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Mit IMS@home wird eine Set-Top-Box zur universellen Kommunikationszentrale im Haus. Die volle Integration von Telefonie, Datenübertragung und Video macht neue nutzerfreundliche Anwendungen möglich, die auch Netzbetreibern attraktive Erlösmodelle bieten. Eine einheitliche, leicht zu bedienenden Oberfläche macht es besonders einfach, die neuen Dienste zu nutzen. Schaut man beispielsweise IPTV und wird auf dem Handy angerufen, stoppt das Programm, dass man dann nach dem Auflegen nahtlos weitersehen kann ohne etwas verpasst zu haben. Fällt einem unterwegs ein, dass man vergessen hat eine Sendung aufzunehmen, lässt sich der Videorekorder bequem vom Handy aus programmieren.
\"Die von Tilgin vorgestellte Lösung demonstriert eindrucksvoll, welche Möglichkeiten die konvergenten Netze bieten. Hier handelt es sich nicht mehr um Zukunftsmusik, sondern um neue, nützliche Anwendungen die hier und jetzt realisierbar sind,\" beglückwünschte Stefan Kindt, Geschäftsführer der Ericsson GmbH, das Entwicklerteam.
Sabine Fleischmann begann ihre Karriere mit einer Informatikausbildung und übernahm bald darauf Managementaufgaben bei Microsoft österreich. Bereits nach wenigen Jahren stieg sie in die Geschäftsleitung auf.
Die Schwerpunkte für ihre zukünftige Arbeit als Geschäftsführerin bei Sun Microsystems österreich sieht Sabine Fleischmann in einem weiteren Ausbau der erfolgreichen Strategien rund um die zentralen Bereiche Storage, Software, Systems und Services, sowie einer Intensivierung der Kontakte zu Partnern und Kunden. Weitere wichtige Aufgaben werden betriebswirtschaftliche und vertriebstechnische Maßnahmen zur Sicherung von Qualität, Stabilität und Wachstum bilden. Ziel ist es den Mehrwert von Sun Microsystems, einem der innovativsten IT Unternehmen weltweit, nachhaltig auszubauen.
Mobile Kommunikation auf dem Vormarsch. Da mehr als 50 Prozent der fixen Internetanbindungen in heimischen Privathaushalten immer noch auf Schmalband-Technologie basieren, sieht One für Mobiles Breitband ein großes Marktpotenzial. Mit der erfolgreichen Gratis-Testaktion inklusiver zweimonatiger Rückgabemöglichkeit will der Netzanbieter den Kunden erste Berührungsängste mit dem mobilen Internet nehmen. Seit Juni 2006 haben rund 15.000 Kunden Mobiles Breitband ausprobiert. Die Rückgabequote ist sehr gering.\"Mobile E-Mail, Internetsurfen und Musik entwickeln sich zunehmend zu den führenden mobilen Applikationen. Das zeigt uns die Verzehnfachung des Datenverkehrs im One Netz seit Anfang 2006“, so Fried. \"Ein Grund mehr für uns, diese Bereiche im kommenden Jahr zu forcieren.“
2006 war für das Kommunkationsunternehmen ein erfolgreiches Jahr, hat es doch die Zwei-Millionen-Netzkunden-Grenze ein Jahr früher als geplant erreicht. \"Doch wir gehen weiter und werden nicht stoppen. In Kürze haben wir nicht mehr nur das beste, sondern auch das schnellste Netz“, zeigt sich Bang-Jensen zuversichtlich. über die Bilanzzahlen wollte sich One nicht äußern: \"Wachstum kostet\", war das einzige Kommentar dazu.
Ausstattung
Der EMP-6100 verfügt über einen elektrostatischen Filter, der auch bei stärkerer Staub- oder Rauchentwicklung für saubere Luft im Inneren des Gerätes sorgt. Ein einstellbarer Timer erinnert daran, den Filter regelmäßig zu wechseln, um das Gerät vor Ausfällen zu bewahren. Zusätzlich ist der Projektor mit einem eingebauten Diebstahlschutz ausgestattet und daher ideal für den Einsatz in frei zugänglichen Bereichen mit höherer Luftbelastung, wie beispielsweise in der Gastronomie. Zusätzlich sorgt ein PIN-Code für noch mehr Schutz, denn erst nach Eingabe des Codes kann der Projektor in Betrieb genommen werden.
Optimale Wartung
Neben den für Projektoren seiner Kategorie üblichen Eigenschaften wie brillanter Bildqualität mit hellen und lebendigen Bildern und der für LCD-Projektoren typischen, ruhigen Bilddarstellung, verfügt der Epson Profi über ein so genanntes vorbeugendes Wartungssystem (\"Preventative-Maintenance-System”) um unnötige Ausfallzeiten zu vermeiden. Dieses System ermöglicht eine direkte Verbindung zu einem IP-basierten Netzwerk, worüber dann eine umfassende Kontrolle der Instandhaltungsmaßnahmen des Gerätes durchgeführt werden kann. So wird man über den Temperaturstatus oder einen eventuellen Luftfilter- oder Lampenwechsel benachrichtigt. Eine Fernwartung und Bedienung des Projektors ist auch per Internet möglich. Das Gerät kann aber auch selbst aktiv werden und per Email eine Servicestelle kontaktieren.
Handhabung
Die Bedienung ist intuitiv und sehr unkompliziert. Der EMP-6100 bietet zahlreiche manuelle Einstellmöglichkeiten, wie zum Beispiel Bildausschnittsgröße, Helligkeit, Farbmodi (Foto, Sport, Präsentation, Theater, RGB, Game und Tafel - ermöglicht Projektionen auf dunklen Wänden) Kontrast und Stärke. Erwartungsgemäß erkannte das Gerät alle angelegten Signale schnell und stellte sich optimal darauf ein.
Der Austausch von Luftfilter und Lampe kann selbst bei Deckeninstallation völlig problemlos vorgenommen werden, da die entsprechenden Gehäuseöffnungen seitlich oder nach unten ausgerichtet sind.
Bildqualität
Die Lichtleistung von ANSI-Lumen sorgt auch bei hellerer Umgebung für klare und deutliche Projektionen. Dank seines 1,6fachen optischen Zooms sind auch in kleinen Räumlichkeiten große Bilder möglich: Bereits aus einer Entfernung von nur 1,8 Metern kann ein 60-Zoll-Bild (ungefähr 152 Zentimeter) erzielt werden. Die Konvergenz der drei Farbsignale ist hervorragend und so wurde das Bild konturscharf und ruhig dargestellt.
Features:
- 3.500 ANSI-Lumen (2.700 ANSI-Lumen im Energiespar-Modus)
- Kontrastverhältnis von 500:1
- Auflösung: XGA 1024 x 768 / SXGA 1280 x 1024
- Leichter Zugriff auf Filter und Lampe zum einfachen Austausch
- Erhöhte Diebstahlsicherheit
- Direkter Start-up
- 5 Watt Lautsprecher
- Große Projektionsfläche selbst in engen Räumen dank eines 1,6fachen optischen Zooms
- 3LCD-Technologie
- Automatische Keystone-Korrektur (+/- 30 Grad)
- Abmessungen: 340 x 145 x 465 Millimeter
·Gewicht: 7 Kilogramm
- Betriebsgeräusch < 39 (33) dB
- Lampenlebensdauer: ca. 3000 Stunden
- Projektionsentfernung: 0,83-14,69 Meter
- Preis: 3.348 Euro
Fazit:
Durch die einfache Verwendung im Netzwerk, die simple Wartung und die umfassenden Sicherheitsfunktionen eignet sich das Gerät perfekt für den Einsatz in allen Unternehmen oder Veranstaltungsorten. Da er sehr schnell abkühlt ist er vor allem für den mobilen Einsatz geeignet. Er ist leicht zu installieren, verfügt über einen integrierten Staubschutz und bietet mit 3.500 ANSI-Lumen genug Helligkeits - auch bei widrigen Umständen.
Plus/Minus:
+ Bildqualität
+ Diebstahlsicherheit
+ Bedienung
- Design
- Größe/Gewicht
- Etwas lautes Betriebsgeräusch
Mit dem BenQ MP770 sind Heimkinofans, aber auch Geschäftsleute gut gerüstet. Der Projektor auf DLP-Basis strahlt mit 3.200 Ansi-Lumen und qualifiziert sich damit für Präsentationen in Räumen mit eingeschalteter Zimmerbeleuchtung.Business-User, die viele Präsentationen halten, werden sich auch über den integrierten Laserpointer in der Fernbedienung freuen. Zusätzlich bietet sie Blank, Freeze, Maussimulation und sinnvolle Präsentationshilfen.
Dank seiner Größe von 298 x 94 x 230 Millimetern und einem Gewicht von 3 Kilogramm eignet sich der MP770 vor allem für die mobile Nutzung. Allerdings benötigt er wesentlich länger zum Abkühlen als Vergleichsmodelle. Dank eines eingebauten Lüfter-Nachlaufs per Akku kann man den BenQ MP770 aber nach Ende der Präsentation vom Stromkreislauf trennen.
Der XGA-Projektor ist mit zwei auswechselbaren Staubfiltern ausgestattet und bietet neben einem VGA-Eingang auch einen Component-Anschluss, S-Video sowie einen DVI-Eingang. Man kann ihn allerdings nicht an alle Geräte anschließen, da die entsprechenden Eingänge fehlen. Daher muss man genau auf die Auswahl des DVD-Players achten, denn einige Billigmarken sind nicht kompatibel.
Bildqualität
Der MP770 bietet eine Auflösung von 1.024 x 768 Pixeln und einen Maximalkontrast von 2000:1. Mit diesen Werten wundert es also kaum, das die Bilder gestochen scharf sind und Details auch bei Schwarz-Weiß-Filmen gut wiedergegeben werden. Er erkennt sofort das eingehende Computersignal.Die Farbreinheit der Grundfarben ist sehr gut. Die Abdeckung von Rot und Blau ist ausreichend, lediglich Grün könnte ausgeprägter sein. Im Präsentations-Modus ist die Farbqualität eher schwach. Doch das Gerät bietet viele leicht bedienbare Funktionen, die Farbqualität den eigenen Bedürfnissen anzupassen.Doch leider wirkt sich jede Farboptimierung auf die Lichtleistung aus.
Handhabung
Die Menüführung wurde gut gelöst, die Bedienung ist intuitiv und einfach. Die Projektionsgrößen rangieren von 0,79 bis 7,62 Metern bei Abständen zwischen 1 und 10 Metern. Ein digitaler Zoom vergrößert bis zu 8fach. Die vertikale und horizontale Trapezkorrektur wird ebenfalls digital vorgenommen.
Features:
- 3.200 ANSI Lumen (2.600 ANSI Lumen im Energiespar-Modus)
- Kontrastverhältnis von 2000:1
- Auflösung: XGA 1024 x 768
- Fernbedienung mit Laserpointer
- 2 Watt Lautsprecher
- DLP-Technologie
- Abmessungen: 298 x 94 x 230 Millimeter
- Gewicht: 3 Kilogramm
- Betriebsgeräusch < 31 dB (Normalmodus) < 28 dB (ECO-Modus)
- Lampenlebensdauer: ca. 3000 Stunden (Normal), 4000 Stunden (ECO)
- Bilddiagonale: 0,79-7,62 Meter
- Projektionsentfernung: 1 - 10 Meter
- Preis: 1.649 Euro
Fazit:
Vor allem das wenig aufdringliche Geräusch und der Preis machen diesen Projektor interessant. Dem Filmabend mit Freunden und Popkorn steht mit dem MP770 nichts im Wege. Auch in ruhiger Umgebung, denn das Betriebsgeräusch von 31 dB(A) im Normal- bzw. 28 dB(A) im Eco-Modus ist wirklich nicht störend.
Plus/Minus:
+ Sehr leise
+ sehr gute Bildqualität
+ Kontrast
- Teilweise die Lichtleistung
- kühlt langsam ab
Eigenschaften im überblick
- Optischer Sensor für 800dpi Auflösung
- 3 Tasten, Scrollrad
- Farben: \"goldeneye”, \"black pearl\
Die berühmten Leitfäden zum Erfolg, die Ratschläge der Wirtschaftsgurus, die Gesetzmäßigkeiten von Börsen führten stetsbei jenen zum Ziel, die augenscheinlich von den Früchten des eigenen Geschicks gestreift wurden. Allen anderen ist der Misserfolg sicher. »Die in der westlichen Welt gängige Erfolgsskala bedeutet 5er-BMW, Haus und Urlaub in der Karibik als Lebensziel«, prangert Dill an. Er propagiert vielmehr den Wertder Gelassenheit in allen Höhen und Tiefen des Lebens (mit denen die Menschen ohnehin konfrontiert werden). Weiters sei einepositive Ziellosigkeit auf den Lebenswegen ratsam. Die fix vorgenommenen Lebensziele verstellen nämlich die Sicht auf wichtigere Dinge. Dill rät, »nicht in der Zukunft zu leben«. »Je höher die Ideale, desto geringer die Ergebnisse«, stellte schon sein legendärer chinesischer Kollege Laotse fest.
Erstaunlicherweise kann fast jeder von besonderen Krisensituationen berichten, dass ein vollkommenes Abschalten und Loslassen dazu führte, dass das oft beschworene Wunderin letzter Minute tatsächlich geschah. »Ich glaube, dass ein bewusstes Nicht-Tun den Raum für viele äußere Dinge öffnet«,meint Dill. So melden sich zum Beispiel Menschen auf einmal, die man, versunken in seine Ziele, nicht mehr wahrgenommen hat.Geschäftsprozesse, die seit Jahren stagnieren, kommen auf einmal in Bewegung. Ideen, die durch Vernunft und Nutzdenken verschüttet waren, sprießen plötzlich hervor.
Erfolgswahrheiten. »Jede Erfolgsgeschichte ist einzigartig und individuell«, ist Dill überzeugt. Aus diesem Grund könne es keinen, einzigen glaubwürdigen Leitfaden dazu geben - sämtliche Ratgeber sind letztendlich stets Erfolgsfallen, die hunderte verschiedene Wege zu den Lebenszielen suggerieren, ohnedabei das Wegenetz tatsächlich zu begreifen. Wenn jemand nur einen Tag zu leben hätte und zwischen vollendetem Glück und totalem Erfolg wählen müsste: Würde er allen Ernstes den Erfolg wählen, wenn er wüsste, dass er ihn am nächsten Tag nicht mehr genießen könnte?
Ein Achterl Wein. In jeder Bankfiliale, in jeder Talkshow und in jedem Freundeskreis begegnen sie uns: die kleinen und großen Erfolgsgurus mit den richtigen Rezepten. So gelangt man wahlweise durch Sparen, Investieren, Beziehungen oder Betrugzum Ziel. »Damit wir uns nicht falsch verstehen: Es gibt Erfolg- manchmal jedenfalls«, meint der Wirtschaftsphilosoph. »Wirkönnen zufällig Erfolg haben. Was wir nicht können, ist Erfolgmachen.« Dazu hätten sich die österreicher noch so mancheTugend bewahrt, die anderen gänzlich verloren gegangenscheint: mit einem gepflegten Achterl die Mittagspause in denNachmittag zu verlängern. Es sei wichtig, sich nicht vom eigenenErfolgsdruck in Haft nehmen zu lassen, Sklave seiner Handgriffezu werden.
»Die derzeit erfolgreichsten Bürger der Erde, nämlich GeorgeW. Bush und Bill Gates, müssen beide damit leben, dass ihr Erfolgweitgehend als unverdient angesehen wird. Die Weltherrschaft über den Softwaremarkt und die vollkommene militärischeübermacht bewirken keineswegs auch Anerkennung. Das Publikum ist vielmehr geneigt, den Erfolg als Ergebnis schmutziger Tricks, Verschwörungen und Seilschaften anzusehen- alles andere als die Folge persönlicher Leistung. Obwohl ein Weltmonopol auf PC-Betriebssysteme und militärische Macht faktisch den größtmöglichen irdischen Erfolg darstellen, geht der prestigeträchtigere Literaturnobelpreis an eine zurückgezogenlebende österreichische Schriftstellerin. Elfriede Jelinek hat nie einen Bestseller geschrieben. Nie war sie Gast beim führenden amerikanisches Talkmaster Jay Leno«, heißt es in Dills Buch »Die Erfolgsfalle«.
Auf höherer Ebene. Dill, 1959 in München geboren,hat schon einiges erlebt: vom American Dream in NewYork bis zur politischen Intrige im Nachwendedeutschland,von der Planung von Biomassekraftwerken in Bayern biszum Deutschen Auslandsmarketing, das er zeitweise als Projektleiter koordinierte. Derzeit forscht der Unternehmer, derimmer wieder auch Misserfolge im Geschäftsleben eingefahrenhat und derzeit eine Softwarefirma namens Internetkloster mit Sitz am Salzburger Kapuzinerberg besitzt, auf höheren Ebenen. Auf der Website www.whatiseconomy.com sammelt er Antworten auf die Frage nach dem Wesen der Wirtschaft. Bislang wäre nämlich ein wesentlicher Aspekt in der Bewertung von Volkswirtschaften übersehen worden: »Freeware«. Per se kostenfreie Produkte, wienatürliche Ressourcen, Religion, Glück und Zufriedenheit, könnten die harten Kriterien in Bewertungen in der Wirtschaft wesentlich bereichern. Besonders Volkswirtschaften in Schwellen- und Dritte-Welt-Ländern sind demnach krass unterbewertet. Denn dort verfügen die Menschen (und die lokale Wirtschaft) über nachhaltig positive Werte zu Erfolg und Glück, die auch ein Umdenken in den Investorenströmen bewirken könnten.
Die GPA protestiert nun gemeinsam mit dem Betriebsrat des Telekommunikationsunternehmens gegen das Kostensenkungsprogramm, das allein auf Kosten der Belegschaft gehen soll. \"Mit dieser Politik gefährdet das Unternehmen seine eigene Zukunft in Vertrieb und Service\", so der stellvertretende GPA-DJP-Bundesgeschäftsführer (Druck, Journalismus, Papier) Karl Proyer.
Die Betriebsräte des Konzerns vermissen nach wie vor ein Konzept, mit dem Avaya auf dem Markt in Deutschland als auch in österreich nach dem Kauf von Tenovis die bisherige sehr gute Marktposition von Tenovis behaupten kann. \"Die Unruhe in der Belegschaft ist wegen des fortgesetzten Personalabbaus sehr groß. Nach wie vor ist nur zu erkennen, dass Avaya mit Kostensenkungsmaßnahmen zu Lasten der Beschäftigten versucht, ein besseres Ergebnis zu erzielen und allein die Aktionäre zu befriedigen. Das ist in unseren Augen keine zukunftsorientierte Politik. Es wird Zeit, dass die Verantwortlichen bei Avaya endlich Perspektiven aufzeigen, um einen positiven Fortbestand der Tenovis-Mitarbeiter innerhalb von Avaya zu sichern\", so Proyer.
Für Avaya-Sprecher Markus Berner wird die Suppe in österreich längst nicht so heiß gegessen, wie sie (in Frankfurt) gekocht wurde. Zum Abbau der voraussichtlich 60 Vertriebsmitarbeiter würden rund 20 Posten im Service hinzukommen, erklärt Berner gegenüber dem Report.
Verantwortlich für das Geschäft um virtuelle Hotelzimmer und deren Pixelbewohner zeichnet das finnische Unternehmen Sulake. Das Unternehmen beschäftigt bereits über 270 Angestellte weltweit. Habbo soll sich zu einer neuen Art von Jugendmarke entwickeln, basierend auf einer großen Teenage Online Community. Geplant sind die Entwicklung von Mobile Games, Zeichentrickserien und Merchandise Produkten.
\"Leute treffen, Spiele spielen, Freundschaften schließen, das macht Teenagern Spaß“, erklärt Anita Geiger, Country Managerin für österreich, den Erfolg des Konzepts. Wer in Habbo Hotel einchecken will, legt sich einen Avatar - auch Habbo genannt - zu. Aussehen und Styling seines Habbos kann der User selbst bestimmen. Im Hotel selbst gibt es diverse öffentlich zugängliche Räume, in denen Kontakte zu anderen Habbos geschlossen werden können. Platz für Selbstverwirklichung bietet auch die Gestaltung der privaten Gästezimmer. Eingebettet in eine gewaltfreie altersgerechte Umgebung bietet Habbo Hotel die ideale Plattform für soziale Kontakte, Meinungsaustausch und kreative Selbstentfaltung.
Der Habbo Pixel Style ist angelehnt an die frühen Computerspiele. In einer axonometrischen 2D Umgebung angelegt, punktet Habbo mit frischen Farben und einzigartigem Design. Technisch gesehen ist die Spielumgebung auf einer Java basierenden FUSE Technologie aufgebaut. Diese wurde vom Spielbetreiber Sulake speziell für die Multiplayer Online Umgebung entwickelt. Der Hotelgast selbst wurde von Lingo-Entwicklern programmiert und kann über jeden Standard Browser kombiniert mit Shockwave Director plug-in gelesen werden. Besonders beliebt bei den jugendlichen Habbos ist die Habbo Konsole. über diese können die User per Instant Messaging mit ihren Freunden Kontakt halten ohne private Daten weitergeben zu müssen. Ein Bobba Filter scannt jegliche Konversationen auf unpassende Inhalte und schützt die Identität des Users. Ausserdem ist Habbo Hotel rund um die Uhr moderiert.
Bezahlung mit Habbo Talern. Wer im Habbo Hotel Spaß haben will, braucht kein Geld - Anmeldung und Aufenthalt im Hotel sind kostenlos. Für Extras wie Möbel, diverse Styling Artikel, Game Tickets, Haustiere etc. wird mit Habbo Talern bezahlt. User können per Mehrwert-Nummer, Kreditkarte oder paysafecard Taler erwerben. \"Auch wenn coole Möbel bei Habbo eine große Rolle spielen, so ziehen doch die meisten Habbos mit wenigen Talern durchs Hotel und haben vor allem Spaß beim Chatten“, merkt Geiger an.
Rechnungsdaten sind besonders heikle Daten. Nichts könnte unangenehmer sein, als Rechnungen zu versenden deren Folgeblätter falsch oder gar nicht angefügt sind. Fehler dieser Art können durch Auslagerung des Druckes ein Hochleistungsdruckzentrum verhindert werden. Modernste Technologien beugen Fehlleistungen vor und garantieren auch die Zustellung der Dokumente. Raiffeisen Informatik hat eine Anwendung entwickelt, die über einen Datamatrixcode Dokumente einliest und die zusammengehörenden Druckwerke zusammenführt.
Strom sparen
Eine einfache und günstige Lösung ist zum Beispiel der Einsatz von schaltbaren Steckerleisten. Sie sind billig zu haben und können den Großteil der Stand-by-Kosten sparen.
Das \"Interactive Institute“ betreibt ein sehr interessantes Projekt namens STATIC. Darin werden Geräte entwickelt, die sensibel auf die verbrauchte Energie reagieren, und so auch ihre Benutzer für den Energieverbrauch sensibilisieren. Zahlreiche interessante Prototypen sind aus diesem Projekt bereits hervorgegangen. Beispiele:
Flower Lamp
Diese Lampe ist ähnlich wie Blumenblüten gestaltet. Die Blüte öffnet sich jedoch nur bei niedrigen Energieverbrauch. Um eine schöne Lampe zu haben, muss man also Energie sparen.
Was also würden Sie den Unternehmen raten?
Ganz oben auf der Weihnachtswunschliste vieler IT-Leiter steht die bessere Rückendeckung durch die Geschäftsleitung. Oft aber liegt das Problem in unklaren Verantwortungen und Kompetenzen. Implizit wird angenommen, dass die IT-Abteilung natürlich auch ihr eigener Kontrolleur sein sollte, gleichzeitig aber so simple und notwendige Sicherheitsentscheidungen wie \"minimale Passwortlänge muss größer Null sein“ nicht durchsetzen kann, sondern von der Geschäftsleitung desavouiert wird. Hier ist eine klare Verteilung der Verantwortung mit entsprechenden Kompetenzen gefordert.
Immer wieder hat eine Geschäftsleitung noch nicht erkannt, dass eine sichere und damit auch gut verfügbare und gut funktionierende IT heute für viele Unternehmen eine unabdingbare Voraussetzung für effiziente Geschäftsprozesse und Abläufe ist. Und das bedeutet, dass die drei Kernsäulen der Informationssicherheit, nämlich Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit von Daten, Systemen und damit auch Anwendungen, ohne große Unterbrechungen gewährleistet werden muss. Was das im Einzelfall für ein Unternehmen bedeutet, ergibt eine Risikobetrachtung: Wie lange laufen unsere Geschäftsprozesse weiter, wenn durch den Ausfall eines Servers, oder der Internetanbindung, oder auch durch einen kräftigen Virusbefall die Systeme für einige Tage zum Stillstand kommen? Um zu so einer Analyse zu kommen, müssen alle Abteilungen zusammenarbeiten - dies kann nicht der IT-Abteilung überlassen werden. Und dafür braucht die IT-Abteilung die Unterstützung aus dem Management.
Erkennen die Unternehmen die Notwendigkeit zum Schulterschluss in Security-Fragen?
Zum Glück setzt sich diese Erkenntnis mittlerweile bei immer mehr Unternehmen durch. Wir unterstützen unsere Kunden bei diesen Analysen. Doch muss eine solche Risikobetrachtung keine umfangreiche Masterthese werden, sie lässt sich beim Einsatz von entsprechend erfahrenen Experten oft schon mit ein bis zwei Wochen Aufwand sehr kostengünstig erstellen. Eine solche Analyse kann dann alle nachfolgenden Investitions- und Projektentscheidungen auf eine solide, fundierte Grundlage stellen: Braucht das Unternehmen ein sofort verfügbares Zeitrechenzentrum, oder reicht in Wiederherstellungskonzept auf \"cold standby“ Basis, das eine Wiederaufnahme des Betriebs am nächsten Arbeitstag sicherstellt?
Philipp Schaumann ist seit 30 Jahren in der EDV tätig, er arbeitet als Security Consultant für Bull in Wien und führt Sicherheitsberatungen, Audits und Risikoanalysen durch. Er unterrichtet auch an der Donau Universität in Krems in mehreren Kursen zu Themen wie Risikoanalyse, Sicherheitspolicy, Desaster Recovery, aber auch Businessethik und ihre Relevanz für firmeninterne Wirtschaftskriminalität.