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Neue Bereichsleiter

Andreas Illichmann, 43, übernimmt den Bereich \"Direct Sales Business\": Er ist damit in Zukunft neben der Betreuung der Carrier-Kunden, mit der er schon bisher betraut war, auch für den österreichweiten Tele2-Vertrieb im Großkundenbereich verantwortlich. Im Rahmen der internationalen Aktivitäten der Tele2 Gruppe agiert er darüber hinaus im Wholesale-Bereich als Koordinator für den gesamten zentraleuropäischen Raum. Andreas Illichmann stammt aus Hartberg und ist bereits seit 1997 für UTA bzw. Tele2 tätig.

Gudrun Oberhauser, 36, übernimmt die Bereichsleitung \"Marketing & Indirect Sales Business\". Sie verantwortet in dieser Funktion die Marketing- sowie Produktmanagement-Agenden für den gesamten Geschäftskundenbereich und den indirekten Vertrieb der Tele2 Produkte im KMU-Segment. Gudrun Oberhauser ist seit August 2006 bei Tele2 tätig und war bisher für den Bereich Produktmanagement Business verantwortlich. Die gebürtige Südtirolerin war vor ihrem Wechsel zu Tele2 im letzten Jahr neun Jahre lang als Unternehmensberaterin im IT- und Telekommunikationsumfeld tätig.

Im Privatkunden-Bereich wurde Torsten Schwick, 38, zum Bereichsleiter \"Residential Marketing & Sales\" ernannt. Er übernimmt somit die Marketing- und Vertriebsfunktionen für den gesamten Privatkundenbereich bei Tele2, zu dem neben den Festnetz- und Internetangeboten wie \"Complete\" auch die Mobilfunkangebote zählen. Zusätzlich ist Schwick für die gesamte Marken-kommunikation von Tele2 verantwortlich. Schwick, geboren in Düsseldorf, ist bereits seit sieben Jahren bei Tele2 tätig und hatte verschiedene leitende Funktionen im Privatkundenbereich, zuletzt Abteilungsleiter Marketing & Produktmanagement, inne.

Alle drei Führungskräfte sind in ihrer neuen Bereichsleiterfunktion auch Mitglied der Geschäftsleitung von Tele2 österreich.

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Pretty in Pink

Der Audiospezialist brachte diesen Sommer eines seiner beliebtesten Modelle für den mobilen Hörgenuss in trendigem Pink auf den Markt. Der Ohrkanalhörer CX 300 ist der ideale Begleiter für alle portablen Multimedia-Geräte und soll einen kraftvollen, bassbetontem Stereo-Sound bieten. Ohradapter in drei unterschiedlichen Größen sorgen für den perfekten Sitz bei allen Aktivitäten und schirmen störende Außengeräusche perfekt ab.

Ungestörter Klanggenuss
Soundverliebte Urlauber freuen sich über die beiden neuesten Reisekopfhörer. Das patentierte Gegenschallsystem NoiseGard 2.0 neutralisiert aktiv unerwünschten Lärm und bietet laut Hersteller auch unter sehr lauten Bedingungen den puren Musik- und Klanggenuss. Die innovative, von Sennheiser entwickelte, TalkThrough-Funktion ermöglicht zusätzlich eine problemlose Unterhaltung mit dem Sitznachbarn. Hochwertige Kleinstmikrofone filtern die nahe Stimme aus den störenden Hintergrundgeräuschen heraus und geben diese an das Ohr weiter. Am Ziel angekommen, klappt man die Reiseköpfhörer einfach zusammen und verstaut sie im praktischen Etui.

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Monitoring in der Steiermark

FriCon IT/Network Consulting & Engineering aus österreich undNetwork Physics, Inc. Mountain View, USA geben bekannt, dass der IT Bereich des Amtes der Steiermärkischen Landesregierung die Entscheidung für Netsensory von Network Physics, einewirtschaftlich- und technisch führende Lösung zum Netzwerk- und Applikation Monitoring, getroffen hat.

Zu Beginn des Projektes stand eine zweiwöchige POC (proof of concept) Netzwerkanalyse, bei der Netsensory beim Kunden installiert wurde und mit der Datensammlung aus dem Netzwerk bereits nach einem halben Tag erste Erkenntnisse abgeleitet werden konnten. Nach einer halbtägigen Einschulung konnte der Kunde bereits einfache Analysen selbständig durchführen. Nach einer einwöchigen Einarbeitungsphase wurden gemeinsam detailliertere Funktionen und Möglichkeiten von Netsensory anhand von Kundendaten erarbeitet. Nach zwei Wochen wurde gemeinsam mit einem Berater von Network Physics und dem Kunden nochmals das gesamte Netzwerk anhand der über zwei Wochen gesammelten Daten analysiert.

Als besondere Herausforderung war diese Analyse so organisiert, dass diese \"life“ im Beisein von einigen befreundeten Unternehmen der Landesregierung vorgenommen wurde. Als besondersBemerkenswert war die Tatsache, dass diese Interpretation und Auswertung vor den geladenen Gästen bereits durch einen Mitarbeiter der Stmk. Landesregierung vorgenommen wurde und nur mehr weiterführenden Fragen von den anwesenden Fachleuten, beantwortet wurde. Dies überzeugte die Stmk. Landesregierung von der Leistungsfähigkeit der Lösung. Dass mit einem kostengünstigen Einstieg bereits umfangreiche Auswertungen (\"insights“) mitgeliefert werden und ein späterer Ausbau bei steigendem Wissen und Anforderung durch Lizenzerweiterungen problemlos möglich ist, war ein weiteres Entscheidungskriterium.

Die Lösungen von Network Physics helfen, IT und geschäftliche Anforderungen in Einklang zu bringen. Mit Network Physics sprechen alle - das Netzwerkteam, das Anwendungsteam, dasVoiceteam und das Führungsteam - dieselbe Sprache, wenn es um die Bewertung der Anwendungsleistung im Netzwerk geht: das Benutzererlebnis. Das umfangreiche Portfolio an Hardware und Software bietet eine unvergleichliche Kombination an\"Real Time Performance Management“ \"Application Discovery“ und \"Business Reporting“ um so die IT in die Lage zu versetzen, ein Maximum an \"Business Value“ aus den Schlüsselanwendungen zugenerieren.

FriCon, dass bereits große Erfahrungen im Netzwerk Monitoring mit NetFlow Lösungen vonCrannog Software gesammelt hat, betrachtet die Lösungen von Network Physics als logischeErweiterung des Portfolios um sowohl des Netzwerk Monitoring als auch Applikations Monitoringmit professionellen Tools zu betreiben. Besonders wichtig ist die Tatsache, dass die Lösungenbeider Hersteller einander ergänzen und dass Teile der NetFlow Lösung auch innerhalb der NetworkPhysics Lösung im \"insight Modus“ verknüpft werden können und somit optimale Synergien mitbeiden Lösungen erzielt werden können.

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Nach Europa

Der österreicher Herbert Rastbichler, 49, wird ab 1. August als Managing Director die Geschäfte von HP in der Region Central and Eastern Europe (CEE) leiten. Gleichzeitig übernimmt er als Vice President und General Manager die Managementverantwortung für den Geschäftsbereich Technology Solutions Group (TSG) in CEE und damit für das Geschäft mit IT-Lösungen für größere Unternehmen, darunter Server, Speicherlösungen, Software und Services.

Der gebürtige Tiroler studierte Nachrichtentechnik an der TU Wien und startete seine Karriere bei HP 1982 als Customer Engineer. In seine neue Position bringt er langjährige internationale Erfahrung insbesondere aus Zentral- und Osteuropa, dem mittleren Osten und Afrika, ein sowie umfangreiches Know-how in den Bereichen Vertrieb und Service Business Management. Derzeit ist er für HP Services in der Region Greater Western Europe verantwortlich. Rastbichler ist verheiratet und Vater von drei Kindern.

In Wien befindet sich nicht nur die Niederlassung von HP österreich - im Firmensitz am Wienerberg sind auch zahlreiche Managementfunktionen für CEE sowie die Region Middle East, Mediterranean and Africa (MEMA) angesiedelt.

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Eurotarif umgesetzt

\"Mit Stichtag 30. Juli 2007 haben sieben österreichische Mobilfunkanbieter ihre Kunden über die neuen Roamingentgelte informiert und den Eurotarif bei der Regulierungsbehörde fristgerecht angezeigt“, gibt RTR-Geschäftsführer Georg Serentschy den Status der Umsetzung dereuropäischen Roamingverordnung in österreich bekannt. \"eTel hat uns zwar auf Nachfrage versichert, ihre Kunden am 25. Juli 2007 über den Eurotarif informiert zu haben, bis dato liegt uns dieses Schreiben und eine Tarifanzeige allerdings nicht vor. Wir gehen aber davon aus, dass uns auch dieses Unternehmen demnächst die erforderlichen Unterlagen zukommen lassen wird“, informiert Serentschy.

\"Die Verordnung sieht für aktive Telefonate von einem EU-Staat in einenanderen den maximalen Eurotarif von brutto 58,8 Cent, für passiveTelefonate den Maximaltarif von brutto 28,8 Cent vor. Der Eurotarif gilt fürVertrags- und Wertkartenhandys gleichermaßen“, erläutert die RTR dieBestimmungen der Verordnung. \"Der Großteil der österreichischenBetreiber hat sich an der Vorgabe der Verordnung orientiert. Nur die unsvon Hutchison und Tele2 angezeigten Eurotarife liegen deutlich unter deneuropaweiten Vorgaben. Hutchison verrechnet 45 Cent für aktiveGespräche und 25 Cent für passive Gespräche (jeweils inklusive USt.);Tele2 bietet für aktive Gespräche mit EUR 0,52 inklusive USt. ebenfallseinen günstigeren Tarif an.“

\"Allen Konsumentinnen und Konsumenten empfehle ich, sich bei Bedarfsofort mit ihrem Betreiber in Verbindung zu setzen und ausdrücklich, ambesten schriftlich, die Umstellung auf den Eurotarif zu verlangen“, rätSerentschy. \"Nur so kann man erreichen, dass man innerhalb eines Monatsauf den Eurotarif umgestellt wird und nicht erst - wie per Verordnungvorgesehen - am 30. September 2007. Allerdings sollte man seineTelefoniergewohnheiten sehr genau analysieren: Fast alle Betreiber bietenSpezialtarife für Telefonate im Ausland an, die durchaus günstiger seinkönnten als die angebotenen Eurotarife.“

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Warme Wasser

Der OMV Future Energy Fund ist derzeit sehr breit angelegt, es werden viele Machbarkeitsstudien erstellt«, erklärt deren Geschäftsführerin Dorothea Sulzbacher. Anfang Dezember 2006 wurden vom Beirat des Funds die ersten Projekte freigegeben. Im Foklus stehen die zweite Generation Biodiesel, Biogas, zwei Wasserstofftankstellen und die Injektion von CO2 bei der Erdgasförderung. Seit kurzem stehen nun auch Mittel zur Verfügung, die Nutzung von Geothermie auszuloten. OMV hat dafür ganz passable Voraussetzungen, da sie österreichweit über mehr als tausend Bohrlöcher für die öl- und Gasförderung verfügt. 30 bis 40 davon werden pro Jahr aufgelassen und müssen mit erheblichem Aufwand versiegelt werden. Nun denkt man daran, diese zum Teil bis 3500 Meter in die Erde reichenden Sonden alternativ zu nutzen. »Geothermie ist für uns dann interessant, wenn sie hohes wirtschaftliches Potenzial hat, die Umweltkriterien erfüllt und ein technologischer Nutzen gegeben ist«, betont Sulzbacher. Der Fund wurde ja zum Zweck gegründet, Technologien zu finden, die das Zeug haben, zu einem weiteren Standbein der großen OMV zu werden. Derzeit sucht Reinhart Samhaber, Geschäftsführer der OMV Austria Exploration & Production GmbH, nach einer passenden Sonde, die nicht weiter als 200 Meter von potenziellen Abnehmern, also einer Siedlung oder eines Gewächshauses, liegt und sich für die geother-mische Nutzung eignet. Er macht das nebenbei, denn seine eigentliche Aufgabe ist es, die heimische Erdgasförderung bis 2010 um 25 Prozent zu heben, was sich der öl- und Gasmulti viel Geld kosten lässt. Die Mittel für die heimische Exploration wurden vom Konzern von 50 auf 250 Millionen Euro pro Jahr deutlich aufgestockt. Die Nachnutzung der Kohlenwasserstoffbohrungen kann man somit getrost als nettes Hobby betrachten. Das Budget für zwei Jahre beträgt 500.000 Euro, wovon der Großteil von Samhabers Division getragen wird. Basierend auf einer Machbarkeitsstudie, die bereits 2003 erstellt wurde, will man jetzt eine neue Rohrtechnologie austesten, die vielleicht auch bei der ölförderung Sinn macht. Ein Rohr besteht quasi aus zwei Rohren. Im isolierten inneren Kern wird das warme Wasser hochgepumpt, im äußeren Kern das kalte zurückgeführt. Funktioniert die Technik, wird die Geothermienutzung wirtschaftlicher, wobei die OMV mit ihren bereits gebohrten Sonden einen gravierenden Vorteil hat. Die Neubohrung einer Sonde kostet bei einer Bohrtiefe von 3000 Metern im Durchschnitt 1300 bis 1400 Euro pro Laufmeter. Je tiefer die Bohrung geht, desto teuerer wird die Angelegenheit. »Aufgrund der hohen Nachfrage werden die Bohrungen fast täglich teurer«, weiß Samhaber.
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Der Blick in die Zukunft

\"Prognosen sind schwierig, besonders wenn sie die Zukunft betreffen.“ Wer auch immer diesen legendären Ausspruch geprägt hat - das mutmaßliche Urheberrecht reicht von Niels Bohr über Mark Twain und Winston Churchill bis hin zu Karl Valentin - beschreibt exakt das Dilemma der Trend- und Zukunftsforscher. Ihre Profession wird gleichgesetzt mit dem Blick in die Kristallkugel, dem Lesen im Kaffeesud oder dem sprichwörtlichen Schuss ins Blaue. Trendguru Matthias Horx ein Scharlatan, der die Leichtgläubigkeit seiner Mitmenschen ausnutzt? Der so diffamierte widerspricht und kontert eine polemische Frage mit einer wissenschaftlichen Antwort: \"Die Zukunft ist nicht deterministisch, jedenfalls nicht, wenn es um komplexe Systeme wie ökonomien, Märkte und Gesellschaftssysteme geht. Märkte können zusammenbrechen oder blühen, Gesellschaften scheitern oder sich weiterentwickeln, ökonomien ins Schlingern geraten oder neue Wertschöpfungsketten generieren. All dies hat jedoch gewisse Wahrscheinlichkeiten und Bedingungen, in denen eben nicht nur der Zufall regiert. Und diese Wahrscheinlichkeiten wiederum kann man messen und bewerten!“ Die Zukunftsforschung ist also mehr als die in Worte gekleidete Vision eines Einzelnen. Sie folgt wissenschaftlichen Gesetzen. Aus diesem Grund präsentieren seriöse Zukunftsforscher am Ende eines Arbeitstages keine exakten Vorhersagen, sondern evolutionäre Wahrscheinlichkeiten, wie Horx erklärt. \"Wer die inneren Gesetze komplexer Trends kennt, kann zumindest gute Szenarien bauen.“ Unter Szenarien versteht Horx Was-Wäre-Wenn-Annahmen, die ein bestimmtes Zukunftsthema unter verschiedenen Bedingungen durchspielt. Ziel ist es, die Wechselwirkungen zwischen den einzelnen Faktoren besser verstehen zu lernen.
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Auf Coupé folgt Cabrio

Nach dem 5-Türer, dem 3-Türer und dem Coupé ist das Cabrio bereits die vierte Variante der erfolgreichen 1er-Modellreihe. Auf ein faltbares Stahldach wie beim 3er BMW wurde verzichtet. Im 1er kommt ein klassisches Softtop zum Einsatz, das innerhalb von 22 Sekunden seine Arbeit verrichten soll. Aktiviert werden kann es bis zu einer Geschwindigkeit von 40 km/h, wobei eine exakte überprüfung nicht zwingend empfehlenswert ist. Das Ladevolumen im Kofferraum liegt bei 240 Litern und schrumpft bei geöffneten Verdeck auf 200 Liter. Das ist nicht schlecht, aber auch Freunde des kleinen Balls oder Brettl-Artisten doch zu wenig. Doch bei BMW hat man auch an diese Zielgruppen gedacht. Eine optionale Durchlademöglichkeit inklusive Transportsack schafft ungeahnte Möglichkeiten. Dann klappts auch mit zwei Snowboards oder zwei Golfbags.
Ein Lastesel oder praktisches Familienauto für den Alltagseinsatz wird das 1er Cabrio aber dennoch nicht werden. Im Vordergrund steht der Fahrspaß, dafür soll der typisch bayrische Heckantrieb sorgen. Die Motorenpalette umfasst vier Benziner mit einer Leistung zwischen 143 und 306 PS sowie einen Vierzylinder-Turbodiesel mit 177 Pferdestärken. Die Preise sollen zwischen knapp 30.000 Euro für die Basisversion und rund 42.000 Euro für das Topmodell betragen.
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Kunst für Kenner und Gönner

Von Angela Heissenberger

In schöner Regelmäßigkeit machen Spitzenmeldungen der großen Auktionshäuser die Runde. 2006 wurde der Weltrekord für das teuerste Bild gleich zweimal gebrochen: Ronald Lauder erwarb das restituierte »goldene« Bildnis »Adele Bloch-Bauer I« von Gustav Klimt um 135 Millionen Dollar. Nur wenige Monate später wurde Jackson Pollocks Gemälde »No. 5, 1948« um 140 Millionen Dollar versteigert.
Dass aber sogar eine Sammlung mit Bildern durchwegs renommierter Künstler mitunter weniger Ertrag abwirft, als die prominenten Namen vermuten lassen - diese leidvolle Erfahrung musste der Investmentbanker Wolfgang Flöttl machen.

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Services zur Sprache gebracht

Den Trend zur zugeschnittenen Dienstleistung haben sich die Hersteller vor Jahren schon auf die Fahnen geschrieben, jetzt existiert auch der IT-Untergrund, auf dem das Managed-Services-Gerüst stehen kann. Gleich, ob Ihr Geschäft auf IKT-Infrastruktur basiert, ob Sie als KMU andere Sorgen haben oder sich schlichtweg Kosten und Mühsal ersparen wollen - Ihr Wunsch ist das Anliegen der Serviceprovider. Diese können insgesamt effizienter operieren, da durch Know-how-Konzentration und Skaleneffekte zuvor teure Prozesse plötzlich besser und günstiger erbracht werden. Und dies, obwohl der Dienstleister am Beginn seiner Arbeit keine Ahnung von Ihrem Unternehmen hat. Klar, dass das nicht jedermanns Sache ist: Nicht ohne Grund schreibt die Fachwelt seit mehreren Jahren schon stets Gleiches zur goldenen Servicezukunft.

An einer Sache ist man bislang gnadenlos gescheitert: Auslagerungen und auch nur die Abgabe von kleinen Aufgaben an einen Dritten sind vor allem eine Vertrauensfrage. Diese ist besonders imminent, wenn es sich um unternehmenskritische Dinge wie IT-Security oder Systemverfügbarkeit handelt. Vertrauen ist aber nur dann möglich, wenn Transparenz zwischen Anbieter und Kunde herrscht. Das bilaterale Gefüge setzt wiederum auf die Transparenz im eigenen Unternehmen. Das heißt: Die Standardisierung der Prozesse ist gefragt, um eine Lingua Franca im Servicebereich zu ermöglichen. Es geht dabei bewusst nicht um die Gleichschaltung von Lösungen oder Produkten, sondern um Strukturen. Die Dateninseln mit ihrem eigenen Verkehrsregeln sind passé. Nun zählt das konsolidierte Gesamtbild. Das beweisen auch EU-Roamingbeschlüsse, Marktbewegungen in übernahmen bei IKT-Providern und Softwareherstellern - und jene Themen, die nie vergehen und immer wieder kommen.

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