Kainischtraun eröffnet
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Ende Juli wurde das Kleinwasserkraftwerk Kainischtraun der Österreichischen Bundesforste eröffnet. Das Kleinwasserkraftwerk-Kompetenzzentrum von Siemens Österreich hat für dieses Kraftwerk die gesamte Elektro- und Leittechnik installiert und in Betrieb gesetzt. Das Kraftwerk versorgt etwa 2.800 Haushalte mit umweltfreundlichem Strom und spart jährlich rund 8.000 Tonnen CO2 ein.
Modernste Siemens-Leittechnik versorgt den zentralen Leitstand der Bundesforste-Zentrale in Purkersdorf mit Betriebsinformationen aus dem Kraftwerk, ermöglicht eine Fernwartung und regelt die Turbinen. Auch die Transformatoren, die Schaltanlagen, die Gebäudetechnik sowie die Brandmeldeanlage für das Kraftwerk stammen von Siemens.
Das Portfolio von Siemens Small Hydro umfasst die Planung, das Engineering, die Lieferung, Montage und Inbetriebnahme von Anlagen mit bis zu 30 Megawatt Leistung. Dabei werden mechanische Kraftwerkskomponenten wie Turbinen und Generatoren mit elektrischen und leittechnischen Systemen kombiniert. Das Kleinwasserkraft-Kompetenzzentrum in Salzburg hat bisher über 400 Projekte weltweit, etwa in der Schweiz, in Bulgarien und der Türkei realisiert.
Im Juni hat
Im August erhielt
Als erste Mühle Österreichs errichtete die Farina Mühle in Raaba bei Graz im Vorjahr eine 400 m2 große Photovoltaikanlage an ihrem Getreidesilo. Mittlerweile hat die Anlage bereits 36.000 kWh Strom erzeugt. Somit konnten bereits rund 6.000.000 Kilogramm Mehl der Marken Farina und Eselmehl mit der Kraft der Sonne abgepackt werden.
Saubere Daten für eine saubere Umwelt: Analyse- und Reportingtool QlikView im Einsatz bei der Energiedienst Holding AG in der Schweiz.
Der Microsoft-Business-Solutions-Partner FWI Information Technology war Mitte September auf der IFAT 2010, der Weltleitmesse für Wasser-, Abwasser-, Abfall- und Rohstoffwirtschaft in München mit der zertifizierten Branchenlösung »FWI Environmental« vertreten. Unternehmen der Entsorgungsindustrie setzen auf die zertifizierte FWI-Branchenlösung, optimieren damit ihre Geschäftsprozesse und erreichen dadurch eine höhere Wertschöpfung.
Störlichtbögen haben vor allem für Personen oft verheerende Folgen, wie schwere Verbrennungen durch die hohe Temperatur, Schädigung des Auges durch den enorm hellen Lichtblitz und Hörschäden durch die Explosion. Ziel vom Störlichtbogenschutz-System DEHNarc ist die schnelle Erkennung eines Störlichtbogens und das Reduzieren seiner Auswirkungen auf ein ungefährliches Maß. Die Erkennung des Störlichtbogens geschieht durch drei getrennte optische Sensoren. Die Löschung erfolgt durch ein neuartiges, extrem schnelles Kurzschließersystem. DEHNarc ist für den Einsatz in Niederspannungs-Schaltanlagen (400 V / 50 Hz) und einen Bemessungskurzschlussstrom von 1-25 kAeff konzipiert. Die Störlichtbogenerfassung und -löschung erfolgt in max. 5 ms (bei 25 kA). Das Störlichtbogenschutz-System führt zu einer deutlichen Begrenzung insbesondere der thermischen Wirkung eines Störlichtbogens. Die verbleibenden Temperatur-, Energie- und Wärmestrom-Werte werden unter die Grenzwerte der STOLL-Kurve reduziert. Damit können Verbrennungen zweiten Grades verhindert werden.
Rockwell Automation hat seinen neuen Servoantrieb Allen-Bradley Kinetix 300 für EtherNet/IP vorgestellt. Damit können sich Maschinenbauer und Endkunden nun auch auf ein einziges Kommunikationsnetzwerk beschränken, wenn es um das Einrichten, Konfigurieren und Inbetriebnehmen einer Servo-Lösung geht. »Das macht das Einrichten eines speziellen Netzwerks für die Achssteuerung überflüssig. In Sachen Durchsatz und Zuverlässigkeit müssen die Anwender dabei keine Abstriche machen«, erklärt James Grosskreuz, Product Manager bei Rockwell Automation.
Saunier Duval bietet gleich fünf neue Klima-Modelle mit Kühlleistungen von 2,65 bis 5,85 kW der Serie vivAir an. Schon das moderne Design mit dem LC-Display, auf dem unter anderem die Raumtemperatur und der Betriebsmodus angezeigt werden, fällt an diesen Geräten positiv auf und lässt erahnen, dass hier neben ausgereifter Technik und hoher Wirtschaftlichkeit auch an Komfortgewinn und einfache Bedienung gedacht wurde. Folglich ist jeder, der auf gutes Raumklima Wert legt, unangenehm hohe Luftfeuchtigkeit senken und in seinen eigenen vier Wänden einen angenehmen Kühlungseffekt herbeiführen möchte, bei diesen Geräten bestens aufgehoben. Alle neuen Klimageräte der vivAir-Reihe lassen sich mit der mitgelieferten Infrarot-Fernbedienung einfach und schnell programmieren. Das Wohlbefinden wird dabei durch die »Follow me«-Funktion noch gesteigert: Da sich der Raumtemperaturfühler in der Fernbedienung und nicht in der Inneneinheit befindet, kann man den Kühlungseffekt sozusagen immer mit sich »herumtragen«.
Überall dort, wo Druckluft verfügbar ist, kann eine AOD zur Lösung einer Vielzahl von Förderproblemen eingesetzt werden. Das patentierte Design dieser blockierungssicheren und ölfreien Druckluft-Membran-Pumpe eignet sich für eine Vielzahl von Applikationen. Flüssigkeiten werden hier mithilfe von Druckluft transportiert: Die Pumpe besteht aus Saug- und Druckflansch, Saug- und Druck-Kugelventilen sowie Luft- und Flüssigkeitskammern. Die Luftkammern sind durch eine Membran getrennt und über eine gemeinsame Welle (Achse) verbunden. Ein hochentwickeltes Verteilersystem ermöglicht die Verdrängung der Flüssigkeit. Das Luftsteuerventil »Posi-Shift« sorgt für regelmäßige Druckimpulse und gewährleistet somit einen blockadefreien Betrieb unter allen Bedingungen, auch bei Druckabfall und bei Start-/Stopanwendungen. Das Luftsteuerventil arbeitet bereits bei einem Druck von nur 0,35 bar. Variable Mengen unterschiedlichster Flüssigkeiten können einwandfrei gefördert werden, auch scher- oder druckempfindliche Produkte, viskose Medien, Farben und Tinkturen. Die Pumpen arbeiten sehr zuverlässig im Start/Stop-Zuführbetrieb und im bedarfsgerechten Abfüllbetrieb. Auch aggressive Chemikalien lassen sich fördern. Die max. Fördermenge beträgt 50 m³/h.
Vom 21. bis 25. September 2010 präsentiert
Zehn Jahre nach ihrem Start im September 2000 zogen Eigentümervertreter und Vorstand der Salzburg AG eine positive Bilanz: Der Erhalt der Eigenständigkeit, wirtschaftlicher Erfolg, Investitionen in die Zukunft, attraktive Arbeitsplätze und Nachhaltigkeit statt kurzsichtiger Gewinnmaximierung prägen das Handeln des Energieversorgers, war man sich bei einer Zehnjahres-Bilanzpräsentation einig.
Innovationen und Statements der Hersteller. Die neuen Geräte für Heizung und Warmwasser. Was sich kreuz und quer am Markt tut, wer vorne mit dabei ist.
80 Prozent aller Fahrten mit dem Auto sind durchschnittlich weniger als 40 km lang. Elektrofahrzeuge eignen sich daher vor allem für den Stadtverkehr und die tägliche Fahrt zur Arbeit. Noch ist diese Alternative vergleichsweise teurer in der Anschaffung. Doch nutzen zunehmend Firmen und touristische Regionen E-Car und E-Roller, um ihr ökologisches Bewusstsein zu zeigen und beim Megatrend Elektromobilität von Anfang an dabei zu sein.