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IP-Telefonie

Voice-over-IP, auch bekannt als IP-Telefonie bzw. unter der Abkürzung VoIP, ist bereits seit einiger Zeit im Gespräch, da so mancher Verbraucher das Internet für internationale Telefongespräche nutzt, um die teilweise sehr hohen Gebühren zu vermeiden. Sprachqualität, Zuverlässigkeit und Sicherheit bewegten sich jedoch erheblich unter den gewohnten Standardwerten, die für ein Unternehmen erforderlich sind.Jedoch steigt das Interesse von Firmen an derartigen Lösungen rasant, da durch die Entwicklung von IP-Netzwerken die nötige Servicequalität für Sprachübertragungen gesichert ist. Beispielsweise stellt Colt die für Geschäftsgespräche erforderliche Sprachqualität bereit, ohne dass ein Unterschied zu hören wäre.

Wie funktioniert VoIP? Bei Voice-over-IP ist der Name Programm. Telefongespräche werden in Datenpakete aufgeteilt und über ein IP-Netzwerk geroutet. Alle Pakete werden praktisch unverzögert in der richtigen Reihenfolge wieder zusammengefügt - anders als bei anderen Arten der IP-übertragung (wie beispielsweise E-Mail-Pakete, die nicht sofort ankommen müssen und erst bei ihrer Ankunft wieder zusammengefügt werden). Sprachübertragung ist hochempfindlich auf Verzögerungen (Latenzzeiten) innerhalb des Netzwerkes, so dass diese genauestens kontrolliert werden müssen. Kurz gesagt: Die Servicequalität muss äußerst hoch sein.

Was sollte vor einem Wechsel zu VoIP beachtet werden? Unternehmen, die zu VoIP wechseln möchten, müssen ihre Telefonanlage (PBX), die Telefongespräche in einem Bürogebäude vermittelt, aufrüsten oder ersetzen. Eine entsprechende Berechnung muss Klarheit schaffen, ob sich eine Kosteneinsparung ergibt oder nicht. Faktoren wie das Alter der TK-Anlage spielen hier ebenso eine Rolle wie die Anzahl der MitarbeiterInnen. Ein alternativer Ansatz ist der netzwerkbasierte Service, bei dem die PBX-Funktionalität vom Netzwerkbetreiber bereitgestellt wird und keine PBX-Einrichtung erforderlich ist. Telefongespräche werden als Daten übertragen und über das LAN an die IP-Firmentelefone vermittelt. Auf diese Weise liegen sowohl die Investitionen als auch das Risiko beim Netzwerkbetreiber.

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Leipziger Taxifahrt

In Leipzig warten junge Profifahrer am Steuer des Topp-Modells mit 450 PS darauf ihren Passagieren auf der hauseigenen Rennstrecke ihr Können zu zeigen. Dynamisches Fahrerlebnis oder Taxifahrt nennen das die Porsche-Marketingmacher verharmlosend. Tatsächlich ist die Fahrt ein Ritt durch die Hölle. Vor jeder Kurve glaubt man zu spüren, dass man nun in jenem Wagen sitzt dessen Pilot sich verschätzt oder verbremst hat und die Macht über das Gerät an die Fliehkraft abgegeben hat. Hat man die Schikane hinter sich, ist man für ein paar Augenblicke belehrt und die Glaubensfrage stellt sich erneut. Es ist einfach unglaublich für den Otto-Normalfahrer, dass der Cayenne angesichts des Tempos mit denen Kurven genommen werden nicht ausbricht und sich nicht überschlägt. Gut, dass der Großteil der Alltagsfahrer diese Grenzen niemals herausfordert und sich damit zufrieden gibt, dass der Cayenne auch in der biederen Hauseinfahrt eine gute Figur macht. \"Mehr als 50 Prozent der Kunden geben emotionale Beweggründe als Kaufentscheidung an\", erklärt der Marketingverantwortliche, weshalb es wichtig sei den Porsche-Virus zu hegen und zu pflegen. Die blitzblank saubere Fabrik in der insgesamt 800 Beschäftigte werken, die Teststrecke und der imposante Schauraumturm eignen sich dazu perfekt. Rund 50.000 Gäste empfängt Porsche pro Jahr in Leipzig. Ganz wenige davon nehmen sich einen Carrera GT um 452.000 Euro mit. Das Modell von dem täglich zwei Stück gefertigt werden läuft aus, die limitierte Stückzahl von 1.500 ist bald erreicht.
Die Cayenne-Komponenten kommen just in Time und werden in Leipzig verlobt und verheiratet, wie die Autobauer den Zusammenbau der Teile hingebungsvoll nennen. Etwa 150 Karosserien kommen täglich per Bahn von VW aus Bratislava. Im Geschäftsjahr 2003/04 wurden gut 41.000 Einheiten des SUV-Vehikels produziert. 40 Prozent der Fahrzeuge gehen in die USA, die höchsten Zuwachsraten verzeichnet man in China, Russland, Lateinamerika und Südostasien sowie im Mittleren Osten.
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Solares Gleisdorf

Der Bogen der Vorträge ist weit gespannt und reicht vom Thema \"Solarenergie im deregulierten, globalen Markt“, über \"große Solaranlagen für Mehrfamilienhäuser“ bis hin zu \"solare Gebäudeklimatisierung und Kühlung“ sowie \"energieeffiziente solare Gebäude“. Bislang haben sich bereits Teilnehmer aus 16 Nationen für die Veranstaltung angemeldet, was einen deutlichen Hinweis darauf gibt, dass die Gleisdorf Solar sich weit über die Grenzen österreichs einen Namen gemacht hat. Zusätzlich zu den Referaten findet eine Fachausstellung statt. Info: www.aee-intec.at
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Herbe Empfehlung

Immobilienentwickler und Baufirmen wissen es schon länger: Osteuropas Büroimmobilienmarkt ist lukrativ und von erheblicher Nachfrage geprägt. Eine internationale Studie von PwC PricewaterhouseCoopers bestätigt nun, dass das Engagement heimischer Akteure im Osten nicht ganz zufällig passiert. \"Die Studie zeigt, dass sich in allen untersuchten Büroimmobilien-Märkten dieselben Trends mit unterschiedlicher Intensität entwicklen. Die EU-Erweiterung, das hohe Wirtschaftswachstum und eine transparente Gesetzgebung haben zu einem Nachfrage-Boom geführt\", wissen die PwC-Berater. Die daraus abgeleiteten Konsequenzen für österreich sind vielfältig, wie Eva Haas, Immobilienexpertin von PwC, erläutert. Einerseits bedeuten die Entwicklungen in Budapest, Prag, Bratislava, Warschau, Bukarest und Sofia, dass Konkurrenz vor der Wiener Haustür entsteht. Internationale Konzerne könnten sich auch in schmucken Büros in den Ostmetropolen niederlassen. Andererseits könnte diese Entwicklung für die Politik ein Anreiz sein Projektentwicklungen in zentralen Brachflächen noch vehementer zu forcieren und Neuansiedlungen durch günstige steuerliche und wirtschaftspolitische Rahmenbedingungen zu unterstützen, mein man bei PwC. Kurzum, Wien soll es noch ein bisschen billiger geben. Die von PwC erhobenen Neubauzahlen geben dafür allerdings wenig Anlass. Während für Wien für 2005 ein Neubauvolumen von 220.000 m² ausgewiesen wird, sind es in Warschau 120.000 m², in Prag 145.000 m² in Budapest, Bratislava und Sofia gerade je 25.000 m². Was die Mieten betrifft ist Wien mit seinen Spitzenmieten von 20 Euro durchaus konkurrenzfähig, wenn man sich die gut funktionierende Infrastruktur und den hohen Lebensstandard in der Stadt vergegenwärtigt. In Prag, Budapest und Bukarest betragen die Spitzenmieten etwa 18 Euro. Der Gesamtbestand an Büroflächen ist in den osteuropäischen Ländern noch immer deutlich geringer als in Westeuropa.
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Information statt Herberge

\"Schnelle Datennetze auf dem letzten Stand der Technologie sind die Basis für einen modernen IKT-Standort österreich und die vernetzte Wissensgesellschaft. Für die nächsten fünf Jahre planen wir im Festnetz Investitionen von weiteren 1,2 Milliarden Euro für Breitbandausbau und für die Errichtung eines IPTV-Netzes\", erklärt TA-Vorstand Rudolf Fischer.

Bereits heute erwirtschaftet der österreichische IKT-Sektor Studien zufolge jährlich rund 12,5 Mrd. Euro - rund 6,5 Prozent des BIP. \"Ein gut funktionierender IKT-Markt kann dem Wirtschaftswachstum bedeutende Impulse geben\", meint auch Augusto Lopez-Claros, Chief Economist des World Economic Forum. Er zählt zu den Faktoren für einen guten Wirtschaftsstandort, hoch entwickelte Bildungsinstitutionen, die eine dynamische Innovationskultur fördern, ein transparentes Staatswesen, das zur Schaffung eines positiven Klimas für Unternehmensneugründungen beiträgt sowie eine starke Akzeptanz neuer Technologien sowohl auf staatlicher, unternehmerischer als auch gesellschaftlicher Ebene.

Bereits heute gibt es 126.000 Beschäftigte im IKT-Sektor in österreich, das sind rund vier Prozent der Gesamtbeschäftigten. Nach einer OECD-Berechnung sind weiters derzeit 17 Prozent der österreichischen Arbeitnehmer auch IKT-Anwender. Die skandinavischen Staaten und Großbritannien liegen hier mit einem Anteil von 28 Prozent an der Spitze der OECD Staaten. Auf österreich hochgerechnet würde dies ein Potenzial von 300.000 professionellen IKT-Anwendern bedeuten. \"Im Bereich IKT liegt erhebliches Potential für hochwertige Arbeitsplätze und eine Steigerung der Produktivität - das sollten wir nutzen\", plädiert Fischer. \"Wir sind nicht mehr im Beherbergungszeitalter, sondern im Informationszeitalter\", hat für Fischer der IT-Sektor die Tourismuswirtschaft in Sachen Ausbaufähigkeit bereits abgelöst.

Breitband und IP-TV. Die TA hat aktuell 1235 Vermittlungsstellen für ADSL umgerüstet, bis Ende 2007 will man den \"Vollausbau\" erreicht haben und eine Versorgung von 95 Prozent der Bevölkerung mit ADSL erwirken. Gleichzeitig werde der Rollout für IPTV-Netze für \"aonDigitalTV\" vorangetrieben und weiter in Innovation investiert. \"Mit einem Volumen von 43 Millionen Euro in Forschung & Entwicklung ist Telekom Austria unter den Top-3-F&E-Unternehmen in österreich\", betont Fischer.

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In Linz beginnt`s

Das deutsche Nachrichtenmagazin »Spiegel« hat erst kürzlich kräftig zugelangt. In einer Reportage wurde Linz als dröge Provinzhauptstadt gebrandmarkt und als kultureller und architektonischer Hinterbänkler dargestellt. Als Benchmark ausgeblendet wurden die »blühenden Landschaften« Ostdeutschlands - ein potemkinsch aufgemotztes Disneyland für Glatzenträger und Hartz-IV-Empfänger. Da hat Oberösterreich schon deutlich mehr zu bieten. Die Landeshauptstadt ist ein Treffpunkt für Medienkünstler. Die Wirtschaft brummt, die Banken expandieren nach Deutschland und der Großraum Linz gilt als zentrale Drehscheibe für die heimische Transport- und Lagerlogistik. Selbst die Industriebetriebe, anderswo zumeist im Rückzugsgefecht, florieren. In Linz beginnt s - das Motto trifft auch auf E-Government zu. Wie kaum in einem anderen Bundesland sind hier führende Softwareanbieter und musterhafte Anwender zu finden. Zu den Pionieren zählt Kremsmünster. Die Marktgemeinde hat sich unter Langzeit-Bürgermeister Franz Fellinger scheinbar darauf spezialisiert, Preise einzuheimsen. 2001 gab es den »Komprix«, kurz danach den »i-event«, zwischendurch landete Kremsmünster unter den »Innovativsten Gemeinden österreichs«. Letztes Jahr zerriss Fellinger symbolisch den letzten Papierakt und führte die vollelektronische Verwaltung ein, was ihm prompt einen Preis für »Herausragendes kommunales Management« einbrachte. Fellingers Motto ist »hart, aber herzlich«. Letzteres merkt man sofort, wenn man im Gemeindeamt anruft.Der gelernte österreicher reibt sich die Ohren. Statt mürrischer Beamten hört man freundliche Stimmen. Landet man einmal kurz in der Warteschleife, erfährt man, dass es für gestresste Berufstätige einen Tag mit abendlichen öffnungszeiten gibt. Diesen brauchen die Kremsmünsterer freilich nur, wenn sie noch nicht online sind. Das elektronische »Bürgerportal« zeigt, wie E-Government aussehen sollte. Nicht nur Einreichungen können online abgewickelt werden, auch Bewilligungen und Rechnungslegung erfolgen elektronisch. Aufgeräumt wird auch mit einem alten Manko des herkömmlichen E-Government: Statt weiter Akten herumzutragen, werden auch interne Prozesse papierlos integriert. »Das ist die entscheidende Transaktionsphase. Auch das prozessübergreifende Management muss medienbruchfrei erfolgen«, sagt der IT-verantwortliche Amtsleiter Reinhard Haider. Das Bürgerportal absolviert daher auch die höheren Weihen des E-Government mit Bravour. Die örtlichen Unternehmen können, eine fortgeschrittene digitale Signatur natürlich vorausgesetzt, auch Bezahlvorgänge gleich nahtlos online abwickeln. Die so generierten und bezahlten Rechnungen sind natürlich voll finanzamtstauglich und vorsteuerabzugsfähig. Auf optischen Schnickschnack und künstliche Barrieren verzichtet Haider beim Bürgerportal, das technisch gesehen eine reine Webapplikation ist. Neben Microsofts IE werden auch andere Browser und Betriebssysteme unterstützt, was durchaus nicht selbstverständlich ist.

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Prämierte Jugend

Genau vierzig Jung-Maurer und Jung-Schalungsbauer nahmen Ende Juni am Berufswettbewerb der Interessenvertretungen der Bauwirtschaft in Guntramsdorf teil. Dabei wurden dem Fachpublikum die breit gefächerten Fertigkeiten und die hohe Qualifikation des österreichischen Baufachkräfte-Nachwuchses vor Augen geführt. Daß die österreichischen Betriebe in ihrer Ausbildung zur Weltklasse gehören, beweist auch das Ergebnis der letzten Berufs-Weltmeisterschaft 2005 in Helsinki: Der Oberösterreicher Hannes Mairhofer ist Mauerer-Weltmeister. Kein Zufall, legt doch die Branche großen Wert auf die Ausbildung ihres Nachwuchses. Und das mittlerweile schon ein Vierteljahrhundert.Vor 25 Jahren feierte eine bis heute auch international beispielgebende Innovation ihren erfolgreichen Start. Das bewährte duale Ausbildungssystem, bestehend aus Lehrbetrieb und Berufsschule, wurde innerhalb der Bauberufe um die Idee einer weiteren Säule der \"zwischenbetrieblichen Ausbildung“ ergänzt. Damit entstand erstmals das System der \"trialen Ausbildung“. Das Konzept des neu installierten \"Lehrbauhofs“ war es, den immer höher werdenden Anforderungen der Bauberufe gerecht zu werden. Der jetzige Leiter, Baumeister Thomas Prigl, ist stolz auf dieses System: \"Positive Nebeneffekte sind außerdem eine allgemeine Aufwertung des Berufsbildes sowie die Wertschätzung seiner Tätigkeit durch den Lehrling selbst und durch außenstehende Personen.“ Anlässlich des Jubiläums gab es im Lehrbauhof Ost neben der Preisverleihung einen Festakt an dem u. a. der Regierungsbeauftragte f. Jugendbeschäftigung und Lehrlingsausbildung KommR Egon Blum, die Amtsführende Präs. d. Stadtschulrates Wien Susanne Brandsteidl sowie der Wirtschaftskammer Wien Vizepräsident Günter Tmej teilnahmen.
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Förderstrategien ab 2007

Insbesondere informierte die aws über den aktuellen Stand der Diskussionen zum neuen Beihilfenrecht, das ab 2007 - mit dem Beginn der neuen Strukturfondsperiode der EU - Gültigkeit haben wird. Im Zuge der änderungen müssen auch österreichs Förderungsrichtlinien angepaßt werden. Erste Vorschläge zu diesem Thema stimmte die aws mit den Landesförderstellen ab. \"Für österreich ist es besonders wichtig, in Brüssel gemeinsam aufzutreten und mit einer Stimme zu sprechen\", ist Peter Takacs, Geschäftsführer der aws, überzeugt. \"Als Förderbank sehen wir es auch als unsere Aufgabe an, als Informations- und Diskussionsplattform zu dienen, um gemeinsam noch bessere Rahmenbedingungen für die österreichische Wirtschaft zu schaffen\", so der Förderexperte.

Neben der Diskussion der Gestaltung neuer Richtlinien und dem Thema KMU-Definition berichtete die aws auch über das ab Juli umgesetzte KMU-Förderungspaket der Bundesregierung. Besonders an den Themen Mikrokredite und Double Equity zeigten sich die Landesförderstellen ebenso wie Technologieförderer besonders interessiert. Umfassend vorgestellt und besprochen wurden darüber hinaus die Technologie- und Innovationsfördermaßnahmen der aws. Die Förderung der Anmeldung und Verwertung von Patenten war dabei ebenso Thema wie die Diskussion von Schwerpunktförderungsprogrammen für Zukunftsfelder mit hohem Wachstumspotenzial, insbesondere Hochtechnologieförderung.

Für das laufende Jahr plant die aws noch weitere Abstimmungsrunden mit den Ländern. \"2007 wollen wir pünktlich gemeinsam mit den neuen Regeln starten - gemeinsam stehen wir dafür, dass es zu keiner Förderlücke auf Grund der änderungen auf EU-Ebene kommen wird!\", so Takacs.

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Mobile Maus mit Stauraum

Notebook-Mäuse sind klein, schnurlos und handlich und sollen den Usern das mobile Leben leichter machen. Mit der V450 stellt Logitech eine kabellose 3-Tasten-Lasermaus mit 4-Wege-Tastenrad und Zoom vor. Die Lasertechnologie garantiert reibungslose Cursorbewegungen und präzise Abtastung auf praktisch jeder Oberfläche. Zudem sorgt die digitale 2,4-GHz-Funktechnologie laut Hersteller für eine stabile drahtlose Verbindung.

Mit ihrer weichen Gummi-Grifffläche und ihrer ergonomischen Form soll die Maus sehr gut in der Hand liegen und ist sowohl für Rechts-, also auch für Linkshänder geeignet. Dank der extrem langen Batterielebensdauer von bis zu einem Jahr wird der Aufwand für Batteriewechsel minimiert.

Praktisch für unterwegs: Auf Reisen kann der Plug & Play-fähige USB-Mikroempfänger einfach in der Maus verstaut werden. Ein Reiseetui wird mitgeliefert.
Die V450 Maus ist ab Juli 2006 zum Preis von ungefähr 50 Euro verfügbar.

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\"Wir sollten die Männer nicht imitieren\";"-sp-1730576696

, erklärt Doris Albiez, Vice President Central EMEA Polycom. Videokonferenzen verbinden Menschen. Der Vorteil im Vergleich zum Telefon ist, dass sich die Gesprächspartner nicht nur hören, sondern auch sehen können. Sie sehen Gestik und Mimik ein und haben das Gefühl am gleichen Tisch zu sitzen. Die Kommunikation erscheine wesentlich natürlicher, so Albiez.

Report: Welche Vorteile bietet Unified Collaborative Communication Firmen?
Doris Albiez: Virtuelle Teams ersetzen den traditionellen Arbeitsplatz. Heute sind geografisch verteilte Arbeitsgruppen die Regel und nicht die Ausnahme. Videokonferenzen bieten die Vorteile der Kommunikation von Angesicht zu Angesicht ohne die Unannehmlichkeiten, den Aufwand und die Kosten einer Reise. Videokonferenzen werden von Unternehmen hauptsächlich aus drei produktivitätssteigernden Gründen eingesetzt: Die sinkende Notwendigkeit, Menschen oder Arbeitsgruppen physisch an einem Platz zusammenzubringen. Die Weiterentwicklung von Teamwork innerhalb großer Unternehmensstrukturen sowie die Möglichkeit der gleichzeitigen Zusammenarbeit an Dokumenten oder grafischen Entwürfen. Neben schnellerer Entscheidungsfindung und Beschleunigung von \

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