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High-Tech im Miniformat

Die AXIS 207 unterscheidet sich dabei wesentlich von Web-Cams, da sie laut Hersteller unabhängig von einem PC betrieben werden kann: Sie verfügt sowohl über ein Betriebssystem als auch über einen integrierten Webserver, wodurch der Anwender von überall her via Internet und Passwortschutz auf die Kamera zugreifen kann. Mit einer Bildwiederholrate von 30 Bildern pro Sekunde soll die AXIS 207 brillante Videos liefern, die mit Hilfe der MPEG-4 Kompression zu sehr kleinen Datenmengen verarbeitet werden können. Wenn gewünscht erzeugt die Kamera auch Motion-JPEG Videos.

Inklusive Mikrophon
Dank des eingebauten Mikrophons, soll der Anwender nicht nur Bild- sondern auch Tondaten erhalten können. Darüber hinaus verfügt die Kamera über einen In- und Output-Port zum Anschluss von Alarmmeldern, Schließanlagen oder Türsensoren.

Zahlreiche technische Features
Laut Herstellerangaben verfügt die neue AXIS 207 zusätzlich über einen besonders hochwertigen CMOS-Bildsensor, der selbst bei sehr schlechten Lichtbedingungen von bis zu 1 Lux erstklassige Resultate liefern soll. Darüber hinaus hat die Kamera einen Active-X-Player mit an Bord und unterstützt zudem RealPlayer, Music-Player und PacketVideo für den Einsatz mit mobilen Endgeräten wie PDAs und Handys.

Weitere Besonderheiten sind ein integriertes Alarm- und Ereignis-Management, ein Sensor für die Bewegungserkennung sowie der gleichzeitige Zugriff mehrerer Anwender auf die Kamera mit verteiltem Passwortschutz. Eingesetzt werden soll die Kamera insbesondere für die Videoüberwachung im Innenbereich und der Fernüberwachung. Angefangen bei Büros über Home-Offices bis hin zu Wohnräumen.

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Münchner Alpinist

Mit der Anfang Juli gegründeten Alpine Project Finance and Consulting GmbH (APF) soll das Geschäft im Bereich des mit privater Finanzierung errichteten öffentlichen Hochbaus, der Verkehrsinfrastruktur und des Sportstättenbaus forciert werden. Geschäftsführer der Mayreder-Tochtergesellschaft mit Sitz in München ist der Bauingenieur Thomas Speck, von 1999 bis zu seinem Wechsel Geschäftsführer der zur Walter Bau gehörenden WPF Development GmbH. Schwerpunkt der Aktivitäten der APF werden Deutschland und österreich sein, sowie die EU-Beitrittsländer und -kandidaten aus Mittel- und Osteuropa.

Eine andere Tochter, die Alpine Deutschland, hat in München unterdessen den Zuschlag für das Projekt Lenbach Gärten mit einem Auftragsvolumen von 60 Millionen Euro erhalten. Bauherr ist die Frankonia Eurobau Max-Viertel GmbH. Anfang 2007 sollen ein Luxushotel mit 15.500 m², zwei Bürokomplexe mit 23.000 m² und Eigentumswohnungen mit 24.000 m² übergeben werden.

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Die wahren Profiteure

Nun ist sie endlich da, die Konsolidierung am Mobilfunkmarkt. Aus fünf Netzbetreibern werden nun vier. Dies ist zwar immer noch eine Menge (nicht zu schweigen von den Mobilfunkmarken infrastrukturloser Betreiber), aber der sehnlichste Branchenwunsch, die Betreiberanzahl zu verkleinern, ist nun endlich wahr geworden. Fast hat es den Anschein, dass mit der übernahme von tele.ring die Gerechtigkeit gesiegt hat. Der viertgrößte Mobilfunker ist gemessen am unmittelbaren Mitbewerb als letzter auf den Markt gekommen. tele.ring ist seit jeher ein Preistreiber gewesen, der seine Mobilfunkkumpanen gehörig ins Schwitzen gebracht hatte. Es war vor allem T-Mobile, die deswegen am kräftigsten Marktanteile lassen musste. Die übernahme des schmerzhaftesten Konkurrenten erscheint da fast logisch. Jetzt hat man es den Unbequemen endlich gezeigt, denken sich auch mobilkom und One. Diese können sich nun zurücklehnen und gemütlich zusehen, wie die magentafarbene Mannschaft um Geschäftsführer Georg Pölzl Zores mit der teuren übernahme haben wird. Und gerade für One bedeutet die neue Marktordnung einen wunderbaren Frühling 2006. Fakt eins: Das Tiefpreis-Image musste vor Jahren widerstandslos tele.ring überlassen werden. Fakt zwei: über Service allein sind wohl nur wenige der verwöhnten Mobilfunkkunden hinter der Ofenbank hervorzulocken. Fazit: tele.ring wird zu Beginn des nächsten Jahres von der Deutsche-Telekom-Tochter assimiliert, die Marke wird über kurz oder lang verschwinden. Damit stehen One wieder alle Türen offen, um die tele.ring-Zielgruppe zu adressieren. Auch wenn bei T-Mobile nicht die Massen der übernommenen Kunden vor den Toren kehrtmachen und sich anderswo binden - langfristig gesehen ist es schlussendlich das Image, das zählt. Das kann sich One nun wieder zurückholen. Gratis.

Fairness. Die tele.ring-Mitarbeiter hatten mit ihren Streikdrohungen Chuzpe bewiesen und sie haben völlig zu Recht noch einmal an der Wertsteigerung ihres Unternehmens mitverdient. Im Interesse der gesamten Branche sollte dies Beispielwirkung haben. Abzocken ist okay! Aber bitte nicht alleine. Auch die schuftende Mannschaft hat Anteil am Geschäft. Und noch einmal Fairness: Fairerweise weisen wir darauf hin, dass ab diesem Monat die Serie »Multimedia« wesentliche Neuerungen am Telko-Markt vorstellen und auf den Punkt bringen wird. Im Septemberheft startet dann der Schwerpunkt »smarte Werkzeuge«, der das Beste aus der Softwarewelt liefern wird.

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Auf dem Geh-Punkt

\"MachtWann der Höhepunkt kommt? Für Wanderer im Lesachtal jetzt. Wunderbar wanderbar ist das natürlichste Tal Europas im Herbst – mit traumhafter Fernsicht, unberührten Almen und kristallklarer Luft.

Von Werner Ringhofer aus dem Lesachtal

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Für den Monstereffekt

Die sechs neuen Headphone-Modellen von TEAC richten sich vorwiegend an Spieler: selbst anspruchsvolle Audiofreaks sollen damit endlich auf ihre Kosten kommen. Die Kopfhörer bieten laut Hersteller selbst bei extremer Lautstärke klaren Sound, ohne dass die Wände wackeln oder Ohren schmerzen. Die Spezialkopfhörer mit 6 unabhängigen Kanälen verfügen alle über eigene (insgesamt 8) Lautsprecher und weisen einen Frequenzbereich von 20 - 20.000 Hz auf. Dank des 360-Grad Panorama-Sounds soll man sich immer fühlen, als wäre man mitten im Geschehen und kann Filme, Actionspiele oder Musik-DVDs hautnah miterleben.

Neben den drei klassischen Allroundern, den Stereokopfhörern HP-1/-2 und -3, präsentiert TEAC mit dem HP-5, HP-6D und dem HP-7D besondere Leckerbissen für Sound-Gourmets, die laut Hersteller Wert auf präzisen Klang, außergewöhnliche Technik und jede Menge zusätzlicher Features legen.

Für Online-Gamer
Die drei Kopfhörersysteme HP-5, HP-6D und HP-7D sollen jeden Song in einen Live-Act verwandeln und mit Vibrationseffekten und Surround Sound (außer HP-5) auch bei Gamern für bestes Hörerlebnis sorgen. Vor allem bei Online Spielen mit Sprachunterstützung bieten die TEAC Kopfhörer, die alle mit Mikrophonen ausgestattet sind, gutes Hörerlebnis.

Einfach und Schnell
Das kleinste Headset, das HP-5, wird über Klinkenstecker angeschlossen und eignet sich somit auch für Anwendungen außerhalb des Computerbereichs. Die Stromversorgung übernehmen zwei AAA-Batterien. Zudem besitzt der HP-5 eine Bassvibrationsfunktion.
Die Headsets HP-6D und HP-7D werden an den USB-2.0-Port angeschlossen und über diesen auch mit Strom versorgt. Das HP-6D besitzt als einziges der neuen Headsets keine zusätzliche Vibrationsfunktion. Alle Modelle sollen sehr leicht sein und mit verstellbaren sowie gepolsterten Kopfhörerbügeln ausgestattet sein.

Monstermäßig gut
Der HP-7D verfügt über eine Magic Voice Software, mit der sich die eigene Stimme zu der eines Monsters oder eines Cartoons verändern lässt - die beste Taktik, um den Gegner bei Spielen zu verwirren - eine insbesondere für Online-Rollenspiele interessante Funktion.

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Blue Sky

\"EinfachheitIn der Regel stellen Wolken die Vorboten für Schlechtwetter dar. In der IT sorgen »Clouds« für ein einfacheres, bequemeres und sicheres Leben. Wie sie in den Alltag der Zukunft eingebaut werden können, wird in multimedialen Zukunftsforen gezeigt.

Von Karin Legat aus Bonn

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