Rollout auf Inseln
- Published in Telekom | Wirtschaft & Politik
- Written by Martin Szelgrad
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Von der nächsten Mobilfunkgeneration „Long Term Evolution“, kurz LTE, wird seit Jahren gesprochen. Alle heimischen Mobilfunker haben Investitionen ins mobile Breitband der Zukunft angekündigt. Bei T-Mobile wurden Ende Juni konkrete Ausbaupläne und erste Tarife vorgestellt.
Newcon implementiert „Billing Mediation“ für Orange in Österreich.
Die Hackerangriffe auf SPÖ- und FPÖ-Webseiten hätten vermieden werden können, rät IT-Experte Wolfgang Prentner zum Einsatz seines "Internet-Sicherheitsgurts".
Computerspiele in virtuellen Welten und Unternehmen wie Beko nehmen eine Entwicklung des Internets vorweg – die Navigation in einer räumlich animierten Umgebung.
Die Brautradition geht in Wieselburg auf das Jahr 1625 zurück. Heute werden jährlich bis zu eine Million Hektoliter Bier produziert. Für den reibungslosen Ablauf der Logistik sorgt seit kurzem eine IT-Lösung von
Seit Ende Juni ist Microsofts Clouddienst für kleinere Unternehmen, Office 365, verfügbar.
Facebooks Zeiten als monopolistischer Platzhirsch im Social Web gehen zu Ende.
In der ersten Ausbaustufe eines großen Konsolidierungs- und Modernisierungsprojekts wurde die Serverinfrastruktur von 16 Klinikrechenzentren in Niederösterreich virtualisiert.
In den vergangenen zwölf Monaten hat DiTech Business Solutions den Mobilfunkanbieter Orange mit rund 600 PC-Systemen der DiTech-Eigenmarke dimotion ausgestattet.
Die IT-Performance-Company Riverbed sieht durch die Vernetzung unterschiedlichster Standorte und Endgeräte bei Businessapplikationen zunehmend Optimierungslösungen für die Datenleitungen gefragt.
Die Übernahme von Siemens IT Solutions and Services durch Atos Origin wurde mit 1. Juli 2011 abgeschlossen.
Wenn sich ein heimisches Unternehmen in den vergangenen Jahren ungeheuerlich entwickelt hat, dann war dies sicherlich Kapsch.
Cloud-Computing ist längst auch in der öffentlichen Verwaltung angekommen.
Die ÖBB setzen mit dem europaweit einheitlichen Zugsicherungssystem „European Train Control System“ (ETCS) auf Hitech. Um das hochkomplexe Zugsicherungssystem ETCS 2 einzuführen erfordert es das Zusammenspiel der verschiedensten Technologieunternehmen. Alstom wurde mit der Fahrzeugausrüstung, Thales mit der streckenseitigen Ausrüstung beauftragt, Kapsch CarrierCom lieferte die Technologie für GSM-R, Signon für Engineering und Consulting der Streckensysteme. Frequentis sorgte mit seiner Tochterfirma team für die Systemintegration dieser Einzelkomponenten.