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Archiv (11315)

Plattform DACHL

Österreich, Deutschland, die Schweiz und Liechtenstein wollen ihre gemeinsamen Bemühungen im Klimaschutz bündeln und ausbauen. Bei einer Alpenkonferenz im Kanton Graubünden wurde die Bildung einer »Plattform Energie« beschlossen. Sie soll die Planung von Infrastrukturen zu Energieproduktion, -transport und -speicherung verbessern.

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»2006: Erfolgsjahr für ISS<br>

Der Gesamtumsatz 2006 betrug € 7,4 Mrd.

In österreich ist ISS Facility Services, als einziges Unternehmen seiner Branche, im gesamten Bundesgebiet vertreten. Von 14 Standorten aus und mit derzeit 9.500 Beschäftigten, versorgt das Unternehmen seine Kunden.
Das Dienstleistungsangebot von ISS Facility Services umfasst Gebäudemanagement (Technisches Facility Management, Industrieservice & Kältetechnik, Gartengestaltung & -pflege, Innenraumbegrünung, Schädlingsbekämpfung, Papiertaxi, Winterdienst ), Bürodienste (Empfangsservice, Sicherheit, Konferenzservice, Postservice, Kopierservice & Archivierung, Umzugsservice, Brandschutz), Gebäudereinigung (tägliche Reinigung, Teamservice, Sonderreinigung, Waschraum Hygiene) und Zeitarbeit (technisches, gewerbliches, kaufmännisches und medizinisches Personal, Personalberatung).Die gewerblichen ISS Mitarbeiter kommen zum überwiegenden Teil nicht aus österreich: Tausende Männer und Frauen aus mehr als 60 Nationen und mit 25 verschiedenen Muttersprachen gehören zur Belegschaft. Zumeist ist ein Job bei ISS für diese Arbeitnehmer der erste Schritt in den heimischen Arbeitsmarkt und damit ein wichtiger Aspekt ihrer Integration in österreichs Wirtschafts- und Gesellschaftssystem. Der Entwicklung der multikulturellen Workforce schenkt das Management daher seit Jahren größte Aufmerksamkeit.

Auch das Engagement bei diversen Sozialprojekten zur Integration von benachteiligten Jugendlichen oder Behinderten in den Arbeitsmarkt gehört zum gelebten Arbeitsalltag der ISS und wird von Jahr zu Jahr weiter entwickelt (z.B. Kooperation mit \"Potenzial Jugend“).Im Jänner 2007 schloss ISS die Akquisition von fm-complete Facility Management GmbH ab, einem der erfolgreichsten heimischen Spezial-Anbieter von Integrated Facility Management. \"Mit diesem `Schachzug` haben wir uns eine Pole-Position am dynamisch wachsenden Markt für Facility Management in österreich geschaffen“, erläutert Norbert Pleyer, Geschäftsführer Marketing & Vertrieb, ISS Facility Services GmbH. \"Als unabhängiges Unternehmen können wir unseren Kunden nun sämtliche Dienstleistungen und deren optimales Management aus einer Hand anbieten. Das bedeutet integrierte Facility Services in Top-Qualität und in ganz österreich“.

Integrierte Facility Services umfasst das operative Management aller \"Nicht-Kernprozesse“ eines Unternehmens. Alleine durch die Zusammenfassung von Leistungen durch die Schaffung von sogenannten \"Multi Skilled Jobs“ - von der Reinigung über die Erbringung von Bürodiensten, von der Wartung technischer Anlagen bis zur Gartenpflege - an einen professionellen Anbieter wie ISS, werden Synergien genutzt und Kosten gesenkt.

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Die Gewinner in der Steiermark

Die Siegerprojekte des \"ebiz egovernment award 2009\" in der Steiermark sind e-nnovation, commendo, Stadtvermessungsamt Graz, Stadt Graz - Amt für Wirtschaft- und Tourismusentwicklung, Steirische Wirtschaftsförderungsgesellschaft, Datenkraft IT-Consulting sowie Telekom Austria, Volkshilfe Steiermark und Zydacron.

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»Wir sind wirklich arm!«

Der neue Generaldirektor der Porr AG heißt seit dem 24. Mai Wolfgang Hesoun. Jede andere Entscheidung des Aufsichtsrats wäre eine Sensation gewesen im Reich des Baukonzerns, der ein Vierteljahrhundert lang von »Mister Porr« Horst Pöchhacker geleitet wurde. Schon vor drei Jahren hatte er Hesoun, den Neffen des 2003 verstorbenen, ehemaligen Sozialministers Josef Hesoun, zu seinem Stellvertreter und Kronprinzen gemacht.
Allzu viel verändern will der neue Porr-General auch nicht im - wie es sein Vorgänger ausgedrückt hat - »größten österreichischen Baukonzern mit rein österreichischer Beteiligung«. Die Kombination aus Baufirma und Projektentwickler soll beibehalten werden, allerdings soll die Developer-Schiene, die mit der Tochterfirma Porr Solutions sowie der 41-Prozent-Beteiligung am Wohnbau- und Hotelentwickler UBM gefahren wird, um zehn bis 15 Prozent wachsen, um dem »unausweichlichen Margendruck im Baugeschäft« etwas entgegenzusetzen. »Umsatzkaiser wird die Porr Solutions aber nie werden im Konzern. Wir bleiben eine Baufirma«, so Hesoun. Denn es gebe Beispiele wie Hochtief in Europa, wo sich Baukonzerne, denen die Margen im Baugeschäft zu gering waren, auf das reine Abwickeln konzentriert hätten, und die dann, weil sie sich von zugekauften Bauleistungen abhängig gemacht hätten, qualitativ und ergebnismäßig stark unter Druck gekommen seien, warnt Hesoun.
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hagebau

Im dritten Quartal 2012 konnte hagebau den zentralfakturierten Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um 13,4 % auf 4,34 Mrd. Euro steigern. Der Umsatz im Fachhandel stieg um 20,3 % auf 2,91 Mrd. Euro, daran hat der Baustoffhandel mit einem Plus von 23,8 %, also 2,25 Mrd. Euro, den größten Anteil. Der hagebau Einzelhandel hat seinen Umsatz um 2,8 % gesteigert.

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Strategien gegen Kursverluste

Der Kurseinbruch an den europäischen Börsen nach der jüngsten Leitzinserhöhung hat die Absicherungsstrategien für Wertpapier-Portfolios in den Blickpunkt gerückt. Denn für diesen Fall gibt es genügend Möglichkeiten, um sich gegen fallende Kurse abzusichern. Eine erste, radikale Lösung wäre der Verkauf sämtlicher Positionen. Das Problem ist, dafür ebenso den richtigen Zeitpunkt zu finden wie für einen späteren Wiedereinstieg. Die vernünftigere Variante ist daher auf jeden Fall der nur schrittweise Abbau des Portfolios. Doch auch dann gilt: Wer verkauft und der Markt steigt weiter, verzichtet auf Kursgewinne.
ähnliches gilt für die Lösung Nummer zwei: das Platzieren von Stop-loss-Aufträgen im Markt. In diesem Fall wird das entsprechende Wertpapier automatisch zum nächstmöglichen Kurs verkauft, sobald der Kurs eine festgelegte Schwelle erreicht hat. Hier besteht die Schwierigkeit darin, die richtige »Kursschwelle« festzulegen und »zu pflegen«, also regelmäßig anzupassen. Liegt sie zu eng am Markt, kann ein kurzes »Abtauchen« der Aktie den Verkaufsauftrag auslösen. Steigt sie hernach wieder, hätte der Anleger nicht nur zu einem ungünstigen Kurs verkauft, sondern müsste auch noch auf die weiteren Kursgewinne verzichten. 5-7 % unter dem jeweiligen Höchstkurs gilt als tauglich. Denn liegt die Schwelle zu weit weg, müssen vergleichsweise hohe Kursverluste hingenommen werden, bis die »Schutzfunktion« greift.
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Komatsu

Die Komatsu-Tochter Komatsu Forest AB (KFAB) wird die Unternehmen Log Max AB und Log Max, Inc. von der Log Max International Holding AB mit Ende November 2012 erwerben. Durch die Verbindung mit dem schwedischen Anbaugerätehersteller für Forstmaschinen will Komatsu Synergieeffekte beim Vertrieb forstwirtschaftlicher Produkte nutzen.

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Service gefeiert

Am Anfang wurde - wie so oft bei erfolgreichen Unternehmungen - ein innovativer Schritt gesetzt. \"Damals hatte man den Mut, die IKT-Funktionen in einen eigenen Dienstleister auszugliedern\", blickt Roland Jabkowski, Geschäftsführer des Bundesrechenzentrum, zurück. Heute ist das BRZ zentraler IT-Provider des Bundes und eine schlagkräftige Plattform für Servicemanagement. Das Bundesrechenzentrum feierte sein Zehn-Jahres-Jubiläum mit einer prominent besuchten Veranstaltung im Kursalon Wien.

In den vergangenen Jahren hat das BRZ wesentliche Beiträge für eine effiziente Verwaltung in österreich geleistet. \"Highlights wie die Serviceplattform help.gv.at, FinanzOnline oder der Elektronische Akt haben das Image österreichs in Europa gestärkt\", stellt Jabkowski auch den Anspruch, zentraler IKT-Dienstleister für die Verwaltung österreichweit zu werden. Das BRZ werde als Generalunternehmer die Qualität der Verwaltung auch weiter erhöhen und unterstützen. \"Wir sind auf dem richtigen Weg\", meint auch die kaufmännische Geschäftsführerin Christine Sumper-Billinger. Jüngste Bestätigungen aus Brüssel hätten für österreich wieder die modernste Verwaltung Europas bestätigt.

Als Eigentümervertreter unterstrich Vizekanzler und Bundesminister für Finanzen Wilhelm Molterer die Bedeutung desBundesrechenzentrums. In seiner Festrede lobte er das BRZ alsDrehscheibe zwischen Verwaltung, Wirtschaft und Bürger. \"Viele private Unternehmer beneideten den Bund um das BRZ, gratulierte auch Finanzstaatssekretär Christoph Matznetter. Heidrun Silhavy, Staatssekretärin im Bundeskanzleramt, stellte sich mit besten Glückwünschen und einem sportlichen Geschenk ein - einem Paar Laufschuhe, das den Wunsch zum Ausdruck bringen soll, auch zukünftig \"das Durchhaltevermögen zu haben, um weiterhin an der Spitze zu bleiben\".

Ebenfalls gratulierten Staatssekretär Reinhold Lopatka, Sektionschef Manfred Matzka, BRZ-Gründungsvater Sektionschef Arthur Winter, Sektionschef Wolfgang Fellner, Sektionschefin Heidrun Strohmeyer, IKT-Stratege Roland Ledinger, ChristianRupp, Sprecher der Plattform Digitales österreich, Volker Schörghofer, Vertreter des Hauptverbandes der Sozialversicherungsträger und Christian Stadlhuber, Bundesimmobiliengesellschaft. Als Vertreter der Wirtschaft wohnten Microsoft-Chef Herbert Schweiger, SAP-Manager Wolfgang Schuckert, Albert Felbauer von Siemens, Leo Steiner von IBM sowie Wolfgang Ruttenstorfer von der OMV den Diskussionen bei. Auch Susanne Riess-Passer, Karl-Heinz Grasser und Alfred Finz gratulierten der IKT-Drehscheibe BRZ persönlich.

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