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Redaktion_Report

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Alles ruhig

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In die dritte Generation des Laguna hat Renault jede Menge Innovationen gepackt. Von der automatischen Handbremse über ein ausgeklügeltes Sicherheitssystem bis zur serienmäßigen Keycard zum Öffnen und Starten des Fahrzeugs. Eines der Highlights haben die Renault-Ingenieure der Luftfahrt entlehnt. Mit Hilfe einer Quertraverse vor dem Cockpit werden die Schwingungen bei hohen Drehzahlen um 40 Prozent reduziert. Der Träger ist nach dem Muster einer Flugzeugtragfläche aufgebaut und verfügt wie diese über mehrere vibrationsdämpfende Querspanten. Um das Geräuschniveau beim Beschleunigen zu verringern, senkten die Entwickler die Motoraufhängung ab und benutzten erstmals das Gewicht der Starterbatterie als Dämpfungselement: Die Stromquelle stützt sich auf der Getriebehalterung ab und nimmt so einen Großteil der Vibrationen aus dem Antriebsstrang auf. Auch scheinbare unwichtige Details wie die Formgebung der Außenspiegel oder die unter der Motorhaube versenkten Scheibenwischer sorgen für niedrige Windgeräusche.

Weniger ist mehr

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Fiat stellt seine neuen technologischen Entwicklungen ganz in den Dienst der Umwelt und setzt auf „verbrauchsoptimiertes Fahren“. Konkret bedeutet das kleine, effiziente und auch leistbare Autos, die bei einem Minimum an Ressourcenbedarf maximale Fahrfreude bieten sollen. Diese sparsamen und CO2-armen Fahrzeugen werden in Turin mit dem PUR-O2-Logo gebranded. Modelle, die auf diese Weise geadelt wurden, verfügen über einen neues Start&Stop-System, ein speziell abgestuftes Getriebe, eine verbesserte Aerodynamik und rollwiderstandsarme Reifen. Dazu kommt noch die Telematik-Anwendung ecoDrive zur Förderung eines umweltverträglichen Fahrverhaltens. ecoDrive analysiert den Fahrstil und bietet über eine USB-Schnittstelle die Möglichkeit, Daten zum Fahrverhalten und zur individuellen Fahreffizienz auf einem USB-Stick aufzuzeichnen. Auf einem PC kann der Fahrer die Verbrauchs- und Emissionswerte analysieren lassen und erhält Empfehlungen zur Senkung der Emissionen und des Verbrauches. Pur-O2-Modelle gibt es aus den Baureihen Fiat 500, Croma und Bravo.

Alfa Romeo MiTo

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Seine Wurzeln hat Alfa Romeo in Mailand, die Konzernmutter Fiat sitzt in Turin. Diese beiden Städte waren auch Pate für die Namensgebung des neuen Alfa. Aus Milano und Torino wurde der Alfa Romeo MiTo. Optisch haben sich die Designer des MiTo vom legendären Alfa 8C Competizione inspirieren lassen. Von ihm übernahm der kompakte Alfa Romeo Designelemente wie die tropfenförmigen Scheinwerfer, die runden LED-Rückleuchten, das Dreigestirn aus Kühlerschild und seitlichen Lufteinlässen sowie die rahmenlosen Seitenscheiben. Der große Rest ist eigenständig.

Mit dem MiTo will Alfa Romeo neue Käuferschichten ansprechen. Speziell Frauen sollen sich von dem kleinen Kompakten fasziniert zeigen. Dafür sollen unter anderem jede Menge Sicherheits-Features sorgen. Alfa hat seinem neuen Modell deutlich mehr Features verpasst, als in dieser Klasse üblich ist. Vom ABS bis ASR, von der elektronischen Bremskraftverteilung bis zum Bremsassistenten, von der dynamischen Fahrzeugkontrolle bis zur Lenkungssteuerung.

Insgesamt stehen 3 Motoren mit jeweils 6 Gängen zur Wahl: ein 1.4 Liter 16V Turbo-Benzinmotor mit 155 PS, ein 1.4 Liter Benziner mit 79 PS sowie ein 1.6 Liter 16V JTDM Dieselmotor mit 120 PS. Erhältlich ist der Alfa Romeo MiTo ab 16000 Euro.Milano & Torino

Einmal sportlich, einmal elegant

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Mehr als 850.000 Exemplare hat Fiat vom Grande Punto seit der Markteinführung im Herbst 2005 verkauft. Jetzt wollen die Turiner ihren Vorzugsschüler noch einmal kräftig aufmotzen.

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