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Redaktion_Report

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Abwarten und Tee trinken

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\"Real Estate Revival Garant“ - so heißt das neueste Zauberwort in der Börsewelt. Um den Anlegern wieder Vertrauen in die im vergangenen Jahr in ein Kursfiasko gestürzten Immobilienaktien einzuflößen, haben sich Investmenthäuser dieses Produkt einfallen lassen. Dabei handelt es sich um Garantiezertifikate, am Schluss der Laufzeit wird den Anlegern zumindest der Nominalwert garantiert. Zugewinne werden dafür allerdings nur über den monatlichen Schnitt ausbezahlt. Deshalb und wegen des hohen Ausgabezuschlags von bis zu 5 Prozent raten Experten erst dann zum Kauf des vom Investmenthaus Lehman Brothers auf den Markt gebrachten Garantiezertifikats, in dem neben den französischen Gesellschaften Unibail-Rodamco und Klépierre, den britischen Unternehmen British Land, Land Securities Group und Hammerson und den Niederländern Corio auch die österreichischen Marktführer Immofinanz und Immoeast vertreten sind. Geworben wird mit den Chancen, die aufgrund der tiefen Kurse und der Unterbewertungen im Vergleich zu den Netto-Vermögenswerten der Immobilienunternehmen bestehen. Geraten wird abzuwarten, bis das Garantiezertifikat an der Börse ist oder die Talfahrt der Aktien beendet ist. Nur - wann dieser Zeitpunkt eintritt, kann niemand wirklich exakt vorhersagen.

Gut Ding braucht Weile

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Geredet wird schon lange davon, die Akzeptanz der zahlenden Kunden hält sich aber noch in Grenzen. Noch ist der Elektromotor für die meisten keine echte Alternative. Doch langsam scheint ein Umdenkprozess in Gang zu kommen.

Interieur für Business-Jets

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FACC und List hoffen auf einen neuen Höhenflug in der Luftfahrtindustrie. Für Flugzeughersteller Embrear entwickelt und fertigt FACC Passagierkabinen für Business-Jets. Für das Möbelinterieur ist List components & furniture GmbH mit an Bord.

Römisches Déjà-vu

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In der Gegend um Frejus in Südfrankreich herrscht felsiger, von Sandstein durchzogener Boden vor und macht damit die Gegend fast unverwechselbar. Diese Stein gewordene Identität sollte sich letztlich in diversen Nutz- und Infrastrukturbauten niederschlagen. Dieses mit der Neugestaltung entstandene relativ geschichtsträchtige Straßenbild entsprang aber nicht nur einer Idee der Neuzeit, sondern man griff in Frejus auf eine schon von den Römern praktizierte Wahl der Baustoffe zurück. Die bedienten sich nämlich schon seinerzeit des rosaroten Sandsteins, um neben Wohnbauten auch Aquädukte, Amphitheater und Arenen aus diesem relativ leicht zu bearbeitenden Naturstein zu bauen.
Und was lag für die Architekten von \"Architecture Ouvrage d’Art\" näher, als die historische Umgebung beim Bau von Brückenbögen respektive Unterführung, Wehrtürmen und diversen Stütz- und Lärmschutzwänden eines ganzen Straßenzuges wirtschaftlich in Beton auszudrücken und so quasi den \"Genius Loci\" dieser Gegend auch in den Verkehrsbauten wirken zu lassen.

Nach eingehender Beratung durch NOE France fiel die Wahl auf die NOEplast Struktur Murus Romanus, die dem Betrachter den Eindruck kunstvoll geschichteten Natursteins vermittelt. Mit insgesamt rd. 300 m² Strukturmat-rize Murus Romanus von NOEplast stellte das Fertigteilwerk Méditerranée Préfa die Fertigteile her, mit denen die Bauunterneh-men Razél bzw. Chantier Moderne Sud dann um die 5.000 m² Betonfläche scheinbar fugenlos im täuschend echt wirkenden Rui-nen-Charakter simulierte. Die Stoßfugen der Fertigteile mussten, um nicht \"steinspalte-risch\" aufzufallen, in den Mauerwerksfugen verlaufen respektive verschwinden, die Matrizen entsprechend den Steinverläufen ge-nau geschnitten werden!

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