Passagier auf demselben Display ungestört einen Film. Dieses Kunststück macht ein hinterleuchtetes Farb-Aktivmatrix-Display möglich. Darauf werden in nebeneinanderliegenden Bildpunkten zeitgleich zwei unterschiedliche Bilder angezeigt. Eine vor dem Display
angebrachte Maske teilt dieses Mischbild optisch so auf, dass abhängig von der Sitzposition nur die Pixel für das eine oder für das andere Bild erkennbar sind.
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