Erneuerung in Linz
- Written by Redaktion_Report
- font size decrease font size increase font size

Der rund 94 Mio. Euro teure Kraftwerksblock kann zu Spitzenzeiten rund 230.000 Haushalte mit Strom und 25.000 Haushalte mit Fernwärme in der Landeshauptstadt versorgen. Bereits seit Anfang des Jahres liefert die Linie 1 B Energie. "Jeder vierte Kunde der Linz AG mit Strom und Fernwärme wird daraus versorgt", ergänzt Linz AG-Generaldirektor Alois Froschauer.
Die neue Anlage wurde unter Nutzung der Kraft-Wärme-Kopplung als kombiniertes Gas- und Dampfturbinen-Kraftwerk errichtet und erlaubt eine Brennstoffausnutzung von bis zu 90 Prozent. Die maximale elektrische Nettoleistung beträgt 113 Megawatt, die höchste thermische Leistung 86 Megawatt. Ein derzeit noch im Bau befindliches Reststoffheizkraftwerk soll den vorhandenen Kraftwerkspark durch die Möglichkeit der Brennstoff-Diversifikation abrunden. Der jüngste Ausbau in Linz war übrigens der bislang größte Auftrag in der Geschichte des Generalunternehmers Kraftanlagen München. General Electric Energy lieferte die Gasturbinenanlage, Austrian Energy Environment die Abhitzekesselanlage. Die Dampfturbinenanlage stammt aus den Siemens-Werkstätten.
Die neue Anlage wurde unter Nutzung der Kraft-Wärme-Kopplung als kombiniertes Gas- und Dampfturbinen-Kraftwerk errichtet und erlaubt eine Brennstoffausnutzung von bis zu 90 Prozent. Die maximale elektrische Nettoleistung beträgt 113 Megawatt, die höchste thermische Leistung 86 Megawatt. Ein derzeit noch im Bau befindliches Reststoffheizkraftwerk soll den vorhandenen Kraftwerkspark durch die Möglichkeit der Brennstoff-Diversifikation abrunden. Der jüngste Ausbau in Linz war übrigens der bislang größte Auftrag in der Geschichte des Generalunternehmers Kraftanlagen München. General Electric Energy lieferte die Gasturbinenanlage, Austrian Energy Environment die Abhitzekesselanlage. Die Dampfturbinenanlage stammt aus den Siemens-Werkstätten.
Last modified onSonntag, 18 April 2010 00:54