Menu
A+ A A-
Warnung
  • JUser: :_load: Fehler beim Laden des Benutzers mit der ID: 2484
Archiv

Archiv (11315)

Öbau

Das Tiroler Baustoffunternehmen Würth Hochenburger übernimmt den Baustoffhandel und den Baumarkt der Firma Öbau Schilchegger Handels GmbH in Eben im Pongau. Die Würth Hochenburger GmbH wird die beiden Betriebe am bisherigen Standort fortführen.
Read more...

Very british

Julius Meinl, der fünfte Spross der österreichischen Einzelhandelsdynastie, ist ein Mann mit Stil. Der britische Staatsbürger - Großvater und Vater emigrierten 1938 nach England, wo sie bis 1948 blieben - hat nicht nur einen Hang zum British Lifestyle, zu dem natürlich auch ein Butler gehört, sondern auch zum wirtschaftlichen Denken auf der Insel: \"Ein englischer Sozialdemokrat denkt immer noch unternehmerischer als ein österreichischer Konservativer\", wird er zitiert. Unternehmerisch denkt auch er. Die 1997 gegründete, seit November 2002 an der Börse gehandelte Immobilienholding \"European Land\", eine Tochter der 1923 gegründeten Meinl Bank, kann heute, nach fünf Kapitalerhöhungen innerhalb der letzten 14 Monate, eine Börsenkapitalisierung von 1,3 Milliarden Euro vorweisen. Die Immobilien AG, seit Jänner die umsatzstärkste Immobilienaktie an der Wiener Börse, besitzt heute 170 Objekte mit einer Fläche von 700.000 Quadratmetern und repräsentiert einen Marktwert von knapp 667 Millionen Euro. Die 560 Millionen, die die bisher größte Kapitalerhöhung im März brachte, will Meinl vorwiegend in Retailobjekte in Mittel- und Osteuropa investieren.
Die für Briten typische kühle Pragmatik, die notfalls auch Brücken abbricht, hat Julius Meinl der Fünfte schon von Anfang an bewiesen: 1983 übernimmt er den Vorstandsvorsitz der Meinl Bank, sieben Jahre später verkauft er den traditionsreichen Lebensmittelhandel, der ihm zu wenig Rendite bringt, kurzerhand an Spar und Rewe. Auch den vor eineinhalb Jahren gestarteten Versuch, einen offenen Immobilienfonds auf den österreichischen Markt zu bringen, hat der Erbe mit dem leicht schrulligen Touch längst wieder ad acta gelegt.
Read more...

Warburg-Henderson

Der neue Immobilien-Spezialfonds »Warburg-Henderson Österreich Fonds Nr.2« investiert schwerpunktmäßig in Büroimmobilien in Wien und Einzelhandelsimmobilien im gesamten Land. Angestrebt werden eine Gesamt­rendite von 7 Prozent und ein Zielvolumen von bis zu 300 Mio. Euro.
Read more...

Goldgräber

Insgesamt hat die Constantia-Tochter damit rund 80 Millionen Euro auf dem Berliner Wohnungsmarkt investiert. Nach dem Zukauf besitzt die Immofinanz in Deutschland 38 Objekte mit 502.412 m2 Gesamtnutzfläche oder ist an diesen beteiligt. Dazu gehören unter anderem ein Büro- und Logistikportfolio im Großraum Frankfurt (72.300 m2), das Logistikzentrum Coloplast in Hamburg (12.352 m2) und ein Fachmarktzentrum in Nordrhein-Westfalen (9495 m2). Immofinanz-Vorstand Karl Petrikovics will das Portfolio im Wirtschaftsjahr 2005/06 auf mehr als eine Million Quadratmeter aufstocken. »Die Renditen, die derzeit mit Wohnungen in Deutschland erzielt werden können, liegen sogar über dem Niveau bei Büroobjekten in zentraleuropäischen Märkten wie Tschechien und Ungarn«, beschreibt er die Goldgräberstimmung, die in Deutschland aufgrund der wirtschaftlichen Probleme für ausländische Investoren derzeit herrscht.
Read more...

Inno-Center Meidling

Büroimmobilienentwickler S+B Gruppe AG und die private Immobiliengruppe List Gruppe kaufen das Büroobjekt Inno-Center in Meidling. Die Office-Immobilie bietet insgesamt 17.000 Quadratmeter für verschiedene Nutzungsmöglichkeiten für Klein- und Großmieter.
Read more...

Österreichs attraktivste Arbeitgeber

\"MittelsBei der Suche nach Mitarbeitern mit dem größten Potenzial spielt das Image eines Unternehmens eine entscheidende Rolle. Mittels »Employer Branding« können sich Firmen als attraktiver Arbeitgeber positionieren – wenn die Botschaft stimmig ist. Welche Unternehmen bei Studierenden hoch im Kurs liegen, zeigen aktuelle Umfragen.

Read more...

Warnung vor halben Diensten

Die Bürger, aber auch die Mitarbeiter, Unternehmen und Partner der Behörden, Kommunen und Gemeinden nutzen das Internet immer mehr als vollständigen Kommunikationskanal mit all seinen Vor- und Nachteilen. So erwarten die Nutzer eines Behördenportals nicht nur eine schnelle und unbürokratische Informationsbereitstellung, sondern auch eine direkte Beantwortung von Fragen und die Abwicklung von Service, wie etwa Umzugsmeldungen. Ein noch größeres Interesse an der Nutzung des Internets als Servicekanal ist in Wirtschaft und Industrie vorhanden. Gerade dort kann das Angebot internetbasierter Dienste zu großen Standortvorteilen und somit zu schneller Refinanzierung führen.

Dabei lässt sich ein wesentlicher Trend feststellen: Es reicht nicht mehr aus, nur Informationen und Formulare zum Download bereit zu stellen und als Dienst zu bezeichnen. Vielmehr verlangen Bürger und Unternehmen nach Service und nach integrierten und automatisierten Prozessen. Um diesen geänderten Ansprüchen gerecht zu werden, benötigen Behörden als Basis zum einen eine umfangreiche technischen Plattform mit einer Reihe von vorgefertigten Komponenten und Bausteinen. Zum anderen liegt aber der Erfolg von E-Government-Services in der Akzeptanz ihrer Nutzer. Genau diese findet sich in der Regel aber erst im Zuge einfacher Bedienelemente und hoher Sicherheitsstandards ein.Plattform. Gerade kleinere Kommunen, Städte oder Gemeinden können es sich nicht leisten, umfangreiche Investitionen in eine technische Infrastruktur zu tätigen. Dafür gibt es bereits eine Vielzahl von Anbietern die - auch auf Basis von Open Source - fertige und erweiterbare E-Government-Plattformen präsentieren, die durch Portaltechnologie beliebig an die jeweilige Behörde anpassbar sind. Die Frage lautet also: Warten und Kosten sparen oder aber investieren und dadurch strategische Vorteile gewinnen? Eine Antwort darauf muss jede Behörde, Kommune oder Gemeinde für sich selbst finden.

Akzeptanz. Nicht vergessen werden darf dabei die Akzeptanz der Benutzer. So wurden bereits aussichtsreiche Projekte gestartet, die aufgrund der mangelnden Nutzung nicht die erhofften Einsparpotenziale gebracht haben. Die Gründe dafür sind vielfältig, lassen sich aber oft auf einen Nenner bringen: Es fehlte an der Verständlichkeit.

Vor dem Hintergrund der zunehmenden personalisierten und serviceorientierten Sicht muss ein Behördenportal vor allem fünf Eigenschaften genügen: Einfachheit, Universalität, Autonomität, Integrativität und Sicherheit.

Die wichtigste Eigenschaft eines Behördenportals ist die Einfachheit. Nutzergruppen ohne entsprechende Kenntnisse sollen die gleichen Möglichkeiten bekommen die Dienste zu nutzen wie die internetaffinen Bürger. Die notwendige Universalität von Portalen ergibt sich aus der zukünftigen Anwendung als vollständige Serviceplattform. Gefordert werden der universelle Zugriff über verschiedene Kanäle ebenso wie die vollständige Abbildung der gesamten Verwaltungsprozesse. Die logische Konsequenz aus der einfachen Bedienung und Universalität ist die Autonomität eines Portals. Autonomität bedeutet im Falle eines Portal das selbsttätige Treffen von Entscheidungen bzw. das weitestgehende Vorbereiten von Entscheidungen, die anschließend von einer Kontrollinstanz gefällt werden. Als ein Beispiel dafür kann eine von der abaXX Technology AG entwickelte Portallösung dienen, die Behinderte bei der Antragsstellung von Behindertenausweisen berät und unterstützt. Portale werden so von einer entscheidungsunterstützenden zu einer entscheidungsvorbereitenden und -durchführenden Instanz. Nicht etwa auf Basis »selbstdenkender« Technologien, sondern durch die Abbildung von Wissen und dessen laufender Anpassung.

Die Autoren:

Sebastian Grimm ist als Head of Communications für die abaXX Technology AG tätig, einem auf Portaltechnologien spezialisierten Softwarehaus aus Stuttgart. Er ist Autor zweier Bücher: »Die Multichannel Company« und »Marketing für High-Tech Unternehmen«, sowie einer Reihe von Fachartikel.

Frank Rohfleisch ist Head of Government Business abaXX und leitete zuvor das technische Product Management bei dem Portalhersteller. Rohfleisch ist Mitglied im Expertenkreis für E-Government-Applikationen (SAGA) beim deutschen Bundesministerium des Innern.

Read more...

Auf Architekturtrip

Die Delta Gruppe mit Hauptsitz in Wels hat ihr Logo verändert. Statt dem Dreieck ziert sich das größte Baumanagementunternehmen österreichs jetzt mit einem Quadrat. Man hat den Wert der Architektur entdeckt. »Wir wollen in Zukunft mehr Augenmerk auf die ästhetik, die künstlerische Gestaltung legen«, erklärt Knut Drugowitsch, geschäftsführender Gesellschafter von Delta. Weil Neuentdeckungen inszeniert werden müssen, lud Delta zum Forum mit dem vielversprechenden Titel »Architektur und Effizienz - (k)ein Widerspruch?« ins Technische Museum.
Read more...

Bank Austria

Der Real Invest Austria setzt seine Investitionsoffensive fort. In den vergangenen Wochen wurde ein Paket mit vier Immobilien in Wien und Linz im Wert von rund 106 Millionen Euro übernommen. Das Fondsvolumen beläuft sich aktuell auf über 1,36 Milliarden Euro.
Read more...

Seltene Rohstoffe

\"Tantalum.Sie sind nur wenigen ein Begriff, aber heiß begehrt.  Metalle, die unter dem Begriff »Seltene Erden« gehandelt werden, finden sich in iPhones und Flachbildschirmen ebenso wie in Hybridmotoren. 97 Prozent des Weltmarktes bestreitet China – und hat damit alle in der Hand.
Read more...
Subscribe to this RSS feed