Menu
A+ A A-
Archiv

Archiv (11315)

IKT-Taskforce gegründet

\"Die Bundesregierung hat sich das Ziel gesetzt, österreich unter die Top drei der IKT-Nationen zu positionieren. Die IKT-Task Force wird sie dabei als beratendes Gremium unterstützen. Gemeinsam wollen wir eine Qualitätsoffensive im IKT-Bereich einleiten und bis Ende 2009 die Vollversorgung der Bevölkerung mit einem Zugang zur Breitband-Infrastruktur vorantreiben\", so Heidrun Silhavy, Staatssekretärin für Regionalpolitik und Verwaltungsreform. Die IKT-Task Force ist ein Beratungsgremium des Bundeskanzlers und des Bundesministers für Verkehr, Innovation und Technologie in allen IKT-Fragen betreffend.

Die Ziele der Bundesregierung seien strategischer Natur; Schwerpunkte würden im Bereich der Nutzung und der Bewusstseinsbildung liegen. Der IKT-Bereich stelle heute auch einen prosperierenden Wirtschaftsfaktor dar, der auch in Zukunft nicht übersehen werden könne. \"Es freut mich sehr, dass es uns gelungen ist, prominente Vertreter aus der Wirtschaft und von den Interessensvertretern für die Mitarbeit in der IKT-Task Force zu gewinnen. Wir freuen uns auf den Input unserer Partner. Wir werden gemeinsam daran arbeiten, die Qualität des Standortes österreich zu verbessern. Der IKT-Bereich ist ein Entwicklungsfeld mit einem großen Potential, der viel zur Entwicklung unseres Landes beitragen kann. Wir wollen, dass österreich in diesem Bereich wieder eine Vorreiterrolle übernimmt. Ich bin zuversichtlich, dass uns das gemeinsam mit der IKT-Task Force gelingen wird\", so Staatssekretärin Silhavy abschließend.

Formierung notwendig. \"Durch mangelnde politische Initiativen der letzten Jahre in diesem Bereich und die zu geringe Wettbewerbsintensität im Internetbreitbandbereich ist österreich in den internationalen Rankings deutlich zurückgefallen\", heißt es beim Verband der Internetserviceprovider österreichs (ISPA). Aufgrund dieser Ausgangssituation werde es für die Taskforce \"sicher nicht leicht werden, die Zielvorgabe zu erfüllen\".

\"Wir gratulieren der Bundesregierung zu dieser wichtigen Initiative. Wir denken, das ist ein erster Schritt in die richtige Richtung, aber ein weiter Weg liegt noch vor uns\", meint ISPA-Generalsekretär Kurt Einzinger.

Read more...

Vernetzte Gesundheit

Manche Branchen haben es nicht gerade einfach. So unterscheiden sich die Outsourcingservices der großen Systemhäuser kaum in ihrer Funktionalität. Getauft und gestrichen werden sie zwar verschieden - die Politik dagegen ist stets die gleiche: Kostenreduktion für den Kunden. Nur schwer kann der Konkurrenz die Kundschaft abspenstig gemacht werden. Einer, der in österreich zu den signifikanten Teilnehmern im Auslagerungswettbewerb vorgestoßen ist, ist T-Systems. Für die Tochter des Global Players Deutsche Telekom hat sich der eine oder andere Nischenmarkt als kleine Goldgrube erwiesen. So hat sich der Gesundheitsbereich als einer der klaren Wachstumsmotoren für T-Systems herauskristallisiert. Zahlreiche internationale Health-Projekte wurden schon von österreich aus realisiert, zuletzt wanderte das konzernweite Competence Center Health ins malerische Wien. Für den E-Health-Experten Manfred Kösner, der 2003 die Gesamtverantwortung aller Projekte im Gesundheitsbereich übernommen hat, eine logische Entwicklung. \"Wir wollen in möglichst vielen Marktsituation als First-in-Mind-Partner gelten\
Read more...

Volle Konzentration

\"Unsere Rettung war in den vergangenen Jahren die Entwicklung in Osteuropa.« Das Zitat des früheren Knauf-Chefs Manfred Winkler könnte von gestern oder vorgestern sein. Tatsächlich sagte Winkler das vor nunmehr zehn Jahren in der Erstausgabe des Bau & Immobilien Report. Schon damals hatte die österreich-Tochter des deutschen Gipsriesen Niederlassungen in 17 ehemaligen Oststaaten gegründet. Die Vision damals: »Wir könnten wieder eine k. u. k. Wirtschaftsgroßmacht werden«, schwärmte Winkler. Heute kann man getrost sagen, dass diese Vision wahr geworden ist. »Unser Erfolgsrezept war es, lokale Manager unter österreichischer Führung zu animieren, den Aufbau ihres Landes zu forcieren«, erklärt der heutige Knauf-Chef Otto Ordelt. Nicht nur für Knauf, sondern für ganze Wirtschaftszweige.
Die gesammelte Baustoffindustrie hat den Nachholbedarf in den ehemaligen Ostblockstaaten erkannt und ist mit viel Engagement und vergleichsweise viel Feingefühl Richtung Osten ausgeschwärmt, was man durchaus als mutig bezeichnen kann. Nicht wenige der Erstinvestments in Niederlassungen und Fertigungsstätten passierten zu einer Zeit, in denen selbst die bilateralen Handelsabkommen fehlten.
Seit heuer reicht die EU bis an das Schwarze Meer und zahlreiche Baustofferzeuger sind flächendeckend von Ungarn bis Rumänien mit Werken und Vertriebsniederlassungen vertreten. Einige davon haben da und dort Lehrgeld bezahlt, mussten Rückschläge hinnehmen und wurden vereinzelt auch Opfer der teilweise ausufernden Kriminalität. Dennoch wird man niemanden in der Branche finden, der an der grundsätzlichen Richtigkeit dieser Expansion Richtung Osteuropa zweifelt. Sie kam gerade recht. Die Baustoffindustrie hatte damals aufgrund von Wettbewerb, Eitelkeit und Machtstreben mächtig Kapazitäten in den Markt gebracht. Zugleich sorgten Geburtenrückgange und Sparpakete für eine gedämpfte Nachfrage im Neubau. Dem zum Opfer fielen im vergangenen Jahrzehnt zahlreiche kleine und mittelständische Unternehmen, die es versäumt hatten, ihre Zukunft marktgerecht zu kreieren. Sie sperrten zu oder wurden von jenen großen Unternehmen übernommen, die heute auch als die Macher im vergrößerten Wirtschaftsraum dastehen.
Ohne die angelaufenen Exporte in die Nachbarländer hätte so manches heimische Werk stillgelegt werden müssen. »österreichische Firmen sind immer dann besonders erfolgreich, wenn sie sehr innovativ sind. Aufgrund der Kleinheit des heimischen Marktes müssen wir im Export stark sein«, erklärt Othmar Wutscher, Chef von der zur Saint Gobain gehörenden Rigips Austria GmbH seine Sicht der Dinge. Rund sechzig Prozent der Produktion des Rigips-Werkes Bad Ausseee gehen derzeit in den Export. Zudem wird ein Teil der Ost- und Südosteuropa-Aktivitäten von österreich aus gesteuert. So betrachtet diente die forcierte Expansion dem Arbeitsmarkt im Inland. Was für die Shareholder weit mehr wiegt, ist jedoch der Mehrwert, der abseits des Heimmarktes geschaffen wurde. Ein gutes Beispiel dafür stellt auch die Schmid-Industrieholding mit dem Flaggschiff Wopfinger Baustoffgruppe dar. Die Gruppe wuchs in atemberaubenden Tempo von einem lokalen Kalkproduzenten zu einem ansehnlichen Imperium, das im Jahr 2006 erstmals die Umsatzmilliarde übersprungen hat. Ein Jahr zuvor erwirtschaftete die Industrieholding noch knapp 800 Millionen. »Wir sind von einem Land ins nächste gegangen«, beschreibt der Eigentümer der Holding Friedrich Schmid seine Gangart, die ihn bislang in 17 Länder geführt hat. Sein Erfolgsrezept: »Das Wichtigste ist es, einen guten Geschäftsführer zu finden. Der sucht sich dann auch gute Leute und die Dinge nehmen ihren Lauf«, erklärt er. Die Auswahl der Manager behält Schmid sich deshalb selbst vor. Dabei setzt er vielfach auf Intuition. Was freilich auch nicht davor schützt, gelegentlich Enttäuschungen zu erleben, wie Schmid zugibt. In China hat man bei der Etablierung des Geschäfts zwei gescheiterte Versuche hinter sich. Im Moment läuft gerade der dritte in Schanghai. Auch in Bulgarien brauchte man vier lokale Manager, um den zu finden, der sein Geschäft versteht. Von Partnerschaften mit lokalen Akteuren hält der passionierte Jäger Schmid inzwischen wenig. »Am Anfang gründeten wir Joint Ventures, das hat sich jedoch nicht bewährt, weil Partner dazu neigen, lethargisch zu agieren«, weiß Schmid und fügt süffisant hinzu: »Hundert Prozent sind besser.« Schmid ist Eigentümer mit Leidenschaft, der nicht an einen Börsegang denkt, sondern lieber privat ein bisschen an der Börse spekuliert. Vielleicht sogar gelegentlich mit einer der größten Publikumsgesellschaften des Landes, der Wienerberger AG.
Sie ist so wie Wopfinger ein Baustoffriese, der in den letzten zehn Jahren große Sprünge gemacht hat. Dort allerdings ging die Expansion in alle Himmelsrichtungen. 1996 übernahm Wienerberger mit Terca den führenden Vormauerziegelproduzenten in Benelux und erzielte ein Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (EGT) von rund 1,4 Milliarden Schilling. Damals waren die Hauptmärkte österreich und Deutschland. 1999 wurde in den USA General Shale übernommen, was in der Firmenchronik als Aufstieg zum Global Player vermerkt ist. Danach ging es Schlag auf Schlag. 2000 wurde die Treibacher Industrie AG verkauft und im Gegenzug mit Cherokee Sanford ein weiterer US-Ziegelproduzent gekauft. 2002 folgte bereits unter der ägide von Wolfgang Reithofer Hanson plc. Seit 2003 versteht sich die Wienerberger AG als Anbieter von Dach und Wand. 2005 betrug der Umsatz der Gruppe 1,95 Milliarden Euro, das EBITDA betrug 428 Millionen Euro. Aus den ehemaligen Hauptmärkten österreich und Deutschland wurden mit Konzernumsätzen von zwei und zwölf Prozent sogenannte »wichtige Märkte«. Die finden sich aber auch in Holland und Belgien, wo jeweils zehn Prozent des Umsatzes erwirtschaftet werden. Die neu eroberten Staaten Polen, Ungarn und Tschechien bringen mit jeweils vier Prozent des Konzernumsatzes genau so viel wie Deutschland. Die USA tragen immerhin 17 Prozent zum Konzernumsatz bei. Dass das Headquarter ausgerechnet am Wienerberg angesiedelt ist, lässt sich wohl nur dadurch erklären, dass das Top-Management des Ziegelriesen heimischer Abstammung ist und man Wert auf die Tradition legt. Schließlich wurde dort 1819 der Grundstein für das Imperium gelegt, zu dem heute auch das ebenfalls stark expandierende Unternehmen Semmelrock gehört. Erst kürzlich wurde mit der Bestellung von Willy van Riet als CFO die Tradition der Heimmanager gebrochen. Ungebrochen ist hingegen der weitere Expansionswille, der sich durch die hervorragende Pressearbeit des Konzerns nachvollziehen lässt. Es vergeht kaum eine Woche, in der das große Wienerberger-Puzzle nicht ein Stückchen wächst oder optimiert wird.
Read more...

Wechsel in die Zentrale

Georg Pölzl, Vorsitzender der Geschäftsführung T-Mobile Austria, wechselt per Ende Februar von T-Mobile Austria zur Deutschen Telekom AG nach Bonn. Pölzl wird als Sonderbeauftragter des Vorstandes der Deutschen Telekom AG das konzernweite Effizienzprogramm leiten. \"Ich freue mich, Georg Pölzl in dieser wichtigen Funktion ganz in Deutschland zu haben. Die Leitung dieses großen und für den gesamten Konzern wichtigen Programms wird damit von einem ausgezeichneten und erfahrenen Manager übernommen. Unser Ziel ist die Verbesserung der Service-Kultur der Deutschen Telekom. Mit dem nun zusammengestellten Führungsteam und der Unterstützung aller Mitarbeiter werden wir daran mit Hochdruck arbeiten“, erläutert René Obermann, Vorsitzender des Vorstandes der Deutschen Telekom AG.

Nach intensiven Jahren bei T-Mobile Austria fällt Georg Pölzl der Abschied schwer: \"Ich gehe mit einem weinenden und einem lachenden Auge. Ein Unternehmen vom Start-Up bis zum international vernetzten Player zu führen und mitzugestalten war eine besonders spannende Aufgabe. In meiner künftigen Rolle stehe ich vor neuen, interessanten Herausforderungen in einem völlig anderen Umfeld, auf die ich mich natürlich sehr freue“, so Pölzl.

Als Nachfolger für den Vorsitz der Geschäftsführung von T-Mobile Austria wurde Robert Chvátal designiert. Der gebürtige Tscheche ist seit über vier Jahren im T-Mobile Konzern tätig und leitet seit Mai 2002 die Schwesterfirma T-Mobile Slowakei. Vorbehaltlich der notwendigen Gremialbeschlüsse wird er die neue Funktion ab 1. März 2007 ausüben.

Bilanz. Als Vorsitzender der Geschäftsführung hat Georg Pölzl eines der aufstrebendsten Unternehmen österreichs inmitten der boomenden Mobilfunkbranche geleitet und aufgebaut. 1998 hatte max.mobil. 240.000 Kunden und rund 600 MitarbeiterInnen. Seitdem hat sich das Unternehmen in rasantem Tempo entwickelt. Die mäxchen. - das erste Treueprogramm eines Netzbetreibers - waren ein Kassenschlager; mit vielen anderen Innovationen hat max.mobil. den Mobilfunkmarkt maßgeblich weiterentwickelt. 1999 wurde die 1 Mio. Kunden Schallmauer durchbrochen. Insgesamt hat sich die Kundenzahl in den vergangenen neun Jahren auf 3,1 Millionen verzehnfacht.

T-Mobile Austria ist heute mit mehr als 1.800 Mitarbeitern, 60 Shops in ganz österreich und einem Marktanteil von 35 Prozent der eigenen Angaben zufolge \"einzige starke Player mit internationaler Ausrichtung\" unter den österreichischen Mobilfunkanbietern. Das Unternehmen hat 3,1 Millionen Kunden und erwirtschaftete im Jahr 2006 einen Umsatz von \"deutlich über 1 Milliarde Euro\".

Verdrängung. Derzeit werden hierzulande 67 Prozent aller Telefonieminuten über den Mobilfunk abgewickelt; österreich liegt damit im europäischen Spitzenfeld. \"Ziel für 2007 ist es die Mobilfunkminuten auf 80 Prozent zu steigern“, erklärt Pölzl. \"Gespräche über das Festnetz sind in österreich im europäischen Vergleich am teuersten. Rund 50 Prozent aller Festnetz-User können sich deshalb vorstellen, in Zukunft darauf zu verzichten. Dieser Trend \"Weg vom Festnetz, hin zu Mobilfunk“ setzt sich auch beim Internet weiter fort. Das Festnetz gehört in österreich definitiv der Vergangenheit an.“

Read more...

Bitte lächeln

Die beiden PowerShots sollen das Fotografieren auch ohne digitales Expertenwissen zum Kinderspiel machen: Die wichtigsten Funktionen sind nur einen Tastendruck entfernt. Im Display können Gitternetzlinien eingeblendet werden, die bei der Bildgestaltung unterstützend wirken: Ein schräg laufender Horizont kann damit ganz einfach vermieden werden. Die Videofunktion in VGA-Qualität erlaubt, abhängig von der genutzten Speicherkarte, Sequenzen von bis zu 60 Minuten Länge, die sich dank des AV-Anschlusses der Kamera am Fernseher betrachten lassen.

Zahlreiche Aufnahmeprogramme sorgen laut Hersteller beim Fotografieren in den unterschiedlichsten Aufnahmesituationen für eine hohe Bildqualität. Die My-Colors-Funktionen erlauben eine kreative Gestaltung ohne Computer, wie zum Beispiel die Monochromfunktionen für Schwarzweißfotos und sepiagetönte Aufnahmen für nostalgische Momente. Darüber hinaus liegen bei der PowerShot A550 die wichtigsten Special Scene Modi für beispielsweise Nachtaufnahmen und Schnappschüsse von Kindern und Tieren nicht mehr mehrere \"Klicks“ im Menü entfernt, sondern lassen sich einfach mit dem Wahlrad einstellen.

Einfach drucken ohne PC
Selbstverständlich sind die beiden neuen Kameras zum PictBridge-Standard kompatibel. Ist die Kamera nicht mit einem Drucker, sondern mit einem Mac oder Windows-PC verbunden, werden die Fotos mit einem Knopfdruck der Print/Share-Taste auf die Festplatte übertragen.

PowerShot A460
Die PowerShot A460 ist mit einem 5 Zentimeter großen Farbdisplay ausgerüstet, auf dem die 5-Megapixel-Fotos gut zur Geltung kommen. Der DIGIC-II-Bildprozessor sorgt für hohe Geschwindigkeit sowie für eine detailgetreue und farbbrillante Bildwiedergabe. Das Canon Zoomobjektiv der PowerShot A460 wartet mit einen 4fachen Zoom - von 38-152 mm äquivalent zum Kleinbildformat - auf.
Die AiAF-Funktion mit fünf Messpunkten im Zusammenspiel mit der iSAPS-Funktion und dem DIGIC-II-Prozessor macht es möglich, dass sich der Benutzer beim Fotografieren auf das Wichtigste konzentrieren kann: auf sein Motiv vor der Kamera.Die erstmals in der PowerShot-A-Serie integrierte Diashow-Funktion ermöglicht die automatische Wiedergabe der Bilder mit verschiedenen übergängen. Movies können in VGA-Auflösung und mit Ton aufgezeichnet werden.
Preis: 159 Euro

Read more...

Alle dabei III

BEKO Informatik nimmt im Rahmen der Fachmesse für InformationsTechnologie und Telekommunikation “ITnT 2007” an der \"e-Gov City\" teil. In Halle B, Stand B0424, erwarten die Besucher ausführliche Informationen zum E-Government-Competence-Center (eGovCC), mit dem Fokus Identity Management: Bürgerkarte, Module für Online-Applikationen (MOA), Portale und Integration von Anwendungen mit Registerdiensten. \"Der Schwerpunkt unserer Entwicklungsleistungen lag in den letzten Jahren im Behördenbereich. Hier haben wir an der Entwicklung beispielhafter E-Government-Anwendungen mitgearbeitet. Grundlage bildeten vor allem webbasierte Technologien wie JAVA oder ASP.NET“, so Wolfgang Hiermann, Stellvertretender Direktor des Geschäftsfeldes BEKO Informatik. \"Unserer Ansicht nach werden sich die Trends auch in Richtung Datensicherheit, Authentifizierung, Identifizierung von natürlichen Personen bei webbasierten Lösungen und Verfahrensabläufen wesentlich verstärken. Technisch bewährt haben sich vor allem Registerapplikationen, die eine rasche Anbindung von Informationen an Portale ermöglichen.\"

LG Electronics möchte den Besuchern der ITnT High-Tech-Produkte mit aufregendem Design zum ansehen und ausprobieren bieten. Um Trends geht es auch in der Sparte Mobilfunk. Der Dauerbrenner \"Chocolate\" ist auf der ITnT als \"Platinum\" vertreten. Das erste Modell aus der Black Label Serie ist der Verkaufsschlager bei LG Electronics. Es ist ein Designerhandy, das Funktionalität und Benutzerfreundlichkeit in sich vereint. Das Mobile U830 von LG ist das erste mobile Endgerät - mit Ausnahme von PDAs - dass HSDPA unterstützt. Damit sind 5-mal schnellere Downloads möglich als mit UMTS.

\"Der moderne Mensch ist mobil und verlangt das auch von den technischen Geräten die er benutzt. Die mobile übertragung von Sprache ist eine Selbstverständlichkeit. Gute Mobiles zeichnen sich durch einzigartiges Design, vielfältige Multimedia-Anwendungen und die Kompabilität mit dem Internet aus“, ist sich Alex Chi, Business Manager für Mobile Communication bei LG Austria, sicher.

Auch der Monitor-Sektor wird nicht zu kurz kommen. Von der 19 Zoll Einstiegsklasse bis zu den 24 Zoll Premium Modellen werden alle neuen LG-Produkte ausgestellt und können auch getestet werden. Aber nicht nur die Größe und Bildschärfe zählen. \"Den Konsumenten ist es auch wichtig, dass sie ihre Lieblingsfilme und Serien nicht verpassen“, erklärt Markus Werner, Marketingleiter bei LG Electronics Austria. Um dabei die Benutzerfreundlichkeit möglichst hoch zu halten, bleibt nur eine Möglichkeit: Der Fernseher mit integrierter Festplatte. \"Damit verpasst man garantiert keine Sendung mehr“, freut sich Werner. Zusätzlich zu den Geräten gibt es beim LG Electronics Stand auch alle Infos zu diesem und anderen neuen Trends in der TV-Welt.

Die Upgrade Hard- und Software HandelsgmbH präsentiert sich heuer im Security Competence Center mit ihren Sicherheitslösungen für Klein- und Mittelbetriebe. \"Kleine Firmen sind durch das Internet den gleichen Bedrohungen ausgesetzt, wie große Unternehmen, haben aber wesentlich weniger Budget und Ressourcen zur Verfügung“, meint Upgade-Geschäftsführer Gernot Muhr, der gerade in österreich - einem Land, mit sehr hohem KMU Anteil - dringenden Bedarf für kostengünstige IT-Security Lösungen ortet. Mit den ZyWALL-UTM (Unified Threat Management) Produkten von ZyXEL stellt Upgrade den österreichischen Klein- und Mittelunternehmen hoch wirksame, professionelle und trotzdem sehr kostengünstige Firewall- und IDP (Intrusion Dedection and Prevention) -Appliances zum Schutz gegen Angriffe aus dem Internet zur Verfügung. Aufgerüstet mit einer \"Turbo-Card“ (einem Hardwarebeschleuniger in Form einer PCMCIA-Karte) wird aus einer ZyXEL Firewall eine UTM-Appliance mit Anti-Virus, Intrusion Dedection and Prevention, Anti-Spam und Content Filtering. \"Durch die Turbo-Card stellen wir sicher, dass unsere ZyWALLs auch beim rechenintensiven Anti-Virus-Scan einen hohen Datendurchsatz gewährleisten. So liegt die Performance der ZyXEL-UTM Produkte um bis zu 20-mal höher als bei vergleichbaren Mitbewerbsprodukten“, erklärt Muhr stolz. Ins gleiche Horn stößt AVIRA, der bekannte Hersteller von Anti-Virus Software. Mittlerweile eine der schnellsten und ressourcen-schonendsten Anti-Virus Desktop und Server Lösungen, stellt AVIRA mit seiner Security Suite auf der iTnT nun auch ein Paket vor, das zusätzlich zur Anti-Virus-Funktion auch Anti-Phishing, Anti-Spyware, eMail Schutz und eine Personal Firewall beinhaltet. Mit diesem Produkt lässt sich ein Einzel-PC am Internet äußerst kostengünstig und doch optimal abgesichert betreiben.Dem Bedarf nach Produkten mit Fiber-Optik Schnittstelle Rechnung tragend, präsentiert Upgrade auch Router von Allied Telesis mit Fiber-Optik-WAN Schnittstelle unter dem überbegriff \"Intelligent Multiservice Gateways“.

acctus Consulting - seit 1.1.2007 im Firmenverbund der Beratungsgruppe Plaut - stellt neue sowie bereits in der Praxis bewährte Branchenlösungen für den Mittelstand vor. Einen Schwerpunkt hierbei bildet das Branchentemplate für den technischen Großhandel, eine Entwicklung der FIS-GmbH, die acctus in ihren Vertrieb aufgenommen hat und für die Belange ihrer Handelsberatung einsetzt. Darüber hinaus werden Kunden und Interessenten weitere Lösungen speziell für die Branchen produzierende Baustoffindustrie, Pharma, Chemie, Kosmetik sowie Getränkeindustrie vorgestellt. Die systemtechnische Basis dieser Branchenlösungen bilden jeweils entsprechende SAP-Anwendungssysteme, wodurch acctus gleichzeitig ihre ausgewiesene SAP-Kompetenz demonstriert.

Das Beratungscredo der Messe-Highlights von acctus läßt sich unter dem Anspruch \"accelerate efficiency“ zusammenfassen. Ein ganz wesentliches Merkmal der erfolgreichen Beratungstätigkeit von acctus liegt in fundierten betriebswirtschaftlichen Lösungen im Bereich der Unternehmensplanung und -steuerung als auch im Bereich der Kostenoptimierung und Effizienzsteigerung. Die langjährige Erfahrung in vielen Projekten als SAP-Partner garantiert dem Kunden die effiziente Umsetzung.

Lawson präsentiert seine Business-Intelligence-Lösungen, mit denen Daten aus den ERP-Anwendungen gezielter genutzt werden können. Das Berichtwesen lässt sich dadurch rationalisieren sowie die gesamte Leistungsfähigkeit des Unternehmens verbessern. Damit erhalten die richtigen Mitarbeiter mit minimalem Aufwand die richtigen Daten und kommen besser zu messbaren Ergebnissen. Lawson zählt in diesem Bereich unter anderem den Schuhhersteller Red Wing Shoes zu seinen Kunden.

Der Data-Mining-Software-Anbieter KXEN bietet am Markt eine hoch entwickelte Business Intelligence Software an, die es Unternehmen ermöglicht, große, heterogene Datenmengen zu analysieren, um Kundengruppen gezielter selektieren und ansprechen zu können und individuelle Produkte oder Dienstleistungen zu offerieren. KXEN-Kunden kommen hauptsächlich aus dem Handels-, Telekommunikations- und Finanzdienstleistungsbereich. Die KXEN-Lösung ist am Markt einmalig in ihrer Eigenschaft, Datenanalysemodelle mit einer unbegrenzten Zahl von Variablen zu erstellen. Sie ist in alle gängigen, bestehenden Geschäftsanwendungen integrierbar. Derzeitiger namhafter Anwender in östereich ist die Bank Austria Creditanstalt. KXEN stellt seine Analysesoftware am Stand von \"Macher Solutions\" in Halle A, Stand A0333 vor.

Die weiteren Teile der ITnT-Saga 2007: 1 2 3 4

Read more...

Trends für 2007

Die Berater von Deloitte Deutschland scheinen sich ihrer Sache sicher zu sein. Punktgenau nennen sie die Trends für 2007 - bezogen auf Deutschland. Keine Verallgemeinerungen, keine Stehsätze und keine Wahrscheinlichkeiten. Sie glauben zu wissen, was Sache ist. Im Bereich der Technologie sehen sie die \"Benutzerfreundlichkeit\" als bestimmenden Trend, die Medien sollen interaktiver werden und in der Telekommunkation will Deutschland dorthin, wo österreich schon lange ist.

Privat und digital
Die interaktive Rolle der Konsumenten soll analog zu den technischen Möglichkeiten weiter zunehmen, das gilt vor allem für soziale Netzwerke im Internet. Betreiber mit entsprechend innovativen Plattformen werden im nächsten Jahr dafür sorgen, dass dieser schon länger anhaltende Trend auch Profit abwirft. Mit zielgruppengerechten Angeboten soll eine neue Wertschöpfung generiert werden.
Zunehmen wird auch die Anzahl an Angeboten aus dem Bereich Video-on-Demand. Die schon in der Vergangenheit wechselvolle Geschichte des Videodownloads wird sich jedoch auch 2007 fortschreiben. Insbesondere beim Herunterladen auf den PC ist in puncto Geschwindigkeit noch kein wirklicher Durchbruch in Sicht. \"Die steigende Verbreitung von High-Speed-24Mbit/s-DSL-Verbindungen lässt zwar mittelfristig auf eine Verbesserung der Situation hoffen. Bis dato aber gilt: Für die meisten bleibt ein problemlos verfügbares Video-on-Demand-Angebot 2007 vorerst eine Utopie“, erklärt Dieter Schlereth, geschäftsführender Partner bei Deloitte.

Mobilfunk wird häuslich
Was Deloitte für den deutschen Markt für 2007 prognostiziert, ist in österreich längst Realität. Der Angriff der Mobilfunker auf die Festnetzbetreiber. Mit dem Ziel der Festnetzsubstitution. Die Festnetzbetreiber werden laut Deloitte hingegen vermehrt auf Komplettangebote einschließlich IPTV setzen.

Technologie wird benutzerfreundlich
In der Technologiebranche orten die Auguren einen Umbruch. In den Mittelpunkt soll die Benutzerfreundlichkeit rücken. Technologische Innovationen sollen in erster Linie dazu eingesetzt werden, Geräte zu vereinfachen und ihre Bedienung komfortabler zu gestalten.

Read more...

Gut geschützt

Die ersten Produkte dieser Verbindung sind die Taschen \"This\" und \"That\", die in den klassischen Nikon-Farben gelb und schwarz ab sofort auf dem Markt erhältlich sind. Beide Taschen bieten eine Aufbewahrungslösung für eine Spiegelreflexkamera, zwei Nikkor Objektive mittlerer Größe sowie für ein externes Blitzgerät. Und natürlich bieten die Taschen noch viel Platz für eine Fülle an kleinerem Zubehör wie Akku, Filter, Ladegerät oder Speicherkarten.

Um den wertvollen Inhalt auch vor Wind, Wetter und Schmutz zu schützen, werden die Crumpler-Nikon Taschen \"This\" und \"That\" aus dem wasserdichten und extrem robusten \"1000D Chicken Tex Nylon\" gefertigt.

Der Foto-Rucksack \"This\", der mit einem neuen \"Spread-em\"-System geöffnet wird, verfügt über eine gepolsterte Kamerainnentasche mit verstellbarer Einteilung, Netzfensterinnentasche mit Reißverschluss und eine versteckte seitliche Außentasche. Zwei bequem gepolsterte Schultergurte und die ergonomischen Rückenpolster vermitteln ein komfortables Tragegefühl. Die Kamerainnentasche ist herausnehmbar, sodass der Rucksack auch ganz \"normal“ genutzt werden kann.
Preis: 99 Euro

Read more...

Längst überfällig

Innovationen sind nicht immer neu, noch nicht einmal überraschend. Oft sind sie einfach längst überfällig. Ein Beispiel gefällig: Der innovationsresistente Wiener Opernball. Man kann ja durchaus verstehen, dass der Opernball von der Tradition lebt, dem Glanz längst vergangener Tage. Man zeigt auch Verständnis dafür, dass Neuerungen nicht unbedingt wohlwollend aufgenommen werden. Aber irgendwo muss auch Schluss sein, es muss auch Grenzen geben. 2007 fällt eine dieser Grenzen.
Seit 25 Jahren ist der Spielbetrieb im Rahmen des Opernballs zu einer Tradition geworden. \"Doch heuer wird es zwei Premieren geben\", sagt Karl Stoss, Vorstandsdirektor Casinos Austria, ganz ohne Scham. Erstmals werden im traditionellen Opernball Casino am 15. Februar auch drei weibliche Croupiers zum Spiel laden und ihre 27 männlichen Kollegen im glamourösen Ambiente des verglasten Schwindfoyers tatkräftig unterstützen.
Die zweite Premiere ist von der Peinlichkeit der ersten weit entfernt. Sie trägt einem aktuellen Trend Rechnung. Neben zwei French Roulette Tischen, drei Black Jack Tischen und einem Glücksrad können die rund 5.000 Gäste heuer erstmals ihr Geld auch am Pokertisch verzocken.
Read more...

Sales und Services

Rudolf Kemler, Vorsitzender der Geschäftsführung von T-Systems in österreich, ernennt Dietmar Kotras, 42, mit Jänner 2007 zum Chief Sales and Service Officer. In seiner neuen Funktion zeichnet Dietmar Kotras verantwortlich für das gesamte Sales und Service Management.

Dietmar Kotras startete 1984 seine internationale Karriere in der IT- und Telekommunikations-Branche bei der Hofbauer Group. Dort bekleidete er verschiedene technische und vertriebliche Funktionen vom Project Manager und Technischen Direktor bis zum General Manager in den USA. 1991 wechselte er als Business Development Manager für USA, Deutschland, österreich und Schweiz zur CIPS Inc. 1993 kehrte er nach österreich zurück und zeichnete bis 1995 bei der Compuware als Vertriebsmanager für die Region Zentral- und Osteuropa verantwortlich. Berufsbegleitend absolvierte er Abschlüsse an der Columbia Pacific University (USA) zum Bachelor of Science in Computer Science und an der Leicester University (UK) zum Master of Business Administration.

Innerhalb der T-Systems begann Dietmar Kotras Karriere 1996 im Großkundenmanagement. Seine Stationen führten weiter über die Leitung von Marketing & Kommunikation, das Vorstandsbüro bis hin zur neuen Funktion als Chief Sales & Services Officer für österreich.

Zu seiner neuen Herausforderung meint Dietmar Kotras: \"Wir haben in österreich eine starke Position als Anbieter horizontaler, branchenübergreifender ICT-Lösungen. Diese Position werden wir konsequent ausbauen und unsere Branchenkompetenz gezielt weiter stärken. Bei uns ist das Zusammenwachsen von Informationstechnologie und Telekommunikation keine Marketingparole, sondern \"daily business\

Read more...
Read more...
Subscribe to this RSS feed