Burger Bros. am Wiener Hauptbahnhof
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Dank dem Einsatz von Murexin-Produkten wurde der neue Burger Bros. am Wiener Hauptbahnhof zu einem echten Schmuckstück.
Dank dem Einsatz von Murexin-Produkten wurde der neue Burger Bros. am Wiener Hauptbahnhof zu einem echten Schmuckstück.
Wenige Unternehmensnamen sind Teil der Alltagssprache – Kärcher hat es geschafft. »Kärchern« ist heute ein Synonym für Reinigen. Das bekannteste Verfahren ist die Hochdruckreinigung, aber Kärcher bietet mehr. Von Karin Legat, Aachen
Das größte Shoppingcenter Oberösterreichs, die Plus City Pasching, wird in den nächsten Monaten ausgebaut.
Das verbindende zentrale Element zwischen Alt- und Zubau ist eine großzügige, tageslichtdurchflutete Mallanlage mit einer Grundrissfläche von ca. 4.000 m². An der Nordseite wird ein großer Platz in Verbindung mit dem Palmenplatz gestaltet und mit der Tonnenkuppel abgeschlossen. Die neue Mall wird im Zubau mittig über drei Geschoße angeordnet und hat eine Kuppelhöhe von 13 m. Die Spannweite der kleinen Tonnenkuppel beträgt 13 m, die der großen Tonnenkuppel 22 m. Die Regelfelder der beiden unterschiedlichen Kuppeltypen werden im Unger-Werk in Oberwart in Schablonen vorgefertigt, um die vom Glasbauer geforderte Genauigkeit sicherzustellen. Die Fertigstellung der Montagearbeiten für die Mall ist für Ende November 2015 geplant.
Das Netzwerk von Passivhaus Austria wächst kontinuierlich: Günter Lang, Leiter von Passivhaus Austria, konnte dieser Tage Austrotherm als neues Mitglied begrüßen.
In unmittelbarer Nachbarschaft zum Big Ben entstand in den vergangenen Monaten ein 18-stöckiges, architektonisch anspruchsvolles Gebäude mit mehr als 1.000 Studentenwohnungen.
FILL lieferte für das über 66 Meter hohe Bauwerk Fensterbänder, Pfosten-Riegel-Fassaden und Elementfassaden im Gesamtausmaß von rund 14.000 m² sowie weitere 9.000 m² Aluminiumverkleidungen. »Wir konnten die Arbeiten zur vollsten Zufriedenheit unseres britischen Kunden realisieren. Daher führen wir mit diesem Investor bereits Gespräche über Folgeprojekte«, so Ernst Baumberger, Mitglied der Geschäftsleitung bei FILL. Das Projekt Westminster Bridge Road hat sich damit als Türöffner für weitere Aufträge in Großbritannien erwiesen.
Der wachsenden Bedeutung von Großbritannien als Zukunftsmarkt trägt FILL auch mit der Gründung einer eigenen Niederlassung im Vereinigten Königreich Rechnung: Seit Jahresanfang 2015 gibt es mit FILL UK ein neues Standbein und einen direkten Ansprechpartner vor Ort für die britischen Kunden.
Cemex baut sein Versorgungsnetz erneut aus und übernimmt die Betonwerke der Firma Papst Beton.
Das Land Oberösterreich will mit einem eigenen Konjunkturprogramm Impulse für die Wirtschaft schaffen. Davon profitieren soll vor allem auch die Bauwirtschaft.
ENERGIECOMFORT war auch heuer wieder Schirmherr der zum dritten Mal ausgetragenen FM EnergyEnvironment Challenge. »Mit diesem Austrian FM-Award fördern wir innovative nachhaltige Konzepte für energieeffizientes und umweltverantwortliches Facility Management«, sagt Martina Jochmann, Geschäftsführerin von ENERGIECOMFORT.
Saint-Gobain Weber unterstützt das Wolfsforschungszentrum in Ernstbrunn mit Produkten und Arbeitseinsatz. Das Sponsoring ist aber auch ein Härtetest für innovative Produkte und Lösungen.
Vor 50 Jahren hat Claus Wisser in Deutschland als 1-Mann-Firma den Grundstein für die Wisag gelegt. 30 Jahre später startete die Wisag ihr Engagement in Österreich, ebenfalls im Bereich der Gebäudereinigung.
Nicht dramatisch, aber doch großteils mit Verlusten ging der Monat April für die Titel der Bau- und Immobilienwirtschaft zu Ende.
Sonne und Licht sind essentiell für das Leben. Sie können aber auch zu viel werden. Dafür gibt es bauliche Lösungen – Sonnenschutz. Einige Technologien bestehen bereits seit Jahren erfolgreich, es gibt aber auch Innovationen.
Das Internationale Fensternetzwerk IFN-Holding AG verzeichnete im Geschäftsjahr 2014 dank der Integration des Fassadenspezialisten GIG ein Umsatzplus von 7,2 Prozent. Alle anderen wesentlichen Kennzahlen entwickelten sich negativ. Die Performance der fünf Einzelunternehmen war sehr unterschiedlich.
Nach intensiven Bauarbeiten starten nun die Messungen in den zehn Häusern des Baumit Forschungsparks.
Nachdem sämtliche Arbeiten abgeschlossen und alle Messsonden kalibriert sind, geht es richtig los: Wir können ab sofort Nutzerverhalten in allen Häusern simulieren und umfassend messen«, freut sich Jürgen Lorenz, F&E-Leiter bei Baumit Wopfinger. Der technische Aufwand für die zehn Forschungshäuser ist immens. So gibt es neben den neun Musterhäusern ein eigenes, zehntes Messtechnikhaus, in dem die gesamte Computertechnik installiert ist. Hier können auf einem Blick sämtliche Messwerte wie Luft- und Wandtemperatur, Luftfeuchtigkeit, Luftionen und Energieverbrauch, abgerufen werden. Pro Haus wurden 33 Messsensoren installiert, die rund um die Uhr verschiedenste physikalische Messgrößen erfassen. Die Messdaten werden alle 20 Sekunden erfasst und gespeichert. Damit werden pro Woche über 30.000 Messdaten pro Haus erhoben. Sämtliche Messdaten werden autonom generiert und an die externen Projektpartner (FH Pinkafeld, IBO Innenraumanalytik, Med Uni Wien) weitergeleitet.