Schwimmende Insel
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- Written by Redaktion_Report
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Drei miteinander verbundene künstliche schwimmende Inseln sollen das neue Wahrzeichen der südkoreanischen Hauptstadt Seoul werden. Als Fundament dienen schwimmende Plattformen aus Stahlgerüst-Blöcken.
Hitachi wird im April einen neuen Turm für die Aufzugsforschung eröffnen. Der "G1Tower" im japanischen Hitachinaka wird eine Höhe von 213 Metern haben und damit der höchste Aufzugsforschungsturm der Welt sein.
Der stellvertretende Vorsitzende der Gewerkschaft Bau Holz, Josef Muchitsch, spricht im Interview über die wachsende Arbeitslosigkeit in der Baubranche und mögliche Gegenmaßnahmen. Außerdem lobt er die offene und ehrliche Zusammenarbeit der Bau-Sozialpartner und kündigt ein politisches Erdbeben an, wenn die Bundesländer die Gelder der Wohnbauförderung weiter zum Stopfen ihrer Budgetlöcher verwenden.
Das Spezialseminar Ingenieurbefund, von ÖIBI und Technischer Universität Wien gemeinsam veranstaltet, ist Ende Jänner 2010 mit der offiziellen Zertifikatsverleihung zu Ende gegangen.
Groß angekündigt, hübsch verpackt: Die Konjunkturpakete der Regierung haben viel versprochen und jede Menge Hoffnungen geschürt. Bei der Umsetzung gibt es allerdings Probleme. Darunter leidet vor allem die Bauwirtschaft, die auch noch mit ganz anderen Problemen zu kämpfen hat.
Peter Krammer ist seit Jahresbeginn Vorstandsmitglied der Strabag SE. Der gelernte Bauingenieur über Wirtschaftskrise, Marktchancen und Streitkultur.
Kurzstreckenflüge sind out. Da sind sich ÖBB und ihr neuer Konkurrent Hans Peter Haselsteiner einig. Wie das Match zwischen Privat und Staat aussieht, was die Business-Kunden davon haben.
Die Baubranche steuert einer schwierigen Zeit entgegen, ist Bundesinnungsmeister Hans-Werner Frömmel überzeugt. Im Interview spricht er über die dramatischen Einbrüche im Wohnungsneubau, kritisiert, dass die Bauwirtschaft für Sünden geprügelt wird, die andere begangen haben, und präsentiert eine lange Wunschliste an die Politik.
2009 war für Österreichs Immobilienwirtschaft ein Jahr der negativen Superlative. Gekennzeichnet war es von einer rapid absinkenden Vermietungsleistung auf dem Büroimmobiliensektor, einer ebenso gesunkenen Neubauleistung und einem starken Einbruch auf dem Immobilieninvestmentmarkt.
Für die Gebäudetechnik kommt die Krise mit Verzögerung. Heuer wird es leichte Rückgänge geben, eine Erholung ist nicht vor 2012 zu erwarten.
Seit einem Jahr ist der Energieausweis in Kraft. Die Umsetzung und die Ausnahmeregelungen über neun Bauordnungen seien problematisch, meint die Immobilienwirtschaft.
Die konsequente Arbeit der Baupakt-Partner hat sich ausgezahlt. Die thermische Sanierungsoffensive wird nun doch fortgesetzt. Damit kann die Branche etwas aufatmen, Grund zur Freude gibt es aber nicht: Noch gibt es viele Baustellen, etwa die Finanzierungsproblematik, die drohende Rekordarbeitslosigkeit und den Anstieg des Baupfuschs.
Weniger schlimm als befürchtet, aber alles andere als rosig: Das war 2009 für die Bauindustrie. Und auch die nächsten Jahre werden kein Spaziergang. Mit der neuen Auftraggeberhaftung und der Novellierung des Bundesvergaberechts hat sich aber auch abseits der Krise einiges getan.
Die Europäische Kommission genehmigt die Übernahme von MCE durch Bilfinger Berger. Allerdings muss Bilfinger Berger einen Teil der Aktivitäten der MCE im Hochdruckrohrleitungs-Bau verkaufen.