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Alles im überblick

über die kostenlose Funktion Video Conversation des MSN Messenger 7 ist jetzt auch Vollbild-Videotelefonie möglich - beinahe, als würde man sich persönlich treffen. Sprache und Video in Vollbildgröße werden synchronisiert übertragen. Laut Logitech können die Anwender binnen weniger Minuten können ihre Freunde und Familienangehörigen auf der ganzen Welt sehen, hören und sprechen.
Nach der Installation von Headset und Webcam, einfach MSN Messenger 7 starten und schon kann es laut Hersteller losgehen. Das Headset soll eine klare Tonqualität liefern und für zusätzlichen Schutz der Privatsphäre sorgen.

Gute Aussichten in Video-Chats
Logitech hat die Software für die QuickCam Chat Webcam überarbeitet. Die Webcam soll eine Auflösung von 640 x 640 Pixel erreichen. Abhängig von der Computerleistung und der Internetverbindung überträgt die Kamera laut Hersteller Aufnahmen mit bis zu 30 Bildern pro Sekunde. Durch die mitgelieferten Clips in verschiedenen Größen kann die Webcam an herkömmlichen Monitoren, Flachbildschirmen und Notebooks befestigt werden. Ein dunkelblauer Ring um das Objektiv und eine blaue Platte oben auf der Kamera betonen das leuchtend weiße Gehäuse in der bewährten Augapfel-Form. Die Kamera ist mit USB 1.1 und USB 2.0 kompatibel. Mit der Software ändert der User einfach die Einstellungen der Kamera oder nimmt Fotos und Videos auf, die als E-Mails an Freunde oder Angehörige verschickt werden können.Die QuickCam Chat ist ab sofort für ungefähr 30 Euro verfügbar.

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Aus für Excilan

Das Konzept \"pay by mobile phone\" ist für den luxemburgischen Payment-Provider Excilan nicht aufgegangen. Mitte April wurde der Payment-Anbieter, der Hotspot-Nutzern das Bezahlen des Internetdienstes über das Handy geboten hatte, für bankrott erklärt. Die Konkursmasse ist daraufhin an den britischen Internetprovider \"The Cloud\" gewandert. Die Payment-Lösung soll in das Portfolio der Roaming-Marke \"Roampoint\" aufgenommen werden.

Excilan hatte zuletzt mit der Akzeptanz unter den Internetprovidern und Mobilfunkern zu leiden: Im April konnten sich die Luxemburger auf Verträge mit lediglich 40 Hotspot-Betreibern und 17 Mobilfunkern berufen.

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Die Zehn Gebote

Täglich schwirren neue Hiobsbotschaften von böswilligen Phishern und geldgierigen Pharmern über den Nachrichtenhorizont. Die einen bestücken ihre Email-Angeln mit Links, die auf gefälschte Webpages führen, die anderen verzichten gleich auf jeglichen Köder: Pharmer überschreiben auf Client oder Server gehostete IP-Adressen: Nach Eingabe einer URL wird man direkt auf ein Webpage-Dublikat gelotst - etwaig einzugebende Passwörter fallen in den Schlund der Diebe. Frank Kölmel, Sales Director CEE Secure Computing, hat die zehn wichtigsten Phisher- und Pharmer-Gebote zusammengestellt:

  1. öffne möglichst keine E-Mails von unbekannten Absendern und wenn doch, klicke auf keinen darin vorzufindenden Link.
  2. Bestätige niemals Kontonummern, Passwörter oder andere geheime Daten nach einer E-Mail-Aufforderung - entsprechende Institute oder Firmen würden ein solches Vorgehen aus Sicherheitsgründen nie wählen.
  3. Verifiziere auffällige E-Mails von vertrauten Adressaten - wie zum Beispiel der eigenen Bank - mit einem kurzen Anruf.
  4. Gehe niemals über einen angebotenen Link zu der gewünschten Webpage, gebe stattdessen immer die entsprechende URL in den Browser ein.
  5. Deaktiviere Java-Script im Browser, um Cross-Site-Scripting zu vermeiden und die Windows Skripting Hosts (WSH), um die Ausführung von ungewollten Skripten zu unterdrücken.
  6. Schließe den Browser, falls die gewünschte Webpage in der Regel eine Authentifizierung verlangt und plötzlich ohne eine solche auszukommen scheint.
  7. Setze aktuelle Anti-Virenprogramme und Firewalls ein, die die neusten Signaturen verwenden.
  8. Installiere Webfilter, die ihren Sperrkatalog ständig um gefälschte Webpages erweitern.
  9. Pflege die Browsersoftware regemäßig mit aktuellen Sicherheitspatches.
  10. überprüfe, ob die Website gesichert ist, bevor kritische Daten eingegeben werden: Die URL sollte mit \"https://\
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Notebooks und mobile Geräte absichern

IT-Sicherheit in einem Netzwerk ist mehr als nur Schutz vor Viren und Hackern. Die meisten Schutzmaßnahmen sind ausgerichtet auf Bedrohungen von außen, während die meisten internen IT-Risiken vernachlässigt werden. Doch man kann vorbeugen. Security-Spezialist und Ultimaco-Manager Ansgar Heinen rät zur Einhaltung einfacher Regeln:
  • Passwörter wie der Name des Lebenspartners oder Geburtsdaten sind schnell geknackt. Regelmäßiges Wechseln ist unerlässlich - das ist noch einfacher, wenn Passwortregeln von einem Unternehmen vorgegeben werden und elektronische Hilfen auf dem Notebook für die Einhaltung sorgen. Um es Datendieben schwerer zu machen: Passwörter und Schlüssel niemals auf der Festplatte ablegen oder das Passwort noch vor der Boot-Phase des Rechners abfragen lassen.
  • Zu vergesslich fürs Passwort: Eine Authentisierung anhand von biometrischen Merkmalen ist nicht so futuristisch, wie sie klingt. Spezialanbieter auf dem Gebiet der Biometrie bieten heute Verfahren an, die eine hohe Erkennungsgenauigkeit in Verbindung mit relativ preisgünstigen Abtastgeräten gewährleisten. Spezielle Smartcards, auf denen biometrische Daten des Benutzers abgelegt werden ergänzen der Sicherheitslevel zusätzlich. Zur Authentisierung wird direkt auf der Karte anstatt des Passworts der Fingerabdruck des Benutzers geprüft.
  • Selbst wenn der Rechner nur schläft: Wenn vom Hibernation-Modus des Notebooks zurück zum Arbeitsmodus gewechselt werden soll, kann man eine erneute Abfrage des Passworts einrichten lassen. So sind die Daten auch in der Kaffee- oder Zigarettenpause oder beim Telefongespräch im Flughafenterminal sicher.
  • Wertvolle Infos wie Geschäftsberichte, Personalunterlagen, Kundendaten oder Forschungsergebnisse grundsätzlich nie ungeschützt elektronisch speichern: Papier wird mit Schränken und Tresoren vor den Augen unberechtigter Dritter behütet. Das elektronische Pendant ist ein virtuelles Laufwerk, das alle Inhalte sicher verschlüsselt und gespeichert. Noch sicherer: Verschlüsselung der gesamten Festplatte ohne Nutzereingriff. Alle Daten werden automatisch im Hintergrund verschlüsselt.
  • Plug&Play ist bequem, aber unter Umständen gefährlich: Ein USB-Stick, MP3-Player oder ein externes Festplattenlaufwerk werden beim Anschluss an ein Notebook automatisch erkannt - und schon können Daten bequem exportiert werden und in falsche Hände fließen. Die Alternative ist, den Rechner für alle Speichermedien sperren zu lassen - ausgenommen eigene USB-Sticks, von denen optional jedoch keine Programme ausgeführt oder gelesen werden können. Damit ist auch die Gefahr gebannt, unabsichtlich einen Wurm oder Virus auf die eigene Festplatte zu laden.
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    Massenphänomen Burnout – ist es schon zu spät?

    \"WALTERAls sich im vergangenen Jahr Dutzende Mitarbeiter in französischen Unternehmen das Leben nahmen, gerieten die Großkonzerne Renault, France Telecom und SNCF massiv in die Schlagzeilen. Die Regierung kam unter Druck und so mancher Manager musste seinen Sessel räumen. Nun fordert der französische Arbeitsminister weniger Stress am Arbeitsplatz, eine Art Stress-Moratorium. Von Walter Übleis

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    Donatus Schmid wechselt

    Donatus Schmid, Geschäftsführer von Sun Microsystems österreich, wird neuer Marketing-Direktor von Sun Deutschland. \"Nach acht Jahren als Geschäftsführer der österreichischen Sun-Organisation möchte ich mich nun neuen Aufgaben zuwenden\", erklärte Schmid in Wien.

    Schmid ist seit mehr als 15 Jahren bei Sun in leitender Funktion tätig. Vor seiner Funktion als österreich-Geschäftsführer leitete er als Produktmanager DACH (Deutschland, österreich, Schweiz) das Produktmarketing in dieser Region. In Deutschland wird er als Marketing-Direktor einem 40-köpfigen Team vorstehen.

    \"Ich hatte die Gelegenheit, in einem überschaubaren aber hochkompetitiven Markt die österreichische Sun-Niederlassung aufzubauen. Eine spannenden Aufgabe, die ich nun in einem größeren Rahmen umsetzen möchte\", so Schmid. Bis zum Ende des laufenden Quartals am 30. Juni wird Schmid den reibungslosen Wechsel der Funktionen vorbereiten. Bis zur Bestellung einer neuen Geschäftsführung wird Reinhard Tögelhofer, Country-Manager-Client-Services bei Sun österreich, die operative Leitung von Sun österreich übernehmen.

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    Mobile Telefonanlage

    Erstmals in österreich bietet One ab sofort die mobile Nebenstellenanlage und präsentiert damit eine kostengünstigere und flexiblere Alternative zum Festnetz. Die bisherigen Gebühren für die Weiterleitung von Festnetzgesprächen auf Firmenhandys sowie teure Anschaffungs- und laufende Wartungskosten einer Festnetzanlage fallen weg. Das Unternehmen ist auch weiterhin unter der bestehenden Festnetzrufnummer erreichbar. Mit dem PC und einer benutzerfreundlichen Vermittlungssoftware verfügt man über alle wichtigen Funktionen einer herkömmlichen Festnetzvariante. Neben einem Mobiltelefon ist lediglich ein PC mit Breitband-Anschluss notwendig.

    \"Immer mehr Haushalte ohne Festnetzanschlüsse beweisen, dass das Handy das Festnetz längst überholt hat und preiswerter denn je ist. Der Kunde braucht nur einen PC mit Internetanschluss und kann Gespräche von dort aus mit jedem Mobiltelefon verbinden. Und die Telefonate sind firmenintern sogar gratis“, so One-Marketingvorstand Christian Riener.

    Statt der herkömmlichen Telefonzentrale funktioniert die mobile Nebenstellenanlage als PC-basierter Vermittlungsplatz. Alle Anrufe werden direkt am Computer entgegengenommen und weitergeleitet. Auch das Suchen von Daten wie Namen, Rufnummern oder organisatorische Zugehörigkeit, sowie das Weiterleiten von Informationen in Form von E-Mails, SMS und Benachrichtigungen an die Sprachbox passieren dort. Auch Daten der Mitarbeiter mit wichtigen Zusatzinformationen wie Termine, Kalenderdaten, Urlaube und Vertretungen können aktualisiert werden.

    Ein Unternehmen, das auf die Lösung umsteigt, bleibt weiterhin unter der bestehenden Festnetzrufnummer erreichbar. Die wichtigen Funktionen einer Festnetzanlage - Vermittlung, Gruppenruf, Kurzwahlen, firmeneigene Ansagetexte, Warteschleife, Sprachbox, Anrufberechtigungen - sind auch ohne Festnetzanschluss verfügbar.

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    Maus im Punklook

    Der taiwanesische Hersteller Genius hat eine Maus mit \"Irokesen-Schnitt\" präsentiert. Der dezente Leuchtstreifen der \"Mini Tracer\" soll laut Genius aktivieren und Lifestyle symbolisieren. Zur perfekten Kombination mit weiterer Hardware stehen die Gehäusefarben Silver, Ruby und Blue zur Auswahl.

    Ein optischer 800 dpi-Sensor soll für eine präzise Steuerung auf fast jedem Untergrund sorgen und zielgenaues und unverkrampftes Navigieren ermöglichen. Trotz geringer Abmessungen liegt sie laut Hersteller sowohl Rechts- als auch Linkshändern gut in der Hand. Die Notebook-Maus besitzt zwei programmierbare Tasten plus Scrollrad mit Tastenfunktion und arbeitet unter Windows 98, 2000, ME, XP, 2003 sowie unter Mac OS.

    Mit dem PC kommuniziert die Maus via USB oder PS/2-Kabel. Im Lieferumfang befindet sich ein USB-to-PS/2-Adapter samt \"MouseMate\"-Software. Die Genius Mini Tracer ist ab sofort erhältlich und wandert um rund 20 Euro über den Ladentisch.

    Features im überblick
    - 2 programmierbare Tasten plus Scrollrad mit Tastenfunktion
    - optischer Sensor mit 800 dpi Auflösung
    - Anschluss: USB, inkl. PS/2-Adapter
    - Lieferumfang: Maus, USB-to-PS/2-Adapter, MouseMate Software auf CD

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    Lindner zu Asamer

    Reinhold Lindner, Geschäftsführer des Güteverbandes Transportbeton lässt die Verbandsarbeit künftig sein und wechselt zur Firma Asamer. Dort wird er Geschäftsführer der Sparte Transortbeton in Wien. Robert Pree bleibt weiterhin Chef der gesamten Transportbetonsparte, die sich bei Asamer bekanntlich bis nach Saudi Arabien (drei Werke) erstreckt. Das Familienimperium betreibt insgesamt 40 Betonwerke, sieben davon sind im Raum Wien angesiedelt. Nachfolge im Güteverband wird der gelernte Bauingenieur Christoph Ressler antreten. Er werkte zuletzt als Büroleiter eines Ziviltechnikerbüros.
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