Kraftwerk Molkerei
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Weiteres \"Feature“ der Software: Skype \"bohrt“ sich durch fast jedes Netzwerk hindurch. Probleme mit denen herkömmliche VoIP-Software-Pakete zu kämpfen haben, also Netzwerk-Router oder Firewalls, hält Skype nicht auf.
Skype ist in verschiedenen Sprachen verfügbar und ist das sich weltweit am schnellsten ausbreitende Angebot für Sprachkommunikation. Seit seiner Einführung im August 2003 wurde Skype laut Hersteller bisher über 70 Millionen Mal herunter geladen, etwa sieben Millionen User sollen Skype regelmäßig benutzen.
über eine kostenpflichtige Funktion die sich Skype-Out nennt, kann man mit der Skype-Software auch auf herkömmlichen Telefon-Apparaten anrufen. In der Regel kostet dieser Dienst ca. 1 Cent pro Minute. Die so genannte Skype-IN-Funktion, also aus dem Festnetz angerufen zu werden, ist in Vorbereitung.
Skype-Hardware
Um störungsfrei mit Skype zu kommunizieren benötigt man ein Headset, also eine Mikrofon/Kopfhörer-Kombination. Damit kann man Rückkopplungen ausschließen. Die nächste Stufe sind günstige USB-Telefone, die mittels Software Skype-fähig gemacht werden. Damit bekommt man das gute, alte \"Telefonfeeling“, aber eben über Skype.
Skype kooperiert mittlerweile schon mit einigen namhaften Herstellern wie Motorola oder Siemens. Die Firma Siemens war übrigens ein Vorreiter in Sachen drahtloser Skype-Kommunikation. Der USB-Dongle M34 ist ein USB-Dect-Adapter, der die Verbindung zwischen speziellen Siemens-Gigaset-Endgeräten und Skype herstellt. Die Software ist sehr einfach zu installieren, und macht komfortabeles, drahloses Kommunizieren möglich. Aber auch Handys soll es in Zukunft schon mit vorinstallierter Skype-Software geben.
Zahlreiche Features
Auf der Webseite von Skype gibt es unzählige Links von weltweiten Skype-Usern, die Plauder-Partner suchen. Dort kann man sich natürlich auch eintragen um neue \"Freunde“ zu finden. \"Skype Me“ heißt dann die Devise. Natürlich gibt es auch die ersten Single-Börsen über Skype. Ein umfangreiches Verzeichnis findet sich zum Beispiel bei Skype Flirt. Ein Anrufbeantworter von Pamela-Systems ermöglicht nicht nur Sprachaufzeichnungen in Skype-Qualität, das Programm kann auch auf Text-Messages antworten. Von Pamela gibt es eine kostenlose und eine kostenpflichtige Version. Sie unterscheiden sich im Funktionsumfang und in der Dauer der Aufzeichnungs-Zeit von Anrufen. So kann die kostenlose Version Anrufe bis drei Minuten Länge aufnehmen, die kostenpflichtige Version bis zu 30 Minuten. Darüber hinaus kann die Kaufversion einem Anrufer auch eine Bestätigung an den Anrufer schicken, dass der Anruf aufgezeichnet wurde.
Gratis-SMS
Skype zielt nun auch auf einen weiteren lukrativen Markt der Telekom: SMS. Der seit einigen Wochen mögliche Einweg-SMS-Verkehr vom Handy an Computer mit Skype-Software wird bereits erweitert. Der SMS-Verkehr vom Rechner auf das Handy soll ebenfalls gratis sein, meldet der Branchendienst RCR-Wireless.über die Chat-Funktion der populären Skype-Software lassen sich vom Rechner demnächst SMS auf Handys weltweit verschicken. Dieser Zusatzservice zur soll gratis sein.
Internetanbieter rüsten auf
Natürlich ist auch bei den Internetprovidern die Zeit nicht stehen geblieben. Armdicke Glasfaserkabel sorgen dafür, dass weltweit genug Kapazität für IP-Telefonie zur Verfügung steht. Folge: In den USA läuft bereits jedes achte Telefongespräch über das Internet, in China wird mehr als jedes zweite Ferngespräch schon via Internetleitung übertragen.
Auch in österreich wächst die Userzahl. Für Privatkunden gibt es in österreich derzeit von Inode ein Angebot : mit inode iTalk VoIP können Kunden ab 9,50 Euro Grundgebühr über Ihre DSL-Leitung surfen und günstig in die ganze Welt telefonieren. Innerhalb des Inode-Netzes sogar kostenlos! Zum Telefonieren braucht man dazu nur einen Adapter, der zwischen DSL-Modem und Telefon geschaltet wird. Das Gerät wird gegen Kaution gratis ausgeborgt, und das alte Telefon kann weiter benutzt werden. Sogar die alte Telefonnummer kann mitgenommen werden.
Im UPC Konzern wurden bereits im vergangenen Jahr erfolgreiche VoIP-Feldversuche in Holland und Ungarn durchgeführt. Laut Doris Lenhardt überlegt UPC in österreich daher ebenfalls, ein IP-Telefonie Produkt einzuführen, das unabhängig vom Internet-Anschluss mit dem gewohnten Telefonapparat funktionieren wird. \"Unser Produkt wird sich von der herkömmlichen IP-Telefonie durch bessere Sprachqualität und höhere Verfügbarkeit unterscheiden.“
Für Telekom Austria mit seinen fast drei Millionen Festnetzanschlüssen wächst hier eine echte Bedrohung heran. Auch wenn die TA das selber noch eher gelassen sieht. \" Wir beobachten den Markt, denken aber zurzeit nicht daran, mit einem eigenen Produkt auf den Markt zu kommen,\" so Alexander Kleedorfer von TA, die \"derzeit noch keinen Bedarf sieht“. Man wird sehen was die Zukunft bringt, denn auch wenn die Telefonie über das Internet noch in den Kinderschuhen steckt, könnte sie nach Einschätzung von Branchenexperten langfristig die herkömmliche Telefontechnik ablösen. Und gerade Skype wird diese Entwicklung vorantreiben.
Aktuell ist die aws - nicht zuletzt über NEFI und über ihr eigenes Brüssler Büro - in die Gestaltung der ab 2007 geltenden, neuen Förderrichtlinien der EU eingebunden. In dieser Funktion ist die aws bemüht, die Anliegen der österreichischen Unternehmen im Rahmen der europäischen Förderregeln so weit wie möglich einfliessen zu lassen. Neben NEFI ist die aws auch Mitglied im Verband europäischer Bürgschaftsbanken, bei der Weltbank und bei weiteren internationalen Organisationen.
\"Obwohl 2005 klar ersichtlich der nächste zyklische Abschwung beginnt, erwarten wir keine Wiederholung vergangener Zyklen\", sagte Gartner-Analyst Klaus Rinnen. Dieser Zyklus werde milder ausfallen, so Rinnen. Die Chipausrüster-Branche sei in ihrem Kapazitätsausbau während der Boomphase im vergangenen Jahr leicht über das Ziel hinaus geschossen und pausiere nun, bis das Wachstum in der Halbleiterbranche im Jahr 2007 wieder anziehe.
Im kommenden Jahr wird das Investitionsvolumen der Chipbranche laut Gartner folgerichtig um 6,5 Prozent nachgeben, soll sich aber bereits im Jahr 2007 wieder erholen und dann um 16,6 Prozent auf 36,2 Milliarden Dollar klettern. Noch im Dezember 2004 hatte Gartner den Chipausrüstern weit düsterere Aussichten prophezeit und für das Jahr 2005 einen Rückgang des Investitionsvolumen um satte 15,3 Prozent in Aussicht gestellt
Welche Hemmnisse sprechen Sie konkret an?
Wir haben mit mehreren Problemen zu kämpfen. Das ist zum einen die Monopolstellung der österreichischen Krankenkassen, die es für innovative Unternehmen und neue Medikamente sehr schwierig macht, ins System aufgenommen zu werden. Und zum anderen gibt es immer noch restriktive Maßnahmen gegen Unternehmen, die an innovativen Medikamenten forschen.
Welche Restriktionen sind das?
Etwa das Boxenmodell. Seit es das Boxenmodell in österreich gibt, sind in der grünen Box, die die frei verschreibbaren Präparate enthält, hauptsächlich Generika zu finden. Innovative Medikamente befinden sich hingegen meist in der gelben Box und sind damit chefarztpflichtig.
Stichwort Generika. Generika werden immer wieder als entscheidender Sparfaktor im Gesundheitssystem gesehen. Wie sehen Sie diese Diskussion und welche Vor- und Nachteile haben Generika?
Hier gilt es genau zu unterscheiden. Die Diskussion läuft teilweise auf einer sehr polemischen Art und Weise ab. Wenn man bedenkt, dass Arzneimittel nur rund zwölf Prozent der gesamten Gesundheitskosten ausmachen, dann ist es offensichtlich, dass der Einsatz von Generika die Probleme im Gesundheitswesen nicht lösen wird. Aber ich möchte auch festhalten, dass Generika sicher eine Alternative darstellen. Durch den sinnvollen Einsatz von Generika kann Geld gespart werden. Geld, das wiederum für die Forschung eingesetzt werden kann.
Was sind Ihre Forderungen?
Wir wollen ganz einfach mehr Transparenz im österreichischen Gesundheitswesen. Dazu zähle ich auch das Bewusstsein, dass innovative Medikamente eine positive Auswirkung auf Folge- und Therapiekosten haben. Neue, innovative Medikamente helfen durch eine Verkürzung der Therapiedauer und eine raschere Genesung, Geld zu sparen. Wenn ich einen Euro in die Pneumokokkenimpfung investiere, spare ich zwei Euro bei Folge- und Therapiekosten.
Wo liegt das Problem?
Das größte Problem ist das gedeckelte Budget. Im österreichischen Gesundheitssystem gibt es zwei Kostensilos. Wenn neue, innovative Arzneimittel hohe Kosten verursachen, bedeutet das Kosten für die Krankenkassen. Die Krankenkassen haben aber nur einen geringen Benefit, wenn auf Grund dieser Arzneimittel weniger Leute ins Spital müssen. Das ist das Problem: Wir brauchen in österreich eine Gesamtbetrachtung des Gesundheitssystems. Das heißt auch, dass die bereits begonnene Gesundheitsreform auf jeden Fall weitergeführt werden muss.
Im Innovationswettbewerb mit den USA und Asien hat Europa einen schweren Stand...
Europa hat nicht nur einen schweren Stand, sondern wir sind sogar deutlich im Hintertreffen. Deshalb unterstützen wir auch die Forschungserweiterung der Europäischen Kommission im Gesundheitsbereich. Dabei darf es aber nicht nur um die Unterstützung des Forschungsstandortes gehen, sondern auch um eine Forcierung des Marktplatzes Europa. Denn geforscht wird nur dort, wo es für das Forschungsergebnis auch einen Markt gibt. Und auch nur dorthin werden in Zukunft Forschungsgelder fließen. Es muss einen Raum für innovative Arzneimittel geben und auch einen Zugang zu diesen Innovationen.
Die Pharmaindustrie hat in der öffentlichkeit immer wieder mit Imageproblemen zu kämpfen. Worauf führen Sie das zurück?
Wir haben es verabsäumt, das Bild in der öffentlichkeit zu Recht zu rücken. Die Pharmazie ist ja eine Branche, die mit keiner anderen zu vergleichen ist. Ein Medikament muss zu 100 Prozent wirken und soll dabei am besten auch noch gratis sein. Wenn man ein Auto kauft und es macht Probleme, dann bringt man es in die Werkstatt. In unserer Branche ist das anders. Da muss einfach immer alles passen. Was wir brauchen, ist ein realistischeres Bild in der öffentlichkeit.
Wie sieht dieses realistische Bild aus?
Wir forschen, wir entwickeln und wir verkaufen. Damit verdienen wir natürlich auch Geld. Dieses Geld können wir wiederum in die Forschung investieren. Die Pharmazie ist eine sehr wettbewerbsintensive und risikoreiche Industrie. Der Weg zur Marktreife ist lang und teuer. Die tief hängenden Trauben in der Pharmazie wurden bereits in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts gepflückt. Es ist also logisch, dass die Kosten jetzt steigen. Nach zehn Jahren verfügt ein Unternehmen im Schnitt über lediglich zwei innovative Medikamente, die noch dazu mit hohen Kosten verbunden sind. Natürlich gibt es einen Patentschutz, aber dieser Patentschutz ist ja kein Wettbewerbsschutz. Das beste Patent kann nicht verhindern, dass verschiedene Unternehmen an ähnlichen Wirkstoffen forschen. Um dieses Bild geht es mir: Wir sind eine sehr risikoreiche, aber eben auch sehr innovationsträchtige Branche. Das heißt, auch in Zukunft muss der Fokus auf innovativen Medikamenten liegen, aber dafür müssen eben auch die Rahmenbedingungen stimmen.
Herr Sauermann, vielen Dank für das Gespräch!
Der Mauskonzern Disney hat für die Umstellung laut eigenen Angaben bereits 100 Millionen Dollar, NBC Universal sogar über 200 Millionen Dollar ausgegeben. Ungewiss ist indes die Zukunft digitaler Videorekorder (DVR). Die Konsumenten werden ohne Zweifel ihren Gefallen an den neuen Möglichkeiten dieses technischen Wundergeräts finden. Das sieht die Medien- und Werbeindustrie natürlich anders, kann der Konsument mit DVR doch Werbung einfach umgehen. \"Wir werden DVRs nicht leiden können, aber wir sollten uns lieber darauf einstellen damit zu leben und davon zu profitieren\", meint Peter Chernin, Vorsitzender von News Corp. NBC-Mitarbeiter Bob Wright hingegen ist sich gar nicht so sicher ob die Ausblendung von Werbung mit DVR erlaubt sein wird.
Besprochen wurde auch die Rolle aktueller und zukünftiger Technologien im Fernsehbusiness. über den bedeutenden Einfluss neuer Technologien waren sich die Medienexperten ebenso einig wie darüber, dass der derzeitige Goldesel noch immer die DVD sei. High Definition TV (HDTV) könnte von entscheidender Bedeutung für die Bekämpfung der Verbreitung illegaler Kopien sein. HDTV bietet nicht nur eine bessere Bildqualität, sondern erschwert auch das Kopieren von Fernsehinhalten und deren Verbreitung über das Internet.
Diamanten-Körner
Die kleinen Diamanten-Körner, die den Film überziehen, haben die Größe von rund einem Fünfmillionstel eines Millimeters und bestehen aus einer Mixtur von Methan, Argon und Wasserstoff, welche sich auf der fünf Quadratmillimeter großen Fläche des Chips mit rund 400 Grad Celsius bewegt. Derzeit wurde das Implantat bereits an Hasen erprobt und auch nach sechs Monaten konnte keine Abwehrreaktion festgestellt werden.
Funktionsweise
Grundsätzlich funktioniert ein Retinal-Implanta wie ein Bypass, der die kranken Zellen umgeht und elektronisch die gesunden Zellen stimuliert. Die Patienten \"sehen\", indem sie Brillengläser tragen, in die eine winzige Kamera installiert ist. Diese sendet via Funk ein digitalisiertes Bild an das Implantat. Durch die Entwicklung des neuen Chips wollen die Forscher bisherige, oft sehr komplizierte und große Apparate vereinfachen und in nur einer einzigen Einheit in dem Augenchip vereinen. Die Forscher rechnen mit der Entwicklung praktikabler Geräte für Menschen in einigen Jahren.
Innovation über alles
\"Durch die e-Rechnung ist es uns nun möglich, den Zahlungsverkehr von der Rechnungslegung bis zum Zahlungseingang vollständig elektronisch abzuwickeln und somit einen innovativen Kundenservice anzubieten“, zeigt sich 3CEO Bertold Thoma vom neuen Angebot begeistert. \"Wir lösen damit die Papierrechnung und den Erlagschein ab. Die e-Rechnung bringt uns und unseren Kunden nicht nur Zeit- und Kostenvorteile sowie eine Arbeitserleichterung. Auch zahlreiche Fehlerquellen, etwa Tippfehler, können vermieden werden. Das daraus resultierende Einsparungspotential kommt in weiterer Folge unseren Kunden zugute.“
Andrea Coss, Head of Customer Finance, bestätigt die Akzeptanz des neuen Zahlungsprozesses bei den 3Kunden: \"Unsere Kunden nehmen den neuen Service gerne in Anspruch. Durch die benutzerfreundliche Menüführung ist der Rechnungsbezahlungsvorgang einfach zu handhaben. Eine Entlastung unseres 3Serviceteams ist eingetreten.“
So funktionierts
Die von 3 gestellten Rechnungen werden verschlüsselt an die EBPP GmbH übertragen. Der 3Kunde wird daraufhin über e-mail informiert, dass in \"e-Rechnung“ ein neues Dokument zur Ansicht und Bezahlung vorliegt. Die Rechnungen werden direkt an das jeweilige Internet Banking Portal des Kunden geschickt. Die Bezahlung erfolgt wie üblich mittels TAN.Die Rechnung kann also per Mausklick bezahlt, beeinsprucht oder abgelehnt werden.