Menu
A+ A A-
Archiv

Archiv (11315)

Dem Wind auf der Spur

von Alfred Bankhamer

Vom Turm der 2-Megawatt-Windkraftanlage bietet sich ein prächtiges Panorama. Anstatt dem Neusiedler See oder den Weiten des Weinviertels sieht man aber von diesem Windrad mit österreichischer Beteiligung die kargen Hügelketten Andalusiens, die Meeresenge von Gibraltar und ein paar Kilometer weiter Afrika. »Afrika wird sicher noch ein lohnender Markt, die ersten Anlagen stehen schon dort«, sagt Karl Khevenhüller, Geschäftsführer der Luz de Viento, der nach rund sechs Jahren Warten 2006 endlich seine ersten vier Windkraftanlagen in Casares ans Netz schließen konnte und sie mit entsprechendem Stolz präsentiert. »Cadiz und die Meeresenge von Gibraltar bieten ein geradezu unglaubliches Windpotenzial«, so Khevenhüller. Tarifa, die südlichste Stadt des europäischen Festlandes, gilt gar als der windigste Ort Europas und Spanien ist der zweitgrößte Windenergiemarkt Europas. Windgeschwindigkeiten von 12 m/s im Jahresdurchschnitt lockten nicht nur Kite Surfer nach Tarifa. Schon 1981 entstanden unweit der Meeresenge von Gibraltar die ersten Versuchsanlagen und bald darauf - auf den windigen Hügelketten - Europas erste, teils durchaus malerische Windparks.

Read more...

Coole Pics mit Coolpix

Mit den ersten beiden neuen Modellen der Coolpix-Serie, L10 und L11, will Nikon dem Wunsch vieler Anwender nach einer praktikablen Lösung für unkompliziertes Fotografieren gerecht werden.
Die L-Kameras (Life) sind als Einsteigermodelle für jene Zielgruppe gedacht, für die neben einfacher Bedienung vor allem die Schnappschusstauglichkeit im Vordergrund steht. Die geschossenen Bilder können sofort auf dem 2,0- bzw. 2,4-Zoll-LCD-Monitor begutachtet werden.

Zahlreiche Features
In den kompakten Kameragehäusen der CoolpixL10 bzw. L11 sind neben einer Sensorauflösung von 5 bzw. 6 Megapixel auch zahlreiche Aufnahmefunktionen untergebracht, die dem Fotografen bei schwierigen Aufnahmesituationen beste Ergebnisse garantieren sollen. Der Empfindlichkeitsbereich beider Modelle reicht bis ISO 800 und ermöglicht damit auch bei schwacher Beleuchtung qualitative Aufnahmen, ohne auf eine zu lange Belichtungszeit angewiesen sein zu müssen.

Read more...

Nicht ohne meinem Handy

In Ischgl sieht man sich als moderne Lifestyle-Destination. Deshalb setzt der Tourismusverband auch in Sachen Kommunikation mit den Gästen auf die neueste Technik. Einzige Voraussetzung um in den Genuss der mobilen Gästeinformation zu kommen, ist ein browserfähiges Handy. Eine Echtzeit-Geräteerkennung und eine umfassenden Datenbank mit mehr als 1.800 Endgeräten und über 8000 Geräte-Profilen sollen für eine dynamische Anpassung der Website an die mobilen Endgeräte sorgen. Betreiber Feratel verspricht Live-Panoramabildern aus Ischgl, Galtür und Kapp eine 3-Tages-Prognose sowie der aktuelle Stand an geöffneten Pisten und Liften. Unter dem Menüpunkt Events gibt’s Auskunft über die sportlichen Highlights und Tipps für Nachtschwärmer.
Read more...

Druck nimmt zu

Für Führungskräfte des technischen Managements ist die Industrialisierung der IT ein Thema, das nicht nur ihre eigene Rolle verändert, sondern auch die Struktur ihrer Abteilung. Um den Wandel zu vollziehen, steuert die Mehrheit der Befragten die Veränderung der Fertigungstiefe aktiv. So wird den Prognosen zufolge in fünf Jahren nur noch knapp ein Fünftel der Software im eigenen Haus entwickelt (heute 28 Prozent). Noch drastischer bei der IT-Infrastruktur: hier sinkt die Eigenleistung weiter von derzeit knapp 50 auf rund 35 Prozent. Bei Pflege und Wartung der Anwendungen nimmt dieser Wert auf rund 41 Prozent ab. Das bedeutet aber nicht, dass weniger investiert wird: Die Budgets sinken 2007 nur in wenigen Unternehmen, viele halten das Vorjahresniveau oder geben mehr aus. Bernd Bugelnig, Leiter Technology Services bei Capgemini: \"Durch die vielen Pflicht-Tätigkeiten ist der Spielraum für Innovationen seitens der IT-Abteilungen inzwischen auf ein recht niedriges Maß gefallen.“

An der IT-Trends-2007-Umfrage von Capgemini nahmen IT-Verantwortliche aus 67 deutschen Unternehmen sowie Führungskräfte aus österreich und der Schweiz teil, deren Unternehmen jeweils einen Jahresumsatz von mehr als 250 Millionen Euro erwirtschaften. Die IT-Trends werden nun im fünften Jahr erhoben und sind eine unabhängige Studie der Management- und IT-Beratung.

Sicherheit bleibt IT-Thema Nummer eins. Bei den wichtigsten Themen steht wie vor zwölf Monaten die Sicherheit auf Platz eins. Die IT-Leiter sehen sie vor allem durch das mangelnde Bewusstsein der Mitarbeiter und des Managements sowie durch Angriffe von innen gefährdet. Die Themen \"Enterprise Resource Planning (ERP) und Harmonisierung der IT-Systeme“ sowie \"IT-Infrastruktur und IT-Service-Management“ folgen auf den Positionen zwei und drei. Zwei Plätze - von sechs auf vier - rückte das Thema Business Intelligence auf, bei dem die Datenqualität im Mittelpunkt steht. Hohe Bedeutung hat auch der Komplex \"Integration und Service-orientierte Architekturen“, der zum ersten Mal gemeinsam abgefragt wurde.

Vom Dienstleister zum Business Partner. \"Die Industrialisierung der IT zieht weitreichende Veränderungen nach sich“, so Bugelnig. \"Die IT-Landschaft eines Unternehmens wird immer flexibler und dient mehr und mehr als Drehscheibe für die Kopplung von Services.“ Das wirkt sich auf die Rolle des IT-Leiters aus. Nach Angaben der Befragten sehen die meisten derzeit ihre Aufgabe darin, als Dienstleister des Unternehmens für die reibungslose Lieferung der IT zu sorgen (79 Prozent). Die Rolle als Business Partner, der geschäftliche Anforderungen in technische Lösungen übersetzt, nehmen heute lediglich 53 Prozent wahr. In Zukunft werden es 92 Prozent sein, was bedeutet, dass sich diese Tätigkeit zur Hauptaufgabe entwickelt. Neben dem Wandel der Rolle der IT-Verantwortlichen verändert sich auch die Erbringung der Services. Um diese Veränderungen vorzubereiten, konzentrieren sich die meisten auf die Implementierung von Standards und die Definition der Prozesse. \"Der Einführung neuer Methoden und Prozesse in der IT-Abteilung wird derzeit zu wenig Beachtung geschenkt“, warnt Bernd Bugelnig.

Wirtschaftlichkeitsrechnungen werden stiefmütterlich behandelt. Zum ersten Mal wurden die Teilnehmer gefragt, wie zufrieden sie mit der Wirtschaftlichkeit der einzelnen Anwendungen sind. Auf einer Skala von eins bis sechs erhielten die meisten Applikationen eine Note im Bereich drei. Am besten schnitten Mobillösungen mit einer Bewertung von 2,51 ab, die scheinbar halten, was sie versprechen: Sie erhöhen die Effizienz und sparen Zeit. Allerdings zeigte sich, dass viele Projekte nicht mit einer Wirtschaftlichkeitsberechnung unterlegt werden und dass die Ergebnisse deshalb in den meisten Fällen eher auf Schätzungen denn auf Zahlen beruhen. Obwohl der Druck Kosten zu senken nach wie vor Thema ist, scheuen viele IT-Verantwortliche die Mühe, einen Business Case zu erstellen.

Zu viele Projekte und zu wenig Mitarbeiter. Die Einhaltung von Zeitplänen und Budgets hat sich nicht nennenswert verbessert. Ein Grund dafür mag sein, dass sich der Mangel an internen Ressourcen im Vergleich zum vergangenen Jahr verschärft hat und die Anzahl der Projekte gestiegen ist. Trotzdem verzichten 47 Prozent der Befragten darauf, spezifische Governance-Prozesse zu nutzen, um geschäftskritische Vorhaben zu steuern und zu überwachen. \"In dieser Situation scheint es kaum Freiräume für die IT-Leiter zu geben, um sich Gedanken über ihre neue Rolle und die Umstrukturierung der Abteilung und der Prozesse zu machen“, so Bugelnig. \"Nicht nur an dieser Stelle lassen die Ergebnisse der Studie darauf schließen, dass der Weg vom Dienstleister zum Business Partner für viele Führungskräfte steinig wird“.

Read more...

Die Stadt von morgen

Eine Auseinandersetzung mit dem europäischen, post-industriellen Städtebau von morgen soll die Auslobung des von der Stadt Wien und der Bundeskammer der Architekten und Ingenieurkonsulenten initiierten Roland-Rainer-Wettbewerbs 2007 sein, meinen die Organisatoren des reanimierten Preises. Im Sinne des vor drei Jahren verstorbenen Architekten und Städtebauers soll mit dem Wettbewerb Rainers Gedanken des \"anonymen Bauens\" und der Gartenstadtidee weiterentwickelt und Entwürfe für ein städtisches Quartier gesucht werden, das nach diesen Prinzipien des verdichteten Wohnbaus ausgelegt ist und nach neuen Dichte- und Bauformen im urbanen Bereich sucht. Gesucht sind Projekte für einen konkreten nach städtebaulichen, sozialen und ökonomischen Kriterien zu wählenden Stadtteil in der Kern- oder Randzone einer Stadt, in dem Wohnen, Arbeiten, Erholung, Bildung, Infrastruktur und Versorgung gleichermaßen berücksichtigt werden. Das Verfahren ist als internationaler, offener, einstufigerund anonymer Ideenwettbewerb ausgelobt. Abgabe ist Mitte April, im Mai soll die Jurierung stattfinden.
Der Preis wurde von der Stadt Wien und der Bundeskammer anlässlich des 90. Geburtstages von Roland Rainer im Jahr 2000 gestiftet. Er sollte zweijährlich vergeben werden, was aus unterschiedlichsten Gründen bisher erst einmal geschah. Auch den vom \"Roland Rainer-Komitee“ geforderten Roland-Rainer-Lehrstuhl gibt es noch nicht. Immerhin hat Wien inzwischen den vom Komitee ebenfalls vor Jahren verlangten Roland-Rainer-Platz. Im Juni 2006 wurde die Umbenennung vom Gemeinderatsausschuss für Kultur und Wissenschaft beschlossen. Ein Denkmal wurde dem Architekten allerdings nicht, wie von Carl Pruscha vorgeschlagen, bei der Stätte seines Wirkens, der Akademie gesetzt. Dafür hat der Ausschuss einen Platz zwischen einem von Rainers bekanntesten Bauten, der Wiener Stadthalle, und dem Märzpark in Wien-Rudolfsheim, gefunden.

Infos zum Wettbewerb: www.arching.at

Read more...

Emotion und Marke

Das UEFA EURO 2008 Projektteam wurde nach Unterzeichnung des Vertrages mit der UEFA über das Sponsoring der Fußball Europameisterschaft als National Supporter konstituiert und Vera Kraxner mit der Gesamtleitung betraut. Die zuvor als Kampagnenmanagerin im Bereich Werbung tätige und für den Bereich Corporate Wording im Brandmanagement von Telekom Austria verantwortliche Tirolerin hat auf Basis ihrer weit reichenden bereichsübergreifenden Projekterfahrung innerhalb weniger Wochen ihr 24-köpfiges Kernteam zusammen gestellt. \"Mit den besten Leuten aus allen involvierten Unternehmensbereichen, mit klaren Strukturen, exakter Rollenverteilung und in gemeinsamer Verantwortung werden wir dieses Megaprojekt zur vollen Zufriedenheit der UEFA abwickeln und unser Image als nationaler Technologieführer weiter festigen\", gibt sich Vera Kraxner überzeugt.

Die UEFA vertraut bei der Ausrichtung der UEFA EURO 2008 in österreich und der Schweizauf das Technologie-Know-how von Telekom Austria an den heimischen Austragungsorten. Die gesamte Netzplanung erfolgt durch Telekom Austria und die Broadcast-, Medien- und Kommunikationslösungen für die Spiele in österreich werden ebenfalls vom National Supporter bereitgestellt. \"Die wirkliche Challenge liegt in der Komplexität der technischen Aufgabenstellungen\", betont Kraxner.

Emotional Appeal. Auf Grundlage der Rechte als National Supporter kommt auch der Marktkommunikation eine zentrale Bedeutung für das Projekt zu. \"Dabei geht es um die gezielte Verknüpfung und Harmonisierung aller Kommunikationsaktivitäten, erläutert Kraxner, \"um für eine landesweite Emotionalisierung zu sorgen\". \"Als Gesamtverantwortliche definiere ich das Procedere für die gemeinsame und schnelle Entscheidungsfindung und schaffe damit für die Mitarbeiter im Kernterm einen verlässlichen Handlungsrahmen zur termintreuen Einhaltung aller großen, mit der UEFA fixierten Projektvorgaben. Weiters sehe ich meine Rolle in der Motivation der Mitarbeiter über den gesamten Projektzeitraum bis zum Sommer 2008 und im uneingeschränkten Vorleben der Begeisterung für dieses größte Telekom Austria Sponsoring aller Zeiten\", präzisiert Kraxner ihre Verantwortung als Leiterin.

Vera Kraxner studierte von 1996 bis 2001 Publizistik und Kommunikationswissenschaft, Politikwissenschaft und spanische Sprach- und Literaturwissenschaft an der Universität Wien. 1998 absolvierte sie ein Auslandssemester als Hörerin an der Fakultät für Journalismus und Spanische Philologie an der Universidad de Sevilla. Im Mai 2001 schloss sie ihr Studium als Magistra der Philosophie ab. Kraxner spricht Englisch und Spanisch.

Mit zahlreichen nationalen und internationalen Praktika bei Werbeagenturen, im Journalismus sowie bei internationalen Großunternehmen - wie BMW, Abteilung internationale Kommunikation, München - und mit ihren bisherigen Managementfunktionen bei Telekom Austria ab 2001 verfügt Vera Kraxner über die Ausbildung und berufliche Erfahrung für die erfolgreiche Leitung des Projektes UEFA EURO 2008. Privat begeistert sich die 1976 in Zams geborene Tirolerin für Bergsteigen, Skitouren, Filme und Literatur.

Read more...

österreich hinkt hinterher

Im vierten Jahr in Folge ist es der EU gelungen, den Abstand zu Japan und den USA zu verringern. Das ist gut, aber kein Ruhekissen, denn geschlossen ist die Innovationslücke noch lange nicht. Zwar schneiden die europäischen Vorzugsschüler Finnland und Schweden besser ab als die USA und Japan, im Durchschnitt der EU-25 hinkt Europa aber immer noch deutlich hinterher. Hauptverantwortlich dafür sind neben den besseren Rahmenbedingungen für die Schaffung von neuem Wissen auch die höhere Anzahl an Patenten und eine bessere Verfügbarkeit von Risikokapital.

österreich muss nachsitzen
Während sich österreich im Vorjahr noch deutlich vor dem Durchschnittswert der EU-25 platzieren konnte, herrscht 2006 ein enges Kopf-an-Kopf-Rennen. Frankreich, die Niederlande und Großbritannien haben österreich bereits überholt, gemeinsam mit Belgien liegt man nur noch marginal über dem EU-Durchschnitt. Das liegt zum einen an der sogar im EU-Schnitt schlechten Ausprägung des Venture Capital-Marktes und zum anderen am Rückgang der Förderungen der öffentlichen Hand. Die beiden Geschäftsführer der Forschungsförderungsgesellschaft FFG, Henrietta Egerth und Klaus Pseiner sehen daher die öffentliche Hand in der Pflicht, \"Impulse zu setzen, um verstärkte, private Investitionen auszulösen\" Denn während sich in den vergangenen vier Jahren Investitionen der österreichischen Unternehmen in Forschung und Entwicklung enorm verbessert haben, sinkt im Verhältnis dazu der Anteil an öffentlichen Ausgaben im angewandten Forschungsförderungsbereich.
Auch den Bundesländern gelingt kein Ausreißer nach oben. Als beste österreichische Region liegt Wien auf Platz 24 vor der Steiermark auf Platz 42. Tirol, Oberösterreich und Vorarlberg schaffen es gerade noch unter die Top 100. An der Spitze liegen die schwedischen Regionen Stockholm und Västsverige, gefolgt von Oberbayern und Etelä-Suomi in Finnland.

Die Innovationsführer
Die allgemeine Innovationskraft eines Landes steht vor allem in kleineren Nationen in engem Verhältnis zu einzelnen Unternehmen. Finnland verdankt seine guten Platzierungen zu einem Gutteil Nokia, Schweden profitiert stark von Saab-Ericsson, H&M und Ikea. Auch in österreich setzt man verstärkt auf die Headquarter-Strategie, um von der Innovationskraft einzelner Unternehmen zu profitieren.
Welche Unternehmen tatsächlich die Innovationsführer und Zugpferde ihrer Branche sind, glaubt das internationale Beratungsunternehmen Innovaro zu wissen. Anhand von acht Schlüsselfaktoren werden jedes Jahr mehrere tausend internationale Firmen auf ihre Innovationskraft hin analysiert und bewertet. Große überraschungen gibt es auch in diesem Jahr nicht, der Großteil der Unternehmen konnte den Spitzenplatz vom Vorjahr behaupten. In neun von 25 Fällen stammt der Branchenprimus aus den USA, Großbritannien stellt sechs Innovationsführer und Japan immerhin noch drei. Neben diesen üblichen Verdächtigen haben es auch Schweden, Finnland, die Schweiz, Deutschland, Dänemark, Süd-Korea und erstmals Indien ins Ranking geschafft. österreich ist nicht dabei.

Branche Unternehmen Land Vorjahressieger
Aerospace Boeing USA Rolls Royce
Airlines Virgin Atlantic GB Virgin Atlantic
Automotive Toyota Japan Toyota
Banking RBS GB RBS
Chemicals Du Pont USA DSM
Consumer Electronics Samsung Süd Korea Samsung
Consumer Goods Lego Dänemark -
Energy BP GB BP
Fashion Retail H&M Schweden H&M
FMCG* Reckitt Benckiser GB Reckitt Benckiser
Food and Drink PepsiCo USA PepsiCo
General retail Tesco GB Ikea
Hotels & Leisure Starwood USA -
IT Hardware Apple USA Apple
IT Services InfoSys Indien -
Insurance Aviva GB -
Logistics UPS USA UPS
Media Google USA Google
Medical Devices Medtronic USA Medtronic
Office Equipment Canon Japan Canon
Pharma Novartis Schweiz Novartis
Software Microsoft USA Microsoft
Sport Adidas Deutschland Adidas
Telekom Equipment Nokia Finnland Nokia
Telekom Operators NTT DoCoMo Japan -

* FMCG: Fast Moving Consumer Goods

Read more...

Kleinste Basisstation

Besitzer von GSM- und WCDMA-Handys können ihre Mobiltelefone jetzt auch zu Hause nutzen und gleichzeitig von den Preisvorteilen einer Festnetz oder IP-Verbindung profitieren. Die Fetmo Cell-Lösung von Ericsson umfasst unter anderem auch einen eigenen Zugangsknoten - die kleinste Mobilfunk-Basisstation der Welt. Er unterstützt sowohl GSM/WCDMA-Mobiltelefone als auch WiFi und ADSL. Mit der Fetmo Cell-Lösung können Netzbetreiber für alle Mitgliedern eines Haushalts eine günstige \"Home Zone\" einrichten.

\"Fetmo Cell ist eine revolutionäre technische Neuerung\", sagt Ulf Ewaldsson, Vice President und Leiter des Produktbereichs Funk bei Ericsson. \"Mobilfunkbetreiber können jetzt mit wettbewerbsorientierten Preisen und neuen interessanten Diensten auf dem Festnetz-Markt einsteigen.\"

Die Fetmo Cell-Lösung ist für die Mitglieder eines Haushalts ein Anreiz, denselben Mobilfunkanbieter zu wählen, um so die Vorteile der \"Home Zone\" nutzen zu können. Auf diese Weise können die Betreiber ihre Beziehungen zu ihren Kunden vertiefen.

Die Zugangsstation der Fetmo Cell-Lösung ist plug-and-play-fähig und kann problemlos an das IP-Transportnetz angeschlossen werden - zum Beipiel über DSL. Danach wird das Mobiltelefon des Teilnehmers automatisch mit der Fetmo-Basis verbunden sobald er den Raum betritt. Die Lösung wird ab Mitte 2007 über ausgewählte Netzbetreiber erhältlich sein.

Read more...

Bundle mit Microsoft

ELO Digital Office und Microsoft stellen anlässlich des ELO ECM-Fachkongresses 2007 ein neues Produkt-Bundle vor: Das Softwarepaket besteht aus der ELO ECM-Lösung auf Basis des serverbasierten E-Mail-Archivierungsmoduls ELO XC und dem neuen Microsoft Exchange Server 2007. Das Bundle soll vor allem den Microsoft Exchange 2003 Anwendern den Umstieg auf die neueste Exchange Version erleichtern - inklusive der Migration ihrer bestehenden Mailserver-Umgebung. Hierfür wird ein leistungsfähiges Migrations-Toolkit bereitgestellt.

Die Migration bestehender Mailserver-Umgebungen auf eine neue Programmversion stellt auf Grund umfangreicher Mail-Datenbanken und komplexer Folder-Strukturen häufig kein leichtes Unterfangen dar. Mailserver beinhalten heute in der Regel wichtige Unternehmensdaten. Daher ist die Sorge in Bezug auf eine reibungslose Umstellung groß. Mehr Sicherheit und eine einfachere Migration des bestehenden Altsystems bringt nun das ELO ECM-/Exchange-Bundle. Es basiert auf dem ELO XC-Modul und lässt sich daher sowohl im Zusammenspiel mit ELOprofessional als auch ELOenterprise nutzen. Das Softwarepaket beinhaltet zahlreiche serverbasierte Tools, die bereits vor der eigentlichen Umstellung eine revisionssichere Archivierung des Mail-Altbestandes gewährleisten. Dies führt zu einer schlankeren Mail-Datenbank und erleichtert die eigentliche Migration erheblich. Durch die Verzahnung des ELO ECM-Systems mit dem neuen Exchange Server 2007 ist später der direkte Zugriff aus Exchange auf das ELO Mailarchiv möglich.

Für weitere Sicherheit sorgt die Fähigkeit, alle Mails automatisiert zusätzlich in einem Langzeitformat zu speichern. So ist unabhängig von Formatänderungen in späteren Exchange-Versionen der sichere Zugriff auf den Altmailbestand jederzeit gegeben. Eins zu eins abbilden lassen sich im ELO Mailarchiv insbesondere auch zentrale öffentliche Ordnerstrukturen der Exchange 2003 Version. Der Zugriff auf die archivierten Maildaten kann hierbei auf vielfältigste Weise erfolgen: beispielsweise per HTTP-Link, Outlook WebAcess 2007 oder über den Microsoft Office SharePoint Server 2007. Das ELO Mailarchiv erweitert Exchange 2007 außerdem um die Fähigkeit, Mails inklusive deren Anhänge (auch TIFF) nicht nur per Volltextsuche, sondern auch assoziativ und multilingual zu durchsuchen. Die erweiterte Rechtesteuerung erlaubt zudem einem erweiterten Personenkreis, den Zugriff auf sensible Mails effektiver zu kontrollieren. Für mehr überblick bei großen Datenmengen lassen sich mit Hilfe des ELO Mailarchivs automatisiert unterschiedliche Sichten erzeugen, Datenbestände filtern oder wichtige Mails direkt laufenden Geschäftsprozessen wie z.B. einer ERP-Bestellung zuordnen.

Darüber hinaus unterstützt das ELO Mailarchiv den Exchange-Server 2007 durch ein leistungsfähiges Speichermanagement. Dieses bietet neben Standard-Raid-Systemen auch das Datenmanagement auf großvolumigen Langzeitspeichern wie Jukeboxen, DR550, EMC Centera usw. Eine rechtskonforme Aufbewahrung gemäß der GDPdU-Verordnung stellt das System ebenfalls sicher: Mails lassen sich automatisiert mit einem Zeitstempel oder einer digitalen Signatur versehen. Zertifizierte ELO Business Partner bieten eine sachkonforme Implementierung des neuen Produktbundles an.

Read more...

Meltblown - Testanlage unterstützt Innovationen

Die von Borealis für die Meltblown-Industrie produzierten Polyolefine werden vorwiegend in Hygieneprodukten, Medizin- und Schutzbekleidung, Gesichtsmasken sowie Produkten für die Wasser- und Luftfiltration genutzt. Die Testanlage in Linz ermöglicht es, neue Meltblown-Verfahren in Kooperation mit den Kunden zeit- und kosteneffizient zu testen und beschleunigt damit die Markteinführung innovativer Produkte.
\"Die Meltblown-Industrie benötigt neue Leistungsmerkmale und Verarbeitungseigenschaften ihrer Materialien, um das Potential im Bereich der Vliesstoffe zu erweitern“, sagt Nina Ackermans, Application Marketing Manager bei Borealis. \"Durch die eigenen Testmöglichkeiten haben wir gemeinsam mit unseren Kunden die nötige Flexibilität, um neue Polymerkonzepte für die Märkte der Zukunft zu entwickeln.“ Axel Becker, Salesmanager beim Maschinenhersteller Reicofil, der die Anlage liefert, ist überzeugt, dass sich durch die Investition von Borealis neue Forschungs- und Entwicklungsmöglichkeiten für die Meltblown-Industrie ergeben werden.
Borealis hat über 15 Jahre Erfahrung in der Lieferung innovativer Polyolefin-Lösungen für Nonwoven-Anwendungsbereiche und Textilfasern. In enger Partnerschaft mit allen Beteiligten in der Wertschöpfungskette wird Borealis weiterhin innovative, Wert steigernde Polypropylen- und Polyethylenlösungen entwickeln.
Mit Gesamtinvestitionen von knapp 30 Millionen Euro wird der Borealis Standort Linz zum Zentrum der internationalen Forschungs- und Entwicklungstätigkeit des Unternehmens ausgebaut. In der ersten Umsetzungsstufe werden derzeit rund acht Millionen Euro in den Neubau des Polyolefin-Forschungszentrums, in die Einrichtung eines eigenen Olefin-Forschungslabors und in modernste Analysegeräte investiert. Zu den zuvor 200 Beschäftigten in Linz kamen im vergangenen Jahr bereits 15 neue Mitarbeiter im Bereich Innovation und Technologie hinzu. Insgesamt werden im Innovation Centre 80 neue Arbeitsplätze geschaffen.
Read more...
Subscribe to this RSS feed