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Redaktion_Report

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Staatswappen für Festo

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Ein Unternehmen, das mit dem Staatswappen ausgezeichnet werde will, muss mehrere Bedingungen erfüllen: Unter anderem der Erwerb von Verdiensten durch außergewöhnliche Leistungen um die österreichische Wirtschaft und die Einnahme einer bundesweit führenden und allgemein geachteten Stellung im betreffenden Wirtschaftszweig. Das alles trifft auf Festo zu und so konnte Wolfgang Keiner, Geschäftsführer Festo österreich, im Wirtschaftsministerium das Staatswappen aus den Händen von Minister Martin Bartenstein in Empfang nehmen. \"Wir freuen uns über die staatliche Anerkennung unseres Engagements für die österreichische Wirtschaft - ein Weg, den wir mit praxisorientierter Forschung, Entwicklung und unserem umfangreichen Bildungsangebot konsequent weiter gehen werden\", so Keiner anlässlich der Verleihung. Minister Bartenstein sprach in seiner Laudatio über die erfreuliche wirtschaftliche Entwicklung in österreich und würdigte in diesem Zusammenhang die Leistungen österreichischer Unternehmen. \"Der Wirtschafts- und Arbeitsstandort österreich kann sich heute im internationalen Vergleich mehr als sehen lassen. österreichs Wirtschaft steht besser da als je zuvor. An dieser rot-weiß-roten Erfolgsgeschichte haben wir alle mitgeschrieben - die Unternehmen - gerade auch Klein- und Mittelbetriebe - mit Weitblick und Innovationskraft, die Politik mit optimalen Rahmenbedingungen und die Menschen im Land mit Fleiß und Know-how.“

Forschung für die Praxis
Ein besonders großen Schwerpunkt setzt Festo im Bereich Forschung und Entwicklung: das Unternehmen investiert 7,4 Prozent seines jährlichen Umsatzes von 1,5 Mrd. Euro in die Entwicklung praxisorientierter Innovationen. Ein besonderes Anliegen ist Festo dabei die Förderung regionaler Kompetenzzentren. Ein Ergebnis dieses Engagements ist das in mehrjähriger Forschungsarbeit in Wien entwickelte Kompaktkamerasystem - kurz SBO (Sensor - Bildverarbeitung - Observer) - zur Funktionsüberwachung von High-Speed-Vorgängen in der Industrie. Eine Innovation, die ausschließlich auf österreichisch-universitärem Know-how basiert.

Auszeichnung für außergewöhnliche betriebliche Leistungen
Das österreichische Staatswappen ziert nicht nur Unternehmen, die äußerst erfolgreich wirtschaften, sondern die sich auch um den gesamten Wirtschaftsstandort österreich verdient gemacht haben. Besondere Bedeutung kommt dabei auch der sozialen Verantwortung in der Unternehmensstrategie zu. Diese Verantwortung nimmt Festo vor allem mit Projekten in den Bereichen Jugend und Technik wahr.

Luftiges in der Volksschule
Festo unterstützt Initiativen, die Interesse an Technik wecken. Begonnen wird damit schon bei den Jüngsten; darum hat der Automatisierungsspezialist heuer eine Weihnachtsaktion ins Leben gerufen, die luftiges Experimentieren in die Volkschulen bringt. Lehrer erhalten Schulboxen, mit denen sie Ihren Unterricht praxisnah und lebendig gestalten können. Experimente zum Thema Luft und Luftdruck sorgen für reges Interesse bei den Kindern und ermöglichen einen freien Zugang zur Technik (siehe auch Report-Artikel vom 12.12.).

Technik-Rallye quer durch Oberösterreich
An Mädchen vor der Berufswahl richtet sich eine weitere neue Aktion, die vor kurzem in Oberösterreich gestartet ist - die Technik-Rallye. Ziel ist es, vor der Berufswahl stehende Mädchen für technische Berufe zu interessieren und Berufs- und Einkommenschancen zu thematisieren. Durch praktisches Erfahren von unterschiedlichen Arbeitsequenzen aus technisch-handwerklichen Berufen werden die Barrieren abgebaut, die Mädchen oft daran hindern technische Berufe in der Berufswahlphase überhaupt in Erwägung zu ziehen.

Grüne Welle in Innsbruck

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Seit Anfang Jänner ist Inns­bruck mit einem neuen Verkehrsrechnersystem ausgestattet. Sitraffic Scala soll für grüne Wellen, weniger Staus und weniger Umweltbelastung sorgen.

Jahrmarkt der Innovationen

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Die Hannover Messe steht vor der Tür. Und als verlässlicher Stimmungsbarometer der Industrie steht sie auch unter besonderer Beobachtung. Die ersten Ausblicke sind verhalten positiv. Bei den Ausstellern dürfte es kaum Rückgänge geben und auch Produktneuheiten wird es wieder en masse geben.

VIP-Club wird ausgebaut

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IQ mobile sichert sich exklusiv den L`Oréal-Auftrag zum Ausbau eines BIOTHERM VIP-Clubs. Der kürzlich unterzeichnete Vertrag beinhaltet alle Aktionen von der Kreativbetreuung über die Erstellung der Applikationen bis hin zur operativen und technischen Abwicklung.

Die Zusammenarbeit zwischen L`Oréal und dem Mobile Marketer IQ mobile hat Anfang 2007 begonnen. Ein mobiler Club wurde für die Marken BIOTHERM sowie La Roche Posay aufgebaut. Das Besondere daran: Die Mitglieder sind nicht Endkunden sondern Vertriebspartner: Verkäuferinnen von Parfümerien und Apotheken. Der Rücklauf sowohl bei den Anmeldungen als auch den einzelnen Gewinnrunden übertraf die Erwartungen.

Die Erfolgsgeschichte setzt sich im Jahr 2008 im großen Rahmen fort. L`Oréal Produits de Luxe und IQ mobile haben einen Exklusiv-Vertrag zum Ausbau des mobilen BIOTHERM Clubs bzw. die laufende Betreuung unterzeichnet. Das Mobile Marketing Unternehmen IQ mobile übernimmt dabei neben der technischen Dienstleistung und der Entwicklung sowie Betreuung von Applikationen auch die komplette kreative Betreuung.

Das gesamte Prozedere liegt somit in der Hand von IQ mobile: Produktinformationen, Einladungsmanagement, Schulungen, Umfragen etc. \"Wir freuen uns sehr über die Verantwortung, die uns BIOTHERM übertragen hat. Unsere Spezialität ist es, auf die Marke, das Produkt sowie die Zielgruppe direkt einzugehen. Es ist ein großer Erfolg für das gesamte IQ mobile Team, dass L`Oréal langfristig auf unsere kreativen Mobile Marketing- Leistungen vertraut\", so Harald Winkelhofer, Geschäftsführer IQ mobile, dem mit seinem Team ein spannendes Jahr 2008 bevorsteht.

Die Basis wurde 2007 bei den laufend von L`Oréal durchgeführten Aktivitäten gelegt. Die Teilnehmer konnten sich per SMS oder mittels Anmeldeformular direkt für den mobilen Club anmelden. Das Interesse war sehr groß: Insgesamt haben sich beispielsweise 530 Personen zum BIOTHERM VIP-Club angemeldet. Besonders erfreulich ist dabei der hohe Anteil an über 40-Jährigen. Dies soll ein Beweis sein, dass Mobile Marketing Maßnahmen mittlerweile eine breite Zielgruppe und somit alle Altersklassen ansprechen.

\"Wir haben nach einem innovativen Weg gesucht, der die führende Stellung unserer Marke im selektiven Bereich unterstreicht und weiter ausbaut. Mit der gezielten Ansprache und Motivation der BeraterInnen haben wir eine schnelle, trendige und unkomplizierte Ergänzung zu unseren klassischen Schulungs- und Motivationsprogrammen gefunden\", erklärt Gerald Mondl, Brand Director BIOTHERM österreich. \"Mit dem VIP-Club schaffen wir es, die BeraterInnen in den Parfümerien noch stärker an unsere Marke BIOTHERM zu binden, informieren laufend und fördern so spielerisch das Wissen über unser Produkt, was wiederum dem Handel und den Endkunden zugute kommt\", freut sich Michaela Friedrichkeit, verantwortliche Schulungsleiterin bei BIOTHERM.

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