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Alpen-CMS

\"SpeziallösungenJoomla, Wordpress und TYPO3 kennt nahezu jeder. Aber haben Sie schon von der Speziallösung für integriertes Katalogmanagement der FAW GmbH gehört oder von kick-image? Auch diese Programme gehören zur CMS-Familie. Sie zählen zu den rot-weiß-roten Lösungen.

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Hartes Zementlos

Eine Arbeitsgruppe hochkarätiger Experten aus der Zement- und Betonindustrie sucht unterdessen nach technischen Lösungen für die Betonprobleme in Klärbecken.

Der Abwasserverband Grazerfeld erweitert seine Kläranlage um rund drei Millionen Euro. Rund 5000 Kubikmeter Beton werden dabei verbaut. Geplant hat den Bau der Grazer Ziviltechniker Edwin Haslauer. Er hat sich gemeinsam mit dem Bauherren mit der Ausschreibung für die Kläranlage weit hinausgelehnt.Vorgeschrieben ist ein klinkerfreies Bindemittel, also nicht jener Beton, wie ihn die Norm für solche Bauwerke vorsieht. Haslauer hat auch die Kläranlage Mauthern geplant, an der erhebliche Schäden aufgetreten sind. »Ich möchte mir später nicht den Vorwurf machen lassen, etwas übersehen zu haben. Vor Gericht bleibt man nämlich letztlich mit dem Bauherrenrisiko übrig«, erklärt der Geschäftsführer des Abwasserverbandes Johann Mayer. Aufgrund der Berichte über Schäden an Kläranlagen habe man sich die Sache genau angesehen und die Ausschreibung sogar um ein Jahr verschoben. Zu Mayers Verwunderung wurde die dann realisierte Ausschreibung nicht beeinsprucht, obwohl sie eigentlich auf ein Produkt maßgeschneidert ist. Auch Haslauer, der seit rund dreißig Jahren im Geschäft ist, hat eigentlich ein Verfahren erwartet. »So wie es sich für mich darstellt, ist die Norm nicht in Ordnung«, sagt er. Dass eine geänderte Zusammensetzung der Abwässer oder die fehlende Nachbehandlung an den Betonschäden schuld sein könnten, glaubt er nicht. »Früher gab es kaum Nachbehandlung und die Anlagen sind intakt. Meiner Meinung nach fehlt der Hüttensand«, sagt Haslauer. Seine Vermutung: »Der Hochofenzement ist vielleicht durch Lobbying aus der Norm geflogen.« Dem kann der Vorstand des Betonvereins Helmut Huber wenig abgewinnen: »Es gibt auch Kläranlagen, die mit HOZ betoniert wurden«, erklärt er. Derzeit deute alles darauf hin, dass die Schäden an jenen Anlagen auftreten, die über eine Denitrifizierung verfügen. »Wir sehen, dass sich in der Betreibung der Anlagen etwas geändert hat«, betont auch Gernot Tritthart, Marketing-Mann bei Lafarge. Tritthart ist wie Huber Mitglied einer Arbeitsgruppe, die sich mit dem Problem der Abnützungen an Kläranlagen beschäftigt. Das Ziel ist, eine technische Lösung zu finden, die den hohen chemischen Angriffen in Klärbecken standhält. Wenn die gefunden ist, wird, so Huber, vermutlich auch das Normungsinstitut Schritte setzen. Das kann aber dauern, denn Huber veranschlagt zumindest zwei Jahre, um jene Betonrezeptur zu finden, die auch höchsten Säuregraden gerecht wird. Dass es diesen Beton mit Slagstar, wie die Wopfinger Baustoffindustrie es vermittelt, schon gäbe, lässt Huber nicht gelten: »Slagstar ist von der theoretischen Grundlage her geeignet, ob das die Lösung ist, wird die Praxis zeigen«, meint der Experte.

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Konstante Nachfrage

Mit 156 Milliarden Euro wurden in der EU noch nie so viele Immobilientransaktionen durchgeführt wie im letzten Jahr, berichtete Reinhard Madlencnik, stellvertretender Ressortleiter Immobilien bei der Bank Austria-Creditanstalt, anlässlich einer Veranstaltung zum Thema »Exit-Strategien für Unternehmensimmobilien«. Während in den 15 »Alt«-EU-Staaten 142 Milliarden investiert wurden, waren es in den neuen Mitgliedsstaaten sechs Milliarden, wobei die Zuwachsraten in beiden Zonen mit rund vierzig Prozent gleich waren.
Die gleiche Summe, sechs Milliarden, wurde im vergangenen Jahr auch in österreich investiert; 1,6 Milliarden davon im Gewerbeimmobilienbereich. Interessant ist, dass zwei Drittel davon von österreichischen Investoren kamen - 2003 war es nur ein Viertel.Nachdem Mitte 2004 mit rund 220.000 Quadratmetern Bürofläche erstmals seit Jahren wieder genauso viel fertig gestellt wie vermietet wurde, herrsche derzeit ein konstanter Nachfrageüberhang, so Madlencnik. Die Leerstandsrate lag im Vorjahr bei sechs Prozent, die durchschnittliche Miete bei 14 Euro/m2. Allerdings sei eine zunehmende Preisdifferenzierung zu erwarten, bis 2009 erwartet sich der Immobilienmanager einen Anstieg des Preisniveaus auf 16 Euro. Einen hohen Veranlagungsdruck aufgrund hoher Liquiditätsüberschüsse sieht Madlencnik für den heimischen Immobilienkapitalmarkt: Während die Aktiengesellschaften für heuer Kapitalerhöhungen von fünf Milliarden Euro erwarten, stehen die offenen Immobilienfonds mit einer Milliarde Fondsvolumen, von dem aber nur die Hälfte investiert ist, unter Druck: Das Immobilieninvestmentgesetz verpflichtet sie, ab dem dritten Jahr ihres Bestehens nicht mehr als 40 Prozent ihres Volumens in anderen Anlageformen als in Immobilien zu halten.
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Körberlgelder

Stromhändler kriegen ökostrom billiger wie Normalstrom und sacken zugleich mit den ökostromzuschlägen heuer rund 70 Millionen Euro ein. Das behaupten die Vertreter des ökostroms, Stefan Hantsch von der IG Windkraft und Peter Molnar, Chef der oekostrom Vertriebs GmbH. Dieser Umstand ergäbe sich aufgrund der Untätigkeit von Wirtschaftsminister Martin Bartenstein, der es unterlässt den sogenannten Verrechnungspreis für ökostrom anzuheben. Der beträgt seit Inkrafttreten des ökostromgesetzes 4,5 Cent pro Kilowattstunde. Der internationale Börsepreis liege inzwischen bei 5, 8 Cent womit die Händler den ökostrom zum Diskontpreis beziehen. Zugleich wird den Konsumenten aber über die ökostromzuschläge die früher die tatsächlich existierende Differenz zwischen ökostrompreis und Verrechnungspreis verrechnet. Dies kostet dem Durchschnittshaushalt im Jahr knapp 6 Euro, wie Hantsch erklärt. Er findet, dass Bartenstein schnell reagieren müsse und den Verrechnungspreis per Verordnung anpassen soll. Genau um diesen Betrag könnten dann die ökostromzuschläge reduziert werden. \"Es ist absurd, dass von der Wirtschaftskammer kein Druck kommt“, findet Hantsch. Wobei er nicht näher erläutern will wieviel die ökostromzuschläge für Unternehmen betragen. Fix ist, dass die Haushalte auf Netzebene 7 die größte Last tragen. Durch sinkende ökostromzuschläge könnte die Akzeptanz bei den Verbrauchern für grünen Strom erhöht werden, meinen die Vertreter des ökostroms. \"Wir haben das Gefühl, dass die Kosten für ökostrom künstlich hochgehalten werden um ökostrom mies zu machen“, ärgert sich Hantsch. Der Chef der E-Control Walter Boltz mache sich mit seinen Prognosen für die Kosten des ökostroms mitschuldig, findet er. So seien laut E-Control für 2006 rund 89 Millionen ökostromförderung allein für die Windkraft fällig. \"Tatsächlich werden es beim jetzigen Marktpreis 56 Millionen“, rechnet Hantsch. Molnar will die Zurücklegung des ökostromgesetzes. 2006 werde der Verbrauch höher sein wie der Zuwaschs beim ökostrom, was de facto eine Reduktion des Anteils an ökostrom sei.
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Watt-Verkehr

\"Der79% des importierten Erdöls werden in Österreich für den Verkehr verwendet. Will Österreich seine CO2-Emissionen in den Griff bekommen, braucht es eine Änderung im System. Ist Elektromobilität die Zukunftstechnologie?

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