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Zu viel verlangt

Der Großteil der Mehrfamilienhäuser ist massiv zu teuer versichert«, sagt Norbert Griesmayr, Generaldirektor der VAV Versicherungs-AG und erklärt auch gleich, warum: Die den Markt beherrschenden Versicherungen würden schadensanfällige Althäuser mit überhöhten Prämien für junge und generalsanierte Bauten quersubventionieren, behauptet er. Am Beispiel von Wasserschäden, die etwa die Hälfte aller Schäden in Zinshäusern ausmachen, ließe sich das, so Griesmayr, gut festmachen. Wasserschäden treten bei jungen Häusern kaum auf, da diese mit Kunststoff verrohrt sind, bei alten Bauten hingegen gehört der Rohrbruch mehr oder minder zum Alltag. Die VAV macht deshalb Eigentümern und Verwaltern von jungen und generalsanierten Objekten ein Angebot. »Wir teilen die Bauten in vier Risikoklassen, bei Objekten, die jünger sind als fünf Jahre, und generalsanierten Bauten liegen wir mit den Prämien bis zu 30 Prozent unter jenen der Mitbewerber«, sagt Griesmayr und verspricht, dass es sich dabei nicht um ein Lockangebot handelt.
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Ausverkauf statt Verkauf

\"Die CEE Immobilien Development AG ist ein österreichischer Immobilieninvestor, der seit 2003 an der Wiener Börse notiert“, so die etwas phantasiereiche Eigenbeschreibung der AG auf der Webpage. Tatsächlich gibt es die CEE Immo AG erst seit dem Sommer, zuvor hieß das Unternehmen SEG Immo AG. Deren Chefin Silvia Wustinger-Renezeder steuerte die AG seit ihrem Bestehen. Der Erfolg blieb allerdings aus. Im Juli 2006 sollte die AG durch eine übernahme durch die ECO Business Immobilien AG gerettet werden, was letztlich am Preis scheiterte. In der Hitze des Gefechtes wurde Bernhard Chwatal, der sich als Anker-Sanierer einen Namen gemacht hat, auf Wunsch der Kleinanlegervertreter zum Finanzchef ernannt. Nun hat für die bisherige Chefin der AG das Stünchen geschlagen. Silvia Wustinger-Renezeder scheidet mit Ende September \"auf eigenen Wunsch“ aus der CEE Immobilien Development AG aus. Dies geht aus einer Ad hoc-Meldung des Unternehmens hervor. Schon ein paar Tage zuvor wurde das Delisting bekanntgegeben, da die Kosten für die Notierung das Unternehmen über Gebühr belasten würden. So richtig ans Eingemachte geht es jedoch nun mit dem Verkauf von Assets. \"Um die bekannten fälligen Verbindlichkeiten der Wohnpark Donau Bauträger- und Vermietungsgesellschaft mbH (einer Tochtergesellschaft unserer Gesellschaft; kurz WPD) und der Gesellschaft rückführen zu können, und um eine geordnete Finanzierung der WPD und den Fortbestand der Gesellschaft zu ermöglichen, wurde der Beschluss gefasst, die WPD und andere Assets der Gesellschaft zu verkaufen“ teil Chwatal mit.
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Geht nicht, gibt´s nicht?

Michael Vinzing, Landesgeschäftsführer der Obi Baumärkte in österreich, reibt sich die Hände: »Wir freuen uns über alle Praktiker-Kunden, die wir mit unseren Serviceangeboten gewinnen können«, streckt er seine hilfreichen Hände allen Verunsicherten entgegen, die nach der Ankündigung der deutschen Metro-Gruppe, sich mit ihren Praktiker-Baumärkten aus österreich zurückzuziehen, nicht wissen, wo sie ihr sauer verdientes Geld lassen sollen. Obi übernimmt mit Beginn nächsten Jahres die Garantien sowie Geschenkgutscheine für alle bei Praktiker erworbenen Produkte. Aber nicht nur das: Wer seine wertlos gewordene Kundenkarte gegen eine neue Obi-Karte eintauscht, darf sich über die Rückerstattung der Mehrwertsteuer des ersten Einkaufs freuen. »Der hart umkämpfte österreichische Heimwerkermarkt hat sich mit dem Rückzug gelichtet, bleibt jedoch weiterhin schwierig«, vergießt Vinzing Tränen der Freude. Der deutsche Handelskonzern Metro hatte Ende August angekündigt, mit Jahresende seine vier Märkte in österreich zu schließen. Als Grund wurden die schlechten Ergebnisse angegeben. Die Umsätze der Praktiker-Märkte in österreich lagen zuletzt bei etwa 19 Millionen Euro. Praktiker österreich hatte die erste Filiale im Jahre 1996 eröffnet. Die Zentrale liegt in Vösendorf.
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Ewiges Inflagranti

Der Oberste Gerichtshof (OGH) hat entschieden, Flaga verloren. In einem aktuellen Urteil stellt der OGH fest, dass die lange vertragliche Bindung von fünf Jahren oder noch länger unwirksam ist. Zusätzlich darf Flaga ihren Kunden künftig keine Kosten mehr verrechnen, wenn der Tank nach Vertragsauflösung wieder abgeholt wird. Des Weiteren hat das Gericht die Preisanpassungsklauseln von Flaga als gesetzwidrig beurteilt. Weiterhin gültig ist die vertragliche Regelung, wonach Flaga-Kunden den von der Firma gemieteten Tank nicht von einem anderen Anbieter befüllen lassen dürfen. Hier rät die Arbeiterkammer, die den Prozess geführt hat, Kunden, die langfristig auf Flüssiggas angewiesen sind, den Flaga-Tank oder einen neuen Tank zu kaufen. »Wir kämpfen seit fünf Jahren um mehr Rechte für die Flaga-Kunden«, sagt AK Konsumentenschützerin Margit Handschmann, »mit diesem Gerichtsurteil gibt’s jetzt mehr Rechtssicherheit für die KundInnen von Flaga, dem größten Flüssiggasanbieter in österreich.«
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RZB-Vorstand sauer auf LIF

Das Wahlbündnis zwischen dem Liberalen Forum (LIF) und der SPö führte zum sofortigen Austritt des prominenten Gründungsmitglieds Karl Sevelda. Der Raiffeisen-Zentralbank-Vorstand war ein LIF-Mann der ersten Stunde. Bereits in den Achtzigerjahren gründete Sevelda den Verein »Liberales Forum« - Jahre bevor 1992 bei einem Abendessen im Badener Sauerhof die Partei aus der Taufe gehoben wurde. »Ich bin deprimiert und enttäuscht, das Bündnis ist die Aufgabe der Identität«, begründet Sevelda seinen Austritt. Zwar gäbe es mit der SPö vereinzelte Gemeinsamkeiten, wirtschaftspolitisch jedoch einen Null-Konnex. Auch ein Zusammengehen mit der öVP hätte Sevelda übrigens abgelehnt. »Liberalismus ist ein unteilbares Gedankengut«, so der Banker. Dass LIF-Chef Alexander Zach via SPö ins Parlament einziehen wird, löst Kopfschütteln aus: »Wir haben ja überlegt, selbst anzutreten, dann aber gemeint, Zach sei kein zugkräftiger Spitzenkandidat. Jetzt sitzt er am Ticket.«(Heinz van Saanen)
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Im Test: Sony Ericsson W810i

Als Sony Ericsson vor mehr als zwei Jahren mit dem W800i das erste Walkman-Handy auf dem Markt brachte, begann eine neue ära des mobilen Telefonierens oder besser gesagt der mobilen Unterhaltung. Mittlerweile gibt es kaum mehr ein Handy, dass sich ohne MP3-Player in den Handel \"traut“.

Ausstattung
An der Multimedia-Ausstattung mit dem Musik-Player und der guten 2-Megapixel-Kamera hat sich beim W810i, abgesehen vom neuen Outfit, wenig geändert. Das schwarze Gehäuse des W810i sieht schon edel aus. Der W800i-Nachfolger bietet außerdem ein größeres Display (30 x 38 Millimeter) und ein eingebauter Sensor passt zudem automatisch den Helligkeitsgrad der Anzeige und der Tastaturbeleuchtung dem Umgebungslicht an. Insgesamt bietet das klare Display mit einer Auflösung von 176 x 220 Pixel eine gute übersicht und reagiert als Sucher beim Fotografieren flott.Weitere wesentliche Neuerung ist die Unterstützung der Quadband-Technik, dank der sich das W810i dank nahezu weltweit einsetzen lässt. Das Telefonbuch fasst mit 1.000 Kontakten doppelt so viel wie das W800i, es lässt sich zudem auf der Speicherkarte sichern.

Handhabung und Bedienung
Das W810i liegt gut in der Hand und passt dank der Größe in jede Tasche. Außerdem ist es solide verarbeitet. Warum Sony Ericsson beim W810i im Vergleich zum Vorgänger allerdings auf eine Abdeckung der Kamera-Linse verzichtete, ist nicht nachvollziehbar.
Die Tastatur spricht präzise an, auch die Softkeys sowie die Navigationszentrale, über die ebenfalls der Musik-Player bedient wird, reagieren zuverlässig. Klappt allerdings bei kleinern Fingern besser. Die Menüführung ist intuitiv und einfach. Bei Fragen hilft das Handbuch. Dass hat Sony Ericsson im Vergleich zur gleich viel umfangreicher gestaltet.

Multimedia-Funktionen
Wenn schon Walkman draufsteht, ist auch Walkman drin. Der Musik-Player überzeugt wie schon beim Vorgänger. Man kann zum Beispiel eigene Abspiellisten erstellen oder mit Hilfe des Equalizers den Songs mehr Bass unterlegen. Der mitgelieferte Stereokopfhörer bietet einen guten Klang. Wahlweise können aber auch handelsübliche Headsets mit 3,5 mm Standard-Klinke angeschlossen werden. Außerdem lässt sich der Player nach wie vor nutzen, wenn die Handy-Funktion abgeschalten ist.Gut auch die 2-Megapixel-Kamera mit Autofokus, LED-Licht und zahlreichen Einstellungen wie zum Beispiel ein Weißabgleich. Den Handy-Speicher hat Sony Ericsson beim W810i auf 22 MB festgelegt - 12 MB weniger als beim W800i. Aber dank der mitgelieferten Speicherkarten (Memory Stick Duo Pro) von 512 MB gibt’s genügend Platz für Musik, Fotos und mehr. Die Speicherkapazität kann auf maximal 2 GB erweitert werden

Datenfunktionen
Das W810i unterstützt mit EDGE die schnellere Alternative zu GPRS. Der Internet-Browser des W810i liefert jetzt eine Vollbildanzeige mit Zoom und als gesonderte Online-Applikation bietet das Handy den Nachrichten-Ticker \"RSS-Feed\".Daten mit anderen Geräten per Bluetooth, Infrarot und USB austauschen. Dazu taugt das W810i als mobiler Speicher für den Rechner - plug & play, fertig.

Telefonfunktionen
Was nützen die ganzen Funktionen bei einem Telefon, wenn man nicht telefonieren kann. Doch darum muss man sich beim W810i keine Sorgen machen. Allerdings könnte das Handy auf beiden Seiten der Leitung manchmal etwas lauter klingen. Der eingebaute Freisprecher taugt für den gelegentlichen Einsatz.
Das Walkman-Handy verwaltet auch Termine lässt sich per USB-Kabel und Software zügig mit Outlook abgleichen. Ein vollwertiger E-Mail-Client steht ebenfalls auf der Funktionsliste des W810i.

Fazit:
Das W810i bietet die bewährte Ausstattung des Vorgängers, allerdings im schöneren Outfit. So gibt’s den aufwändigen Musik-Player eines Walkman-Handys, die gute 2-Megapixel-Kamera und ein halbes Gigabyte an Speicher. Mit der neu eingebauten Quadband-Technik kommt das W810i nun aber auch für Weltreisende in Frage.

Plus/Minus:
+ Ausstattung
+ Design
+ 512 MB Speicherkarte im Lieferumfang
- Kein UMTS
- Etwas leise im Gespräch

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Kraft tanken mit Einsteins Raumquanten

An einigen wurde diese besondere Energie bereits messtechnisch nachgewiesen. Man kann sie aber auch ganz einfach fühlen, denn es kann ein spezielles Muster beobachtet werden. Albert Einstein war wahrscheinlich gar nicht der wichtigste Wissenschaftler aller Zeiten, aber er war der populärste. Wie alle Wissenschaftler ist auch er Irrtümern (zumindest Denkfehlern) aufgesessen, wie seine Bezeichnung »Raumzeit« beweist. Weil der Raum nämlich ein »physikalisches Ding« ist und die Zeit ein »philosophisches Ding« (vom Menschen selber konstruiert, damit er sich den Lauf der Dinge einteilen kann), sollte man die zwei nicht vermengen. Eine ziemlich wichtige Entdeckung Einsteins hingegen war diese: »Masse krümmt den Raum«, postulierte er. Und der Mensch ist fähig, die feinsten Raumkrümmungen wahrzunehmen. »Zwar nicht immer, aber doch in bestimmten Situationen«, hat Report PLUS-Autor Reinhold Fleischhacker heraus gefunden und in seinem aktuellen Buch »Die Sprache des Raumes« (siehe Buchtipp) detailliert beschrieben. Unter anderem kommt die Sensibilität des Menschen für Raumkrümmungen (verantwortlich dafür ist die Zirbeldrüse) bei der Aufstellungarbeit zum Tragen.

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Spannungsgeladen

Die oekostrom AG plant demnächst mittels Kapitalerhöhung sein Grundkapital zu verdoppeln. Es handelt sich dabei laut Aussendung um den größten Wachstumsschritt in der Geschichte des Unternehmens. Finanziert werden mit dem frischen Geld Windkraftprojekte in Tschechien und Ungarn sowie Kleinwasserkraftwerke in österreich. Erfreulich ist aus der Sicht des Managements auch, dass die Baumarktkette Obi seit kurzem größter Stromkunde des Unternehmens ist. Weniger erbaulich sind die Dinge, die sich hinter den Kulissen des ökostromanbieters abspielen. Soeben ist der bisherige Aufsichtsratschef Peter Draxler zurückgetreten. Er wollte anlässlich der Aufsichtsratssitzung Mitte Juli dem alleinigen Geschäftsführer der AG Ulfert Höhne einen zweiten Vorstand zu Seite stellen. Nachdem dieses Vorhaben scheiterte und der Aufsichtsrat Höhne das Vertrauen aussprach, zog Draxler eben die Konsequenz. Mit ihm gehen zwei weitere Mitglieder des Aufsichtsrates neue Wege. Der Grund für die personellen Turbolenzen liegt wohl in den Zahlen des Jahres 2005 begründet. Statt einem geplanten Plus von 100.000 Euro blieb ein Minus von 68.000 Euro in der Bilanz übrig. Die Integration der Firma ökoplan hat der oekostrom AG viel Geld gekostet. Trotz einer Halbierung beim Umsatz blieb die ökoplan ein Verlustbringer. Dazu kam, dass die Entwicklung des Strommarktes die der oekostrom AG das Ergebnis \"etwas verhagelte“, wie Höhne es ausdrückt. Er steht nachwie vor zur ökoplan und sieht im Aufbau des Geschäftsbereiches Energiedienstleistungen \"jedenfalls ein wirtschaftlich äußerst sinnvoller Schritt“. Sein Optimismus ist im Segment Contracting für öffentliche Auftraggeber begründet. Genau damit ist die ökoplan aber gescheitert, weil sich prognostizierte Eineinsparungen nicht eingestellt hatten. Höhne sieht die oekoplan nach erfolgter Re-Organisation bestens für diesen Markt positioniert. An einen Gewinn der oekostrom AG ist 2006 trotzdem nicht zu denken. Höhne erklärt das mit Aufwendungen für Windparks in Ungarn, mageren Winderträgen, Anlaufsverlusten aus Biogas-Anlagen sowie der Umstellung des Stromeinkaufs. Dass die sieben Aufsichtsräte heuer wegen \"außergewöhnlich hoher Beanspruchung“ 2006 mit je 8000 Euro entlohnt werden sei nur nebenbei erwähnt. Dabei ist den Aktionären dieser Punkt besonders sauer aufgestoßen. 60 Prozent des stimmberechtigten Kapiatals enthielt sich bei diesem Tagesordnungspunkt der Stimme, was nicht gerade für rauschende Zustimmung spricht. Höhne ist jedenfalls zuversichtlich und ein zweiter Vorstand wird demnächst auch bestellt. \"Im Jahr 2007, wenn vorbereitete Projekte ans Netz gehen und die teuren Wachstumsschritte verdaut sind, wird unsere Bilanz wieder schöne Gewinne ausweisen“, erklärt er.
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Volltreffer

Während der Salzburger Baukonzern Alpine Mayreder mit dem Eigentümerwechsel beschäftigt ist, sichert sich der Vorarlberger Generalunternehmer Rhomberg Bau GmbH das derzeit größte Hochbau-Bauvorhaben in Salzburg. Rhomberg hat den Gesamtauftrag zur schlüsselfertigen Erstellung des Großbauvorhabens auf dem Areal der Post am Bahnhof Salzburg mit einer Gesamtauftragssumme von 105 Millionen Euro erhalten. Begonnen wurde im April 2006 der Neubau für die Gebietskrankenkasse: ein zwölfstöckiges Bürogebäude mit insgesamt 14.900 m² Nutzfläche und annähernd fünfzig Metern Höhe. Zwischenzeitlich wurden die Aufträge für die restlichen Bauetappen unterzeichnet. So sollen eine Tiefgarage mit 290 Stellplätzen, ein Einkaufszentrum mit ca. 10.000 m² Nutzfläche, ein Hotel mit 120 Zimmern, ein Bürohaus mit ca. 5500 m² Nutzfläche sowie eine Wohnanlage mit hundert Wohnungen und insgesamt 7600 m² Wohnfläche erstellt werden. Die Fertigstellung der Bauten ist für Anfang 2008 geplant.
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