Mehr IT-Verständnis für nächste Generation

Tatjana Oppitz, Generaldirektorin IBM, Ulrike Huemer, CIO Stadt Wien, und  Barbara Novak, Präsidentin Wiener Bildungsserver, mit Kindern am Computer. Tatjana Oppitz, Generaldirektorin IBM, Ulrike Huemer, CIO Stadt Wien, und Barbara Novak, Präsidentin Wiener Bildungsserver, mit Kindern am Computer. Foto: Thomas KetzerWiener/Wiener Bildungsserver

Wie sieht es mit der nächs­ten Generation der »Digital Natives« aus, die bald ins Berufsleben rückt? Schülerinnen und Schüler in Wien sollten in Zukunft bereits ab der 3. Klasse Volksschule sanft an die »Geheimnisse« des Programmierens herangeführt werden. So sollen sie lernen, die digitale Welt, in der sie leben, zu durchschauen und selbst gestalten zu können. Die IT-Unternehmen IBM und Fujitsu stellen im Rahmen des »Smart Kids«-Projekts des Wiener Bildungsservers den Schulen Expertinnen und Experten zur Verfügung. Lehrerinnen und Lehrer erhalten in diesem Projekt Know-how und Unterstützung für den digitalen Schulalltag. »Es ist mir besonders wichtig, dass dies in den nächsten Jahren ausgebaut wird. Das Bewusstsein für technische Themen muss bereits bei den Kindern und Jugendlichen geweckt werden«, so Ulrike Huemer, CIO der Stadt Wien. Die Präsidentin des Wiener Bildungsservers Barbara Novak: »Smarte IT-Betriebe werden jetzt in die Schule gehen und helfen, aktuelles IT-Wissen zu vermitteln und dabei vielleicht auch wichtige Erfahrungen für eigene Entwicklungen sammeln. So setzen Betriebe nachhaltige Nachwuchsinitiativen im schulischen Bereich.«

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