Nachrücker
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Die derzeit vier Regionalgesellschaften, die sich um den Betrieb und die Erhaltung der Autobahnen kümmern sollten reduziert werden. \"Auf eine oder zwei“, wie Saxinger betont. Zudem soll künftig alle Bautätigkeiten, die über das Ausbessern von Schlaglöchern hinausgeht von der Bau GmbH erledigt werden. Doppelgleisigkeiten und eine mittlere Heerschar von Vorstandsposten sollten künftig der Vergangenheit angehören, so die Ansage. Das Regierungsprogramm der SPö-öVP-Koalition verlangt immerhin Einsparungen in der Asfinag in der Höhe von zehn Prozent. Etwa 560 Millionen Euro fließen pro Jahr in die Erhaltung und den Betrieb der Autobahnen und Schnellstrassen, das Sparziel liegt somit bei 56 Millionen Euro.
Den weitaus größeren Happen, nämlich etwa 120 Millionen Euro, gilt es jedoch im Neu- und Ausbau einzusparen, der pro Jahr derzeit etwa 1,2 Milliarden Euro ausmacht. \"Die diversen Auflagen, wie etwa der Schallschutz, machen alles unglaublich teuer“, gibt Pöchhacker die Richtung des Einsparens vor. Es müsse, so der Ex-Vorstandschef der Porr AG, künftig schon in der Planung änderungen geben um die Baukosten insgesamt zu senken. Pöchhacker ist ein erklärter Fan von Public-Private-Partnership-Modellen an denen man im Strassenbau seiner Ansicht nach \"nicht herumkommen wird“. Den Einwand, dass die A5 (Nordautobahn) durch die Vergabe an das Bonaventura-Konsortium nicht wirklich billiger geworden ist, lässt er nur bedingt gelten. Die bei der erstmaligen PPP-Vergabe sichtbar gewordenen Doppelgleisigkeiten würden in Zukunft nicht mehr auftreten, ist er sicher. Kurzum, aufgrund der leeren Staatskasse soll in österreichs Straßen mehr privates Geld fließen, was nicht gerade zur Stärkung der Asfinag selbt beiträgt. Dort war man seit jeher skeptisch was die Fremdvergabe von Baulosen an Dritte betrifft. Dementsprechend eng waren auch die Ausschreibungsbedingungen für die Nordautobahn, wie führende Baumanager, die leer ausgingen noch heute beklagen. Nicht beziffern will der Aufsichtsrat die erwartbaren Ablösen für die Manager, deren Verträge noch einige Jahre gelaufen wären. \"Es gibt eine Ausstiegsklausel für die Asfinag“, erklärt Saxinger und spricht von \"einvernehmlicher Trennung“. Pöchhacker, Chef im Aufsichtsrat der öBB schließt nicht aus, dass der eine oder andere der mit Ende des Jahres gefeuerten Manager bei der Bahn oder in einem anderen staatsnahen Unternehmen ein Plätzchen finden könnte.
Was die Schuldenlast der Asfinag betrifft sind die beiden Aufsichtsräte überzeugt, dass irgendwann in den 40-er Jahren der Zeitpunkt der Schuldentilgung erreicht wird. \"österreich ist nicht unendlich groß, irgendwann flaut der Neubau deutlich ab, dann übersteigen die Einnahmen die Ausgaben“, glaubt Saxinger. Bis es soweit ist, wird sich die Asfinag mit neuen Anleihen abhelfen - und sich eben selbt optimieren. Dazu gehört es nach Aufassung des Aufsichtsgremiums auch, dass im Segment der Immobilien, von denen die öBB, die Asfinag und die Bundesimmobiliengesellschaft mehr als genug besitzen, eine bessere Koordination geschaffen wird. So richtig greifen soll die Neustruktur der Asfinag ab 2008, so Saxinger und Pöchhacker, die nebenbei auch an teilweise Privatisierungen denken.
über 690 Einzelmessungen wurden im Mai und Juni 2007 in Wien, Linz, St. Pölten, Eisenstadt, Graz und Innsbruck, den Vororten dieser Landeshauptstädte und in verschiedenen Landgemeinden durchgeführt. Getestet wurde die praktische Nutzung alltäglicher Internetanwendungen (etwa Softwareupdates oder Musikdownloads) mit mobilen Internezugängen. Dokumentiert und ausgewertet wurden im Rahmen des Tests die tatsächlich erreichten Up- und Download-Geschwindigkeiten, die Verzögerungszeiten und Datenverluste bei der übermittlung, sowie die Geschwindigkeit des Verbindungsaufbaus. Alle Tests wurden mit genormten Messgeräten, einheitlichen Testservern und standardisierten Messabläufen sowohl in Gebäuden als auch im Freien durchgeführt.
Gleichberechtigt auf dem Prüfstand waren die mobilen Internet-Produkte der Anbieter A1 (\"Breitband 300\"), T-Mobile (\"Mobile Internet Small\"), ONE (\"H.U.I. Start\") und \"3\" (\"3Data 500 MB\"), die derzeit alle mit dem gleichen Modem-Model (Huawei HSDPA USB Modem E220) am Markt erhältlich sind. Dadurch wurden ein direkter Leistungsvergleich und erstmals auch die Erhebung von österreichweiten Durchschnittswerten über alle Betreiber hinweg möglich.
Die Ergebnisse der Tests sind durchwegs ernüchternd. Alle Anbieter und alle getesteten Produkte lagen bei den im Praxistest erzielten Downloadraten zumeist massiv unter den beworbenen \"maximalen\" Downloadgeschwindigkeiten. Die in der Werbung angepriesenen Downloadgeschwindigkeiten bis zu 3600 kbit/s bzw. 7200 kbit/s wurden in keiner einzigen Messung und bei keinem Anbieter erreicht - selbst dann, wenn freier Sichtkontakt und eine Entfernung von nur 50 Metern zum nächsten Sender gegeben war.
Die bei den hunderten Einzelmessungen gemessene durchschnittliche Downloadgeschwindigkeit lag bei Tests in Gebäuden, wo in der Realität nach wie vor die hauptsächliche Nutzung stattfindet, mit 868 kbit/s ganze 76 Prozent unter der von allen Anbietern beworbenen Bandbreite von \"bis zu\" 3600 kbit/s. Auch im Freien wurden nur 10 Prozent höhere durchschnittliche Downloadraten erzielt (908 kbit/s).
In Landgemeinden lag die gemessene durchschnittliche Downloadgeschwindigkeit mit nur 499 kbit/s erwartungsgemäß weit unter den Testergebnissen aus dem städtischen Bereich - das sind nicht einmal 14 Prozent der beworbenen theoretischen maximalen übertragungsrate von 3600 kbit/s bzw. 7 Prozent von 7200 kbit/s.
\"Beim Vergleich zwischen den einzelnen Netzbetreibern gab es in den verschiedenen Testorten erwartungsgemäß enorme Geschwindigkeits- und Qualitätsunterschiede, sodass Kunden vor der Anschaffung eines mobilen Internet-Zuganges jedenfalls die tatsächliche Verfügbarkeit eines Netzbetreibers am geplanten Haupteinsatzort testen sollten\", rät öIAT-Leiter Hechberger.
Obwohl zumeist ebenfalls weit entfernt von den in der Werbung kommunizierten Bandbreiten, konnte sich das Mobile Internet-Angebot von A1 mit 1089 kbit/s quer über alle Messungen hinweg als das durchschnittlich schnellste beim Download behaupten, knapp gefolgt vom mobilen Internet-Angebot von T-Mobile mit einer erzielten durchschnittlichen Downloadgeschwindigkeit von 978 kbit/s. Etwas abgeschlagen sind die Angebote von \"3\" (durchschnittlich 640 kbit/s) und ONE (605 kbit/s), die im städtischen Bereich den anderen beiden Anbietern zwar meist ebenbürtig waren, bei den Tests in Landgemeinden aber deutlich niedrigere übertragungsraten als A1 und T-Mobile erzielten.
Wie beim Daten-Download blieben alle Anbieter auch beim Upload hinter den Erwartungen zurück. österreichweit betrug die durchschnittliche Uploadgeschwindigkeit nur 241 kbit/s, wobei in den Landgemeinden mit 115 kbit/s nicht einmal die Hälfte davon erreicht wurde.
Beim Einsatz von mehr als einem mobilen Breitbandmodem im Einzugsbereich eines Senders (Mobilfunkzelle), zeigten sich erwartungsgemäß negative Auswirkungen auf die übertragungs-geschwindigkeit aller in Betrieb befindlichen Anschlüsse. Bei nur sechs gleichzeitig aktiven mobilen Breitbandmodems eines Netzbetreibers in unmittelbarer Nähe eines Senders, sank die Datentransferrate um ganze 73 Prozent vom oft ohnehin schon relativ niedrigen Ausgangswert.
Dieses Prinzip der \"geteilten Bandbreite\" innerhalb einer Mobilfunkzelle, das mobile Internetzugänge technisch wesentlich von Festnetzzugängen (ADSL, XDSL) unterscheidet, führt vor allem in dicht verbauten Gebieten, größeren Wohnhausanlagen, Studentenheimen etc. immer wieder dazu, dass eine zufriedenstellende Nutzung vorübergehend oder dauerhaft nicht möglich ist. Hechenberger: \"Dutzende Nutzer in einem Studentenheim, die abends gar keinen mobilen Zugang mehr erhalten, oder sich mit mobilen Schmalband begnügen müssen, sind derzeit die Realität.\"
Die im Vergleich zu Stadtzentren geringere Nutzerdichte war auch der Grund dafür, warum beim Test an Stadtrandgebieten sogar höhere durchschnittliche Downloadraten als in den dichter bewohnten Stadtzentren erzielt werden konnten.
Nicht nur bei den tatsächlich erreichten Up- und Downloadgeschwindigkeiten sind mobile Internet-Zugänge den klassischen Festnetz-Zugängen heute noch unterlegen. Auch die Stabilität der Leitungen und die Qualität der Verbindungen via Mobilfunknetz lassen oft zu wünschen übrig.
Die Messung der durchschnittlichen Verzögerungszeiten bei der Datenübermittlung ergab bei den mobilen Breitbandangeboten eine durchschnittliche Verzögerung von 422 Millisekunden. Damit werden die Grenzwerte für sehr gute Sprachqualität (200 Millisekunden) bzw. für akzeptable Sprachqualität (Grenzwert 400 Millisekunden) bei VoIP deutlich überschritten. Internet-Anwendungen, die kurze Verzögerungszeiten benötigen (z.B. Online-Gaming), aber auch viele Businessanwendungen (z.B. ERP-Software) sind deshalb in der Praxis mit mobilem Internet an vielen Orten nur eingeschränkt oder gar nicht nutzbar.
Tipps für Konsumenten.
Die Kontrasttiefe der Geräte beläuft sich auf 15000:1 und die Farbtiefe wird durch 18bit Farben und 262.144 Graustufen im Bildaufbau gewährleistet. Zusätzlich werden die Schwarzwerte durch den Einsatz der “Ultra Filter Bright”-Technologie optimiert. Der “Game-Mode” bietet eine große horizontale Schärfe und eine schnelle Reaktionszeit. Abgerundet wird das Ganze dusch einen klangvollen Surround-Sound.
Außerdem verfügen die Geräte über einen DVB-Tuner und drei HDMI-Anschlüsse, an die alle gängigen Abspielgeräte angeschlossen werden können. Die Lautsprecher der Plasma-Tvs sind in die Bildschirmunterseite integriert und das Design ist in schlichtem Schwarz gehalten.
Die neuen Samsung Full HD Plasma Fernseher sind seit Ende Juni erhältlich. Das Modell \"50P96“ kommt auf knapp 3000 Euro, die Plasmascheibe \"63P76“ kostet günstige 6000 Euro Listenpreis.
Kompakt und stylisch
Der Drucker passen mit Abmessungen von 41,3 x 35,3 x 33,3 Zentimetern auf jeden Arbeitsplatz. Die CLX-2160 Serie nimmt auf dem Schreibtisch kaum Platz ein und ist um 50 Prozent kleiner als vergleichbare Modelle. Trotz der geringen Abmessung drucken die Geräte 16 Seiten in Schwarz-Weiß und vier Farbseiten in A4 pro Minute - und das bei einem extrem geringen Geräuschpegel von 49 bis 52 Dezibel (Drucken bzw. Scannen). Stilvolle Grau-Töne machen das MFP zum harmonischen Office-Gerät, das sich perfekt in die Umgebung integriert.
Drucken und Scannen ohne PC
Mit der integrierten USB-Direktfunktion der CLX-2160 Serie ist Drucken und Scannen ohne zwischengeschalteten PC möglich. Via USB-Stick kann der Anwender alle gängigen Formate lesen und drucken, gescannte Bilder können zur weiteren Verwendung im USB-Stick abgelegt werden. Ein besonderes Highlight der CLX-2160 Geräte ist der \"ID copy button“. Diese Sonderfunktion ist besonders für Unternehmen interessant, die häufig Ausweise scannen oder kopieren müssen. Vorder-. und Rückseite werden einzeln kopiert bzw. gescannt und dann automatisch auf einer Seite positioniert.
Die CLX-2160 Serie ist ohne und mit Netzwerkanschluss erhältlich und die Multifunktionsgeräte sind für den Einsatz am Einzelarbeitsplatz sowie in Arbeitsgruppen konzipiert. Der CLX-2160N verfügt zusätzlich über einen Ethernet 10/100 Base TX-Anschluss für Heim- und Büronetzwerke. Beide Modelle sind voll kompatibel mit Windows (inkl. Windows Vista) und anderen Betriebssystemen wie Linux und Mac.
Preise:
CLX-2160: 499 Euro
CLX-2160N: 549 Euro
Den Teilnehmern wurden je zwei Sorten Frühstücks-Zerealien, Orangensaft und Joghurtgetränke vorgestellt. Dann wurden sie aufgefordert, sich zwischen dem blau verpackten und dem eher bunten Produkt zu entscheiden.
Farbe wirkt. Wright empfiehlt Unternehmen, die den geringen Fettgehalt ihrer Produkte vermarkten wollen, blau als Verpackungsfarbe zu wählen. \"Die 76 Prozent sind für mich nicht überraschend. Blau ist keine natürliche Lebensmittelfarbe, trotzdem kann sie sinnvoll bei der Vermarktung fettarmer Nahrung verwendet werden. Blau bestärkt die Menschen, weniger zu sich zu nehmen. Es ist die Farbe der Psyche und ruft ein Gefühl von Verantwortung hervor. Diese Farbe weckt tendenziell unsere positiven Eigenschaften. Konsumenten glauben daher unbewußt, dass die Produkte einen niedrigeren Fettgehalt haben als andere Marken.”
Blau ist außerdem die entscheidende Farbe für Anbieter, die die Frische ihres Produkts betonen wollen, da diese Farbe nicht nur hygienische Wirksamkeit sondern auch Verlässlichkeit transportiert.
Auch Orange ist eine populäre Farbe bei Verpackung und Vermarktung von Lebensmitteln in Europa, wie man bei Marken wie Uncle Ben’s oder Ovomaltine sehen kann. Orange löst Assoziationen zu Nahrung, Wärme, Sinneslust und überfluss aus. Konsumenten werden angeregt, Hunger zu empfinden und diesem Gefühl nachzugeben - und daher mehr zu kaufen.
Verkaufssteigerung durch Einsatz von Farben. Lebensmittelhersteller haben die Möglichkeit, Farbpsychologie zu nutzen, um die Anziehungskraft ihrer Lebensmittel zu steigern oder den Käufern ein Hungergefühl zu vermitteln. Auch andere Branchen können Farben für die Steigerung ihres Verkaufs einsetzen. Eine kosteneffiziente und einfache Möglichkeit Farbe im Geschäftsalltag einzusetzen, bietet der Inhouse-Druck von auffälligen und farbenfrohen Point-of-Sales-Unterlagen wie Postern, Bannern oder Broschüren.
Zielgruppe sind die Gemeindebedienstete und Landesbedienstete die für den elektronischen Amtsweg verantwortlich sind. Weiters richtet sich der Lehrgang an Unternehmen im Bereich des E-Government.
In mehrere 3-Tages-Modulen werden Basisfunktionen und Schnittstellen, Projektmanagement & Prozessmanagement sowie Details zur Verwaltungsreform vorgestellt. Die Teilnehmer können dem postgradualen Universitätslehrgang mit drei unterschiedlichen Abschlüssen absolvieren: Certified Expert,Akademischer Experte oder Master of Science. Lehrgangsleiter ist Peter Parycek, Leiter des Zentrums E-Government an der Donau-Universität Krems.
Transport auf dem Wasser
Auf dem Wasserweg werden vor allem Mineralölprodukte, Baustoffe wie Zement, Sand oder Stahlprodukte sowie landwirtschaftliche Produkte wie Getreide und Kunstdünger transportiert. Die Häfen Albern, Freudenau und Lobau fertigten im vergangenen Jahr 1.431 Frachtschiffe ab. Dabei wurden 1,3 Millionen Tonnen Waren am Wasserweg umgeschlagen. Damit lag die Gesamtmenge der am Wasserweg transportierten Waren deutlich unter den 1,7 Millionen von 2005. Schuld daran war laut Pacejka die Eisbildung auf der Donau in den Wintermonaten und das bis April andauernde Niedrigwasser. Diese äußeren Rahmenbedingungen hatten zur Folge, dass die Frachtschiffe die Donau nur mit einer geringerer Tonnage als üblich befahren konnten. 2007 stehen die Vorzeichen für eine abermalige Trendwende gut. In den ersten fünf Monaten wurde ein Anstieg der umgeschlagenen Warenmenge von 37,5 Prozent verzeichnet. Zusätzlich werden auch die Lagerflächen für Schüttgüter erweitert, um die Auswirkungen von ungünstigen Wasserverhältnissen besser ausgleichen zu können. Ab Ende 2007 wird der Wiener Hafen über drei Schüttguthallen mit einer Gesamtkapazität von knapp 40.000 Tonnen verfügen.
Neben den Lagerflächen für Schüttgüter bietet der Wiener Hafen auch speditionelle Lagerhallen mit einer Gesamtfläche von 60.000 Quadratmetern. Diese Lagerplätze dienen als Infrastruktur für das so genannte Cross-Docking. Darunter versteht man die europaweite Anlieferung von Waren zum Verteilzentrum Freudenau, wo die Umladung und der Weitertransport per Bahn oder LKW erfolgt.
Hafentor Freudenau
Um für das nächste Hochwasser gewappnet zu sein, nimmt der Wiener Hafen richtig Geld in die Hand. 20 Millionen Euro lässt man sich die Errichtung eines 26 Meter breiten und zwölf Meter hohen Schutztor im Hafen Freudenau kosten. Damit sollen die Hafenanlagen geschützt und der Betrieb im Hafengelände auch bei Hochwasser gewährleistet werden. Die durch das Hafentor geschützte Fläche beträgt rund eine Million Quadratmeter, das entspricht der Größe von 150 Fußballfelder. Das Vergabeverfahren steht kurz vor dem Abschluss, die Auftragserteilung ist noch für den Sommer 2007 geplant.