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Einzelkämpfer nicht gefragt

Die Bundesimmobiliengesellschaft (BIG) hat sich von Gerhard Kratochwil, der seit März vergangenen Jahres Leiter der Abteilung Planen und Bauen war, wie es heißt, \"einvernehmlich“ getrennt. Der Posten Kratochwils, den er, wie er sagt, Ende 2006 ,,aus familiären Gründen“ verlassen hat, wurde nicht nachbesetzt, stattdessen wurden seine Agenden auf zwei der vier Regionalleiter aufgeteilt: Der für Wien zuständige Günther Sokol ist für technische Belange des Planen und Bauens verantwortlich, Peter Ehrenberger, Regionalleiter für Burgenland, Nieder- und Oberösterreich für die architektonischen. \"Wir wollen keine Einzelkämpfer“ begründet BIG-Sprecher Ernst Eichinger die de facto Aufsplitterung der Planungsleitung. Die Befürchtung der Architektenkammer, dass damit die unter Kratochwil begonnene Harmonisierung und Standardisierung der von der BIG ausgeschriebenen Wettbewerbe ins Stocken gerät, sei unbegründet, so Eichinger: \"Diese Ideen sind weiter gültig, demnächst wird es ein Abstimmungsgespräch mit der Kammer geben.“ Auch Kratochwil beruhigt die Architekten: Es sei ihm versichert worden, dass die Vereinbarung mit der Kammer umgesetzt werde. Allein heuer werde die BIG mehr als 30 Wettbewerbe nach diesen standardisierten Kriterien ausschreiben, weiß der nunmehr wieder selbst als Architekt tätige Gerhard Kratochwil.
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Teure Komponenten

Steigende Rohstoffpreise machen sich nicht nur bei den Energiekosten bemerkbar«, kommentiert Joachim Schneider, Vorsitzender des deutschen Fachverbandes Energietechnik im ZVEI - Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie, den wachsenden Kostendruck für die Energietechnikindustrie. »Auch die Preise für die Materialien zur Herstellung von Anlagen und Komponenten für das Stromnetz sind in den letzten zwei Jahren rasant gestiegen.« Hauptsächlich träfe das auf Aluminium, Kupfer und Stahl zu. So seien von 2005 bis 2006 zum Beispiel die Materialkosten für Hoch- und Mittelspannungsschaltanlagen mit zum Teil mehr als fünfzig Prozent dramatisch gestiegen. Bei diesen Anlagen machen die Materialkosten über vierzig Prozent der gesamten Fertigungskosten aus. Hervorgerufen durch die verhaltene Investitionstätigkeit der Energiewirtschaft in den letzten Jahren drücke in weiten Teilen der Branche gleichzeitig scharfer Wettbewerb die Preise für Anlagen und Komponenten. Rüdiger Haake, Geschäftsführer des ZVEI-Fachverbandes Energietechnik, betont: »Allein der in den letzten zwei Jahren verdoppelte Kupferpreis führt zu einer durchschnittlichen Steigerung der gesamten Materialkosten um zwanzig Prozent bei den Produkten zur übertragung und Verteilung von Strom. Der Preisanstieg bei Rohstoffen in dieser Zeitspanne bedeutet im Mittel eine Materialkostenmehrbelastung für die Energietechnik-Industrie von über fünfzig Prozent - auch wenn diese aufgrund der unterschiedlichen Materialzusammensetzungen bei verschiedenen Produkten und Herstellern unterschiedlich deutlich ausfallen mögen.« Schneider resümiert: »Der sprunghaft gestiegene Kostendruck auf die Energietechnikindustrie bei gegenläufiger Preisentwicklung für Anlagen und Komponenten ist eine große Herausforderung für uns als Hersteller, da wir ja auch international einem starken Wettbewerb ausgesetzt sind.«
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Henkel auf Erfolgskurs

Henkel Central Eastern Europe, mit Hauptsitz in Wien, ist mit rund 8.770 Mitarbeitern eines der größten und erfolgreichsten Unternehmen innerhalb des Konzerns. \"Das größte organische Wachstum konnten wir in der Ukraine (+56,3 Prozent), in Bulgarien (+40,1 Prozent), in Rumänien (+34,1 Prozent) und in Russland (30,3 Prozent) erzielen“, freut sich Günter Thumser, Präsident der Henkel CEE. In österreich gab es Plus von 7,4 Prozent.
Nach der übernahme des Verantwortungsbereich für das Waschmittelgeschäft in der Türkei ist Henkel CEE nun für 30 Länder in Zentral- und Osteuropa zuständig. \"Es gibt aber noch viel zu tun, um die Türkei auf den Standard zu bringen, den wir in anderen Ländern etabliert haben“, so Thumser.

Happy Birthday Persil
Neben diesen positiven Ergebnissen gibt es für Henkel einen weiteren Grund zu feiern: Persil wird 100 und kann auf eine andauernde Erfolgsgeschichte zurückblicken. Das erste selbsttätige Waschmittel der Welt und Parademarke von Henkel konnte seinen Marktanteil von rund 17 Prozent im Jahr 1995 auf knapp 29 Prozent im Jahr 2006 ausbauen. Hier kann man erkennen, dass der Anteil an Private Labels in österreich rückläufig ist. \"Starke Marken wie Persil sind im Aufwind“, freut sich Thumser. Im Jubiläumsjahr wird Persil den Waschmittelmarkt mit weiteren Innovationen beleben. So kommt \"Persil mit einem Hauch Silan“ mit einer zweiten Variante in den Handel. Damals wie heute steht die Marke Persil für Reinheit, die man sehen, fühlen und riechen kann. Günter Thumser \"Wir wollen das Leben der Hausfrauen einfacher, schöner und besser machen und helfen bei einer schwierigen Aufgabe: der Wäsche.“

Investitionen in die Zukunft
Central Eastern Europe bleibt für Henkel eine absolute Wachstumsregion. Der Beitrag von Henkel CEE zum organischen Wachstum von Henkel gesamt beträgt immerhin 38 Prozent. \"Wir nehmen uns auch im heurigen Jahr ein zweistelliges Wachstum vor. Die vergangenen beiden Monate waren ein deutliches Komitment dafür“ so Thumser. Außerdem will das Unternehmen 160 Millionen Euro im laufenden Jahr in der Region investieren, davon ungefähr 10 Prozent in österreich. Geplant sind sechs neue Bautechnik-Fabriken in Russland, der Ukraine, in Rumänien, in Bulgarien, in Serbien und in Kasachstan. Weitere Großprojekte stehen in Moskau und Perm sowie in Ratibor (Polen) auf der Agenda. So will Henkel CEE auch 2007 - nicht nur mit Persil - \"rein in die Zukunft“.

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Fenster zur Welt

Ein Umsatzplus von 8 Prozent in österreich und von 7 Prozent im europaweiten Schnitt konnte der Fensterhersteller Internorm im vergangenen Jahr verzeichnen. Die 2006 verkauften 861.000 Fenstereinheiten seien Unternehmensrekord, meinte Silvio Spiess, Geschäftsführer und Sprecher der Internorm International G,bH, bei der Präsentation der Jahresbilanz. Den größten Brocken machen dabei die Kunststofffenster aus, bei denen Internorm in österreich einen Marktanteil von 25 Prozent hält und die die höchsten Zuwachsraten unter den Materialien verzeichnen. An zweiter Stelle liegen Holz/Alufenster, die 16 Prozent vom Internorm-Kuchen ausmachen. Insgesamt liege Internorm in österreich bei einem Marktanteil von 16 bis 17 Prozent, so Spiess. Wie eine Studie zeigt, werden in österreich im Jahr insgesamt 2,6 Millionen Fenstereinheiten verkauft, 62 Prozent davon in Kunststoff, 530.000 in Holz und 350.000 in Holz/Alu. Der deutsche Markt sei, ausgehend von einem historischen Tief, im letzten Jahr beim Absatz um 16 Prozent und beim Umatz um 7 Prozent gewachsen, für 2007 erwarten sich Spiess und sein Kollege Johann Habring 2 bis 3 Prozent Umsatzzuwachs. Große Marktchancen sehen die beiden Geschäftsführer in Frankreich und Großbritannien, beides Länder mit traditionell einfach verglasten Fenstern. Besonders auf der Insel, wo Internorm erst im letzten Jahr gestartet ist, sei die Sensibilität für energiesparendes Bauen, gefördert durch geplante Sanktionen, enorm im Steigen begriffen, so Spiess.
Auch hierzulande hat Internorm das Thema Energiesparen aufgegriffen und bietet seit Anfang März die Produktreihen Dimension und Edition standardmäßig als dreifach verglaste Fenster an. Als genialen Marketingcoup kann das \"1st Fenster Service“ bezeichnet werden. Damit sollen private Hausbesitzer angesprochen werden, denen man Wartung und Austausch reparaturbedürftiger Fenster anbieten will. So soll das riesige Sanierungspotenzial erschlossen und ein Fuß in diesen Markt gesetzt werden.
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Selbst ist der Planer

Für einen Aufschrei unter den Wiener Architekten hat die Ankündigung von Planungsstadtrat Rudolf Schicker gesorgt, in Zukunft verstärkt Eigenplanungen innerhalb des Magistrats durchführen zu lassen. Schicker meinte in einem Interview, er lege Wert darauf, dass die für Architektur zuständige Magistratsabteilung 19 nicht nur hausintern planen, sondern auch in die Baubetreuung gehen solle. Argumentiert wird das damit, dass die Stadtplanung damit besseren Einblick in die Kalkulation von Planungsleistungen erhalten und so die Bedürfnisse der Branche beurteilen könne. Immerhin hätten, ergänzt Schickers Sprecher Thomas Keller, die Mitarbeiter der MA 19 auch die Ziviltechnikerprüfung abgelegt, manche seien vor ihrer Tätigkeit sogar als Architekten tätig gewesen. Auf Seiten der Architekten wird das freilich anders gesehen: Dort geht man eher davon aus, dass sich die Stadt Wien damit Wettbewerbe ersparen möchte. Ein \"Skandal“ und ein \"Schritt zurück ins Mittelalter“ sei das, meint etwa Volker Dienst von der Plattform für Baukultur und kündigt Aktionen dagegen an.
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Günstiger Einstiegsmoment

Ein gutes Jahr 2006 kann die börsenotierte Eco Business-Immobilien AG verzeichnen. Das Vorsteuerergebnis wurde von 10,4 auf 24,7 Millionen Euro gesteigert, das Betriebsergebnis von 14 Millionen auf rund 38,3 Millionen. Darin enthalten sind 9,82 Millionen, die aus Immobilienverkäufen stammen. 40 Prozent davon wiederum stammen aus dem Mitte des Vorjahres gemeinsam mit der conwert Immobilien Invest AG um 450 Millionen übernommenen Portfolio der Allianz Gruppe, aus dem Eco noch den Opernringhof sowie zwei Häuser am Schwarzenbergplatz hält.
Das Immobilienvermögen der Eco Business-Immobilien AG umfasst rund 463.000 Quadratmeter Nutzfläche und beträgt mit Jahresende 693 Millionen. Rund 6 Millionen davon stammen aus Neubewertungen mit Ende 2006. Von den 126 Liegenschaften im Besitz der Eco befinden sich 110 in österreich, 15 in Deutschland und eine in Tschechien. Die Eco, deren Vorstand seit Jahresbeginn um den bisherigen Prokuristen Wolfgang Gössweiner als CFO erweitert wurde, verfügt über ein Eigenkapital von rund 295.000 Euro, die an der Wiener Börse gehandelte Aktie seit ihrer Emission vor zwei Jahren im Schnitt 16,6 Prozent jährlich zulegen und notierte Ende Februar 2007 bei 14,17 Euro.
Aus Vermietungen erlöst die im Jahr 2003 von der conwert Immobilien GmbH gegründete Immobiliengesellschaft 38,8 Millionen Euro. Eine Zahl, die sich in den nächsten Jahren noch steigern könnte, wie Eco-Vorstand Friedrich Scheck glaubt: Wenn sich nämlich die Spitzenmieten in Wien, die derzeit bei 20 Euro pro Quadratmeter liegen, mittelfristig bis 25 Euro erhöhen werden, wie Scheck überzeugt ist. Deshalb sei jetzt der richtige Moment für einen Einstieg in Büroimmobilien gegeben.
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Neuer FOPI-Präsident

Den Schwerpunkt seiner Präsidentschaft sieht Christoph Sauermann, Geschäftsführer von Wyeth österreich, im verstärkten Dialog zwischen Industrie und Politik. \"Wir stehen vor der großen Aufgabe, eine neue Balance zwischen Solidarität einerseits sowie Eigenverantwortung und Selbstbestimmung der Versicherten andererseits herzustellen.“ Er fordert eine sozial flankierte Stärkung marktwirtschaftlicher Strukturen, um die Leistungsfähigkeit des Gesundheitssystems zu steigern. Durch mehr Transparenz und Kostenwahrheit will Sauermann die Versorgungsqualität für Patienten erhöhen. \"Im Arzneimittelbereich war die Politik der letzten Jahre zu einseitig auf Kostendämpfung konzentriert, anstatt die Versorgung der Patienten zu verbessern.“ Nicht der medizinische Fortschritt, sondern Finanzierungsprobleme hätten die öffentliche Diskussion dominiert. \"Aus Sicht der Krankenkassen und bei kurzfristiger Perspektive verursachen innovative Medikamente in erster Linie Kosten“, sagt Sauermann. Vorteile wie kürzere Behandlungsdauer, weniger Krankenstände oder die raschere Rückkehr ins aktive Berufsleben seien weniger offensichtlich. Davon würden aber andere Bereiche des Versicherungssystems maßgeblich profitieren. \"Wer für die effiziente Verwendung von Ressourcen eintritt, muss diese Sichtweise beim Einsatz von innovativen Arzneimitteln stärker berücksichtigen.“
Die von Gesundheitsministerin Kdolsky angedachte Finanzierung aus einer Handist deshalb aus Sicht des FOPI-Präsidenten der Schlüssel zu einer nachhaltigen Gesundheitsreform und werde von der Industrie unterstützt.
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Product Innovation of the Year

Der Preis würdigt viele Standards, die zenOn im Laufe der Zeit gesetzt hat. Zum Beispiel die mit Version 3.5 eingeführte Redundanz. Seither können in Systemen mit zenOn Daten nicht mehr verloren gehen. Oder Version 5, die als erstes System ein 100% kompatibles SCADA für alle Windows Plattformen von Windows CE-PDA und Terminal bis zu XP-Workstationen zur Verfügung stellte. Besonders hervorgehoben wird zenOn 6.20, das neue Standards im Engineering setzt. Es erlaubt mehreren Benutzern, parallel an einem Projekt zu arbeiten und damit die Engineering-Zeit zu reduzieren. Ein weiterer wichtiger Schwerpunkt liegt auf der Usability.
\"Die Spezialität von zenOn ist seine immanente Benutzerfreundlichkeit. Abgesehen davon ist zenOn ein äußerst offenes und kompatibles System, wodurch es sich sehr einfach in vorhandene Infrastruktur integrieren lässt“, erklärt Frost \" Sullivan Analyst Karthikeyan Balasubramaniyam. Die kontinuierliche Weiterentwicklung von zenOn habe das Vertrauen der Kunden und die Nachfrage auf dem wettbewerbsstarken europäischen Markt gestärkt.
Frost \" Sullivan versteht zenOn auch als Produkt, das COPA-DATAs Kompetenz und Erfahrung in der Automatisierungstechnik zeigt. zenOn beweist Flexibilität, zuverlässige Leistung und stellt zahlreiche Features mit Zusatznutzen zur Verfügung. In Anerkennung der Innovationen und der Ausrichtung auf durchgängige Lösungen hat Frost \" Sullivan der österreichischen COPA-DATA seinen \"Preis für Produktinnovation für Automatisierungs- und Steuerungslösungen 2007“ verliehen.
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Mobile Kontrolle

Fünf Fraunhofer-Institute haben sich zusammengeschlossen und das mobile Telemonitoring-System senSAVE entwickelt. Als Operationsfeld dient die überwachung von Bluthochdruckpatienten. Ziel des Projekts ist die Erfassung von erforderlichen Vitalparametern und die zielgruppenspezifische Aufbereitung über benutzerfreundlich gestaltete Schnittstellen.
Die Datenerfassung erfolgt mobil und ist somit nicht auf einen bestimmten Ort oder Zeitraum beschränkt. Die zum Teil in die Kleidung des Patienten integrierte Sensorik Sensorhemd ist über ein kleines mobiles Bediengerät kabellos mit dem Gesamtsystem verbunden. Das Gerät ist auch das Bedienelement für den Patienten und informiert auf jedem handelsüblichen MDA über die aktuellen Gesundheitswerte. Großer Wert wurde auf eine für die Patienten verständliche Informationsdarstellung und Benutzerführung gelegt.
Der senSAVE ist Andreas Lorenz vom Fraunhofer FIT nicht nur für Bluthochdruckpatienten geeignet. Die Ergebnisse seien auch auf den Fitnessbereich übertragbar. \"Das System ist offen gestaltet und erlaubt daher die Integration nahezu beliebiger Sensorik\", erklärt Lorenz. Die übertragbarkeit der Ergebnisse auf andere Anwendungsbereiche sei ein zentraler Punkt bei der Entwicklung gewesen.
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TGW stattet Hella aus

Der Automobilzulieferer Hella entwickelt und fertigt Komponenten und Systeme der Lichttechnik und Elektronik für die Automobilindustrie und zählt zu den weltweit 50 größten Automobilzulieferern. Für den Elektronik-Produktionsstandort in Recklinghausen beauftragte Hella die TGW Transportgeräte GmbH aus Wels mit der Neugestaltung der Lager- und Transportlogistik als wesentlichen Bestandteil einer neuen Logistikstrategie.
Ein 4-gassiges AKL für 30.000 Behälterstellplätze in doppeltiefer Lagerstruktur bildet dabei das Herzstück der neuen Anlage. Vier TGW-Regalbediengeräte des Typs Mustang HS werden in der Lage sein, stündlich mehr als 400 Ein- und Auslagerungen zu generieren. Eine Behälterförderanlage verbindet dabei in zwei Ebenen unterschiedliche Hallenbereiche und realisiert mit intelligenten Arbeitsplatzgestaltungen effiziente und ergonomisch ansprechende Abläufe im Wareneingang, in der Produktionsversorgung und im Versand. Mehrere S7-Steuerungen sowie ein Materialflussrechner mit direkter Kopplung auf das Hella-SAP sind Basis für stimmige Abläufe und flexibel fahrbare Strategien.
Die Hochlaufphase mit beginnendem Echtbetrieb ist für September 2007 geplant.
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