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Nach dem Monopol

Ein internationaler Vergleich zeigt, dass ein Mehr an Markt und Wettbewerb dem Umfang, der Qualität und dem Preis für Postdienste im Bereich der Grundversorgung in keiner Weise geschadet hat. Im Gegenteil, jene Universaldienstleister, die sich auf einem völlig oder großteils freien Markt bewegen (z.B. Finnland, Schweden, NL) zählen zu den effizientesten und wirtschaftlich erfolgreichsten Postunternehmen. Gleichzeitig ist der Universaldienst in diesen Ländern keinesfalls gefährdet und das Qualitätsniveau ist tendenziell gestiegen. Die Preise für Geschäftskunden sind gefallen, jene für Endverbraucher bei besserer Qualität und mehr Leistungsangebot zumindest gleichgeblieben.
Die Entwicklung eines echten Marktes für Postdienste ist nämlich nur dann möglich, wenn private Dienstleister die »kritische Menge« erreichen können, sprich, wenn für sie Sendungsvolumina zugänglich sind, damit sie überhaupt am Markt existieren können.Mangels dieser zugänglichen Sendungsvolumina ist es für einen privaten Postdienstleis­ter unmöglich, in bestimmten, dünner besiedelten Gebieten kos­tendeckend zuzustellen. Dürfte etwa >redmail, der alternative Anbieter, mehr Sendungen zustellen, so wäre >redmail sehr wohl auch kurzfristig in der Lage, an jede Adresse in österreich zuzustellen.Beweise dafür sind die lückenlos flächendeckende Zustellung des Herold Telefonbuchs sowie die Zustellung der Kleinen Zeitung an über 95 % der Abonnenten in Steiermark und Kärnten.

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Die Naht macht den Schuh

Jedes lebende System sucht sich eine Nische«, lernen wir im Fach Naturwissenschaft. Das ist schon wieder mal nicht ganz korrekt. Denn eigentlich kann ein lebendes System nur in herrschende Umstände hineingeboren werden. Wer also leben will, muss zu den herrschenden Umständen passen. So ist es auch bei der Schuhmanufaktur Reiter: Der Markt für rahmengenähte Schuhe ist eine eher kleine Nische in der Schuhindustrie, in welcher das lebende System »Schuhmanufaktur Reiter« trotzdem gut lebt - weil das Produkt zu den herrschenden Umständen passt.
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Familienbusiness

Die Wiener Privatbank Immobilieninvest AG schluckt nach der übernahme der börsenotierten Kapital \" Wert Vermögensverwaltungs AG auch deren Namen. Nachdem aber beide Unternehmen mehrheitlich im Besitz der beiden conwert-Gründer Günter Kerbler und Johann Kowar stehen, bleibt alles in der Familie, auch personell: So wird conwert-Vorstand Helmut Hardt auch Vorstand der Privatbank. Neben Günter Kerbler, Johann Kowar und Thomas Prader wurden in einer außerordentlichen Hauptversammlung die ehemaligen BA-CA-Vorstände Friedrich Kadrnoska als zusätzlicher Aufsichtsrat und Franz Zwickl als Aufsichtsratspräsident gewählt. Kadrnoska und Zwickl sitzen auch im Aufsichtsrat der conwert, Zwickl ist darüber hinaus Aufsichtsrat in der ebenfalls zum conwert-Reich gehörenden Eco Business Immobilien AG. Ausständig ist noch die Genehmigung durch die Finanzmarktaufsicht, da die Banklizenz auf das neue Unternehmen übertragen werden muss. Für die Privatbank wurde eine Kapitalerhöhung von 18,3 auf 33,5 Millionen Euro beschlossen. Das EGT soll bei sechs Millionen Euro liegen.
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Für spontane Schnappschüsse

Das K320i im eleganten Design bietet neben einer VAG-Kamera mit digitalen 4-fach-Zoom, für spontane Schnappschüsse, auch einen Media Player für Musik und Video. Neben diesen \"Freizeit-Features“ verfügt es auch über eine Business-Ausstattung. Mit Push E-Mail werden Nachrichten vom E-Mail-Benutzerkonto auf das Mobiltelefon weitergeleitet. So hat man stets die Kontrolle über seine Inbox, auch wenn man nicht im Büro ist. Das K320i bietet laut Hersteller eine schnelle und einfache Synchronisation mit dem PC, so sind das Adressbuch, der Kalender und die To-Do-Liste sowie alle Eintragungen immer auf dem letzten Stand. Sowohl USB-Kabel als auch Synchronisationssoftware werden mitgeliefert, sodass sofort nach dem Auspacken die Daten vom PC auf das Handy übertragen werden können.
Ein HTML Webbrowser ermöglicht das mobile Surfen im Internet, zudem sind im Freisprechmodus sofortige Konferenzschaltungen fürs Büro möglich.Das K320i ist eines der ersten Sony Ericsson Handys mit Automatic Bluetooth Pairing. Damit kann der User eine einfache Verbindung mit einem kompatiblen Bluetooth Zubehör ohne Codeeingabe beim Verbindungsaufbau herstellen.
Das K320i ist ab sofort zu einem Preis von 169 Euro in den Farben Misty Silver, Graphite Grey und Light Brown erhältlich.

Merkmale:
• Push E-Mail - POP3, IMAP Idle
• Freisprechmodus
• Vollwertiger HTML Browser
• 15 MB interner Speicher
• Telefonbuch für bis zu 1000 Kontakte
• VGA-Kamera mit 4-fach Digizoom
• 1.8-Zoll-Display mit 128 x 160 Pixel
• Java MIDP 2.0
• Video-Messaging
• Media Player
• GPRS 900/1800/1900
• Bluetooth 2.0
• PC Synchronisation
• USB Kabel
• Infrarot

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Lautsprecher im XXS-Design

Der kleinste aktive Lautsprecher der Welt eignet sich hervorragend für den mobilen Einsatz an MP3- und Media-Playern, i-Pods, Smartphones, mobilen DVD-Playern, Notebooks, der PSP und natürlich Handys (nicht nur für Musikwiedergabe sondern auch als Freisprecheinrichtung).
Der kleinste aktive Lautsprecher der Welt eignet sich hervorragend für den mobilen Einsatz an MP3- und Media-Playern, i-Pods, Smartphones, mobilen DVD-Playern, Notebooks, der PSP und natürlich Handys (nicht nur für Musikwiedergabe sondern auch als Freisprecheinrichtung). Denn dank des mitgelieferten 2,5-mm-Adaptersteckers für den 3,5-mm-Klinkenanschluss lässt sich praktisch jedes mobile Endgerät problemlos mit dem butterfly Sound Panel verbinden.

Das kompakte Gerät mit Abmessungen von 11 x 3 x 3 Zentimetern und einem Gewicht von 120 Gramm inklusive Batterien passt problemlos in jede Hosentasche. Trotz seiner geringen Größe ist er laut Hersteller in der Lage, hochwertigen Sound kristallklar, warm und - dank Bassreflex-Kanal - füllig zu reproduzieren. Der aktuelle Betriebszustand des Butterfly wird über eine dezent in die Front eingelassene LED angezeigt.

Große Technik auf kleinstem Raum
Mit seinen vier AAA-Batterien liefert das butterfly Sound Panel abhängig von der Lautstärke bis zu 40 Stunden Audiogenuss. Durch die Integration von Verstärker und Batterien im Butterfly selbst wird zudem die Energiequelle des angeschlossenen Endgeräts nicht belastet.

Wer den im Lieferumfang enthaltenen Y-Adapter benutzt, kann sogar zwei und mehr Butterflys zu einer Daisy-Chain verbinden und parallel ansteuern, was die subjektive Klangqualität noch weiter erhöht. Als daisy chain bezeichnet man eine Anzahl von Hardware-Komponenten, welche in Serie miteinander verbunden.

Das butterfly Sound Panel ist ab sofort im klassischen schwarz-silbernen Design um ungefähr 50 Euro erhältlich. Bis Jahresende wird es noch weitere Farbkombinationen wie zum Beispiel creme-orange, weiß-silber und weiß-pink geben.

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Alternative zur Kamera

Das Nokia N73 erfüllt eine Vielzahl alltäglicher Bedürfnisse des Nutzers - und das im Taschenformat: Eine 3,2 Megapixel Kamera mit Carl Zeiss Optik soll gestochen scharfe Bilder garantieren, das Symbian S60 Betriebssystem ermöglicht professionelles Arbeiten auch von unterwegs und eine Vielzahl von Mulitmedia-Features machen sorgen für Abwechslung.

Kamera-Funktionen
Die 3,2 Megapixel Kamera mit Carl Zeiss Optik ist eine der besten Handykameras am Markt. Sie bietet hervorragende Fotoqualität bis zu einem Format von 25 x 20 Zentimeter mit einer Auflösung von 2.048 x 1.536 Pixel. Dank des mechanischen Auslösers und der modernen Autofokus-Funktion werden Fotos schärfer und zeigen Details, die selbst bei ungünstigen Lichtverhältnissen nicht durch Bewegungen verwischt werden.

Das Nokia N73 wurde so konzipiert, dass das Fotografieren laut Hersteller nahezu zum Kinderspiel wird: Spezielle Steuerelemente für Aufnahme, Zoom und Vorschau sollen in Verbindung mit der aktiven Menüleiste einen intuitiven, schnellen Zugriff auf die wichtigsten Kamerafunktionen ermöglichen.
Die geschossenen Fotos können durch Drücken der Vorschautaste sofort in voller Größe auf dem 6,1 Zentimeter großem Display angesehen werden. Die Diashow kann zusätzlich mit persönlichen Lieblingssongs unterlegt werden. Die Wiedergabe erfolgt mit 3D-Sound-Effekten über die integrierten Stereo-Lautsprecher.
Mittels der zweiten VGA-Kamera auf der Vorderseite lässt sich das Nokia N73 auch für Videotelefonie nutzen.

Auch für Business-User
Für Business-User ist das Nokia N73 ebenfalls bestens geeignet. Das moderne Betriebssystem Symbian S60, ein 40 MB interner Speicher, Organizer, USB, Bluetooth, ein integrierter Email-Client, Office-Anwendungen oder die Synchronisationsfunktion mit einem kompatiblen PC machen das Nokia N73 zum idealen Büro für unterwegs. Der Nokia Internet-Browser mit Mini-Map-Funktion ermöglicht komfortables Surfen im Internet.
Das Nokia N73 ist für UMTS-Netze oder den Quadband-Betrieb in EDGE/GSM-Netzen kompatibel.
Höchsten Musikgenuss bieten der integrierte digitale Music-Player mit Wiedergabelisten und Equalizer-Funktion sowie das UKW-Stereo-Radio des Nokia N73.

Das Nokia N73 ist ab 149 Euro in den Farben silber-grau/dunkellila, mattweiß/rot-metallic und mattweiß/mokka erhältlich.

Technische Details:
• Gewicht: 116 Gramm
• Standby: ca. 220 Stunden
• Gesprächszeit: ca. 250 Minuten
• 3,2 Megapixel-Kamera mit 2.048 x 1.536 Pixel Auflösung
• Carl-Zeiss-Objektiv
• Interner Speicher: 40 MB
• Media Player
• Symbian S60 Betriebssystem
• TFT Display mit 262.000 Farben

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CRM auf Mausklick

Im Geschäftsalltag ist es mitunter sehr schwer, einen neuen Kunden zu gewinnen. Umso wichtiger ist es, die bestehenden Kunden zu halten. Damit das gelingt, muss eine Firma alles über die Menschen wissen, mit denen sie Geschäfte macht. Neben dem Namen und der Privat- und Geschäftsadresse zählen dazu natürlich sämtliche Kommunikationsdaten sowie private Angaben wie etwa der Geburtstag, die Namen der Kinder oder die Angabe der Hobbies. Wichtiger ist es natürlich noch, sämtliche Kontakte zu protokollieren, Telefonmitschriften zu erfassen oder alle wichtigen Vorgänge wie Briefe, Rechnungen und Verträge mit an den Datensatz anzuhängen. Diese Möglichkeiten zeichnen ein modernes Programm zum Customer Relationship Management (CRM) aus.

Suzann Sumera von Sumerasoft: \"Vor einer neuen Kontaktaufnahme mit einem Kunden reicht dann bereits ein kurzer Blick in den kontaktmanager aus, um sich schlau zu machen. Im Gespräch oder beim Termin kommen dann keine Unsicherheiten mehr auf, was etwa ältere Absprachen anbelangt.\"

Der Sumerasoft kontaktmanager V2 empfiehlt sich als Kundenverwaltungs-Software für den Alltag und ist ab der ersten Lizenz netzwerkfähig. Für die Sicherheit der eigenen Daten garantiert die Microsoft SQL Datenbank, mit der der kontaktmanager V2 unterfüttert ist.

Viele Besonderheiten zeichnen das hochkarätige CRM-Programm aus. So kann es Aktionen definieren, passend dazu eine halbautomatische Zeiterfassung starten und die auflaufenden Kosten erheben. Eine automatische Erinnerung mit Wiedervorlage für Aktionen steht ebenso bereit wie eine Warnmeldung bei allen Terminüberschreitungen. Enttäusche Kunden gehören so der Vergangenheit an, wenn wichtige Vorgänge ständig überwacht werden. Ein echtes Plus im Alltag ist die integrierte Produktverwaltung, die den Mitarbeitern in der Firma jederzeit einen soliden überblick über das eigene Angebot vermittelt. Eine komplette Projektverwaltung rundet das CRM-Programm ab.

In der Version V2 wurde der Sumerasoft kontaktmanager um zahlreiche Funktionen erweitert:

  • Komplett überarbeiteter Import von Fremddaten
  • Beim Import einstellbare Dublettenkontrolle in zwei Ebenen
  • Importeinstellungen lassen sich für den späteren Einsatz speichern
  • Integrierter ISDN-Anrufmonitor
  • Einmal definierte Selektionen speichern und bei Bedarf wieder laden
  • E-Mail-Versand auf der Basis professioneller HTML-Vorlagen
  • Persönliches Informationsmodul namens \"Mein km\"
  • Wichtige Daten herausstellend markieren
  • Bilder hinterlegen, etwa Fotos von einem Firmengebäude oder von einer Person
  • Erweiterte Suchfunktionen in den Verwaltungsfenstern - etwa Kategoriensuche
  • Neue Standardfelder \"Bundesland\", \"Firmengründung\", \"Firmeneintritt\" und \"Sprache\"
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    Licht und Luft

    Ohne Dach kein Haus«, meinte die Architekturkritikerin Franziska Leeb bei der Preisverleihung des Velux Architekturwettbewerbs, der unter dem Motto »Tageslicht und frische Luft durch das Dach« stand. Und ohne Fenster kann ein Dachraum nicht bewohnt werden. »Ziel unseres Architekturwettbewerbs war, die besten Dachausbauten österreichs zu finden«, erklärte Velux-Geschäftsführer Michael Walter anlässlich der Präsentation der Wettbewerbsergebnisse. Vier Bewertungskriterien dienten der Jury als Richtschnur: der Umgang mit Licht, der innovative Einsatz der Dachflächenfenster auch für die Belüftung und die Architektur in ihrer Gesamtheit. Der erste Preis ging an die Grazer Innocad Planung und Projektmanagement GmbH für ihr Projekt Golden Nugget mit seiner goldenen Fassade. Die Jury zeigte sich besonders vom konsequenten Gegensatz beeindruckt, der sich aus der äußeren Renovierung des Bestandes zur modernen Gestaltung des Innenraumes ergibt. Der zweite Preis ging an Franz Sam für einen Dachausbau in Krems. Licht und Luft in Verbindung mit einem offenen Raumkonzept schaffen dort eine Dachgeschoßwohnung, die zu den schönsten österreichs zählt, so die Juroren. Den dritten Preis erhielt Karl Langer, der das Badezimmer eines Einfamilienhauses in Klosterneuburg durch Dachflächenfenster in ein modernes Ambiente verwandelt hat.
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    »Heraus aus dem bunten Treiben«

    »Es ist wie ein Ausflug aus dem Alltag«, umschreiben Hansheinz und Jürgen Lutz das Gefühl, das ihre Bar \" Lounge lutz ausmacht. »Heraus aus dem bunten Treiben der Mariahilfer Straße kommt man zu uns und ist für einige Zeit dem täglichen Stress vollkommen enthoben«, lautet das fundierte Geschäftsmodell der familiären Unternehmung. Schuld am genüsslichen Verweil hat sicherlich auch die stylisch reduzierte Architektur, die das vor zwei Jahren gegründete Lokal regelrecht zur Zeitblase gestaltet. Dass sich die Betreiber mit ihrer Bar, örtlich gegenüber dem Wiener Museumsquartier gelegen, so etwas wie einen Jugendtraum erfüllten, manifestiert sich in der mannigfaltigen Form lukullischen Genusses zu leistbaren Preisen.

    Das lutz sollte anfangs eigentlich nur American Bar sein, dachten sich Vater Hansheinz und Sohn Jürgen. Dann aber gab man dem Drängen des frühstückssuchenden Mariahilfer Volkes doch nach und erweiterte die Cocktail - und Zigarrenkarte (Zigarillos werden ebenfalls per Stück angeboten) um Röstkaffee in ausreichender Variation, Mittagsmenüs und A-la-carte-Gerichte. So folgen der spanischen Gazpacho-Suppe (3,70 Euro) gerne ein klassischer Putenstreifensalat mit Kürbiskernöl (6,80 Euro) oder - wer Schärfe mag - in Ingwer-Limettensud eingelegtes Zanderfilet (11,- Euro). Dann aber darf mit den Drinks begonnen werden.

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    Preis für Portfolio

    Colt ist mit der prestigeträchtigen Auszeichnung \"Carrier Ethernet European Service Provider of the Year“ für \"Außergewöhnliche Innovation“ geehrt worden, die vom Metro Ethernet Forum (MEF) vergeben wird. Der Preis wurde Ende September anlässlich des Carrier Ethernet World Congress in Madrid verliehen. Nach 2005 geht der Titel dieses Jahr schon zum zweiten Mal an die Briten. \"Wir freuen uns sehr darüber, im zweiten Jahr in Folge einen Preis vom MEF zu erhalten - im Vorjahr für Best in Business, und jetzt für Outstanding Innovation“, so Colt-CTO Alireza Mahmoodshahi der die Auszeichnung entgegennahm.

    \"In den vergangenen zwölf Monaten haben wir unser innovatives Ethernet-Portfolio hinsichtlich der geografischen Ausbreitung und der Leistungsmerkmale wesentlich weiterentwickelt. Damit reagieren wir auf die gestiegene Nachfrage der Kunden nach hoher übertragungsgeschwindigkeit und einfacher Implementation, durch welche sich die Ethernet-Technologie auszeichnet. Wir haben die Reichweite unserer Dienstleistungen über unser eigenes Netz hinaus ausgedehnt und verschiedene Serviceklassen (CoS) für unsere Switched-Ethernet-Lösung eingeführt - etwas Neuartiges auf dem Markt. Zudem haben wir vor kurzem die Technologie \"Ethernet in First Mile“ in Belgien erfolgreich eingeführt. Damit sind Hochgeschwindigkeits-Breitbandanschlüsse über traditionelle Kupferkabel mit einer übertragungsrate von bis zu 40 MBit/s möglich. Ethernet ist ein zentrales Element unserer technologischen Strategie für die Zukunft.“

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