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Fujitsu Siemens bringt Stylistic ST4110

Es ist seit Jahren das liebste Kind von Bill Gates, nun wurden die ersten Tablet PCs vorgestellt, die als neue Generation mobiler Computer eine ins Schleppen geratene PC-Industrie ankurbeln sollen. Acer, HP-Compaq, Fujitsu-Siemens, Paceblade, Toshiba und ViewSonic wollen für den, auf Windows XP Tablet Edition basierten, steigenden Absatz sorgen.

Ob die Rechnung durchgeht, wird sich zeigen - Marktforschungsinstitut Gartner zufolge wird der Tablet PC im kommenden Jahr einen Marktanteil im Notebookbereich von maximal 1 Prozent erreichen. Selbst Microsoft ist bescheiden und hofft mit seinen Partnern 2003 zwischen 500.000 und einer Million Benutzer begeistern zu können. Die Tablet PCs sollen zunächst Geschäftskunden ansprechen, von den neuen Funktionen soll aber die gesamte Branche profitieren. Schließlich erwarte Microsoft, dass in "vier bis sechs Jahren nahezu alle mobilen Computer“ Tablet-PC-Eigenschaften haben werden.

Herzstück des Desktop-Hybrids ist ein Digitizer zur Handschrifterkennung, fest im TFT-Display integriert. Dadurch wird bequeme Texteingabe ohne Keyboard nun auch an Stehplätzen unterstützt. Mit diesem Vorsatz will Fujitsu Siemens Computers mit seiner Version des Tablet PC - dem Stylistic ST4110 - flexibel in verschiedensten Einsatzgebiete reagieren können. Der Tablet PC im DIN A4-Format ist unterwegs 4,5 bis 5 Stunden nutzbar und kann bei Bedarf mittels "Tablet-Dock“ an Peripheriegeräte wie DVD/CD-Laufwerk, Tastatur und Maus angeschlossen werden. Primär soll der PC als Texteingabegerät funktionieren, für die Anindung nach außen ist eine GSM/GPRS-Karte vorhanden.

Das 10,4-Zoll-XGA-Display lässt sich zwischen Quer- und Hochformat umschalten, die 20- oder 40-GB-Festplatte ist stoßsicher, und der Mobile Processor Pentium III läuft mit 800 MHz. Standard-Hauptspeicher: 256 MB SDRAM, Gewicht: 1,48 Kg. Der Stylistic ST4110 ist mit zwei USB-Schnittstellen, einem PC-Kartenschacht und einen WLAN-Modul ausgestattet.

Zusammen mit der Docking-Station ist das Gerät für 3.940 Euro zu haben. Spracherkennung wird zunächst nicht in Europa angeboten, dafür gibt es kostenlos die Tablet-PC-Bildbearbeitungssoftware Grafigo von Corel.

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Dämmstarke Typen

österreichs Bauherrn zahlen immer noch zu viel für die Errichtung ihres Hauses und erst recht für dessen langjährigen Betrieb«, sagt Clemens Demacsek, Geschäftsführer der GPH-Güteschutzgemeinschaft Polystyrol-Hartschaum. Ihm ist die Ausbeute an Energieeinsparung trotz gestiegener Dämmstärken zu niedrig. Anhand einer Modellrechnung präzisiert Demacsek, wie mit noch mehr Dämmstoff noch weniger Heizkosten möglich werden sollen. Anstatt der im Einfamilienhausbau üblichen 45er-Ziegel sollten Häuslbauer zum 17er greifen und mit einer 21 Zentimeter starken Styroporschicht ergänzen. »Man halbiert damit die Wärmeverluste und verbessert die Wärmespeicherung. Gleichzeitig erspart man sich 7000 Euro bei der Errichtung des Eigenheimes«, behauptet Demacsek.

Was er nicht dazu sagt: Die statische Mindestvariante des 17-er Ziegels erlaubt keine Stemmschlitze. Installationen sind somit nur mehr auf Putz möglich, denn die Norm erlaubt bei tragenden Wänden keine Eingriffe ins Mauerwerk.

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Nokia: ADSL für China

Mit den Nokia-Geräten soll das Breitband-DSL-Netz der östlichen Provinz Jiangsu ausgebaut werden. Bereits im November soll der Verkauf in der Volkrepublik anrollen. "Sowohl Nokia D500 als auch die Nokia D50-Plattform unterstützen IP-Verbindungen. Damit kann Jiangsu Telecom von ATM-basiertem Breitband auf IP-basierte Netzwerke umstellen", sagt Ari Lehtoanta, Vizepräsident von Nokia Networks.

Die Jiangsu Provinz gilt als eine der aufgeschlossensten und wirtschaftlich hoffnungsvollsten Regionen der Volksrepublik. Die Hauptstadt Nan Jing ist rund 300 Kilometer von Shanghai entfernt.

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Stellensuche: Internet vor Printmedien

Einer Studie des Instituts für Wirtschaftsinformatik der Johann Wolfgang Goethe Universität Frankfurt am Main mit dem Internet-Stellenmarkt Monster Deutschland nach hat Mitarbeitersuche via Internet die klassische Stellenanzeige in Tages- und Wochenzeitungen überholt. So nutzen 80 Prozent der Unternehmen ihre eigene Homepage häufig oder sehr häufig zur Anwerbung von Personal. Online-Stellenmärkte werden von fast der Hälfte der Großunternehmen aufgesucht, um qualifiziertes Personal zu gewinnen. Mit Hilfe von klassischen Stellenanzeigen suchen dagegen nur 30 Prozent der Firmen oft und 24 Prozent sehr oft nach neuen Mitarbeitern.

Die Beliebtheit der eigenen Homepage ist für die Personalsuche an erster Stelle, danach folgen Online-Stellenmärkte und schließlich Stellenanzeigen in Printmedien. Lediglich gut ein Zehntel der Firmen engagiert Personalberater.

Bei der Frage nach der Effektivität liegen die Personalberater mit 62 Prozent vorne. Die vergleichbaren Online-Werte liegen dagegen nur bei 54 Prozent (eigene Firmen-Homepage) bzw. 38 Prozent (Online-Stellenbörsen). Am schlechtesten schneiden laut Untersuchung firmeneigene Recruiting-Veranstaltungen ab: Nur zwei Prozent der Unternehmen führen sie häufig durch und nur 20 Prozent halten sie für effektiv.

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Nextra: Firewall aus dem Serverraum

"Wir sind von unseren Kunden mehr oder weniger in dieses Geschäftsfeld hineingedrängt worden“, schmunzelt Horst Bratfisch, österreich-Chef des Communications Service Providers, "strategische Neuausrichtung von Nextra ist es keine“. Die Rede ist von einem neuen zentralisierten Sicherheitsmanagement, dem Centralized Security Service (CSS), das Nextra für seine 14.000 Kunden in österreich anbietet. Speziell auf KMU zugeschnitten, soll die österreichische Eigenproduktion für Sicherheit aus dem Nextra-Serverraum sorgen - ohne IT-Mitarbeiter des Kunden zusätzlich zu belasten. Zwei Faktoren sollen demnach ausschlaggebend für diese Firewall-Outsourcing-Lösung sein. Zum einen erfordern änderungen in der Netzinfrastruktur ständig hochbezahlte Kräfte, die notwendige Modifikationen im Sicherheitsgerüst des Firmennetzes übernehmen. Zum anderen passt Bratfisch nach oft das Preis-Leistungs-Verhältnis einer, beispielsweise, 13.000 Euro teuren Firewall nicht. Die bessere Rechnung will Nextra mit angepasstem Service, der zentral verwaltbar ist, bieten, "wir kümmern uns um alles“.

Das CSS fungiert hier als Schnittstelle zwischen dem geschützten MPLS-Backbone und dem Internet. Dabei können auch bestehende VPN-Kunden integriert werden - stets geht sämtlicher Datenverkehr in die Wolke World Wide Web über das CSS. Größter Vorteil für den Kunden ist laut Angabe das zentrale Management von Sicherheitschecks und -updates. Dazu werden Reporting Tools geboten, die IT-Infrastrukturen auf Sicherheitslücken scannen, und Hackerangriffe oder vermehrten Datenverkehr registrieren.

Da sich das CSS auf den Nextra-Backbone stützt, wird der Service zur Zeit nicht außerhalb österreichs angeboten. In einer nächsten Ausbaustufe soll die Lösung auch in der Tschechischen Republik Anwendung finden können. Das Produkt-Paket kostet 3.390 Euro Einrichtungsgebühr und 390 Euro pro Monat. Eine Weihnachtsaktion läuft bis 31. Dezember um 500 Euro Monatsentgelt bei Null Einrichtungskosten, inkludiert ist hier eine 2-Mbps-Internetanbindung.

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Brand aus!

Staub und Rauch bei Sägearbeiten in der Holzwerkstatt lösten Täuschungsalarm aus.« »Entwichene Hitze eines Pizzaofens löste Täuschungsalarm aus.« - Zwei Feuerwehrberichte, die stellvertretend für zahllose derartige Einsätze stehen. Immer wieder müssen Feuerwehrleute ausrücken, weil Brandmelder irrtümlich anschlagen, wenn Pizzas gebacken, Holzstämme gesägt oder Schweißarbeiten durchgeführt werden. Solche falschen Alarme kosten Geld und Nerven.

Deshalb ist die Indus-trie intensiv damit beschäftigt, ein »intelligentes Brandmeldesystem« zu entwickeln, das erkennt, ob es wirklich brennt oder ob jemand sich irgendwo eine Zigarette in der Nähe eines Brandmelders angesteckt hat. Mit Hilfe von algorithmischen Computerprogrammen, die durch schrittweise Folgen von Anweisungen zur Lösung eines Problems führen, soll die Rate der Täuschungsalarme nach unten gedrückt werden. »Diese Täuschungsgrößen wird man aber nie ganz in den Griff kriegen«, meint Max Strohmeier, Leiter des Produktmanagement bei Schrack-Seconet, dem österreichischen Erzeuger von Brandmeldeanlagen, über die Realität in der Brandmeldetechnologie. »Den Stein der Weisen gibt’s nach wie vor nicht.«

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Konflikt an den Beginn gelegt

Wien erhält seine erste Wohnsiedlung im Passivhausstandard. Mitte Oktober wurden neun Projekte für die zweite Runde des Bauträgerwettbewerbs ausgewählt, Mitte Jänner soll der Sieger feststehen.

Damit setzt Wien die mit der Frauenwerkstatt begonnene Serie der Themenwohnbauten fort. Josef Ostermayer vom Büro des Wohnbaustadtrats Werner Faymann zieht eine durchwegs positive Bilanz über die 1995 eingeführten Wettbewerbe: »Dadurch wurde der konstruktive Konflikt zwischen den beiden an den Beginn des Projekts gelegt.«

Von Architekten und Bauträgern geäußerte Kritik an zu hohen Bebauungsdichten oder eingeschränkten Entfaltungsmöglichkeiten für Architekten kann er nicht nachvollziehen.

Bauträgerwettbewerbe seien zwar ein Fortschritt, junge Architekten, »die nicht im engen Verhältnis zu Bauträgern stehen«, seien aber benachteiligt, meint hingegen der grüne Wiener Klubobmann Christoph Chorherr. Da in der ersten Wettbewerbsstufe für eingereichte Projekte keine Abgeltung durch die Gemeinde stattfindet, würden die Jungen wirtschaftlich benachteiligt. Was noch fehle: Projektbegleitung, damit nicht nur auf die Einhaltung der Baukosten, sondern auch auf architektonische und städtebauliche Qualität aus dem Wettbewerb geschaut wird. Außerdem fehle ein Vergleich zwischen bewilligten Bausummen und tatsächlichen Kosten aller Wohnbauprojekte.

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10 Fragen zur Baukultur

Knapp vor der Nationalratswahl haben sich mehrere Interessenvertretungen von Architekturschaffenden zur »Plattform für Architektur und Baukultur« zusammengefunden, um die Parteien an ihre Verantwortung für Planungskultur zu erinnern.

»Die Diskussion über Qualität und Planungskultur muss in der Tagespolitik dringend zur Sprache gebracht werden«, bringt Projektkoordinator Volker Dienst die Forderungen der Plattform auf den Punkt. Dass dem heute nicht so ist, sei den Architekten selbst zuzuschreiben, die sich in ein Neo-Biedermeier zurückgezogen hätten.

Die Erwartungen der Proponenten sind ambitioniert: Politikern soll bewusst werden, dass die Förderung von Architekturqualität eine Investition in das Volksvermögen ist. Mit zehn Fragen sollen sie dazu gebracht werden, Stellung zu nehmen.

Der Plattform gehören unter anderen an: Architekturstiftung österreich, IG Architektur, architektur in progress, Gesellschaft für Architektur, Vorarlberger Architekturinstitut, die Architekturinstitute von TU Wien, Akademie Wien und Kunsthochschule Linz sowie die Wiener und die Tiroler Kammer der Architekten und Ingenieure und die Architektensektion der steirischen Kammer. Die Kammer für Oberösterreich und Salzburg verweigerte sich.

Die Vermutung, dass die Kammern diese Plattform, neben der Hebung des Images von Architektur, vor allem auch zur He-bung des eigenen Images verwenden, schließt Volker Dienst von architektur in progress nicht zur Gänze aus. Info:

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Große Geldvernichtung

Das Land Niederösterreich hat hoch gepokert - und verloren. Die Veranlagung der Mittel aus dem Verkauf der ausstehenden Wohnbauförderungsdarlehen hat im ersten Jahr einen deftigen Verlust gebracht. Mit Stichtag 12. Dezember fehlten in der Kasse des Finanzlandesrates Wolfgang Sobotka 272,7 Millionen Euro, behauptet der niederösterreichische SPö-Klubobmann Ewald Sacher. Stimmt diese Rechnung, hat das Land also in etwa ein gesamtes Wohnbauförderungsjahresbudget, das im Jahr 2001 269 Millionen Euro betrug, in den Sand gesetzt. Aus der Sicht von Sacher stellt die Veranlagung eine klare Verletzung der von der Verfassung vorgegebenen Sorgfaltspflichten dar. Er ließ dazu vom Verfassungsexperten Theo öhlinger und dem Anwalt Gabriel Lansky Gutachten erstellen. Beide Juristen sehen es als »problematisch beziehungsweise überhaupt rechtswidrig« an, dass die Veranlagung in Aktien stattgefunden hat. Dass mit dem Aktienflop die Wohnbauförderung im Land Niederösterreich zum Erliegen kommen könnte, wird von Experten bezweifelt. Ein Vertrag zwischen dem Finanzressort und der Abteilung Wohnbauförderung sichert die Ausschüttung jener Mittel, die das großzügige Fördermodell Niederösterreichs erfordert. Als dieser Vertrag abgeschlossen wurde, ging Sobotka allerdings von einer Rendite aus der Veranlagung von rund 200 Millionen Euro aus. Dass nun ein Minus davorsteht, könnte seiner Karriere und dem Budget nicht unbedingt förderlich sein. Fachkundige Beobachter sehen auch die Veräußerung der Wohnbaudarlehen in den Ländern Oberösterreich und Kärnten als eigentlich wenig geglückt. Der wesentliche Unterschied: Die beiden Länder haben - wenn überhaupt - sehr konservativ veranlagt.
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Siemens: Optimismus angesagt

Siemens-Vorstand Volker Jung beschreibt die Situation der IT-Branche rund um die CeBiT folgendermaßen: "Im Vorfeld der Messe wurde statt über Neuheiten mehr darüber spekuliert, wer von den Unternehmen überhaupt noch in Hannover auftritt." Jedoch: Die rasante Talfahrt sei zu Ende und: "Die I- and C-Industrie rüstet sich schon wieder für den Aufstieg."

Ein "teilweise künstlich herbeigeführtes Wachstum" räumt er schon ein, von Schwarzmalerei will er aber trotzdem nichts wissen: SBS liege mit IT-Outsourcing gut im Rennen und Siemens Mobile würde sich von den 430 Millionen Mobiltelefonen, die heuer weltweit abgesetzt werden sollen, ein schönes Stück abschneiden können. Und für ICN gilt: Die Betreiber-Investitionen sind 2002 gegenüber 2000 um beinahe 60 Milliarden Dollar geschrumpft und die Situation im Carrier-Geschäft sei weiterhin schwierig. Jedoch: Langsam ziehen die Investments wieder an -"das Book-to-Bill-Ratio war Q1 erstmals seit langer Zeit wieder größer als eins". Im Enterprise-Business schließlich sieht sich Siemens als "IP-Konvergenz-Leader" - eine Position, die Siemens auch bei Broadband Access erreichen will.

Konvergenz-Leader: ICN-Chef Thomas Ganswindt sieht die Marschrichtung eindeutig hin zur partnerschaftlichen Entwicklung integrativer ITK-Lösungen begründet - IBM (mit WebSphere), Microsoft (Windows 2003) und SAP (mySAP Enterprise Portal) sind in der Siemens HiPath-Architektur bereits fixer Bestandteil.

Noch mehr: Bernd Kuhlin, Leiter der Siemens Enterprise Networks, formuliert es so: "Wir haben den Shift von einer Hardware-Company zu einer Software- und Service-Company erledigt und werden uns in Sachen Real-Time-Communications deutlich abheben."

VoIP sei eigentlich schon wieder ein alter Hut, "2nd Generation IP" mittlerweile schick geworden. Michael Meyer, Senior Vice President bei ICN und für Strategie und Planung zuständig, erklärt den neuen Ansatz: "Während beispielsweise Alcatel und Genesys nichts anderes tun als einen Call-Manager auf einen VoIP-fähigen Server oder eine herkömmliche PBX aufzusetzen und sodann via CTI mit der restlichen IT zu verknüpfen, gehen wir bereits einen Schritt - einen radikalen Schritt - weiter: Unsere OpenScape Software-Suite setzt via Real Time Communication (RTC) mit gemeinsan entwickelten APIs auf Windows 2003 auf und ist so in der Lage, den gesamten Kommunikationsfluss im und zwischen Unternehmen zu steuern. Die Telefonie als solche verschwindet gewissermaßen - was passieren wird, ist, dass über kurz oder lang schwer zu merkende Telefonnumern durch Buddylists am Schirm ersetzt werden und im Managements solcher Buddies unser eigentliches Geschäft zu suchen ist. Das simple Access-Gerät, das die Routing-Funktion übernimmt, kaufen Sie künftig im Elektromarkt um die Ecke."

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