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Mehr Pumpengeld

Seit 2003 wird in Vorarlberg der Einbau von Wärmepumpen in Neubauten vom Land finanziell unterstützt. Um das im Energiekonzept 2010 des Landes angepeilte Ziel einer Steigerung der Energieproduktion um 85 GWh (Gigawattstunden) auf 110 GWh zu erreichen, wird die Förderung von Wärmepumpen mit der Energiequelle Abluft deutlich verbessert. Die bislang bestehende Förderung bleibt zusätzlich aufrecht, so Landesrat Schwärzler.
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Einstiegsrabatt

Das Angebot soll Unternehmen, die noch nie bei einer Messe ausgestellt haben, an dieses Medium heranführen. »Vor allem wollen wir damit kleinere und mittelgroße Unternehmen ansprechen und dabei unterstützen, ihre Marktpotenziale effizienter auszuschöpfen«, begründet Direktor Johann Jungreithmair, CEO von Reed Exhibitions in österreich, seine neueste Initiative zur Förderung der KMUs: ähnlich dem Jungunternehmerpaket bietet auch das Erstausstellerpaket Unternehmen, die zum ersten Mal auf einer Messe auftreten wollen, spezielle Vergünstigungen. So eine Ermäßigung um 40 Prozent auf die Standfläche und einen Rabatt von 20 Prozent für den Standaufbau. Darüber hinaus erhalten Erstaussteller fünf Gratis-Eintrittskarten pro Quadratmeter Standfläche, ein kostenloses PR-Paket sowie 50 Prozent Ermäßigung für den Besuch eines Workshops der Reed Exhibitions Business Academy.
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Endlich freikaufen

Wir alle können klimaneutral sein«, sagt Klaus Reininger, Geschäftsführer der Firma ClimatePartner Austria GmbH. Das Unternehmen startet hierzulande eine Aktivität, die in Deutschland und anderen Ländern bereits ansatzweise etabliert ist. ClimatePartner macht es großen und kleinen Unternehmen sowie Privatpersonen möglich, sich von ihrem CO2-Ausstoß freizukaufen. Die Idee: Emissionen, die in der Produktion oder beim Autofahren entstehen, werden berechnet und verrechnet. Mit den Erlösen werden Projekte unterstützt und finanziert, die CO2 reduzieren oder eben ganz einsparen. »Wir wollen den Weg der Freiwilligkeit gehen und jedem Einzelnen eine Chance geben, einen Beitrag zum Klimaschutz leisten«, erklärt Tobias Heimpel, Chef der CP Deutschland und österreich. Autofahrern wird eine Vignette angeboten, mit der sie für die von ihnen verursachten CO2-Emissionen zahlen. Für einen VW Passat TDI kosten 10.000 Kilometer Klimaneutralität 37, 10 Euro. Die Vignette kann über einen Online-Shop bezogen werden, was den administrativen Aufwand gering hält. Bereits klimaneutral unterwegs sind die Fahrzeuge der Congress und Messe Innsbruck GmbH. Nun wird an der Entwicklung und Umsetzung klimaneutraler Leistungen für Aussteller und Besucher der Messe gearbeitet.
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Lichtblicke

Neuartige Leuchtstoffe, die ohne viel Energieaufwand angeregt werden und in verschiedenen Farben Licht emittieren, dienen zur Weiterentwicklung herkömmlicher Leuchtmittel. Für Fluchtwegsmarkierungen, Notausgänge und auf Feuerwehrhelmen spielen die neuen, in verschiedenen Farben nachleuchtenden Phosphore eine ebenso große Rolle wie bei der Kreation von angenehm empfundenen Lichteindrücken. Chemiker der Technischen Universität (TU) Wien beschäftigen sich mit der Kunst der Feinabstimmung von Lichtempfindungen.»Am schwierigsten ist es für uns, einen Weißton herzustellen, da es keine weißen Photonen gibt. Aus einer Mischung von blauen, roten und gelben Leuchtstoffen kann man einen Farbeindruck erzeugen, der vom menschlichen Auge als weißes Licht empfunden wird. Für die Fernseh- und Beleuchtungsindustrie wäre es interessant, einen weißen Leuchtstoff mit hoher Quantenausbeute zu finden. Die Veränderung der Farbtönung kann durch chemische Prozesse bei der Synthese gesteuert werden«, erklärt der Leiter der Arbeitsgruppe »Leuchtstoffe«, Professor Frank Kubel vom Institut für Chemische Technologien und Analytik an der TU Wien.
Das Ziel der Forschungsgruppe ist die Herstellung von stabileren und kostengünstigeren Leuchtstoffen, die noch stundenlang nachleuchten. Diese Leuchtstoffe haben ein großes Potenzial für die Markierung von Fluchtwegen und als Notbeleuchtung.
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\"Die Melkkuh der Nation\" wehrt sich

Ein Cent pro Packung soll die neue \"Medikamentensteuer\" betragen. Drei Millionen Euro will die Regierung auf diese Weise lukrieren. Damit soll eine eigene Pharmaabteilung zur Prüfung der in österreich gehandelten Medikamente eingesetzt werden. Kritik an der Regierung setzt es von Seiten des Branchenverbandes Pharmig: \"Die Pharma-Industrie weist es scharf zurück, als \"Melkkuh der Nation\" missbraucht zu werden\", sagt Generalsekretär Jan Oliver Huber. Seit der Herauslösung der Arzneimittel-Agenden aus dem Gesundheitsministerium im Jänner diesen Jahres hätten die Pharma-Unternehmen bereits eine massive Erhöhung der jährlichen Gebühren hinnehmen müssen.
Betroffen sind neben exportierenden vor allem auch forschende Unternehmen mit qualitativ hochwertigen Arbeitsplätze. Das ist genau jene Zielgruppe, die im Rahmen der Life-Science-Offensive und Headquarter-Strategie der Bundeshauptstadt ins Land gelotst werden soll. Zusätzliche Abgaben machen diese Anstrengungen nicht unbedingt leichter. Zudem verweist Huber darauf, dass die heimische Pharmaindustrie bereits jetzt \"sehr viel in die Erfüllung aller gesetzlich vorgeschriebenen Pharmakovigilanz-Auflagen investiert\".
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Die marktorientierte Wirtschaft in Zahlen

Das Ergebnis dieser Kooperation ist eine marktkonforme Analyse der österreichischen Unternehmerlandschaft mit Schwerpunkt Mittelstand. Das Ziel dieser Zusammenarbeit ist, langfristig auf makro-ökonomischer Ebene wirtschaftliche Entwicklungen abzubilden.

Der KSV steuerte für die vorliegende Untersuchung vor allem Insolvenzzahlen und selektierte Inhalte seiner Wirtschaftsdatenbank bei, die in Kombination mit den Datenbanken der KMU Forschung Austria und den daraus abgeleiteten Erfahrungen ein fundiertes Bild der heimischen Unternehmerlandschaft liefern.

Peter Voithofer von der KMU Forschung Austria fasst das gemeinsame Ziel der Kooperation zusammen: \"Wichtig ist, dass die Erkenntnisse aus unseren Forschungsprojekten für die tägliche Arbeit mit den KMU umgesetzt werden - und hier ist der KSV ein prädestinierter Partner“.
ähnlich beurteilt KSV-Geschäftsführer Johannes Nejedlik die Kooperation, die über einen längeren Zeitraum erfolgen soll: \"Es freut uns sehr, die KMU FORSCHUNG AUSTRIA als Partner gewonnen zu haben. Hier haben sich zwei Spezialisten mit ihren Daten und ihrem Expertenwissen zusammen geschlossen, um ein gemeinsames Ziel zu erreichen. Und das ist, so viel wie möglich über die Situation österreichischer KMU zu wissen - denn nur eine solide, realistische Basis lässt Prognosen und Rückschlüsse auf zukünftige Entwicklungen zu. Deshalb werden wir diese erfolgreiche Zusammenarbeit in naher Zukunft weiter ausweiten.

Die wichtigsten Ergebnisse im überblick:

  • Von den insgesamt 270.355 österreichischen Unternehmen gibt es mit 76.943 die meisten im Handel, die wenigsten, nämlich nur 352, finden sich im Bergbau.
  • Insgesamt sind in der marktorientierten Wirtschaft (öNACE C - K) 2.236.700 Menschen beschäftigt, bei der Untersuchung der einzelnen Branchen liegt die Sachgüter-erzeugung mit 598.700 unselbständig Beschäftigten an der Spitze, dicht gefolgt von der Branche \"Handel; Instandhaltung und Reparatur von Kraftfahrzeugen und Gebrauchsgütern\" mit 531.500 unselbständig Beschäftigten.
  • Die Gesamtheit der untersuchten Unternehmen erwirtschaftete im Jahr 2004 Umsätze in Höhe von EUR 499,6 Milliarden. Die umsatzstärkste Branche war dabei der Handel mit EUR 164,6 Milliarden, die umsatzschwächste der Bergbau und Gewinnung von Steinen und Erden mit EUR 1,7 Milliarden.
  • Im untersuchten Zeitraum wurde von 4.839 Unternehmen der marktorientierten Wirtschaft österreichs ein Konkursantrag gestellt, die meisten im Handel mit 1.102, kein einziger im Bereich der Energie- und Wasserversorgung.
  • Von allen ausgewerteten Unternehmen können im Schnitt 13 % zur betriebswirt-schaftlichen Elite gezählt werden, hier nimmt die Branche des Kredit- und Versicherungswesens mit 34 % eine Spitzenposition ein.
  • Dem gegenüber stehen 22 % der Unternehmen quer durch die untersuchten Branchen, die buchmäßig überschuldet und in der Verlustzone sind. Diesbezüglich ist die Situation bei den Energie- und Wasserversorgern mit nur 9 % überschuldeter am besten.

  • Im Branchendurchschnitt haben 10 % gute Voraussetzungen für eine Positionierung im Spitzenfeld (d. h. eine Umsatzrendite von mehr als 2,5 %, Eigenkapitalquote über 10 %), im Kredit- und Versicherungswesen sind es sogar 13 %, ebenso wie in Bergbau und Gewinnung von Steinen und Erden.
  • 27 % der Unternehmen haben Ertragsprobleme, d. h. obwohl sie über mehr als 10 % Eigenkapital verfügen, machen sie zu wenig Gewinn. Die meisten davon sind in der Branche Energie- und Wasserversorgung zu finden: 36 %.
  • Dann gibt es noch jene Unternehmen, die zwar ausreichende Gewinne erwirtschaften (mehr als 2,5% der Betriebsleistung), aber über zu wenig Eigenkapital verfügen: im Branchendurchschnitt sind das 13 %. In der Branche Kredit- und Versicherungswesen trifft das sogar auf 21 % der Unternehmen zu.
  • Sowohl Finanzierungs- als auch Ertragsprobleme haben 16 % der Unternehmen quer durch die Branchen. Im Kredit- und Versicherungswesen sind es nur 6 %.
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Gerüstet für die Zukunft

Mit der Eröffnung des neuen EIZO Gebäudes soll die Anzahl der Entwicklungsingenieure erhöht und deren Know-how zentralisiert werden. Die erhofften Vorteile: Effizienzsteigerung, reduzierte Produktentwicklungszeiten und eine erhöhte Wettbe-werbsfähigkeit.
Während der Eröffnungszeremonie gratulierte Senior Vice President Gerhard Hundt, der bei Avnet Technology Solutions für das EIZO Geschäft in Europa verantwortlich ist, im Namen aller Partner zum neuen Gebäude. Darüber hinaus bedankte er sich bei Yoshitaka Jitsumori, Präsident der EIZO Nanao Corporation, für die langjährige und gute Partnerschaft zwischen den beiden Unternehmen.
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Vom Setzen auf das falsche Pferd

Hans Leisentritt, vormals Geschäftsführer von Atos Origin in österreich, wurde vor zweieinhalb Jahren zum Vice President Operational Sales & Marketing für die Region Germany & Central Europe mit Deutschland, österreich, Schweiz und Polen ernannt und sieht den IT-Dienstleister als besten Player, den Europa zu bieten hat. Sein Nachfolger an der Spitze in österreich, Johannes Baumgartner, führt den Kurs fort und setzt weiter auf Kundennähe und partnerschaftliche Wege im Outsourcinggeschäft.

Report: Der Outsourcingmarkt ist in Teilen der Wirtschaft ein fast schon gesättigter Wirtschaftszweig, andere Bereiche haben noch großes Potenzial. Welche Sparten haben für IT-Dienstleister im Outsourcinggeschäft noch die besten Aussichten?

Hans Leisentritt: Wir sehen besonders in Deutschland ein Riesenpotenzial im Bankenbereich. Haben dort die IT-Kosten früher eine eher untergeordnete Rolle gespielt, gerät nun die Konsolidierung der Mitarbeiterzahlen in den Fokus. Es geht darum, den überhang im Personal in Bereichen wie der IT unter Kontrolle zu bekommen.

Johannes Baumgartner: Die IT-Landschaft ist bei internationalen Finanzinstituten ebenso wie der heimischen Bankenlandschaft wert, objektiv auf Verbesserungsmöglichkeiten betrachtet zu werden. Trends aus Deutschland fallen bei uns meist erst ein paar Jahre später auf fruchtbaren Boden. Ich beobachte diese Entwicklung zeitversetzt also auch für österreich. Outsourcingprojekte sind in österreich aus der Historie heraus stark industrielastig, weiteres starkes Wachstum verzeichnen wir in Sparten wie der Finanzwirtschaft oder im Telekommunikationsmarkt mit Kunden wie Mobilkom, Hutchison oder One.

Das Thema Outsourcing ist trotz Vorzeigeprojekten noch immer mit vielen Vorbehalten verbunden. Beispielsweise ruft Offshoring - das Auslagern von Geschäftsteilen in ferne Länder - Arbeitsplatzängste und Globalisierungskritik hervor. Wie begegnen Sie dem?

Baumgartner: Beim Outsourcing geht es stets darum, Geschäftsrisiken zu minimieren. Dabei werden jedoch keinesfalls Teile eines Unternehmens zum Experimentieren freigegeben, sondern wohlüberlegt im intensiven Kontakt mit dem Outsourcingpartner durch Service-Level-Agreements auf eine neue Entwicklungsstufe gehoben. In solch einer Partnerschaft ist es dann unerheblich, ob die Distanz zum Outsourcing-Partner 1.000 oder 10.000 Kilometer beträgt.

Leisentritt: Wichtig ist auch für die Mitarbeiter bei den IT-Dienstleistern hier das Gesamtbild zu sehen. Wenn Bereiche, die im jeweiligen Land nicht Kernthema sind, an Kollegen beispielsweise in Indien abgegeben werden können, ist allen geholfen. Denn erst dann kann sich der Mitarbeiter in Deutschland oder österreich mit qualifizierteren, kundennahen Aufgaben beschäftigen. Durch Offshoring wird das heimische Geschäft nicht abgegraben, sondern nachhaltig gestützt.

An dieser Stelle spiegeln sich deutlich die Vorteile eines internationalen Partners wie Atos Origin wieder. Die Branche ist in den letzten Jahren zusammengewachsen. Die Kunden denken global - die IT-Dienstleister handeln global. österreich oder die Schweiz gesondert zu betrachten, reicht nicht mehr aus. Für die IT-Dienstleister ist dieser regionale Aufbruch aber auch Auftrag, den persönlichen Kontakt zum Kunden nicht zu verlieren. Auch dieses ist eine wesentliche Stärke von Atos Origin, ebenso wie länderübergreifend und flexibel reagieren zu können. Diese Serviceaufstellung ist ein Wettbewerbsvorteil und auch in Zukunft ein großes Differenzierungsmerkmal, denn Flexibilität ist besonders bei Großprojekten im Outsourcing notwendig. Ohne Offshore-Möglichkeiten ist zum Beispiel ein größeres Auslagerungsprojekt gar nicht denkbar. Denn Commodity-Bereiche, also Leistungen, für die keine österreichischen oder andere regionalspezifische Kenntnisse benötigt werden, können anderswo preiswerter erbracht werden - Managed Operations für die IT etwa oder Applikationen wie SAP.

Welchen Einfluss haben Outsourcingprojekte auf Geschäftsprozessebene bei den IT-Dienstleistern derzeit? Hat die große Phase des Business Process Outsourcing bereits begonnen?

Leisentritt: Wir haben bereits große Projekte im Business Process Outsourcing. Für Philips etwa hat Atos Origin den gesamten HR-Bereich übernommen. In den Sparten Finanzen und Controlling kann Atos Origin auf weitere große Kunden verweisen, die von besonders qualifizierten Experten in der Region GCE bedient werden.

Baumgartner: In österreich sind reine Projekte zum Business Process Outsourcing noch selten. Meist sind es Spezialbereiche größerer Projekte, die das Thema Business Process Outsourcing berühren. Jedoch haben wir auch in österreich bereits Kunden wie Alstom, die wir mit kleineren BPO-Projekten gewinnen konnten. Generell ist aber der große Boom noch nicht da. Der Riesenschub im BPO-Geschäft steht noch aus.Hans Leisentritt: Eine Auslagerung eines kompletten Geschäftsprozesses ist natürlich nicht zu unterschätzen. Wenn etwa ganze Vertriebs- und Frachtabläufe eines Unternehmens übernommen werden, ist die IT dahinter nur sekundär. Hier geht es dann auch um ein Verständnis für die Komplexität und Zusammenhänge im Unternehmen - also klar um ein Verstehen des Kunden und die Kommunikation auf der gleichen Ebene mit ihm. Nicht alles ist auf BPO ausrichtbar. Anders wiederum ist die Branche bereits gewachsen und verfügt heute über große Erfahrung. Wir sehen teilweise bereits Projekte in der dritten Generation: Viele Kunden haben schon zwei Projektphasen von je vier bis fünf Jahren Länge hinter sich gebracht und treten im Projektmanagement bereits ganz anders auf als noch Ende der Neunziger. Besonders Wirtschaftszweige wie Banken, Manufacturing oder Automotive können im Auslagern von Geschäftsprozessen bereits eine beachtliche Tradition vorweisen.

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Know-how bündeln

Als Ziel setzt sich der Cluster ein besseres Verständnis der Regeneration von Weichteilen, Knorpel, Knochen und Nerven. Daraus sollen sich bessere therapeutische Unterstützung und verbesserte Behandlungsmethoden ergeben. In einer gemeinsamen Forschungsstruktur werden klinische Experten für Regeneration von Knochen und Gelenken, für Neuroregeneration sowie für Bild gebende Verfahren zusammengefasst. Ergänzt wird die Forschungstätigkeit durch ein interdisziplinäres Team aus Biochemikern, Chemikern, Biophysikern, Molekularbiologen, Biotechnologen, Elektronikern und Veterinärmedizinern.Die Grundsatzentscheidungen werden vom Leitungsgremium des Clusters getroffen. Dieses \"Board“ besteht aus den Vertragspartnern und einem Vertreter der Blutbank des oberösterreichischen roten Kreuzes in Linz. Insgesamt sollen mehr als 50 Wissenschafter für den Cluster tätig sein. \"Fächerübergreifende Kooperationen wie diese erlauben es, die neuesten gesicherten medizinischen Erkenntnisse zum Wohle der Patienten praktisch anzuwenden“, ist AUVA-Obmann Helmut Koflar vom unmittelbaren Mehrwert des Clusters überzeugt. Und für die Geschäftsführerin der Ludwig Boltzmann Gesellschaft sind das gemeinsame Auftreten der Partner, das gebündelte Know-how und das Teilen der Forschungs- und Entwicklungsergebnisse probate Mittel zur Erreichung einer kritischen Masse, die auch das Einwerben von Drittmittel erleichtern sollte. Zudem könnten so Doppelgleisigkeiten vermieden und Verwaltungskosten reduziert werden.
Neben den Forschungsaktivitäten soll auch die wissenschaftliche Ausbildung nicht zu kurz kommen. \"Für die postgraduelle Ausbildung ist der Cluster am Doktoratsstudium der Medizinischen Wissenschaften mit dem Studienprogramm Regeneration von Knochen und Gelenken der MUW maßgeblich beteiligt“, sagt Wolfgang Schütz, Rektor der Medizinischen Universität Wien. Außerdem werden im Cluster unter anderem Studierende der Universität Wien, der Technischen Universität Wien und der Veterinärmedizinischen Universität Wien betreut.

Das Cluster-Programm:

- Verbesserung der Knorpel/Sehnen-Regeneration durch neue Kombinationen von Zellen, Biomaterialien und Wachstumsfaktoren beziehungsweise mechanischer Stimulierung

- Verbesserung der Regeneration des zentralen und des peripheren Nervensystems nach Verletzungen

- Verbesserung der Weichteiltherapieansätze

- Entwicklung von neuen Behandlungsverfahren für die Knochenregeneration

- Schaffung eines virtuellen Zentrums für präklinische Bild gebende Verfahren (geplant)

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Comeback der Superheldin

1996 erschien das erste Tomb Raider-Spiel. Das 3D-Spieldesign, die bis dahin unbekannte Third-Person-Perspektive (Lara-Croft-Perspektive) und die Grafik setzten damals neue Maßstäbe. Erstmals konnten Spieler in die Rolle einer weiblichen Heldin schlüpfen. Der erste Teil der Reihe konnte sich sieben Millionen Mal verkaufen und gilt bis heute als Klassiker und eines der bestenAdventures aller Zeiten. Zum 10jährigen Jubilläum kommt Laras erstes Abenteuer in einer überarbeiteten Version auf den Markt. Dank einer erweiterten Engine aus Tomb Raider: Legend sowie der überarbeiteten Grafik und Spielphysik entspricht Laras abenteuerliche Suche nach einem mystischen Artefakt namens Scion modernsten technischen Standards und bietet den Fans in aller Welt einen Klassiker in neuem Gewand.

\"Wir wollen 10 Jahre Lara Croft gebührend feiern. Aus diesem Grund veröffentlichen wir in Deutschland nicht nur das Spiel, sondern eine Collectors Edition, die eine Zusatz-DVD mit sehr vielen Extras enthält“, so Lars Winkler, Director Marketing & Product, Eidos GmbH. Auf der Edition sind unter anderem zwei komplette Soundtracks, Artwork-Galerien aus sieben Spielen und eine aufwendig produzierte, mehr als 30minütige Film-Dokumentation aus 10 bewegten Jahren mit Lara Croft. Ein weiteres Highlight werden im Spiel integrierte Audio-Kommentare sein - ein Extra, das man sonst nur von Film-DVDs kennt.

Zum Jubiläum weicht Eidos auch von seinen üblichen Preisempfehlungen für Spiele ab und bietet die Versionen für PC, PS2 und PSP 10 Euro günstiger an - für jedes Tomb Raider Jubiläumsjahr einen Euro weniger.

Bonusmaterial:
- 10 Jahre Lara Croft und Tomb Raider: Eine hochwertige Dokumentation der Serie vom ersten Tag bis heute
- Soundtrack: Exklusiv abgemischter Soundtrack von Tomb Raider: Legend und Tomb Raider: Anniversary
- Retrospektive: Alle Trailer der letzten 10 Jahre, mehrere Galerien mit Artworks, Screenshots, Anzeigenmotiven etc.
- Audiokommentar: Während sich Lara einen Weg durch die klassische Tomb Raider-Welt bahnt, erklären Toby Gard und die Entwickler von Tomb Raider: Anniversary in freischaltbaren Kommentaren die Erstellung eines Levels gestern und heute, erläutern die Bedeutung verschiedener Bereiche und gewähren Einblicke in verschiedene Produktionsabläufe

Produktinformation:
- Titel: Lara Croft Tomb Raider: Anniversary
- Entwickler: Crystal Dynamics
- Genre: Action-Adventure
- Plattform: PC-DVD, PlayStation2, PlayStation Portable
- Altersfreigabe: freigegeben ab 12 Jahren
- Releasedatum: Mai 2007
- Preise:
PC-DVD: 39,99 Euro
PS2: 49,99 Euro
PSP: 39,99 Euro

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