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eAward 2018: Leistungsschau digitaler BotschafterInnen

Alle PreisträgerInnen des eAward 2008 bei der Verleihung am 20. Februar im T-Center in Wien. Alle PreisträgerInnen des eAward 2008 bei der Verleihung am 20. Februar im T-Center in Wien. Fotos: Milena Krobath

Am 20. Februar wurde der „eAward 2018“ in Wien vergeben. Mit dem Wirtschaftspreis werden seit 2005 die besten Projekte mit IT-Bezug aus Österreich ausgezeichnet.

Die Siegerinnen und Sieger des Wirtschaftspreises „eAward 2018“ stehen fest. Am 20. Februar wurden im Rahmen einer großen Verleihung im T-Center in Wien besonders wirtschaftliche, kundenfreundliche und innovative IT-Projekte aus Österreich in sieben Kategorien ausgezeichnet. Gastgeber Peter Lenz, Vorsitzender der Geschäftsführung T-Systems, begrüßte gemeinsam mit Martin Szelgrad, Report Verlag, 200 Gäste. Nominiert waren insgesamt 43 Projekte.

  


Foto: Hausherr Peter Lenz, T-Systems, begrüßte gemeinsam mit Martin Szelgrad, Report Verlag, die Gäste im T-Center.

„T-Systems unterstützt bereits seit sieben Jahren den eAward, da dieser IT-Wirtschaftspreis eine hervorragende Plattform bietet, die technologischen Innovationen, Ideen und Projekte vor den Vorhang zu holen und einem breiten Publikum vorzustellen“, sagt Peter Lenz, Vorsitzender der Geschäftsführung von T-Systems Austria.


Foto: Christian Rupp, Wirtschaftskammer, lobte große Bandbreite der Nominierungen heuer.

„Die digitale Transformation lebt von innovativen Vorzeigebeispielen. Der eAward ist eine alljährliche Leistungsschau digitaler Best Practices, welche als digitale Botschafter ihre Branche repräsentieren“, betont auch Christian Rupp, Sonderbeauftragter Digitalisierung der Wirtschaftskammer.


Foto: Peter Lieber, Präsident VÖSI, sieht den eAward für EinreicherInnen als kräftige Möglichkeit, auf Projekte über die eigenen Unternehmensgrenzen hinaus aufmerksam zu machen.

„In Österreich wird man in der Regel erst gewürdigt, wenn man gestorben ist. Der eAward bietet einen extrem wichtigen Gegenpol zu dieser Einstellung. Ein „Award-winning Product“ ist oft die Mindestanforderung, um international überhaupt wahrgenommen zu werden“, gratuliert Peter Lieber, Präsident des Verbandes Österreichischer Software Industrie, und Gründer SparxSystems Software.

Der eAward ist einer der größten IT-Wirtschaftspreise in Österreich. Er findet jährlich seit 2005 statt. Bei bislang 58 Galaveranstaltungen in allen Bundesländern sind über 1.300 Projekte nominiert und davon mehr knapp 400 Projekte ausgezeichnet worden. Im Fokus stehen Themen und Projekte, die den technologischen Wandel unserer Gesellschaft, der Wirtschaft und der Verwaltung besonders gut zeigen. Partner des eAward sind die Plattform Digitales Österreich, OKI, Nagarro, Dimension Data, die Österreichische Computer Gesellschaft (OCG), der Verband Österreichischer Software Industrie (VÖSI), Sparx Systems und T-Systems.

Die PreisträgerInnen des eAward 2018 sind:


Kategorie Arbeitsplatz und Organisation

Kategoriesieg

Österreichisches Parlament, APA-DeFacto
Projekt: EULE Media Monitor


Foto: Herwig Eichinger (APA), Michael Steindl und Harald Niederhuber (Parlament - IT), Katharina Pötz und Romana Lanzerstorfer (Parlament - Informationsdienste), Klemens Ganner, Katharina Koubek und Adrian Hinterreither (APA), Manuel Gottwa (Parlament IT)

Die praktische Web-Anwendung verschafft ParlamentarierInnen einen umfassenden Überblick über die politischen Themen des Tages in nationalen und internationalen Medien und liefert vertiefende Fachbeiträge und Statistiken. Sehr gefragt ist bei dem 360-Grad-Monitoring ein Profildienst. Dieser informiert die NutzerInnen rund um die Uhr, an welchen Stellen ihr Name medial erschienen ist – auf einer russischen Newssite, in der ZiB, auf meinbezirk.at oder auf der Twitter-Wall einer Auslandsösterreicherin.
www.parlament.gv.at

Die Jury:
„moderne Parlamentsarbeit“
„beeindruckende Unterstützung für die schnelle Übersicht“
„eine politische Überlebensfrage!“


Auszeichnung

room2go, Nuki Home Solutions
Projekt: room2go


Foto: Bernhard Lentner und Christian Vorhemus (room2go)

76.000 Räume gibt es alleine in Wien, die langfristig leerstehen. Mit Room2Go kann jede Eigentümerin diese Flächen besser und effizienter nutzen. Mit der App und einem eigenen Smartlock – das an jede Tür angebracht werden kann –, können Raumsuchende die Räume ohne lästige Schlüsselübergabe öffnen. Und die bezahlen nur jenen Zeitraum, für den sie den Raum tatsächlich gemietet haben. Das macht Aktivitäten wie Bandproben, Yoga-Stunden oder Kochkurse auch spontan leistbar.
www.room2go.net  

Die Jury:
„unterstützt Unternehmen, einen großen Fixkostenblock besser zu nutzen“
„Konzept mit großem Potenzial“
„geniale Verbindung von digitaler und analoger Welt“


Kategorie Bildung

Kategoriesieg

Österreichische Computer Gesellschaft, TU Wien, Universität Vilnius
Projekt: Biber der Informatik


Foto: Christine Wahlmüller-Schiller (OCG), Gerald Futschek (TU Wien), Wilfried Seyruck, Ronald Bieber, Wilfried Baumann und Elisabeth Maier-Gabriel (OCG)

Spielerisch in die Welt der Informatik eintauchen, „Computational Thinking“ kennenlernen, gleichzeitig Lesekompetenz und logisches Denken verbessern und spannende Rätsel lösen – das alles bietet der „Biber der Informatik“. Der Onlinewettbewerb, der von der OCG seit Jahren in Österreich durchgeführt wird, richtet sich an Schulkinder ab der dritten Klasse bis zur Matura. Die umfassende Aufgabensammlung, eine App und viele weitere Features stehen für eine innovative Zugangsweise zum Bildungsthema Informatik.
www.ocg.at/biber

Die Jury:
„konkreter Lösungsweg in der digitalen Bildung“
„während Ministerien um Zuständigkeit raufen, setzt die OCG schon um“
„gute Idee, die konsequent weiterentwickelt und angepasst wird“


Auszeichnung

Berufsförderungsinstitut OÖ, mobile agreements
Projekt: BFI mathe2go


Foto: Roman Weiss-Engelsberger (BFI Oberösterreich), Sulejman Ganibegovic (mobile agreements), Gerhard Zahrer und Christoph Jungwirth (BFI Oberösterreich)

mathe2go ist das smarte Lernspiel für den persönlichen Prüfungserfolg bei der Berufsreifeprüfung Mathematik. Die App unterstützt mit Erklärungen und Übungen, bietet Links zu sozialen Medien und einer eigenen Community. Insgesamt werden rund 700 Übungsbeispiele, Tests, Quizformate sowie erklärende Theorie geboten. Lernwillige haben so mit dem Smartphone jederzeit und an jedem Ort die Möglichkeit, sich auch ohne Zettel, Stift und Rechenunterlagen mit den Themen der Mathematik-Matura zu beschäftigen.
https://www.bfi-ooe.at/de/service-foerderungen/unsere-serviceleistungen/mathe2go.html 

Die Jury:
„erreicht NutzerInnen auf einer attraktiven Ebene – dem Smartphone“
„interessante Wissensvermittlung“
„Mathematik wird immer wichtiger, die Informatik setzt voll darauf“


Kategorie Mensch und Gesundheit

Kategoriesieg

Verein Lebensretter, Bolldorf OG
Projekt: Lebensretter – Die Smartphone-App für schnelle Helfer


Foto: Erik Bolldorf (Bolldorf), Jörg Jakobljevich, Andrea Loudon und Alexander Nürnberger (Verein Lebensretter)

Mit dieser App werden die Überlebenschancen bei einem Herz-Kreislauf-Stillstand wesentlich erhöht. Bei Notrufen, die als Herz-Kreislauf-Stillstand diagnostiziert werden, informiert sie innerhalb weniger Sekunden automatisch ausgebildete ErsthelferInnen in örtlicher Nähe und navigiert sie direkt zur Betroffenen. Sie können so sofort mit der Reanimation beginnen, bis das alarmierte Rettungsmittel eintrifft. Grundlage dafür ist enge technische Abstimmung zwischen Rettungsleitstellen und der Applikation.
www.lebensretter.at

Die Jury:
„Location-Based-Lebensrettung“
„diese App kann wirklich Leben retten“
„tolle Idee, trotzdem herausfordernd in der Durchdringung“


Auszeichnung

bluesource, Österreichische Apothekerkammer
Projekt: Apo-App Apotheken und Medikamente


Foto: Elisabeth Ort, Christian Wurstbauer und Silvia Pickner (Österreichische Apothekerkammer), Christian Bartl und Oliver Hartl (bluesource mobile solutions)

Die Apo-App ist mit 600.000 Downloads die beliebteste mobile, digitale Gesundheitsbegleiterin der ÖsterreicherInnen. User finden damit rund um die Uhr die nächstgelegene Apotheke, können Informationen zu Medikamenten abrufen, eigene Medikamente mit Einnahmeerinnerung speichern, einen digitalen Impfpass und Gesundheitstagebücher führen. Mit einem Relaunch 2017 wurden zahlreiche Verbesserungen umgesetzt, wie etwa neue Möglichkeiten für Familienmanager, die Gesundheitsdaten ihrer Angehörigen zu verwalten.
https://play.google.com/store/apps/details?id=at.or.apotheker&hl=de

Die Jury:
„treuer, hilfreicher Assistent für den Alltag“
„sensationelle Downloadzahlen“
„wir hoffen auf weitere Services und eine Internationalisierung“


Kategorie Industrie 4.0

Kategoriesieg

door2solution
Projekt: door2vr – Virtual Reality im Service-Management


Foto: Tomislav Milanovic-Trapo, Gabriel Dulca, Andreas Deimnacher und Hannah K. Siegel (door2solution)

Eine Grundlage für Industrie 4.0 ist die Visualisierung von Maschinen und Anlagen. door2solution konzipiert, entwickelt und setzt VR-Umgebungen in Form von Showrooms für Anwendungen im Marketing und Vertrieb sowie interaktive Ersatzteilkataloge um. Über Browser-Technologie können NutzerInnen Maschinen oder Produkte ansehen, diese in ihre Bestandteile zerlegen oder konfigurieren. Weiterführende Informationen zu Komponenten sind mit der VR-Lösung einfach hinterleg- und darstellbar.
http://door2solution.at/de/

Die Jury:
„umfassende Digitalisierung des Service Management“
„in der technischen Realisierung top und ansprechend im Detail“
„tolle Umsetzung in Bild und Anwendung - eine nachhaltige Entwicklung für die Wirtschaft“


Auszeichnung

trinitec IT Solutions, IoT40 Systems, Hauser Kühlmöbel, Netavis
Projekt: Smart & cool – das Kühlregal der Zukunft zur Digitalisierung am Point of Sale


Foto: Wolfgang Baumgartner (Netavis), Bernd Buchegger (trinitec) und Günther Bauer (IoT40 Systems).

Die Kärntner Ideenschmieden trinitec und IoT40 Systems bauen an der Revolution des Kühlregals. Gemeinsam mit dem oberösterreichischen Hersteller für gewerbliche Kühlmöbel, Hauser, werden diese Geräte nun digitalisiert. Mit Sensoren ausgestattete Regale erkennen KundInnen nach Alter und Geschlecht, registrieren Warenzugriffe und Rückgaben und können gezielt auf Waren und Angebote visuell aufmerksam machen. Kombiniert mit Datenanalysen eröffnen sich so völlig neue Wege der Verkaufsautomatisierung.
www.trinitec.at
 
Die Jury:
„vielversprechende Innovation am Point of Sale“
„Kombination von Sensorik, KI und Marketingelementen als Schlüssel für den Erfolg“
„könnte Warengruppengestaltung, Logistik und Kaufverhalten verändern“

 
Kategorie E-Government

Kategoriesieg

Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort
Projekt: eGründung


Foto: Philipp Werneth (BMDW), Norbert Breda (BMF), Wolfgang Zartler, Erich Forsthuber, Sektionschef Gerhard Popp und Georg Nesslinger (BMDW).

Über 35.000 ÖsterreicherInnen haben im Jahr 2016 den Schritt zur Einzelunternehmerin gewagt. Das Unternehmensserviceportal unterstützt GründerInnen in dieser Phase. Alle Behördenwege zur Gründung sind erstmals zentral elektronisch verfügbar, Meldungen können mit der Handysignatur an einer Stelle ausgefüllt und abgeschickt werden. Alle Eingaben werden medienbruchfrei den Behörden übergeben. Das macht die Bearbeitung schneller, einfacher und kostengünstiger – zum Wohle des Wirtschaftsstandortes.
www.usp.gv.at 

Die Jury:
„One-Stop-Gründung möglich gemacht“
„sensationell, wie schnell Gründen heute geht“
„Habe ich im Zuge der Bewertung gleich selbst ausprobiert!“


Auszeichnung

Magistrat der Stadt Wien, MD-OS/PIKT, Stadtservice - MD-OS/SFM, MA 14 – IKT
Projekt: Sag’s Wien – Stadtservice


Foto: Matthias Porges, Michael Führer und Robin Heilig (Stadt Wien - MA 14), Nikolaus Holzer (Stadtservice) und Johann Klar (MA 14)

Mit Sag’s Wien und dem neugegründeten Stadtservice etabliert die Stadt Wien moderne Strukturen für ein zentrales, bürgerInnennahes und digitales Omnikanal-Management. BürgerInnen können innerhalb von 15 bis 30 Sekunden Anliegen, Wünsche und Beschwerden per App an die Stadtverwaltung senden. Sie erhalten laufend Statusinformationen zu ihrem Anliegen. Das Stadtservice sorgt für die direkte Kommunikation sowie für die Aufbereitung der Meldungen und Weiterleitung an die Fachdienststellen zur Bearbeitung.
www.wien.gv.at/sagswien/index.html

Die Jury:
„Bürgerservice 4.0 konsequent umgesetzt“
„Crowd-Gedanke wird hochgehalten“
„Wir wünschen uns die Skalierung auch in andere Kommunen!“


Kategorie Gewerbe und Handel

Kategoriesieg

MBIT Solutions, Bartl
Projekt: Bakerman.digital


Foto: Roman Bartl (bartl), Katrin Lampoltshammer, Martin Böhacker, Thomas Ederer und Corrina Harrauer (MBIT solutions)

Mit leistungsfähiger Software wird ein Traditionshandwerk unterstützt und Kunden täglich frisches Brot serviert. Die Basis ist „bakerman.digital“, ein Cloud-basiertes Warenwirtschaftssystem – maßgeschneidert für Bäckereien. Auf bartl-bringts.at können gebäckbegeisterte KundInnen online Semmeln, Brötchen, Brezen und Co. bestellen, die am nächsten Tag durch Zeitungszusteller geliefert werden. Die Bezahlung folgt per PayPal, Vorauskasse oder Guthaben, das direkt in der Bäckereifiliale im Ort aufgeladen werden kann.
www.bartl-bringts.at 

Die Jury:
„Effizienzsteigerung durch den Erhalt von lokalen Strukturen, noch dazu mit Blick auf die Kundenwünsche“
„gute Aggregation und Umsetzung“
„bestes Beispiel für die digitale Transformation traditioneller Einzelunternehmen“


Auszeichnung

VisoTech
Projekt: Periotheus autoTRADER – vollautomatisierter Strom- und Gas-Spothandel


Foto: Thomas Lieder (VisoTech)

VisoTech hat eine findige Softwarelösung für den Strom- und Gashandel entwickelt. Der autoTRADER automatisiert den Handel am Intraday-Markt auf Basis von Algorithmen. Dadurch lässt sich der Kurzfristhandel optimieren und die vorhandenen Ressourcen deutlich effizienter nutzen. Die Lösung ermöglicht Energieunternehmen auf Schwankungen in der Stromproduktion beziehungsweise Stromnachfrage schnell reagieren können. Das resultiert in einer Optimierung der Netzauslastung, was wiederum die Stromkosten senkt.
https://autotrader.visotech.com

Die Jury:
„kreativer Ansatz für effiziente Geschäftsprozesse“
„sehr raffiniert“
„toll realisiert, ansprechend und nachhaltig für Wirtschaft und Gesellschaft“


Kategorie Smart City und Infrastruktur

Kategoriesieg

morgenjungs
Projekt: imGrätzl.at


Foto: Mirjam Mieschendahl (morgenjungs)

Die Plattform imGrätzl.at macht das Besondere ums Eck sichtbar und fördert neue Formen der Zusammenarbeit in einem Stadtteil. Selbstständige, Kleinstunternehmen und Stadtteil-AkteurInnen bekommen die Möglichkeit, sich in auf einer eigenen interaktiven Seite vorzustellen und so lokale Aktionen und Veranstaltungen bekannt zu machen. Zusätzlich bietet ein „Raumteiler“ eine Art WG-Partnersuche für Gewerbeflächen. Damit können wirkungsvoll Leerstände im Grätzel verhindert werden.
www.imgraetzl.at

Die Jury:
„gute lokale Lösung, spannende Idee“
„fördert friedvolles und kreatives Zusammenleben in der Stadt“
„hat Potenzial, kann Impuls vertragen“


Auszeichnung

Geolantis, C. R. Kennedy
Projekt: Geolantis.360 goes global – From Austria to Australia


Foto: Marco Tondolo und Michael Pegam (Geolantis)

Mit Geolantis.360 können Unternehmen ihre Büro- und Außendiensttätigkeiten bei Vermessungsarbeiten digitalisieren und effizient steuern. Das gleichnamige Klagenfurter Unternehmen hat nun seine Softwarelösung an die Prozesse von Utility Mapping, das mehrere Büros in Australien betreibt, angepasst. Geolantis.360 ist die einzige Software, die eine Auftrags- und Zeitdokumentation mit einer leistungsfähigen Vermessungslösung mitsamt der Anbindung von externen Sensoren vereint.
www.geolantis.com

Die Jury:
„spannende und innovative Idee“
„bestmögliche Unterstützung des Arbeitsplatzes unter freiem Himmel“
„beeindruckender, weltweiter Erfolg für die Lösung aus Österreich“



Fotos zur Preisverleihung des „eAward 2018“: https://www.flickr.com/photos/award2008/sets/72157692913835764/ 
(Verwendung frei, Bildrechte: Milena Krobath)

Videos mit den Kurzbeschreibungen aus allen Kategorien unter: https://www.youtube.com/channel/UCfOIjNDHkXGx0OuLl_UBGzw   
(Verwendung frei, Credit: Report Verlag)

Weitere Informationen zu allen nominierten Projekten und zum Wirtschaftspreis eAward unter www.report.at/award

Last modified onDonnerstag, 22 Februar 2018 16:31

Media

Video: Bernhard Schojer/Report Verlag
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