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Hart im Nehmen

In Großbritannien ist der Belinea 101717 bereits sehr erfolgreich etabliert. Haupteinsatzbereiche sind Schulen und Universitäten. Der Oberflächenschutz durch das Sicherheitsglas soll das Panel unempfindlich gegen Berührungen und Kratzer machen. Anwender können zudem den Flachbildschirm in der Höhe verstellen (Lift-Funktion), um 90 Grad drehen (Pivot-Funktion) und zur Seite schwenken (Swivel-Funktion). Das 17-Zoll-Display ist aber nicht nur für den Einsatz in Bildungsstätten, oder an Beraterarbeitsplatzen geeignet. Auch Multimedia-Anwendungen sind für den Flachbildschirm kein Problem: Er verfügt über ein TN-Panel, eine Reaktionszeit von 8 Millisekunden und integrierte Lautsprecher.

Technische Daten:
- 17 Zoll (43,18 cm)
- TN-Panel
- Oberflächenschutz durch Sicherheitsglas
- 8 ms Reaktionszeit
- 270 cd/m2 Helligkeit
- Kontrastverhältnis: 500:1
- Anschluss analog (D-Sub)
- 140°/130° (CR > 10:1) Betrachtungswinkel h/v
- Integrierte Lautsprecher
- Lift-, Swivel- und Pivot-Funktion
- Preis: 369 Euro

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Aufstieg bei Avaya

Der IKT-Integrator Avaya gab bekannt, dass Morag Lucey seit 1. Oktober für die EMEA-Region als Vice President Marketing verantwortlich zeichnet. Lucey steuert damit die Marketing-Aktivitäten in sämtlichen Geschäftsbereichen, Vertriebskanälen und Lösungen in der gesamten EMEA-Region.

Ihre berufliche Laufbahn bei Avaya startete sie 2001 als Global Director of Application Marketing. 2002 war Lucey für den Bereich Multi-Channel-Marketing in USA, Kanada sowie Mittel- und Lateinamerika verantwortlich. Die letzten drei Jahre hat Morag Lucey die globalen Marketing-Aktivitäten rund um die Mittelstands-Lösungen von Avaya geleitet. Vor ihrer Tätigkeit bei Avaya war Lucey sowohl bei Microsoft als auch bei Nortel Networks in leitenden Positionen tätig.

“Als Vice President Marketing für EMEA wird Morag Lucey auf ihrer umfassenden Expertise sowohl im SMB wie auch im Großkunden-Geschäft, kombiniert mit der vielfältigen Erfahrung im indirekten Vertrieb, aufbauen können”, erklärt Jocelyne Attal, Chief Marketing Officer, Avaya. “Die umfangreiche installierte Basis von Avaya-Produkten in der Region EMEA, beginnend bei IP Office über Integral 5 und Integral 55 bis zu den Multivantage Lösungen, bietet Morag Lucey beste Voraussetzungen für einen Erfolg in allen Bereichen.“

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Fliegende Alternative

Der Zeppelin schwebte unentwegt über den Köpfen der Besucher der Messe vienna-tec 2006. »Bereit für die Alternative?«, stand darauf zu lesen. ABB-österreich möchte damit potenziellen Kunden gezielt signalisieren, dass es auch nach der übernahme der VA Tech durch Siemens so etwas wie Vielfalt im Industrie- und Energiesektor gibt. Franz Chalupecky, Vorstandsvorsitzender der ABB AG österreich, setzte im Rahmen der Messe nach: »Fürchtet euch nicht, wir stehen als Alternative zur Verfügung«, so seine unmissverständliche Botschaft.
Tatsächlich hat ABB ganz gute Karten, sich als solche anzupreisen. Siemens hat enorme Integrationsarbeit vor sich. ABB dagegen hat in den vergangenen Jahren viel aufgeräumt. österreich blieb davon nicht verschont. Das Unternehmen, das heute Teil der Region Zentraleuropa ist, hat sich in den vergangenen Jahren stark gewandelt. Die Sparte Gebäudetechnik wurde 2003 verkauft, 1999 trennte sich ABB von den Turbinen. Zusätzlich wurden der Großhandel und Teile des Bahngeschäfts veräußert. Die Zahl der Beschäftigten ist krass geschrumpft. In der Bauchladenblütezeit der Achtzigerjahre werkten 2800 Mitarbeiter für ABB, heute sind es rund 400. Sie fuhren 2005 einen Umsatz von 158 Millionen Euro ein.
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Ein Haus wie ein Auto

Elf Jahre haben sie an dem Komponentenbausystem gefeilt, um es bis zu letzten Schraube serien- und marktreif zu machen, nun fühlen sie sich bereit, das Baby in die Welt zu entlassen: Christoph Prutscher und Lukas Lang suchen einen potenten Partner aus der Industrie, um der \"Lukas Lang Building Technology“ zum Durchbruch zu verhelfen. Bis zu dreigeschoßige Ein- und Zweifamilienhäuser, die aus den vom Architekten Lang entwickelten Bauteilen aus Holz, Stahl und Glas beliebig zusammengesetzt werden können, sollen für Flexibilität und Nachhaltigkeit, vor allem aber für preiswertes Wohnen sorgen. Das Besondere daran: Die im Modulraster geplanten Bauteile sind so konzipiert, dass sie auch von Laien auf der Baustelle montiert werden können - als einziges Werkzeug soll laut Prutscher, ehemals Besitzer einer Tischlerei, ein Schraubenschlüssel notwendig sein - und beliebig austauschbar sind. Fassadenelemente aus Glas oder Holz können als Außenwände, Schiebetüren oder als Fensterelemente eingesetzt werden, Zwischenwände gibt es in mobiler und massiver Ausführung. Selbst Installations- und Elektroanschlüsse erfolgen mittels steckbaren, vorgefertigten Kabeln und Rohren, Stecker und Steckverbindungen werden in einem Kabelkanal in der Sockelleiste montiert, Steckverbindungen werden in einem Kabelkanal in der Sockelleiste montiert.
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Auf der überholspur

In Brüssel und Hannover fanden kürzlich zwei Veranstaltungen von internationaler Bedeutung statt. In der belgischen Metropole trafen sich 600 Experten zum Gedankenaustausch über den Bau und die Erhaltung von Betonstraßen. In Hannover ging mit der IAA die Nutzfahrzeugmesse über die Bühne. Dort wurde das von mehreren Lastwagenbauern entwickelte Konzept »EuroCombi« präsentiert. Dabei handelt es sich um eine Art Supertruck mit einer Länge von 25,5 Metern und einem Gesamtgewicht von sechzig Tonnen (gewichtsorientiert). Damit wollen die Nutzfahrzeughersteller dem steigenden Transportvolumen in Europa Rechnung tragen. Derzeit werden etwa siebzig Prozent des Warenverkehrs in Europa mit dem Lkw bewältigt. Der Präsident des Verbandes der Automobilindustrie Bernd Gottschalk wettete in seiner Messerede darüber, dass es in rund 15 Jahren etwa 75 Prozent sein werden. Zusätzlich steigt das Transportaufkommen insgesamt. Experten rechnen bis 2015 mit einer Zunahme des Güterverkehrs um zwanzig Prozent. Um die Zahl der Lkw nicht ausufern zu lassen, wollen die Hersteller eben eine deutliche Ausweitung der Kapazität pro Truck. Dafür, dass die bestehenden Straßen unter dem schwereren Schwerverkehr der Zukunft nicht noch mehr wegbröseln, will man Sorge tragen: »Eine stärkere Belastung unserer Straßen und Brücken sollte ausgeschlossen sein. Wir werden nur Konzepte vertreten, die aufgrund geringerer Achslasten die Straßen nicht mehr belasten als heutige Lastzüge«, verspricht Gottschalk. »Entscheidend für die Schonung unserer Straßen ist nicht das Gesamtgewicht, sondern die Reduzierung der Achslast«, bemerkt dazu Andreas Renschler, Vorstandsmitglied der DaimlerChrysler AG. Der EuroCombi verfügt im Idealfall über acht Achsen, damit sollte die Straßenbeanspruchung eines 60-Tonnen-Trucks sogar um zehn Prozent niedriger sein als bei einem konventionellen 40-Tonner, verspricht die Fahrzeugindustrie. In Skandinavien sind die dicken Brummer bereits unterwegs, Dänemark folgt nach und in den Niederlanden laufen erste Versuche. Hierzulande laufen die Versuche versteckt. Offiziell gilt zwar das Höchstgewicht von vierzig Tonnen, trotzdem sind viele Brummis schwerer unterwegs, da Gewichtskontrollen so gut wie gar nicht stattfinden. Abgesehen davon, dass der Freibrief für Frächter den Steuerzahler viel Geld kostet, stellen die höheren Lasten auch eine Herausforderung für die Techniker dar.
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Die Rückkehr der Franzosen

In Zeiten, in denen etablierte Hersteller wie BenQ-Mobile - vormals Siemens - mit heftigen Turbulenzen zu kämpfen haben, geht Alcatel in die Offensive. TCT - ein Joint-Venture mit dem chinesischen Elektronik-Konzern TCL soll Alcatel auch als Handymarke am österreichischen Markt wieder heimisch werden lassen. Erster und bislang einziger Kooperationspartner ist T-Mobile, mit den anderen Mobilfunkern gibt es Verhandlungen, spruchreif ist aber noch nichts, sagt Marc Bernier, Area Director Central Europa.
Der Grund für den Wiedereinstieg in den österreichischen Markt ist nachvollziehbar, schließlich ist Wien das EMEA-Headquarter von TCT. Von der Bundeshauptstadt aus wurde in den letzten Jahren vor allem der osteuropäische Raum von Polen bis Griechenland erfolgreich bearbeitet. Die Ziele für den österreichischen Markt sind bescheiden. Der heimische Marktanteil soll dem internationalen Marktanteil angepasst werden, das sind knapp zwei Prozent. Gepunktet werden soll mit Preis und Design. \"Wir verkaufen keine Technologie, sondern Emotionen\", sagt Marketingmanagerin Christine Dubos. Flaggschiff der neuen Handys mit Alcatel-Brand ist \"Elle\", eine Kooperation mit der bekannten Frauenzeitschrift gleichen Namens, das in österreich exklusiv über die Parfümeriekette Nägele&Strubell verkauft wird.
Dass ein Einstieg in österreich Sinn macht und eine Zielgruppe für die stylishen Handys vorhanden ist, glaubt auch Maria Zesch von T-Mobile. \"Vor allem jüngere Kunden im Pre-Paid-Bereich wechseln mehrmals im Jahr das Handy und legen viel Wert auf Design.\" Diesem Anspruch sollten die Alcatel Handys gerecht werden. Eine erste Bewährungsprobe für die französisch-chinesischen Handys ist das bevorstehende Weihnachtsgeschäft. Mehr als 200.000 Pre-Paid-Handys werden in dieser Zeit über die Ladentische gehen. Für Alcatel eine gute Chance auf ein kräftiges Lebenszeichen.
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Was österreichs IT-Manager...

Studie 1: überzeugungsarbeit von den IT-Leitern gefordert. Der Markforscher IDC beschreibt in seiner aktuellen Studie die Stimmungslage der IT Branche österreichs. 208 IT-Leiter informieren über Ausgaben und Budget, den Einsatz von IT-Technologien sowie den firmeninternen Aufbau der EDV-Infrastruktur.

\"Sicherheit, Outsourcing, VoIP und Open Source zählen zu Top-Themen in den IT Abteilungen“, betont IDC-Analyst Rainer Kaltenbrunner. Die EDV-Leiter beurteilen die Wirtschaftslage für die nächsten 12 Monate innerhalb der IT Branche mit 2,43 im Schulnotensystem. Budgetkürzungen, stärker Wettbewerb und die Gewährleistung der Kundenzufriedenheit sind die größten Herausforderungen für österreichs Unternehmer.

IT-Leiter sind spendabel. Das Ausgabenverhalten der IT Abteilungen entwickelt sich positiv. 36,4 Prozent der IT-Manager gehen von höheren Ausgaben aus, das ist eine erwartete Steigerung von 13,4 Prozent im Vergleich zum letzen Jahr. Rund 60 Prozent der befragten KMUs verfügen über ein IT-Budget bis maximal 70.000 Euro, bei 31 Prozent der Großunternehmen liegt mehr als eine Million Euro im Budgettopf. Das Geld wird in den nächsten zwölf Monaten vor allem in die Bereiche Server Konsolidierung, Email Archiving, VoIP und Mobile Services fließen, so IDC.

Führungskräfte als Bremser. Rund 45 Prozent der befragten Unternehmen geben an, dass sie im letzten Jahr mit mehr als 1000 versuchten und vereitelten Attacken (Viren, Hackings, Trojaner, Würmer) zu kämpfen hatten. \"überzeugungsarbeit müssen IT Leiter vor allem in der Führungsetage leisten, da Chefs die Relevanz von Sicherheitslösungen unterschätzen und im KMU Bereich nur knappe IT Budgets genehmigen“, fasst Kaltenbrunner die Studienergebnisse zum Thema Security zusammen.

Outsourcing hoch im Kurs. Outsourcing-Dienstleistungen werden von rund 65 Prozent der Betriebe in Anspruch genommen. KMUs \"outsourcen“ besonders gerne, da sie dadurch einen 20Prozentigen Gewinn innerhalb der Gesamt IT-Kosten erzielen. Meistens werden einzelne Geschäftsbereiche an externe Anbieter ausgelagert (selektives Outsourcing), Business Process Outsourcing gilt als heißes Zukunftsthema, findet derzeit aber nur geringe Akzeptanz.

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Gesund am Arbeitsplatz

Arbeitsmedizinische Studien sind eine Fundgrube an guten Ratschlägen, die leider nicht selten an der Arbeitsrealität scheitern. Dauerhaftes Sitzen, einseitige Bewegungen eine eingeschränkte Sitzhaltung sollen vermieden werden. Jede Möglichkeit zu mehr Bewegung sollte hingegen genutzt werden. Ein schwieriges Unterfangen, wenn man hauptsächlich am Bildschirm arbeitet. Einfacher werden soll es durch den Einsatz eines Sitz-Steh-Tisches. Der von ARP Datacon entwickelte Arbeitsplatz soll die Wirbelsäule entlastet, das Herz-Kreislauf-System aktiviert und einer Muskelinaktivität vorgebeugt werden.

Die Aluminiumkonstruktion lässt sich in der Höhe elektrisch und stufenlos von 655 bis 1305 Millimeter verstellen. Wie ein Tischlift fährt der Sitz-Steh-Tisch innerhalb von 17 Sekunden auf die gewünschte Höhe. Die Holztischplatte hat eine Abmessung von 160 x 80 Zentimeter.
Erhältlich ist der gesunde Arbeitsplatz um 490 Euro.

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Musik-Player für P!nk-Fans

Für Fans der Sängerin P!nk kommt nun ein besonderes Stück in den Handel: Ein pinkfarbener MP3- und Movie-Player (optional auch in Schwarz erhältlich) mit silber-glänzender Rückseite wo die Unterschrift der Sängerin P!nk eingraviert wurde. Der Mini-Player besitzt einen Movie-Player zum Abspielen von Videos, ein integriertes Stereo-FM-Radio, eine Ordner-Navigation, ID3-Tag-Anzeige und ein integriertes Diktiergerät. Er bietet mit seinem 2 Gigabyte-Flashspeicher Platz für bis zu 500 Songs, welche die Nutzer 10 Stunden ohne Pause genießen können.

Schicke Extras
Der i.Beat p!nk besitzt ein flaches Touchpad, das über die leuchtenden Sensortasten einfach und schnell bedient werden kann. Neben der Unterschrift auf der Rückseite sind im Player für die Fans einige Bilder der Sängerin P!nk gespeichert. Diese können mit dem integrierten Bildbetrachter oder via Diashow-Funktion über das TFT-Display, das 65.000 Farben bietet, angeschaut werden. Der neue MP3-Player unterstützt neben den herkömmlichen MP3-, WMA- oder WAV-Dateien auch das zum Abspielen von im Internet gekauften Songs oft notwendige WMA-DRM (Digital Rights Management)-9-Format. Der superschmale MP3-Player mit den Maßen 37 x 80 x 9 Millimeter wiegt mit Akku nur 33 Gramm. über eine USB-Schnittstelle kann der Li-Polymer Akku geladen werden.

Zusätzlich verfügt das kleine Mini-Player noch über eine Shuffle-Funktion, mit der die Titel zufällig ausgewählt und abgespielt werden können. Eine Resume-Funktion lässt den i.Beat p!nk nach dem erneuten Einschalten genau dort ansetzen, wo er vorher unterbrochen wurde. Mit i.Beat p!nk können die Nutzer sogar direkt vom Radio WAV-Dateien aufnehmen.
Der MP3-Player ist ab Ende November zu einem Preis von 99 Euro (1 GB) und 129,99 Euro (2 GB) erhältlich. Im Lieferumfang sind Sennheiser Kopfhörer, ein USB 2.0-Kabel, Magix MP3 Maker SE, eine Software-/Treiber-CD und eine Bedienungsanleitung inbegriffen.

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Nikon Neuheiten IV

Beide Modelle verfügen über die Porträt-AF-Taste, mit der man auf drei Funktionen für die kamerainterne Bildoptimierung - auch unter schwierigen Bedingungen - zugreifen kann:
- Porträt-Autofokus (erkennt automatisch Gesichter im Bild stellt diese scharf)
- Erweiterte Rote-Augen-Korrektur (korrigiert automatisch den Rote-Augen-Effekt)
- D-Lighting-Funktion (hellt unterbelichtete Bilder oder zu dunkle Partien auf)
Wie auch die anderen Modelle bieten die beiden letzten Kameras der vorgestellten COOLPIX-Familie ebenfalls 15 Motivprogramme zur optimalen Bildgestaltung in den jeweiligen Aufnahmesituationen.

COOLPIX S9
Das Herzstück der COOLPIX S9 ist der 1/2,5-Zoll-CCD-Bildsensor mit einer Auflösung von 6,1 Megapixel, mit dem die Kamera laut Hersteller Farben naturgetreu erfasst und winzige Details gestochen scharf wiedergibt. Dank der \"90-Grad-Optik“ fährt das Objektiv auch bei Verwendung des 3fachen Zooms nicht aus dem flachen Kameragehäuse heraus.
Die S9 bietet zusätzlich praktische Funktionen, wie beispielsweise eine Zeitraumeinbelichtung, die im Bild anzeigt, wie viele Tage ein wichtiges Ereignis zurückliegt bzw. wie viele Tage noch bis zu dem Ereignis vergehen werden, sowie eine Zeitzonenfunktion, mit der Heimatzeitzone und Reisezeitzone festgelegt werden können. Dadurch wird das Sortieren der Bilder nach einer Reise erleichtert.Eine weitere Funktion, soll den Spaßfaktor beim Fotografieren erhöhen: mit der Stop-Motion-Funktion kann der Benutzer ganz einfach seine eigenen animierten Stop-Motion-Filmsequenzen erstellen. Dazu macht er eine Aufnahme des Motivs, das er animieren möchte, bewegt das Motiv und nimmt es dann erneut auf usw.

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