Die Lady des Ostens
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Mit den präsentierten Leistungsspezifikationen sowie einer Reihe von Anschlussmöglichkeiten soll der L250 als Wohnzimmer-PC fungieren, der mithilfe von Microsofts Windows XP Media Center Edition 2005 nicht nur alle gängigen Home-Entertainment-Geräte verknüpfen, sondern auch für Standardanwendungen genutzt werden kann. Für die multimediale Funktionstüchtigkeit sorgt ein integrierter TV-Tuner mit Unterstützung für analoges und digitales Fernsehen. Neben einem Scart-Eingang für Videorekorder oder Sat-Decoder findet sich außerdem auch ein Composite- und S-Video-Ausgang sowie ein DVI- und VGA-Anschluss zum Anschließen eines entsprechenden Bildschirmes. Um den medialen Genuss von Filmen und Musik nicht zu stören verspricht Acer einen geräuscharmen Betrieb. So soll die Geräuschentwicklung im Leerlauf weniger als 28 Dezibel betragen.
Für die Anbindung an das Internet sorgt ein LAN- und WLAN-Port. Im Lieferumfang enthalten sind außerdem eine Fernbedienung, mit der der PC angesteuert werden kann sowie eine kabellose Tastatur. Der Preis wird ungefähr bei 800 Euro liegen.
Von der Restrukturierung, begleitet von strategischen Investitionen in Wachstumsfelder, erwartet sich der Softwarehersteller nach eigenen Angaben jährliche Einsparungen in Höhe von rund 100 Mio. Dollar. Außerdem soll so im laufenden Geschäftsjahr eine Bruttomarge von mindestens 15 Prozent erzielt werden. \"Die Maßnahmen, die wir vornehmen, werden einen unmittelbaren Einfluss auf die Steigerung unserer Profitabilität haben\", sagte BMC-Chef Robert E. Beauchamp vor Investoren.
Für das abgelaufene vierte Geschäftsquartal rechnet BMC nach vorläufigen Zahlen mit Umsätzen zwischen 388 und 400 Mio. Dollar. Das Ergebnis pro Aktie soll zwischen einem Minus von 0,01 und einem Plus von 0,03 Dollar liegen. Im Februar hatte BMC noch Umsätze zwischen 410 und 425 Mio. Dollar sowie ein Ergebnis pro Aktie ohne Sondereinflüsse zwischen 0,17 und 0,22 Dollar pro Aktie vorhergesagt. Die negativen Sondereinflüsse, unter anderem im Zusammenhang mit Akquisitionen, machen laut BMC rund 0,09 Dollar pro Aktie aus. Der unter den Erwartungen gebliebene Umsatz ist vor allem auf das allgemein schwächere Softwaregeschäft sowie einen Einbruch beim Absatz in Deutschland zurückzuführen, sagen Experten
Die Wireless-Manager-PC-Software für die GC86 Karte soll recht einfach zu installieren sein. Die intuitive Benutzeroberfläche verfügt über neue Aktivierungstasten zum Browsen und E-Mailen sowie eine SMS-Applikation mit Kontakt- und Telefonbuchfunktionen.über lokale Call Center steht den Kunden weltweit ein technisch versierter Support in der jeweiligen Landessprache zur Verfügung. Die GC86 PC-Karte ist mit einer großen Palette an bekannten Anwendungen kompatibel, unter anderem mit: MS Exchange, MS Outlook, Lotus Notes, Netscape, CRM, SAP, Siebel und Messenger. Die Sicherheit der Daten wird durch die EDGE/GPRS-Verschlüsselungstechnologie gewährleistet, die SIM-Karte sorgt für die erforderliche Authentifizierung und das Netzwerk verhindert unberechtigte Zugriffe. Die GC86 ist mit allen führenden VPNs kompatibel und ermöglicht das sichere Passieren von firmeneigenen Firewalls.
Sie wird voraussichtlich im 3. Quartal zu einem vorläufigen Richtpreis von unter 250 Euro im österreichischen Handel verfügbar sein.
GC86 - Hauptmerkmale auf einen Blick:
• PC Karte, 32-bit Cardbus, Typ II
• Abmessungen: 85,6 x 54 x 5 Millimeter
• Antenne: 55 x 15,4 x 10,5 Millimeter
• Antennenkonnektor - MMCX Konnektor
• Gewicht: 42 Gramm
• Unterstützte Betriebssysteme: Windows 2000 (SP4), XP (Pro, Home, Tablet), Mac OS X
• Frequenzbänder: EDGE/GPRS/CSD 850/900/1800/1900 MHz
Vergleichbar mit Installationen des US-Herstellers Silkroadtech am New Yorker Empire State Building und am Stratosphere Tower in Las Vegas lässt \"TrueLook\" nun auch in Wien den Blick in die Ferne schweifen - bei klarer Sicht bis zum Schloss Schönbrunn. \"TrueLook\" ermöglicht es bis zu 5000 Benutzern gleichzeitig die Kamera zu steuern und Bilder von verschiedenen Positionen im Schwenkbereich zu knipsen. Die eingesetzte Kamera verfügt über einen 25-fach optischen und 300-fach digitalen Zoom, der laut Funknetz Details auch bei Entfernungen von mehreren hundert Metern scharf darstellen kann. Hat ein Benutzer ein Bild \"geknipst\" kann er es in einem Fotoalbum präsentieren oder mit einer Postkarte versenden. Das Webcam-System kann über die Webseiten www.funknetz.at oder www.TrueLook.at abgerufen werden.
Durch die Verwendung der DNS- (Domain Name System)Technologie werde die Domain ermöglichen, die Erreichbarkeit der Nutzer \"in Echtzeit bekannt zu geben und zu kontrollieren\". Unternehmen werden dann von jedem mit dem Internet verbundenen Gerät erreicht werden lönnen, indem beispielsweise \"Hertz.tel\" eingegeben wird. So wird der Benutzer in der Lage sein, direkt mit einem Hertz-Vertreter in der augenblicklich verfügbaren Weise in Verbindung zu treten.
“Wir haben die Siemens-Lösung gewählt, weil sie nicht nur neuartige Funktionen bietet, sondern auch das Session Initiation Protocol (SIP) unterstützt“, betont Frank Dederichs, Head of Strategy & Business Development bei Swisscom Fixnet Wholesale. Die SIP-fähige Lösung beinhalte anpassungsfähige Nutzerportale und flexible Entwicklungsumgebungen. Dies Systeme wurden nun nach sorgfältigen Tests für den landesweiten Einsatz genehmigt.
Der Begriff \"Triple-Play\" ist in der Schweiz übrigens markenrechtlich nicht geschützt. In österreich ist dies etwas anders.
Intershop hat eine bewegte Vergangenheit hinter sich. Das einstige ostdeutsche Vorzeigeunternehmen musste zum Ende des dotcom-Hypes massiv Mitarbeiter abbauen. Heute steht der E-Commerce-Spezialist wieder auf festen Beinen. Geschäftsführer Jürgen Schöttler spricht bereits vom Internethandel als \"valides Geschäft\". Der Trend zu Multi-Channel-Retail und die Tatsache, dass \"heute jeder einen Laptop samt Breitbandzugang unterm Arm hat\" ist für Schöttler Grundlage für ein weiteres gesundes Wachsen des Marktes. \"Der Handel über Internet hat enorme Zuwachsraten, die in Europa bis zu 45 Prozent jährlich betragen\", berichtet er. Heute käme kein großes Unternehmen in Deutschland mehr an den Intershop-Produkte vorbei. In österreich hat man Kunden wie Swarowski oder die mobilkom.
\"Mit Oracle haben wir uns für einen starken Softwarepartner entschieden, der eine permanente Weiterentwicklung seiner Applikationen sicherstellt. BearingPoint sorgt als Generalunternehmer für eine rasche und effiziente Implementierung der Gesamtlösung. Außerdem bieten die Oracle OFSA Anwendungen ein hohes Maß an Standardisierungsmöglichkeiten und sichern eine gruppenweit einheitliche Steuerung des gesamten Bankkonzerns,“ ist Harald Höbart, Projektleiter bei der RI überzeugt.
Nach Beendigung der Implementierungsphase wird die RI ihre Banken in allen 15 Ländern nach einem verbesserten einheitlichen und strategischen Konzept steuern. Erst diese Standardisierung macht die Zahlen der Ergebnisrechnung im Detail wirklich vergleichbar. Die Hauptbestandteile des Steuerungskonzepts sind die Ertrags- und Kostenstellenrechnung, der gesamte Budgetierungs- und Planungsprozess sowie die Vorkalkulation.