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Niederlassung eröffnet

Der international tätige Anbieter für Mobile-Services, Dimoco, ist weiterhin auf Expansionskurs. Neben den zahlreichen Dimoco-Märkten im gesamten deutschsprachigen und osteuropäischen Raum folgt nun eine Niederlassung in Kiew (Ukraine). Die Mobile-Services im Direktmarketing-, Entertainment-, Payment- und ASP-Bereich können damit auch von nationalen und internationalen Unternehmen in der Ukraine genutzt werden.

\"Mit der Unternehmensgründung setzen wir unsere Expansionsstrategie weiter fort und reagieren auf die steigende Nachfrage nach innovativen Lösungen in Osteuropa. Speziell in der Ukraine erwarten wir ein gutes Marktwachstum“, bestätigen die beiden Dimoco-Geschäftsführer Gerald und Roland Tauchner. \"Seit dem Jahr 2000, wo wir unser Headquarter in österreich gegründet haben, verfolgen wir den Expansionskurs in den Osten und übernehmen Vorreiterrolle für innovative Lösungen.“

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Schwere Aufgabe

Wie Report-Leser wissen, wurde Vécsei, der die Zeitschrift der Bundeskammer der Architekten und Ingenieurkonsulenten von 1995 bis 2003 leitete, nach kammerinternen Streitigkeiten auf Veranlassung der Bundeskammerführung gekündigt. Davor war Vécsei Journalist bei der Tageszeitung \"Der Standard“, außerdem ist er Vizepräsident der Journalistengewerkschaft. Mit vier Mitarbeitern hat der die Aufgabe, sich um die Kommunikation und öffentlichkeitsarbeit des KAV nach innen und außen zu kümmern. “Wien hat das beste Gesundheitssystem der Welt. Die Leistungen sind noch immer nicht ausreichend öffentlich bewusst”, so Vécsei sei über seine nicht ganz leichte Aufgabe, diese Tatsache zu verändern.
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Klein, chic und flach

Handlich, schlank und technisch ausgereift: Mit dem neuen Candy Bar Gerät von Motorola hat sein Benutzer immer alles, was für ein mobiles Leben nötig ist, zur Hand hat - in der Arbeit und in der Freizeit. Mit seiner praktischen Größe zum \"Einfach einstecken“ und kombiniert mit der gewohnt kraftvollen Motorola Qualität wird das Motorola C261 zum idealen Accessoire vor allem für \"Young Professionals“ die einen hochwertigen und verlässlichen mobilen Begleiter wünschen

Die Akkuleistung ist für Geräte des Entry-Segments von entscheidender Bedeutung. Auch in diesem Bereich orientiert sich das C261 am Mittelwert der Industrie: Die maximale Standby-Zeit wird von Motorola mit knapp 250 Stunden angegeben, der Wert für Dauergespräche erreicht mit etwas weniger als 8 Stunden (450 Minuten) fast schon Rekordniveau. Die übersichtlich angeordneten Zahlen der Tastatur leuchten bei Tageslicht in klarem Weiß, während sie in der Nacht in sattem Rot schimmern. Wählen und Tippen von SMS, Bilder machen und versenden, ins Internet einsteigen wird somit bei allen Lichtverhältnissen zum Kinderspiel.

Technische Daten:
- VGA Kamera: 640 x 480 Pixel mit 4-fach-Zoom
- Internet access via WAP 2.0 und GPRS Class 8
- Gewicht: 95 Gramm
- Abmessungen: 98 x 55 x 13,9 Millimeter
- Innendisplay: TFT, 176 x 220 Pixel, 262.144 Farben
- Außendisplay: 96 x 80 Pixel, 4.096 Farben
- Datenschnittstelle: Bluetooth, USB
- Lautsprecher
- Polyphonic Klingeltöne (bis zu 32)
- Gesprächszeit: bis zu 450 Minuten
- Standby Zeit: bis zu 250 Stunden
- Preis: 149 Euro (bei tele.ring)

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Bulgarische Tochter

Im Zuge seiner Export-Aktivitäten erweitert Kapsch CarrierCom erneut seine Präsenz in Südosteuropa. Mit einer eigenen Tochtergesellschaft in Sofia stärkt das Unternehmen ab sofort seine Aktivitäten am regionalen Markt. Die neue Repräsentanz in Bulgarien ist nach Kroatien im Herbst 2005 bereits die zweite neue Tochtergesellschaft, die Kapsch innerhalb von wenigen Monaten gegründet hat.

\"Bulgarien und die umliegenden Märkte bieten für uns ein Potenzial, das wir durch eine eigene Tochtergesellschaft in Sofia noch stärker für uns erschließen möchten\", erklärt Thomas Schöpf, Vorstand von Kapsch CarrierCom. Im Rahmen einer \"Follow the Customer\"-Philosophie sei Bulgarien der nächste \"logische Schritt\" im Zuge der Expansion in Süd- und Osteuropa.

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Vom Plakat direkt auf das Handy

Die von Philips und Sony gemeinsam entwickelte Near Field Communication soll die einfache und schnelle Kommunikation über kurze Entfernungen zwischen elektronischen Geräten wie Handys, PDAs, PCs und moderner Konsumentenelektronik ermöglichen. Indem zwei Geräte nahe aneinander gehalten werden, können Informationen sicher ausgetauscht und gespeichert werden. Als Einsatzgebiet sind bargeldlose Zahlungstransaktionen ebenso denkbar wie digitale Zugangsberechtigungen oder Ticketing. Eine Vorstellung, die den Verkehrsverantwortlichen in Hanau, Hessen, gefallen haben dürfte. Gemeinsam mit Philips, Nokia und Vodafone startete der Rhein-Main-Verkehrsverbund einen Feldversuch, um die technologische Reife und die Akzeptanz des mobilen Bezahlsystems in öffentlichen Verkehrsmitteln zu überprüfen. Das Ergebnis: Das System funktioniert und wird von den Kunden angenommen. Die logische Konsequenz: Die kommerzielle Einführung. Ab sofort können alle Bürger ihr Handy als elektronische Fahrkarte benutzen, allerdings nur wenn sie über ein Handy vom Typ Nokia 3220 verfügen.
Einen Schritt weiter ist man in der französischen Stadt Caen. Auch dort setzen die Stadtherren auf NFC, allerdings im großen Rahmen. Mit NFC-tauglichen Handys vom Typ Samsung D500 kann im Einzelhandel eingekauft werden und Parkgebühren entrichtet werden. Auch für den Tourismus hat man sich einiges einfallen lassen: Zahlreiche Sehenswürdigkeiten verfügen über Terminals, die Informationen an über die jeweilige örtlichkeit an das NFC-fähige Handy übertragen. Auch für Cineasten ist gesorgt. Mit Smart Chips ausgestattete Filmplakate stellen Informationen zum Film zur Verfügung und bieten die Möglichkeiten sofort Tickets für die abendliche Veranstaltung zu kaufen. Der Haken an der Sache: Das Projekt in Caen ist lediglich ein Feldversuch. Noch kommen nur rund 200 Personen in den Genuss der neuen Technologie.
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