Aufgeklippt und digitalisiert
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Elektroscooter
Der österreichische Hersteller iO Scooter hat heuer einen erfolgreichen Saisonstart hingelegt. In den ersten zwei Frühjahrsmonaten wurden mehr als 400 iO Scooter alleine in Österreich verkauft – davon 200 »iO Scooby«, die als Fahrräder gelten, und 200 klassische iO-E-Scooter. »Wir merken insgesamt eine stärkere Nachfrage«, jubelt Bernd Kraemmer, Gründer und Chefkonstrukteur von iO Scooter. Vor allem Tourismusbetriebe würden auf die Elektromobilität umsatteln: »E-Scooter sind besonders in Regionen gefragt, in denen Touristen Mobilität ohne Abgase und Lärmbelästigung in Anspruch nehmen möchten.« 40 Mitarbeiter produzieren derzeit 3.000 Motorroller und Motorräder pro Jahr. 80 % davon werden exportiert – vor allem nach Italien, Deutschland und in die Schweiz.
Info: io-scooter.com
Elektrobrett

Das kalifornische Unternehmen IO Hawk setzt mit einer Elektrobrett-Erfindung ein neues Mobilitätskonzept um. Die Fortbewegungsrevolution auf zwei Rädern gibt es in den Farben Schwarz, Weiß und Rot. Das gleichnamige Produkt ist 60 Zentimeter breit, zehn Kilo schwer und verfügt über je zwei Trittbretter, Räder, Frontleuchten und Elektromotoren. Personen werden bis zu 20 Kilometer ohne Aufladen befördert. Die Geschwindigkeit wird stufenlos über Bewegungsimpulse des Fahrers gesteuert, dies gilt auch für Lenkrichtungen, Drehungen um die eigene Achse oder Vor- und Zurücksetzen. Die Reichweite von bis zu 20 Kilometern wird über den Lithium-Ionen-Akku erreicht. Es sind zwei Höchstgeschwindigkeiten wählbar: 6 oder 10 km/h. Das Sportgerät ist zehn Kilogramm schwer und trägt Personen mit bis 125 Kilogramm Die Preisempfehlung beträgt 1.500 Euro.
Elektroschweber

Als größter österreichischer Technologiedienstleister erhebt Beko den Anspruch, die Menschen dazu zu bringen, bei ihrer Fortbewegung auf alternative Verkehrsmittel oder andere Konzepte der Mobilität umzusteigen: Mikro-E-Mobilität mit dem »Beko-Schweber“ ist eines davon. Das stromgetriebene, wendige und extrem handliche und zusammenklappbare Fortbewegungsmittel ist ideal für den intermodalen Einsatz besonders in den städtischen Ballungsräumen.
Wege unter einem Kilometer werden durchschnittlich 60 % zu Fuß und 15% mit dem Auto zurückgelegt. Die Einkaufstasche wiegt bis zu zehn Kilo. Der Beko-Schweber ist eine rollende Einkaufstasche mit integriertem E-Scooter. Er macht das Shoppen zum Vergnügen und den taschenschleppenden Menschen zum fröhlichen »Spazierschweber«.
Info: www.beko.at
Nach drei Jahren Bauzeit ist eines der ältesten Kraftwerke der Salzburg AG, das Fuscher Bärenwerk, nun wieder in Betrieb. Im Rahmen der Modernisierung wurde die Leistung des Kraftwerks um fast 30 Prozent gesteigert. Gleichzeitig wurde die ökologische Situation am Speichersees in Ferleiten optimiert.
Bis 2021 müssen Automobilhersteller den CO2-Grenzwert neuzugelassener Fahrzeuge auf unter 95g, also einem Spritverbrauch von 3,8l Treibstoff/100 km senken. So schreibt es die EU vor und spielt damit der Elektromobilitätsbranche direkt in die Hände. Alltagstauglich werden Elektroautos aber erst, wenn Herausforderungen wie die Ladeinfrastruktur und Ladedauer gemeistert sind. Smatrics will hier Abhilfe schaffen. Mit 60 zusätzlichen Ladestationen verdichtet das Joint Venture von Verbund und Siemens Österreich das Schnellladenetz bis Ende 2015.
Security-Router mit integriertem Switch.
Der »FL Mguard« von Phoenix Contact ist Security-Router und Switch in einem und ist in zwei Leistungsklassen erhältlich: Die Klasse RS2005 bietet fünf unmanaged Ports, während die Klasse RS4004 vier managed Ports und einen DMZ-Port zur gegenseitigen Absicherung mehrerer Netzwerke besitzt. Der DMZ-Port kann zum Anschluss eines dritten Netzes verwendet werden, in dem zum Beispiel ein Mail-Server betrieben wird. Dieser Server kann dann sowohl von der sicheren LAN-Seite als auch von der unsicheren WAN-Seite erreicht werden. Ein Zugriff von der WAN- auf die LAN-Seite wird verhindert, da an jedem Übergangspunkt eine Firewall den ein- und ausgehenden Datenverkehr überwacht und reglementiert. Darüber hinaus kann über den DMZ-Port die Fernwartung auf eine Maschine oder Anlage erfolgen.
Nachhaltigkeit ist das Schlüsselwort der modernen Energiewirtschaft. Die Entwicklung manifestiert sich unter anderem in der Ökodesign-Richtlinie der Europäischen Union für Transformatoren, die im Juli 2015 in Kraft tritt. Zwei Transformatorenwerke in Linz und Weiz erobern mit einer neuen Technologie den europäischen Markt.